S U L L E S T R A D E TUE trovi LA VITA ....
devi seguire la tua intuizione .... prendere la STRADA TUA .... la pura VIITA ci trovi COME la VUOI TU !
A U F D E N S T R A S S E N findest Du DAS L E B E N ....
folge DEINER Intuition .... nimm' DEINE STRASSE .... dort findst DU das WAHRE LEBEN ....
.... G E N A U SO wie D U es D I R W Ü N S C H T !
venerdì 13 novembre 2015
giovedì 12 novembre 2015
FeuerWasser
Du!
Willst Du, lieber Lieber, im FeuerWasser untergeh'n?
Möchtest Du nicht lieber zu Dir selber steh'n?
Nein?
Nein!
Das will ich nicht!
Mit jedem Mal wirst'n nächster Anderer!
Ich spüre Dich,
doch Du entfernst Dich von Dir selbst, 'trunken Wandelnder.
Komm' wieder!
Lass' es steh'n!
Komm' zu Dir!
Lass' mich rein!
Selbst Du merkst, dass Du bist entfernt von Dir,
spüre ich Dich.
Viel weit're Andere brauch' ich nicht, glaube mir!
Das will ich nicht!!
Nein!!
Ich?
Will Dich nicht im Feuerwasser seh'n!
Möchte lieber mit Dir zusammen in Liebe untergeh'n!
Ja!
an einen C.-o-o-K. (so er will, möchte, braucht)
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 11 novembre 2015
WechselWirkung
Was hält uns
fest, nicht das zu tun,
was in uns
schwebt und strebt?
Triebe - Hiebe - Liebe ....
Rein ....
Raus ....
.... Nein !!
Wir wollen anders sein.
Was lässt uns
frei, genau das zu tun,
was in uns
glüht, um was wir so bemüht?
Triebe - Hiebe - Liebe ....!
Was bewegt uns nur,
Gummi in Scheide & Arsch zu stecken
& dabei zu tun,
als wenn wir Liebe schmecken?
Dich mit Haut und Haar verschlingen
will mir nicht so recht gelingen.
Du bist so fern und doch so interessiert;
es ist spannend, was passiert.
Doch lieber spür' ich Dich in mir
statt dieses Riesengummi/Tier.
Dich ganz nah zu mir darniederlegen,
mich mit Dir im Takt der Leidenschaft bewegen,
Der Raum um uns wird vom Dunst erblassen,
wird unsere Lust uns ganz erfassen.
Dich und mich lass' mehrmals kommen,
zu dem Punkt, als hätt's uns den Verstand genommen.
Triebe - Hiebe - Liebe ....!
Was lässt uns
frei, genau das zu tun,
was in uns
glüht, um was wir so bemüht?
Triebe - Hiebe - Liebe ....
Rein ....
Raus ....
.... Nein !!
Wir wollen anders sein.
Was hält uns
fest, nicht das zu tun,
was in uns
schwebt und strebt?
TRIEBE ....?
HIEBE ....?
.... LIEBE ....?
Die WECHSEL ....
Triebe - Hiebe - Liebe ....
Hiebe - Liebe - Triebe ....
Liebe - Triebe - Hiebe ....
.... zeigen WIRKUNG ....!
an C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)
lunedì 9 novembre 2015
immer wieder ....
siehe auch: Heute auf Dauer-Play - ich ZITIERE
immer wieder .... C.-o-o-K.
(Lindemann - "That's My Heart" Instrumental Cover)
Wege durch die Nacht
Getragen von dem Wunsch
Dir nah zu sein,
spielt keine Rolle
welche Zeit die Uhr beschreibt.
Der Sturm in mir
zieht auf mit Drang;
sei Sternenklarheit
oder Wolkendiffusion.
Ich muss zu Dir;
alles And're bleibt im
Steh'n und Liegen,
wenn Dein Schatten sich
vom Nebel löst.
Der wohl zärtlichste Moment,
seit wir uns begegnen,
als sich unsere Hände leicht berühren
und zusammenwachsen,
ohne Druck, doch ganz und gar.
Die Liebe schießt mir
über's Herz
zu meinen Händen in die Deinen.
Wir halten uns, Momente lang,
es tut so gut und Du .... und Ich ....
Wenn Dein Schatten sich
vom Nebel löst,
alles And're dann im
Steh'n und Liegen bleibt,
muss Ich zu Dir.
Der wohl härteste Moment,
seit wir uns begegnen,
als sich Deine Tür nicht wieder öffnet.
Die Nüchternheit mit
Druck so ganz und gar die Luft
zu nehmen droht
und Liebe eingeschlossen bleibt,
mein Herz zu platzen scheint.
Kein Halt in dem Moment;
es tut so weh und Du .... und Ich ....
Getragen von dem Wunsch
Dir nah zu sein,
spielt keine Rolle
welche Zeit die Uhr beschreibt.
Der Sturm in mir
zieht auf mit Drang;
sei Sternenklarheit
oder Wolkendiffusion.
Wege durch die Nacht.
für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)
martedì 3 novembre 2015
domenica 1 novembre 2015
martedì 27 ottobre 2015
Wendung
Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.
Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.
Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.
Die Zeit, rot-gelbe Blätter fallen,
scheint Augenblicke still zu stehen.
Das Jahr, vergangen jetzt,
wirkt wie gerade erst begonnen.
Das Licht, die Neugier lodert weiter,
scheint hin und wieder aufzuflackern.
Die Sehnsucht, die Liebe will sie nähren,
wirkt irreal in diesen Tagen.
Das Dunkel, der Reiz will sich dagegen wehren,
scheint immer tiefer sich zu schwärzen.
Das Jahr, es wird für immer bleiben,
wirkt wie der Anfang allen Endes.
Die Zeit, bald wird sie kommen,
scheint angesichts der Liebe nie zu gehen.
Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.
Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.
Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.
Ich kann nichts als Dich lieben;
Du bist die meine Wendung.
für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)
domenica 25 ottobre 2015
martedì 20 ottobre 2015
Ich und Du
Ich schreib' Gedichte
Du schweißt das Eisen
Ich lieb' Dich und
Du liebst mich nicht
Fertig ist das Mondgesicht
für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)
„Die Grenzen meiner Sprache... "
„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“
(© Ludwig Wittgenstein)
venerdì 16 ottobre 2015
Weigerung
Wenn
der Weg steinig,
die Füße wund vom Blut geleckt.
Wenn
das Ufer weich,
die Schenkel feucht vom Wasser befleckt.
Wenn
der Fluß wild,
der Schoß heiß von Gischt bedeckt.
Wenn
das Meer ruhig,
die Seele satt vom Rauschen erweckt.
Blut und Wasser mischen sich
zum Tonikum, das labsalt den Rausch.
Dies fortan missen?
Weigerung!
die Wölfin und der Wolf ....sich gut tun!!
(poetry © stepha. mara brock)
sabato 10 ottobre 2015
Wenn das Eisen rostet
Früh und nüchtern
diese Fahrt,
im Nebel noch das Land.
Tropfenfeuchte
versperrt die Sicht,
Müdigkeit noch in mir.
Mein Blut
tränkt die Kanäle.
Dunkel das Rot,
meine Faust wird taub.
Wer nimmt mich
in die Hand?
Anderntags
bleibt alles liegen.
Ich handle schnell,
um Klarheit nur bemüht.
Direkt und nüchtern,
die Worte schrecken auf.
Wenn das Eisen rostet
sich in jenes Rot verfärbt,
doch jene Teile fehlen,
die Lebensenergie mir geben,
wandeln die Gedanken,
von Mangel hin zur Fülle.
Und der Krebs belegt
den Platz, umzingelt mich.
