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venerdì 26 agosto 2016

Und die Engel weinen

Wenn die wendländische Sonne
abends den Himmel zu verfärben beginnt
und Ich, müde von der Arbeit,
Milch trinkend zu Meinem Auto gehe
und Deines schon von weitem
daneben weg fahren sehe ....
Wenn Meine hungrige Seele sich freut
Dich wieder zu sehen,
sei's auch nur kurz Dir zulächelnd,
fährst Du an mir vorbei ....
und Mein Kopf mir befiehlt,
stur geradeaus zu gehen ....
und nicht zu Dir zu sehen,
Meine Sehnsucht hindernd,
weiter zu wachsen ....
Dann fühl' ich Mich richtig Scheiße
und kann Mich nicht begreifen,
verfluche Mich selbst, dies' Verhalten
passt nicht zu Mir;
und beim Anblick der blutroten Sonne,
den Totenweg hinauf fahrend,
höre ich Mein Herzblut quellen
und die Engel weinen.


.... Ich .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 24 agosto 2016

Dein Bild

Dein Bild,
davor der rote große rostig' Stein
nun steht.

Es bleibt
Deiner Augen tiefer Blick,
mir zur Warnung;
nicht vor Dir,
viel mehr vor Meiner Ungeduld.


.... im Augen.Blick des Krebses .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 26 luglio 2016

Wild der Wein

Wild der Wein
und feucht die Luft
um unsere Fluten.
Wir seh'n die Tiefe
und sinken ein in Dunkelheit,
zu finden dichten Nebel;
und morsche Bäume
schwingen alte Schatten,
zu atmen unsere ferne Freiheit
in diesem Leben.

Wild der Wein
und feucht die Erde
um unser Sein.
Wir steh'n am Grabe
und schenken salzig' Tränen,
zu nähren unser Herz;
und frische Blumensaaten
bringen neues Licht,
zu lindern unser'n Schmerz
um Deinen Freund.

Er steht wie leibhaft' vor mir,
meine Gedanken,
als ich traf heut' seinen Bruder;
sein Wesen klar
gezeugt aus gleichem Samen,
Die Augen wach,
die Lust am Ballspiel
kurz doch weich das Fell,
als er sich schmiegt an mich,
gleich Deinem Freund.

Was macht die Zeit
mit uns, derweil
ich nicht vergessen kann
und Begegnung
mir Dich in die Sinne treibt?

Wild der Wein
und feucht das Wasser
um unsere Haut.
Wir seh'n die Liebe
und fliegen hoch in heller Lust,
zu finden nah die Körper;
und junge Wälder
erringen neue Seele,
zu schöpfen unseren ganzen Mut
in dieses Leben.


Benni und Dein Freund .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 4 luglio 2016

Fliege im Kaffee

Wie lang sitz' ich hier
nun wohl schon,
starre auf Dein Bild
und versuch' aus Deiner Augen Stärke
mir Antworten zu zieh'n?

Dein von mir im Bild gehaltener Blick
kann so vieles sagen,
und ich weiß nicht wirklich - Was;
angeregt Gedanken strömen in mir,
versuch' zu ordnen sie und merke irgendwann,
reale Antworten bleiben ja aus
- jedenfalls von Dir - es fehlt Dein Gegenüber,
um zu reden, spür'n und reflektier'n,
doch ich gewinn', sortiert sind meine Fragen,
an Klarheit im Moment für mich.

Wie lang sitz' ich hier
nun schon, verflogen ist die Zeit;
wende mich ab, Dein Blick in mir,
inzwischen schwimmt
- wohl angelockt von Milches Süße -
eine Fliege im Kaffee.


versunken in Deiner Augen Blick .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

domenica 26 giugno 2016

Blockade

So oft wach,
die Nacht zeigt ihre Schatten.
Meine Gefährtin neben mir,
ihre Gespielin stupst mit kalter Schnauze.
Und doch allein,
die Seele hängt im Tief.

Am hellicht' Tag
mein Körper streikt blockiert.
Aufsteh'n wird zur Qual,
fatal wär' jetzt die Wahl, im Liegen zu erstarren;
Der Psyche letzte Kraft
die Physis treibt zum Tun.

Ein Tag nur für Mich?
Deiner Augen Blick mich doch erwischt;
jetzt bloß kein Rammstein hör'n!
Hirn denkt, Seele schreit, Herz weint.
Wer braucht schon Meine Gegenwart?
Langsam geht die Zeit, Bewegung kommt zurück.