Kampf, wie nie gekannt;
die Lust zur Liebe
versenkt jed' Trauer
- hin zum Leben!
was wird ....?
(poetry © stepha. mara brock)
venerdì 9 ottobre 2015
Die Farben dieser Zeiten
Die Farben dieser Zeiten
rütteln am Kontrast
zu meinem inneren Grau,
das mich befällt,
seit Du so weit weg bist.
Ein Jahr ging schnell,
von Anfang an war ich berührt.
Wir sprachen viel, auch
ohne uns zu seh'n;
doch als es soweit war,
tratest in mein Herz
mit dem, was Du von Dir erzähltest;
und so wie Du bist;
der Ort war sicher
nicht gut dafür gedacht.
Du warst da und nichts konnte mich
von Dir entfernen
- nichtmal Dein Nein!
Dir zu begegnen war nicht immer
leicht, doch bleibst Du
eng bei mir, in meinem Herzen.
Du schließt die Tür,
bist so weit weg,
ich sehe Farben im Kontrast
zu meinem inneren Grau dieser Zeiten.
für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)
martedì 6 ottobre 2015
Schritte am Morgen
Der Fluß
beschreibt
das Land,
Nebel
hüllt ihn
seicht
in Blindheit.
Die Ufer
strömen
nach der Ferne,
doch führt
ihr Weg heran,
ganz nah;
Wasserlichter
tanzen
matt und grau.
Der Nebel
holt tief Luft,
in Schwaden
rennt er weiter;
der Morgen
ihn jäh erweckt.
Der Fluß
ihn flüchten sieht,
begehrt
das Sonnenlicht.
Die Ufer
bleiben nah,
ihr Weg
strebt direkt hin
zum Wasser,
wo sich Leben.
regt.
Selbst
das Gleichgemüt
kann hier nicht,
widerstehen,
die Fluten nehmen
es in Bann.
Im Gegenüber
spiegelt sich
die Lust
zu bleiben.
Klare Kälte
weicht
wohliger Wärme.
Feucht noch
das Gras,
die Schritte wandelnd,
find'
Ich zu Dir.
für meinen Wolf
(poetry © stepha. mara brock)
domenica 27 settembre 2015
Der Wolf
Lang die Nacht,
im Fieber
lacht das Dunkel
aus dem Wald
mit schriller Stimme,
leise, jedoch
ohne Seele.
Kälte zieht sich durch
die Ritzen
jenes alten Waldhauses,
bewohnt
seit Tagen neuen Mondes
und drei Kerzen
geben Licht.
Da nähert sich
aus duftend Fichten
jemand, den vorher hier
noch Keiner sah;
Gar vor dem Haus verzögert
sich sein Gang, er schleicht
voll sinnlichem Gespür.
Er tritt hinein,
drinnen ist Wärme,
wohl von
eines edeln Weibe's Körper.
Ihr beid' Geruch
lässt sie gewahren
Ähnlichkeit in ihrem Blut.
Mit großen Augen,
Ohren, Händen
und seinem breiten Maul,
wirkt er bedrohend,
jedoch nicht für Sie;
lockt doch ihr Duft
den Richtigen herbei.
Sie werden Eins,
im Körper, in der Seele.
Es wiederholt
sich ihr Geheul'
voll Lust, Begierde, Lebensliebe.
Sie werden Eins
mehrmals die Nacht.
Lang die Nacht,
im Fieber voller Sinnlichkeit
lockt der Tanz puren Verlangens.
Im Wald das Dunkel
wacht mit ruhiger Stimme,
im Waldhaus, hört man Töne
voller Seele.
Kälte weicht der Hitze,
diese strömt durch alle Ritzen
jenes Heims,
belebt seit Tagen
vollen Mondes
und drei Kerzen
geben Licht.
die Wölfin und der Wolf.... in Sinnlichkeit vereint
(poetry © stepha. mara brock)
sabato 26 settembre 2015
giovedì 24 settembre 2015
Leise, diese Reise
Leise,
diese Reise,
geht
auf neue Weise,
weit unten,
dort
im tiefen Tal
windet sich
der Schlange Körper,
leise,
auf nie geseh'ne Weise.
Schwäne
ziehen ihre Bahnen,
Nebel hüllt
sie ein, lässt ihre Anmut
grau erahnen.
Und der Krähen
Schreien in den Bäumen
lässt den Bach
im Tale schäumen.
Fische
waren hier schon lang'
nicht mehr geseh'n,
hat der Krebs gefressen.
Seine eisenharten
Scheren wetzt
er sich wie Gott vergessen.
Leise,
diese Reise,
geht
auf neue Weise,
weit oben,
dort
auf lichten Höh'n
kann jetzt
ein Jeder Adler
kreisen seh'n;
leise,
auf nie gekannte Weise.
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 23 settembre 2015
Es ist Herbst
Glaube Mir,
Freund,
der Du Deine GiftPfeile setzt,
Bäume ausreißt,
wenn Du Deine Kraft verteilst
und Mich
in den dunklen Abgrund
stürzt ....
Glaube Mir ....
.... wenn die Engel,
genagelt und gekettet
ans Kreuz,
mit ihren Schwingen
das dunkle Grau
der Wolken verjagen,
und wenn
der blutrote Himmel
am Horizont
die Tore schließt,
ist Mir wohl
und nach Tanz zuMut;
Nein, ich werde
kein Engel sein, doch Flügel haben,
mit den Raben,
zu erklimmen tiefste Höhlen
und zu überwinden höhste Höhen.
Freund,
Glaube Mir .... es ist Herbst.
für WP.
(poetry © stepha. mara brock)
venerdì 18 settembre 2015
Die Reise [II]
In dieser NACHT
die REISE,
Du mit Deinen Fingerspitzen
zärtlich
über Meinen Körper,
hat Mich
weiter zu DIR geführt.
Bei jeder Unserer Regung
- Mein hungriger KÖRPER,
weil jedem Unserem Anflug
- Meine flammende EROTIK,
in jeder Unserer Welle
- Meine rauschenden FLUTEN,
war'n WIR bei UNS ....!
DU warst ICH,
in dieser ganzen Nacht,
auf der Reise,
in Unserem SEIN
war'n WIR bei UNS ....!
Im FEUER stehend,
mit DIR im brandend' MEER
untergehend
zu nie gekannten Höh'n
fliegend auferstehend.
Unsere Tür ist offen.
WIR im SEIN ....!
Die Reise geht weiter
in dieser Nacht,
der Morgen erwacht.
WIR spür'n Deine, Meine Fingerspitzen
noch, nach Uns
sehnt sich ALLES.
Die REISE
in dieser Nacht
hat UNS
ZU UNS geführt.
far, far from C.-o-o-K. into another galaxy
(poetry © stepha. mara brock)
domenica 13 settembre 2015
sabato 12 settembre 2015
Gut Gesagt
"(M)ein Zuhause
ist da,
wohin ich gehen kann,
wenn
die (anderen) Orte
ausgegangen sind!"
(© B. Stanwyck)
mercoledì 9 settembre 2015
SEELE frier.r.r.r.t
SEELE frier.r.r.r.t,
da hilft auch Kein PullOver ....
TRAURIGKEIT
den Himmel schwärzt,
der ENGEL TANZ
den HORIZONT erröten lässt.
SEELEnHEIL
durch NOTGEDICHT.
(poetry © stepha. mara brock)
Wend.e.n.Wind
Im Wend.e.n.Wind
von Jeetzel
lodert auf
das wendisch' Feuer.
Der Funken
Späne
schweißen Eisen
um der Engel
flatternd' Flügel;
zu brechen sie.
Wend.e.n.Wind
- der Du im Schweiße
heißer Ströme
Mir entgegnend wehst.
Wend.e.n.Wind
- der Du im Sturme
klarer Nächte
Mir zugegen wohnst.
Im Wend.e.n.Wind
am Süth'nen Hof
vertreibt
der Löwe, jäh erwacht,
die Engel
aus ihrem Zuhaus'.
Versagt
ihn' Leben, Lieb' und Heim,
sein Brüllen,
neuerdings nicht lockt.
Wend.e.n.Wind
- der Du in Fluten
glühend' Funken
Mir entgegnend braust.
Wend.e.n.Wind
- der Du in Wellen
dunkler Tage
Mir zugegen weilst.
Im Wend.e.n.Wind
von Karmitz
flammt wärmend auf
Mein wendisch Sein.
Der Funken
Leuchten
sprengen Ketten,
um der Engel'
Seele Freiheit;
sie zu beglücken.
Wend.e.n.Wind
- der Du im Rauschen
brodelnd' Meere
Mir begegnend fliesst.
Wend.e.n.Wind
- der Du im Orkan
jeder Sekunde
Mich bewegend wohl tust.
Geniessen - den Wind der puren Lust am Sein!!!!
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 2 settembre 2015
Die Wölfin
Du
machst ....,
Du
machst ....,
machst ....,
machst
mit Mir ....,
was machst ....,
Du ....,
machst Mich
an.
Du
nimmst ....,
Du
nimmst ....,
nimmst ....,
nimmst
mit Mir ....,
was nimmst ....,
Du ....,
nimmst Mich
auf.
Du
gibst ....,
Du
gibst ....,
gibst ....,
gibst
mit Mir ....,
was gibst ....,
Du ....,
gibst Mich
auf.
Ich sollt' wohl
in die Fichten geh'n,
um die Höhle
des Löwen
heil zu übersteh'n.
Wenn des Teufels
Geiger
spielt mit Mir
dieses sinnlich' Lied
vom Leid,
rauscht Mein-Dein Meer
in Dir-Mir
und Dein Eisenpanzer
bricht
in rostig' Teile.
Der Löwe brüllt,
die Wölfin
sich in Schweigen hüllt.
Der Krebs verkriecht
sich unter'n Stein,
die Wölfin
wird alleine sein.
Glühend' Feuer,
im Herzen brennt,
die Wölfin
heult und rennt.
Sie übersteht den Kampf
in Liebe, sinnlicher Begier',
die Wölfin
steht im Leben - Hier!
im Leben stehen, trotz C.-o-o-K. und WP. weitergehen!
(poetry © stepha. mara brock)
sabato 22 agosto 2015
Die Reise [I]
In der NACHT
die REISE,
mit Fingerspitzen
zärtlich
über Meinen Körper,
hat Mich
zu DIR geführt.
Bei jeder Regung
- Mein hungriger KÖRPER,
weil jedem Anflug
- Meine flammende EROTIK,
in jeder Welle
- Meine rauschenden FLUTEN,
war ICH BEI DIR ....!
DU warst da,
in der ganzen Nacht,
auf der Reise,
in Meinen
Gedanken, Bildern, Sinnen
war ICH BEI DIR ....!
Weit weg von Dir,
an fremden Stätten,
berührst Du Mich,
ver-führst Du Mich,
zeige Dir den Weg,
zu auflodender Begierde.
JETZ BEI DIR SEIN ....!
Im FEUER steh'n,
mit DIR im brandend' MEER
untergeh'n,
zu nie gekannten Höh'n
fliegend aufersteh'n.
Öffne Deine Tür, für Mich.
ICH will BEI DIR SEIN ....!
Die Reise endet
in der Nacht,
der Morgen erwacht.
ICH spür' Fingerspitzen
noch, nach DIR
sehnt sich Mein ALLES.
Die REISE
in der Nacht
hat MICH
ZU DIR geführt.
far from C.-o-o-K. but on a soul trip to.
(poetry © stepha. mara brock)
giovedì 20 agosto 2015
SOULED
Bei Nebel und Nacht
Seele erwacht.
Hinterlass'
dunkle Straßen,
in Ewigkeiten
zurück.
Zu Dir,
nur
zu Dir,
Pfade
mich führ'n.
Uns wärmt das Feuer,
wenn sich
unsere Seelen und
Körper berühr'n.
Uns verführt
Begierde,
tausend Abschiede
zum Trotz.
Die Flut nimmt uns mit
in ihren verzückenden Rausch.
Bei Nebel am Morgen
- SOULED ....
.... by You, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 19 agosto 2015
Homeless
Langsam,
langsam,
mit Bedacht
schleicht
die Wölfin,
leise,
leise,
leuchtend' Auges
durch
die Nacht.
Ihr Sinn
steht
nach mehr ....
Sie spürt auf,
in der Näh'
ein wohlig Zuhaus' ....
Die Tür
bleibt verriegelt,
die Wölfin
weit aussen vor.
Homeless
on her desperate hunt,
newly damned,
the bitch wolf's
loneliness draws her
deeper into
the cave of her awareness.
Langsam,
langsam,
mit Bedacht
schleicht
die Wölfin,
leise,
leise,
leuchtend' Auges
durch
die Nacht.
Ihr Sinn
steht
nach viel mehr ....
Sie spürt auf,
aus der Ferne
das wohlig Zuhaus' ....
Die Tür
bleibt verlockend,
die Wölfin
nähert sich dem Tor.
(poetry © stepha. mara brock)
lunedì 17 agosto 2015
Was ist ....?
Was ist ....?
Ja, was ....?
Was ist ....?
Was ist schon VERSTAND,
wenn DU MEINE SEELE
so berührst,
so tief, daß Verstand
DICH nicht auszulöschen vermag!
Was ist ....?
Ja, was ....?
Was ist ....?
Was ist schon VERNUNFT,
wenn DU am anderen Ufer
so lockst MEINen TRIEB,
so sehr, daß Vernunft
MICH nicht zu leiten vermag!
Was ist ....?
Ja, was ....?
Was ist ....?
Was ist schon DISTANZ,
wenn DU
so in MEINem HERZen bist,
so fest, dass Distanz
DICH nicht zu vertreiben vermag!
Es ist ....?
Ja, es ....?
Es ist ....?
Es ist NÄHE,
wenn DU MEINE GEDANKEN,
so MEINE GEFÜHLE anfüllst,
so nachhaltig, daß Nähe,
MEIN Begehr' zu DIR bestimmt!
Was ist ....?
Ja, was ....?
Was ist ....?
Was ist schon DISTANZ,
wenn DU
so in MEINem HERZen bist,
so fest, dass Distanz
DICH nicht zu vertreiben vermag!
Was ist ....?
Ja, was ....?
Was ist ....?
Was ist schon VERNUNFT,
wenn DU am anderen Ufer
so lockst MEINen TRIEB,
so sehr, daß Vernunft
MICH nicht zu leiten vermag!
Was ist ....?
Ja, was ....?
Was ist ....?
Was ist schon VERSTAND,
wenn DU MEINE SEELE
so berührst,
so tief, daß Verstand
DICH nicht auszulöschen vermag!
TOUCHED .... So geht's mir mit Dir, C.-o-o-K.!!
(poetry © stepha. mara brock)
domenica 16 agosto 2015
Touched
You seem to be so far away.
Nevertheless
You touched my soul
so deeply,
for eternity.
My mind
can't never erase
You.
That's why you're always nearby me.
So ist es .... So geht's mir mit Dir, C.-o-o-K.!!
(poetry © stepha. mara brock)
domenica 9 agosto 2015
Wir .... sometimes .... Uns
Das Leben
ein Tag.
Wir
sind
voneinander
zueinander
aneinander
füreinander
.... sometimes .... Uns
miteinander.
Ein Tag,
das Leben.
Das Leben
ein Pfad.
Wir
haben
ohneinander
auseinander
füreinander
voneinander
.... sometimes .... Uns
miteinander.
Ein Pfad
das Leben.
Das Leben,
ein Tag,
ein Pfad.
Wir
sind
.... sometimes ....
haben
Uns.
(poetry © stepha. mara brock)
giovedì 6 agosto 2015
Ach, wie schnell die Zeit ....
Ach, wie schnell die Zeit vergeht ....
Mit 3 Wochen noch "kleine Würmer" beim TA
und Gewusel auf'm Rasen ....
Jetzt mit 8 Wochen Toberei, Rauferei um die liebevolle und erzieherisch strenge Mama.
Bald verlassen die ersten Rabauken der 6er-Bande ihr Nest zu neuen Frauchen/Herrchen.
Alle miteinander sind sie in unserem Herzen ....
LADY
KRÜMEL
HOTDOG
LUNA
CHILLI PEPPER
JACK
AMILA mit ihren Kindern
WEND.e.n.MANN und LEB.e.n.FRAU - speziell
so fangen Märchen oft klug an,
zu erzählen von den wunderbaren Dingen,
von denen zu berichten es sich lohnt,
manch' eine/r weiß ein Lied davon zu singen.
So war denn mal,
eine gar forsche, schöne LEB.e.n.FRAU,
auf dem Wege zu entdecken neues, lebenswertes Land,
das sie bereiste, um zu finden ein Zuhause,
welches sie auch fand - im schönen WEND.e.n.LAND!
Begleitet von dem kühnen Ziel,
zu wechseln Haus, Hof, Land und somit Lebens-Raum,
kam gar die Liebe frisch und frech daher,
in Gestalt von einem schönen WEND.e.n.MANN,
welcher ihr schien, doch zu gefallen sehr.
Genau wie er hatt' sie sich bis dann
gar lange Zeit danach gesehnt,
zu finden einen Partner auch, der mit ihr teilt
das Leben, Neugier und die Liebe,
um zu geben, nehmen neuen Mut, der in Vertrauen weilt.
Doch stellte sich schon bald heraus,
der WEND.e.n.MANN war auf verzweifelt' Suche
nach ihm bekannt', gediegen Frauen(Bild),
welches gar nicht passt' zur forschen, schönen LEB.e.n.FRAU,
die sich ihm öffnete und begeistert war wie wild.
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
hat viel zu geben, dann wenn er sich wohlig fühlt
in seinem eigen' Recht und seiner eigen' Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin er keinen Spaß mehr sieht,
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
Inzwischen war die schöne, wilde LEB.e.n.FRAU
mit ihren wilden Kindern, Hund, Katz', etwas Sack & Pack
gezogen in ihr geliebtes, ihr Heimat seiend WEND.e.n.LAND,
sogar nahe dem begehrten, doch verquerten WEND.e.n.MANN,
welcher sich gebahr recht sonderbar in "seinem" Heimatland.
Denn WEND.e.n.MANN hatt' kein Erfolg
auf seiner Suche nach sei'm verlor'nen alten Liebes-Glück;
er blieb mit forscher, schöner LEB.e.n.FRAU in Kontakt
nicht oft Aug'inAug', doch zu gewisser Stunde sehr oft WortzuWort;
man hätte meinen können, da sei beschlossen wohl ein Pakt.
So wurd' es denn bei unsren beiden Schönen
ein Wechselspiel von Lieb' und Leid',
die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU nahm sich das Recht heraus,
zu bekunden ihre Werte und zu leben ihre Ziele;
dabei sie liebte ihn, doch WEND.e.n.MANN sagt' 'es ist aus!'.
Derweil die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
hatte viel Kontakt und Gesellschaft mit netten Leuten,
die sie nun kennen und als Freunde schätzen lernte,
das WEND.e.n.LAND zeigt' sich ihr als Stätte wohlig' Sein,
so dass ihr Flügel wuchsen und sie Lebens-Laune erntete.
Begegnungen mit ihrem WEND.e.n.MANN gab es immer wieder,
er blieb ihr Muse für die Poesie und steter Traummann gar.
Zwar hatten beide zueinander wohl eindeutig Begehr',
doch wechselte er von Freundlichkeit zu Unnahbarkeit gar,
bot alles auf, sich zu verschanzen in seiner Ab-Wehr.
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
hat viel zu geben, dann wenn er sich wohlig fühlt
in seinem eigen' Recht und seiner eigen' Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin er keinen Spaß mehr sieht,
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
So lebt' und liebt' die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
in ihrem neuen Kreise und erblüht' auf neue, vielfältige Weise;
und WEND.e.n.MANN versucht', ihr zu machen Angst und Bange,
doch konnte er verderben nicht ihr Freud' und Liebe,
das war'n ihre Dinge, welche halten das Leben wohl in Gange.
LEB.e.n.FRAU wollt' trotzdem nicht begreifen,
dass WEND.e.n.MANN so gar nichts an ihr mochte,
er schien einsam, sie letz' Endes auch,
LEB.e.n.FRAU bot ihm gut' Freundschaft an und Hilfe;
WEND.e.n.MANN. wollt' einsam sein in Bildern alten Liebes-Glücks.
WEND.e.n.MANN ging seinen Weg - gerade, ehrlich, stur,
er hatt' kein' Platz für LEB.e.n.FRAU, denn seine Ordnung zählte;
Sie liebt' ihn weiter, weil er reizend war für sie fortan,
und ging trotzdem unbeirrt nun ihren Weg im WEND.e.n.LAND,
freut' sich, sie einst treffen durfte, ihren WEND.e.n.MANN.
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
hat viel zu geben, dann wenn er sich wohlig fühlt
in seinem eigen' Recht und seiner eigen' Ordnung;
ob er, wenn LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
wohl jemals darin einen Spaß auch sieht,
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
Ich glaub' an Dich, mein WEND.e.n.MANN - der C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 5 agosto 2015
Am Ende der Straße
Am Ende
der Straße
gibt es
nur einen Weg;
den Totenweg.
Wendenfeuer
brennt in mir,
mein Herz
flammt lichterloh,
wenn Du
weit und immer weiter
Dich entfernst;
nur sowieso
warst Du nicht da,
die ganze Zeit
ein Schein
und Hauch von Dir,
den zu halten
vermocht' ich nicht,
Zerfall
von Freude,
es bleibt
die Emotion,
reich
an begierlich Liebe,
die uns beiden inne wohnt,
doch Kälte trennt.
Am Ende
der Straße
gibt es
nur einen Weg;
den Totenweg.
Ich mag keine Abschiede, C.-o-o-K.!!!!
(poetry © stepha. mara brock)
martedì 4 agosto 2015
Nicht von mir - doch WIE VON MIR
"Oh, I believe
in love and disaster.
Sometimes
the two are just the same."
Nicht von mir - doch WIE VON MIR
(© Eddie Vedder)
domenica 2 agosto 2015
mercoledì 29 luglio 2015
martedì 28 luglio 2015
Die kleinen Tode
Lang zieht sich meine Straße,
weit reicht das Fernlicht,
langsam komm' ich
'runter von dem Höhenflug
berauscht mit Dir,
bereite mich zur Landung,
in der Kurve
ausrollen und steh'n.
Schöne Musik
spielt einfach weiter,
fühle jede Vibration in mir
noch nach,
das Lied im Radio
gehört zu dieser Nacht.
Ich steige aus, scheine zu schweben,
doch spüre jeden Schritt bewußt.
Mit Dir, voll das Leben
spürend, Liebe sein,
wenn uns're Körper sich verein'.
Mit Dir, pur die Lust
entfachend, Berührung lebt,
wenn uns're Haut erbebt.
Mit Dir, ganz die Freiheit
lassend, Zweifel weichen,
wenn wir den Höhenflug erreichen.
Mit Dir, total die Liebe
entfesselnd, Leben leben.
wenn wir Zeit uns geben.
Der Heuduft mischt sich
mit dem Schwall der Körpersäfte,
wir sind voll Glück
einander nah - geniessen
jed' Sekunde dieser Ruhe
nach dem Sturm in uns.
Die Nacht erleuchtet seltsam,
angenehm den Raum um uns.
Wie lange sind wir
hier schon oben, dem Himmel nah
vom Dach geschützt.
Die Stunden zu- und miteinander
war'n wie weiche Wogen
auf dem Meer, vom Sturm gepeischt,
ein Schweben, Fliegen nackt
mit erhab'nen Flüglen in die Höh'.
Genuß vermischt
mit Geilheit und Erregung.
Die kleinen Tode
lassen uns das Leben spüren.
der Zauber.... Du bist da, ganz nah !!WP.!!
(poetry © stepha. mara brock)
lunedì 27 luglio 2015
domenica 26 luglio 2015
Ist es Das?
An Dir vorbei,
den selben Weg
zu gehen
ohne Kontakt,
nicht mal
ein Gruß von Dir,
fühlt sich nicht richtig an.
Ist es Das,
was Du willst,
wenn Du sagst - kein Kontakt?
Ist es Das
was ich will,
zolle ich Respekt - dem Deinen Wunsch?
An Dir vorbei,
den selben Weg
zu gehen
ohne Kontakt,
nur ein verhaltener
Gruß von mir,
fühlt sich nicht richtig an,
doch ist es Schutz,
den ich mir geb'
vor Deiner abweisenden Kälte,
dem Stich ins Herz.
Gedanken im Schützenpark, Gefühle.... C.-o-o-K.!!!!
Gute Reise.... wünsch' ich Dir von Herzen!!
(poetry © stepha. mara brock)
sabato 25 luglio 2015
Reise.Vorbereitungen
Ich werde
auf die Reise geh'n,
werden Wir ....
uns wieder seh'n?
Ich packe
meinen Koffer ....;
nein .... ich packe
meine Kiste.
Ich werde
auf die Reise geh'n.
Ich packe
meine Kiste.
Darin
ich finde Platz,
für das,
was mir an Wert
geblieben.
Mein Buch,
das .... voll der Poesie
.... noch
weit're leere Seiten bietet.
Mein Werkzeug, schreibend mich zu zeigen
in der Dichtung Wahrheit.
Mein Schatz an Bildern
meiner Kinder.
Mein liebstes Hemd,
ist sicher ohne Taschen.
Mein liebstes Lied,
es rührt mich an und
zieht mich
nachhaltig in seinen, Deinen Bann.
Mein einer Ring,
der schützend mich beschmückt.
Mein Werkzeug, schreibend mich zu zeigen
in der Dichtung Wahrheit,
leg' ich hinaus,
vermach' es meinen Kindern
für ihre eig'ne Wahrheit.
Mein Buch,
das .... voll der Poesie
.... wohl
so genügt, von mir zu zeugen,
leg' ich hinaus.
Ich packe
meine Kiste.
Ich werde
auf die Reise geh'n.
Ich werde
auf die Reise geh'n,
werden Wir ....
uns wieder seh'n?
Ich werde
.... nein, kein Engel sein,
werden Wir ....
uns jemals verein'?
Ich werde
auf die Reise geh'n,
werden Wir ....
.... Du wirst mich seh'n ....
im Feuer steh'n.
(poetry © stepha. mara brock)
giovedì 23 luglio 2015
Pfade
.... wenn Du weißt,
Die/Der welche/r Du bist,
spürst den Pfad,
welcher für Dich stimmt ....
.... wenn Du siehst,
wo Hin Du willst,
ahnst den Pfad,
welcher zu Dir passt ....
.... wenn Du fügst
Die Teile in Dir zusammen,
siehst den Pfad
welcher für Dich wichtig/richtig ....
(poetry © stepha. mara brock)
Weißt Du noch.... ?
Wildes Kind,
voll Anmut schön,
der Menschen Rasse
Retter.
Natürlichkeit in Deinem Tun.
Hast Deinen eigenen Wilden Drang.
Bist weder Mutter's noch
des Vater's Eigentum.
Bist immer in Dir eigenes Kind.
Bewahrst Dir Wildheit,
Drang und Feuer - Seelenschatz.
Wildes Kind,
voll Anmut schön,
der Menschen Rasse
Retter.
Im Regenbogen siehst Du Straßen.
Der Sonnen Strahlen in Deinem Lachen.
Hast Freiheit in den Augen.
Hungrig tanzt Du, satt an Freude.
Bist immer in Dir eigenes Kind.
Bewahrst Dir Wildheit,
Drang und Feuer - Seelenschatz.
Wildes Kind,
voll Anmut schön,
der Menschen Rasse
Retter.
Weißt Du noch - die neue Gier in uns?
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 22 luglio 2015
in memorian [III]
Siehst zu
bei meiner Seelen Pein;
mir scheint,
sie ist zur Freude Dein.
Verschwor'ne Augen
grinsen scharf;
mir schwant,
sie haben viel Bedarf.
S i e h s t Du mich,
entbehrst Du Dich?
H ö r s t Du mich, mein Weh',
weißt Du,
dass ich geh'?
R i e c h s t Du mich,
entlabst Du Dich?
S p ü r s t Du mich, mein' Pein,
willst Du so
mein Richter sein?
Ich s e h e
Dich nicht
und
h ö r e
Dich nicht.
Ich r i e c h e
Dich noch
und
s p ü r e
Dich doch.
in memorian [III]
(poetry © stepha. mara brock)
martedì 21 luglio 2015
lunedì 20 luglio 2015
Wer geht allein
Wer geht allein
schon in die Fichten
zu sterben
einsam jene kleinen Tode,
deren Nonchalance
Erlösung bringt,
vereint zu zelebrieren
illuster' Leben
weg von dem Diktat
penibler Ordnung.
Ich werde
in die Fichten geh'n.
Der Duft
mir scheint,
ich find' Dich dort.
WP. - das rosa Hemd - Ich finde Dich
(poetry © stepha. mara brock)
domenica 19 luglio 2015
Fichtenduft
Der Wald mich
tief zur Lichtung zieht.
Vom Fichtenholz strömt
herrlich Duft.
Des Boden Moos mich
sanft auffängt.
Von Ferne klingt
verlockend Ruf.
Frei wie die Vögel tanzen
möcht' ich.
Mit Dir Mich regen
zur Musik.
Der Schwalben warmer Sommer
uns umschwirrt.
Des Bussard' edles Kreisen
uns bewacht.
Der Möwen schicklich Schweben
uns umrauscht.
Frei wie die Vögel tanzen
möcht' ich.
Mit Dir uns regen
gleich im Takt.
Das MitDir
taucht Mich ein ins Meer.
Ein OhneDich
stellt sich nicht quer.
Die Hitze Unserer Haut,
lieg' ich bei Dir,
erweckt Erregung
stark in Mir.
Ein schwelend Flirren,
wie Schmetterlinge liebestoll,
lässt intensiv Uns beben,
DichMich lustvoll.
Das MitUns
taucht erregt ins Meer.
Ein OhneUns
stellt sich nicht quer.
Der Wald
vom Fichtenholz' herrlich Duft erfüllt,
uns tief
zur Lichtung zieht.
Dort, wo des Boden Moos
uns sanft auffängt,
wo aus der Nähe tönt
verlockend' Ruf
nach dem Meer in uns,
zu rauschen ohne Ende.
WP. vom rosanen Hemd befrei Ich Dich
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 15 luglio 2015
martedì 14 luglio 2015
Agonie des Suchenden
Der Mensch ist auf gewisser Weise
doch stets auf einer Reise,
wie beseelt von einem Fluche,
weil stetig wohl ist er auf der Suche.
Hält ihn die Suche
nach dem Glück noch bei frohem Mutes,
scheint ihm bereits der Sonne Kraft
zu sein für ihn was Gutes.
Behält ihn wohl die Suche
nach der Liebe auch bei guter Laune,
scheint bereits ein Lächeln ihm als Zeichen,
behält er es als Seins ohne zu weichen.
Strengt ihn die Suche
nach der Einen oder dem Einen doch bald so sehr an,
dass er nur noch hinterher kriechen kann,
wird aus der Suche bald ein wehleidig' Jammern,
das ihn hält einsam wohl in seinen Kammern.
Anstrengt ihn die Suche
nach dem Leben, gar dem Sinn des Ganzen,
rennt er mitunter gegen Lanzen,
welch' ihn zu nehmen drohen jede Freud',
so dass er sein' Zusammenbruch nicht scheut.
Der Mensch
auf Reisen
erliegt in gewissen Weisen
dem Verfall und bald dem Zerfall
auf der steten Suche,
bis ihm schlägt die letzte Stunde,
welch' bringt erbarmungslos die Kunde
zu sein in Agonie;
der Suchend' Reise Ironie.
(poetry © stepha. mara brock)
sabato 11 luglio 2015
venerdì 10 luglio 2015
Der Mensch, ein freies Wesen
Zentral gesehen
ist jeder Mensch allein.
Ob jenseits
jeglicher Zivilisation,
in Bergen, Wüste, Meer
sowie
auch mitten in Gesellschaft
anderer Menschen.
In Beziehung mit Anderen treten
oder zurückgezogen sein
- Entscheidung.
Jeder Mensch, ein freies Wesen,
umso mehr,
erkennt er seine Sterblichkeit.
So der Mensch
sich seiner Angst vor Tod stellt,
so kann er wirklich frei sein.
Auf das Leben bestens vorbereitet,
der Mensch ist durch den Blick auf den Tod.
Dieser kommt - unvermeidlich;
jenem Problem ohne Lösung ins Auge geschaut,
eröffnet uns das Leben.
(poetry © stepha. mara brock)
giovedì 9 luglio 2015
DISTANZ - FREIHEIT
D I S T A N Z
des Anderen
schafft
F R E I H E I T ....
.... Freiheit kann manchmal verdammt weh tun ....
.... und
schafft die Sehnsucht
nach N Ä H E ....
(poetry © stepha. mara brock)
ihn .... oder .... ihm ?
Der Zettel,
ein Geschenk, überreicht
mit Stolz in der Brust
durch meinen Sohn.
Ein Schriftstück,
gefaltet, einmal;
mit Spannung
entblättere ich die Botschaft:
ihn
i h n - es schießt mir durch den Kopf
die Reihe von Gedanken, Gedichten, Geschichten
über I H N .... mit I H M
i h n - es schwingt gleich einer Sehnsucht in meinem Herz
die Welle von Erlebtem, Empfindungen, Erregungen
mit I H M .... durch I H N
i h n - es mulmt mir durch den Bauch
die Flut von Begegnung, Berührung, Begehren
über I H N .... mit I H M
Der Zettel,
ein Geschenk, überreicht
mit Stolz in der Brust
durch meinen Sohn,
der bislang ungern schrieb.
Ein Schriftstück,
gefaltet, einmal;
mit Spannung
entblättere ich die geschwungene Botschaft,
erstes Wort, geschrieben in Schreibschrift:
ihn .... oder .... ihm ?
(poetry © stepha. mara brock)
martedì 7 luglio 2015
In EIGENER SACHE ....
Liebe Freunde, Bekannte und einfach Alle!
Endlich ist es raus!
Ich hebe mein persönliches "Projekt-Baby"
mit meinen Armen in die Luft,
damit es bald das Fliegen lernen kann!
Dazu brauche ich EURE UNTERSSTÜTZUNG!!
Schafft ihm eine Basis, damit aus dem Fliegen lernen
Taten werden!!
Auf der "Crowdfunding-Plattform Startnext"
ist seit heute mein Buch- und Ausstellungsprojekt
"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"
in der Startphase.
Und jetzt zählt JEDE STIMME
Werdet FAN, gebt mir EUER Feedback!
Je mehr FANs und Feedbacks,
um so eher kommt mein Projekt in die Finanzierungsphase!
Und das wird die entscheidende Phase!
Werdet selbst UnterstützerInnen, teilt meinen Aufruf
mit weiteren Freunden und Bekannten und werdet Multiplikatoren,
um mein Projekt fliegen zu lassen!
www.startnext.com/wend-kunst-land
domenica 5 luglio 2015
sabato 4 luglio 2015
Im Kloster [Kommst Du wieder? II]
Im Kloster
bist Du,
um für Dich zu sein
mit dem Nichts,
das sich Dir bietet.
Kommst Du wieder?
Wie?
Egozentriert,
geläutert von des Lebens,
Unseren lockend Reizen?
Du und Deine Welten,
geh'n nicht spurlos an Mir vorbei.
Im Gegenteil, zu unruhig
jetzt mein Geist,
die Gedanken sind bei Dir.
Im Kloster.
Ohne Dich? - WP. nie mehr ohne Dich!
(poetry © stepha. mara brock)
venerdì 3 luglio 2015
Sende.Schluß !
Sende.Schluß !
Klingt sehr mechanisch, maschinell
noch dazu
zwischen Mann und Frau nicht originell.
Sende.Schluß !
Es gibt ihn nicht - den Knopf, den Schalter,
der Gefühle und Gedanken stoppt.
Bei Dir vielleicht - ist wohl Dein geistig Alter.
Sende.Schluß !
Es ist ...., jedoch schreib' diese Zeilen, Dir,
auch wenn Du sie nicht liest,
bist wohl in meinem Kopf, Gedanken wecken Sehnsucht mir.
Sende.Schluß !
Klingt schwarz und kalt und sehr beengt;
spür' trotzdem Buntheit, Wärme, Liebe.
Ich umarme Dich - doch fühl' Dich nicht bedrängt !
Tja, der C.-o-o-K. bleibt, ist er auch noch so fern !
(poetry © stepha. mara brock)
die Nymphomanin im Zölibat
Die Mauer hoch,
umschließt der Gänge Leere.
Die Stille tief,
durchdringt des Hofes Rosenfülle.
Aus einem Fenster
eines Lichtes Schein bringt
Leben in die Szenerie.
Zu dieser Stund',
wenn alle schlafen, wacht
wohl die EINE noch,
kann finden keine Ruh'.
Sie steht in der Mitte des Lebens,
schön und sich selbst bewußt,
lässt gerne frei der Seele und des Körpers Lüste
sich entfalten und zelebriert mit Hingabe
ihr sinniges Begehren wohl mit geschickter Hand.
Des Mannes, der sie ab und an besucht',
Körper, Glied und Seele weiß sie gekonnt
lange, lustvoll, intensiv zu erspüren und verführen;
zu ungeahnten Höhen beide fliegen.
Kein' Andere, hier in ihrer Lebensstätte,
scheint wie sie das Leben so entspannt zu führen,
als hätt' sie Flügel, die sie tragen.
Weit über Wolken scheint sie zu schweben,
von Sinnlichkeit geleitet gibt sie sich frei
und lässt entdecken ihn die Zonen
ihrer Leidenschaft bis in die Morgenstunden.
Aus einem Fenster
eines Lichtes Schein bringt
Leben in die Szenerie.
Zu dieser Stund',
wenn alle schlafen, wacht
wohl die EINE noch,
kann finden keine Ruh'.
Die Mauer hoch,
umschließt der Gänge Leere.
Die Stille tief,
durchdringt Wolfsgeheul' des Hofes Rosenfülle.
(poetry © stepha. mara brock)
giovedì 2 luglio 2015
Kommst Du wieder?
MY enriched life filled by You and our confidential talks.
MY unfettered soul feeled attracted by YOU.
MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,
Du bist weg,
eingetaucht in eine Reise mit Dir Selbst,
unerreichbar an einem Ort,
dessen Mauern hoch mir scheinen.
Kommst Du wieder?
Geläutert vom Chaos Deiner und Meiner Gefühle?
Kommst Du wieder als Dieser,
den ich kennen zu lernen begehre?
Deine Distanz macht mich frei
und lässt mich den Zauber der Nähe fühlen.
Du bist weg
und ....
MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,
MY unfettered soul feels attracted by YOU.
MY enriched life filled by You and our confidential talks.
Ohne Dich fehlt dem Tag der Zauber, WP.
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 1 luglio 2015
sabato 27 giugno 2015
Fallen
Der Weg, sich mir zeigt,
beglückend,
verzaubernd neu
offenbart Mir
die Freiheit der Liebe.
Die Distanz, Du Dir nimmst,
bebegehrend,
verwirrend offen
verleiht Mir
den Genuß des AugenBlicks.
Die Nähe, Du mir gibst,
berauschend,
verzaubernd neu
entlockt Mir
das Gefühl der Geilheit.
Bei Dir ist gut sein,
kann ich mich fallen lassen
und doch aufsteigen
zu ungeahnten Höhen aus der Asche
der alten Pfade.
I was fallen in love with You
but will rise up
after the end of my trouble in mind.
Will You be fallen into ruin
until You'll be fallen asleep in your drunken world?
The burning angel is deeply hurt
with his wings fallen off;
he will be unable to rise up from ashes.
Die Flügel,
gewachsen auf dem Henkersberg,
schlagen nicht mehr.
Die Engel weinen,
Regen nässt den Totenweg
und irdig Schlamm
streicht über's Feld.
I once was fallen in love with You
and once will rise up
after the end of my trouble in mind.
Will You once be fallen into ruin
until You'll be fallen asleep in your drunken world?
The burning angel is deeply hurt, now,
with his wings fallen off.
he will be unable to rise up from ashes, now.
Der Weg, sich mir nun zeigt,
beglückend
und verwirrend offen
offenbart Mir
jetzt die Freiheit der Liebe.
Die Distanz, Du Dir jetzt nimmst,
bebegehrend,
verwirrend offen
verleiht Mir
jetzt den Genuß des AugenBlicks.
Die Nähe, Du mir nun gibst,
berauschend,
verzaubernd neu
entlockt Mir
nun das Gefühl der Geilheit.
Bei Dir ist jetzt gut sein,
kann ich mich ganz fallen lassen
und doch erregt aufsteigen
zu ungeahnten Höhen aus der Asche
der jetzt alten Pfade.
in Gedanken an die ZWEI die MIR WICHTIG sind
(poetry © stepha. mara brock)
venerdì 26 giugno 2015
Heute auf Dauer-Play - ich ZITIERE
That's My Heart
Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
You let nobody in
Your heart is a diamond
A bleeding treasurre
Crashed together by
Grief and violence
Tons of pain, big pressure
Yor heart is a diamond
So hard and cold
So uncut and so silent
In a breathing vault
That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
Your Heart is a diamond
every man wants to steal it
Deep inside your fort of skin
You keep yourself concealed
Good hearts are so hard to find
Please wait and stay
A diamond ring will take this place
Around your soul one day
That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine
I lick your heart , I taste the pain
I kiss your skin, it feels the same
Your bitter lips, there is no light
At the end of the tunnel between your hips
That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine
dedicated to .... C.-o-o-K.
(Lyrics to "That's My Heart" © Lindemann "Skills In Pills")
giovedì 25 giugno 2015
Dein Lächeln
Dein Lächeln
zwischen Deiner, Meiner Unnahbarkeit,
die unter den Anderen
ein Nebeneinander aus Uns macht,
zeigt Mir Deine Lust,
Unser Leben, Unsere Lust, Unsere Körper
bald wieder im Miteinander-/Ineinander-Verschlungen/-Sein
zu geniessen.
Es ist Unser und kein Geheimnis,
das sagen Mir Deine, Dir Meine Augen
und in Mir steigt Erregung auf,
wie auch Dir schwillt an die Lust,
trifft Uns Unser Blick.
Mit Dir ist der Tag verzaubert, WP.
(poetry © stepha. mara brock)
martedì 23 giugno 2015
Wider Erwarten - im Rosengarten (UpDate)
Zwei geile Frauen
gingen erregt durch den Rosengarten.
Lust zu Wandeln war ihr Plaisier.
Die Luft vibrierte ob ihrer wilden Gier.
Sie trafen dort, wider Erwarten,
einen geilen, erregten Mann im Rosengarten.
Er voll Verlangen, von angenehmer Gestalt;
welche Frau jetzt nicht zugreift, ist wohl schon alt.
Die Eine geile Frau wurde gleich gefickt.
Weich das Gras und vor Vibrationen feucht erquickt.
Die Andre geile Frau wollte auch nicht warten.
Heiß war ihr Verlangen, jetzt im Rosengarten.
Warum sollte sie es gar nur der Einen gönnen,
das Freudenspiel, was diese stets im Traum hatte können.
Nun war sie, die Andre, dran im Rosengarten.
Der geile, erregte Mann bekam 'nen Dauerharten.
Die Andre geile Frau, bot ihm Erotik pur,
die Eine geile Frau bald guckte, nur.
Sie musste von verschlungenen Körpern weichen,
und macht's sich selbst, unter den Eichen.
Die Andre geile Frau wurde zum Plaisier
dem geilen Manne; er war verrückt nach ihr.
Gingen zwei geile Frauen
erregt durch den Rosengarten.
gestern Abend - Wir gönnen uns das Leben und den geilen Fick, WP.
(poetry © stepha. mara brock)
sabato 20 giugno 2015
Wider Erwarten - im Rosengarten
Zwei geile Frauen
gingen durch den Rosengarten.
Sie trafen dort - wider Erwarten
einen geilen Mann, im Rosengarten.
Die Eine wurde gleich gefickt.
Das Gras wurd' vor Erregung feucht.
Die Andre mußte warten.
Der Mann bekam 'nen Dauerharten.
Gingen zwei geile Frauen
durch den Rosengarten.
(poetry © stepha. mara brock)
venerdì 19 giugno 2015
lunedì 15 giugno 2015
sabato 13 giugno 2015
giovedì 11 giugno 2015
venerdì 5 giugno 2015
vom SUCHEN und FINDEN
eine Zuständigkeit für Stillstand, Beharren, Siechtum
statt Gehen - selbst im Stehen.
H O F F E N
eine Zuständigkeit für Annahmen, Beibehalten, Aussitzen
statt Vertrauen - selbst bei Veränderungen.
S U C H E N
eine Zuständigkeit für Gewesenes, Bekanntes, GeWöhnliches
statt Finden - selbst im Neuen.
G E H E N
Zustand von Weiterkommen, Lernen, Weiterentwickeln
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.
V E R T R A U E N
Zustand von Glaube, Selbstwert, Genuß
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.
F I N D E N
Zustand von Entdecken, Glück, Erkenntnis
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.
Gehen, Vertrauen, Finden
im Leben und der Liebe verborgen - ein zu hebender Schatz:
F R E I H E I T !!
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 3 giugno 2015
WEND.e.n.MÄNNER und LEB.e.n.FRAUEN
so fangen Märchen oft klug an,
zu erzählen von den wunderbaren Dingen,
von denen zu berichten es sich lohnt,
manch' eine/r weiß ein Lied davon zu singen.
So war denn mal,
eine gar forsche, schöne LEB.e.n.FRAU,
auf dem Wege zu entdecken neues, lebenswertes Land,
das sie bereiste, um zu finden ein Zuhause,
welches sie auch fand - im schönen WEND.e.n.LAND!
Begleitet von dem kühnen Ziel,
zu wechseln Haus, Hof, Land und somit Lebens-Raum,
kam gar die Liebe frisch und frech daher,
in Gestalt von einem schönen WEND.e.n.MANN,
welcher ihr schien, doch zu gefallen sehr.
Genau wie er hatt' sie sich bis dann
gar lange Zeit danach gesehnt,
zu finden einen Partner auch, der mit ihr teilt
das Leben, Neugier und die Liebe,
um zu geben, nehmen neuen Mut, der in Vertrauen weilt.
Doch stellte sich schon bald heraus,
der WEND.e.n.MANN war auf verzweifelt' Suche
nach ihm bekannt', gediegen Frauen(Bild),
welches gar nicht passt' zur forschen, schönen LEB.e.n.FRAU,
die sich ihm öffnete und begeistert war wie wild.
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, dann wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin sie keinen Spaß mehr sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
Inzwischen war die schöne, wilde LEB.e.n.FRAU
mit ihren wilden Kindern, Hund, Katz', etwas Sack & Pack
gezogen in ihr geliebtes, ihr Heimat seiend WEND.e.n.LAND,
sogar nahe dem begehrten, doch verquerten WEND.e.n.MANN,
welcher sich gebahr recht sonderbar in "seinem" Heimatland.
Denn WEND.e.n.MANN hatt' kein Erfolg
auf seiner Suche nach sei'm verlor'nen alten Liebes-Glück;
er blieb mit forscher, schöner LEB.e.n.FRAU in Kontakt
nicht oft Aug'inAug', doch zu gewisser Stunde sehr oft WortzuWort;
man hätte meinen können, da sei beschlossen wohl ein Pakt.
So wurd' es denn bei unsren beiden Schönen
ein Wechselspiel von Lieb' und Leid',
die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU nahm sich das Recht heraus,
zu bekunden ihre Werte und zu leben ihre Ziele;
dabei sie liebte ihn, doch WEND.e.n.MANN sagt' 'es ist aus!'.
Derweil die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
hatte viel Kontakt und Gesellschaft mit netten Leuten,
die sie nun kennen und als Freunde schätzen lernte,
das WEND.e.n.LAND zeigt' sich ihr als Stätte wohlig' Sein,
so dass ihr Flügel wuchsen und sie Lebens-Laune erntete.
Begegnungen mit ihrem WEND.e.n.MANN gab es immer wieder,
er blieb ihr Muse für die Poesie und steter Traummann gar.
Zwar hatten beide zueinander wohl eindeutig Begehr',
doch wechselte er von Freundlichkeit zu Unnahbarkeit gar,
bot alles auf, sich zu verschanzen in seiner Ab-Wehr.
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin sie keinen Spaß mehr sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
So lebt' und liebt' die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
in ihrem neuen Kreise und erblüht' auf neue, vielfältige Weise;
und WEND.e.n.MANN versucht', ihr zu machen Angst und Bange,
doch konnte er verderben nicht ihr Freud' und Liebe,
das war'n ihre Dinge, welche halten das Leben wohl in Gange.
WEND.e.n.MANN ging seinen Weg - gerade, ehrlich, stur,
er hatt' kein' Platz für LEB.e.n.FRAU, denn seine Ordnung zählte;
Sie liebt' ihn weiter, weil er reizend war für sie fortan,
und ging trotzdem unbeirrt nun ihren Weg im WEND.e.n.LAND,
freut' sich, sie einst treffen durfte, ihren WEND.e.n.MANN.
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
ob sie, wenn LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
wohl jemals darin einen Spaß auch sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND ????
zu Ehren meinem WEND.e.n.MANN - dem C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)
lunedì 1 giugno 2015
JE raffole de TOI
JE raffole de TOI !!
JE suis désolé, ....
.... JE suis curieuse comme un fou.
JE suis en route !
MAIS ....
JE crois que JE ME suis perdu, pour cette fois-CI ....
.... vernarrt
.... verwirrt
.... verrückt
Et TOI ? Calme-TOI !
Fais attention à TOI !
MAIS !
JE suis encore passé entre les mailles du filet.
Le monde est à MOI.
MAIS ....
.... à tout jamais ??
JE raffole de TOI !!
(poetry © stepha. mara brock)
Fass' .... !!
Fass' .... !!
Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Erreichst Mich nicht.
Ich erreiche Dich.
Entkommst Mir nicht.
Ich entkomme Dir.
Erklimmst Mich nicht.
Ich erklimme Höhen, Die Du nie gesehen !!
Jetzt .... !!
Jetzt .... !!
Fass' .... !!
.... Mich zu fassen, um Dich zu hassen !
Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... an !!
Ich bin bereit,
halte Dich mit Worten warm,
ertönt' Dein Ruf
nach Mir und
glaubst Du wohl, Jetzt,
willenlos Ich bin,
ergebe Mich sofort Dir,
mach' Ich Mich auf,
zu lustwandeln für Dich, Jetzt,
willst Mich seh'n,
der Du in einem Meer
aus Leid versinkst,
doch Jetzt die Lust hast,
und sowieso gerade Ein' steh'n.
Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Jetzt fass' Mich ....!!
Fass' Mich nicht an !!
Die Engel sprühen spuckend Funken,
kein Seemann zeigt sich Mir !
Dein Schiff ist längst versunken,
Wohlan, komm' tanz' mit Mir !
Du kannst Mich nicht fassen - Niemand fasst den Wind !!
Fass' .... !!
Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Erreichst Mich nicht.
Ich erreiche Dich.
Entkommst Mir nicht.
Ich entkomme Dir.
Erklimmst Mich nicht.
Ich erklimme Höhen, Die Du nie gesehen !
Jetzt .... !!
Jetzt .... !!
Fass' .... !!
.... Mich zu fassen, um Dich zu hassen !
Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... an !!
Bin wohl bereit,
Dir viel zu geben,
ertönt' Dein Ruf
nach Mir und
glaubst Du wohl, Jetzt,
nehm' Ich Mir,
was Ich brauch' sofort von Dir,
mach' Ich Mich auf,
zu lustwandeln für Dich, Jetzt,
willst Mich seh'n,
der Du in Deinem Meer
aus OhneLeid versinkst, ertrinkst,
doch Jetzt MitLeid suchst,
für Deine Lust, die Meine ist
und sowieso soll Ich Jetzt geh'n.
Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Jetzt fass' Mich ....!!
Fass' Mich nicht an !!
Die Engel sprühen spuckend Funken,
kein Seemann zeigt sich Mir !
Dein Schiff ist längst versunken,
Wohlan, komm' tanz' mit Mir !
Du kannst Mich nicht fassen - Niemand fasst den Wind !!
auf Fahrt - in Gedanken mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)




