Blockade
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 7 giugno 2016

Seltsam .... selten doch

Seltsam
doch,
an Dich zu denken
und im Moment
Deiner Augen Blick
kommt eine Nachricht
Mir,
von Dir.

Bedeutungs-NiX
ist weit gefehlt;
Du tauchst auf,
der Gedanken Kraft
Mir schwant.
Du tauchst wieder unter, lässt mich allein
in der Kraft meiner Gedanken
brennen;
Bedeutungs-Voll.

Seltsam,
.... selten doch,
wie immer hält es Mich an,
im Feuer des Begehrens
an Dich zu denken,
im Moment
Deiner Augen Blick.


.... oh Mann .... C.-o-o-K. ....
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 15 marzo 2016

.... am Ende der Nacht





Ruhe sanft


Aus
grauweißem
N E B E L
erwacht
beim Schein der dunklen Sonne
das Licht.
Der Schrei der
E L B E N
dringt ins Leuchten
der Dunkelheit.
Der Augen Blick
aus Deinem,
sanften, harten Visier
erinnert
Mich jeden Moment ans
L E B E N.

Ruhe sanft
im stillen NEBEL Dein. Deiner Augen Blick
zeigt Mir das LEBEN Mein
und Unser Sein.


der Augen Blick .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 30 gennaio 2016


die UNgestellte FRAGE


In der Nacht
nachdem sie ausgesprochen war
und uns traf,
sogar verwundete,
war eben dieses
mir so nicht bewußt,
doch ahnte ich,
sie war da,
an dem gewählten Ort,
zu jener Zeit,
wir uns begegneten zum ersten Mal,
kein' trefflich Art,
jene Nähe zu bewahren,
welche wir erreicht.

Sie blieb,
nachdem sie ausgesprochen war,
die ganze lange Zeit,
wir uns weiterhin begegneten,
zwischen uns gestellt,
was ich so nicht begreifen konnte
und was bis heute uns verfolgt.

Ob alles anders,
wenn statt ihr vor Ort gewesen wär'
die UNgestellte FRAGE ??


diese Ungestellte Frage .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 9 gennaio 2016


Im Nebel .... Süßer Duft

Schmal der Steg
und morsch die Planken,
selbst die Sicherste
kommt hier ins Wanken.

Süßer Duft verweht
im Nebel,
der zerstört das Band;
es wird zum Knebel.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
frei mit Deinem Eisenhammer;
raus aus meiner Herzen Kammer.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
quer und Deine Spur
zieht nach mein blutend Herz,
gezeichnet von verworren' Schmerz.

Töte Mich,
willst Du's beenden;
anders meine Liebe ist nicht abzuwenden.

Im Nebel Mich
Süßer Duft umweht,
der Knebel wird zerstört,
er bleibt ein Band.

Auf morschen Planken
führt der Steg,
mit Sicherheit
komm' Ich hier nicht ins Wanken.




Asche und Staub verwehen - Deine Spuren nicht, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (music © RAMMSTEIN)

domenica 3 gennaio 2016


FEHLER geh' zum TEUFEL


Kann doch KEIN FEHLER sein,
wenn die NACHT
FÜR UNS BEIDE SCHÖN ist,
ZUSAMMEN.


für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 22 dicembre 2015


Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Rauh die Nacht,
Es sind deren Zwölfe.
Grau die Luft,
Im Nebel hungern Wölfe.

In dieser Zeit
Ich werd' gewahr,
In Grauer Zeit
Ich lebe in Gefahr.

Rauch der Feuer
Schütz' die Menschen
Vor der Wesen UNart.
Hauch des Nebels
Schütz' die Tiere
Vor der Menschen Missetat.

Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Die Wölfin passt auf - auf sich und den Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 16 dicembre 2015


Fragst Du mich .... weiter


Ausgezählt - fast - bei der Neun;
bleibt noch zu sagen, eh' ich es versäum'

Fragst Du mich .... weiter,
was jetzt zählt,
was Mir wichtig ist und
was ich erwählt ....

Weißt Du, dass Du mich nicht liebst,
hebt die Welt, mein Sein
wed' aus den Angeln, noch aus der Bahn.

Weißt Du, dass ich Dich
nicht als guten Freund gewinnen kann ....
zu dem ich einfach kommen,
Kaffee trinken, reden kann ....
bei dem ich Selbst sein,
zuhören, ausruhen, mit dem ich lachen kann ....
hebt die Welt, mein Sein
doch schon aus Angeln, mich mitunter aus der Bahn.

Fragst Du mich .... weiter,
was ich denn wohl erwählt,
schau' mir ins Gesicht,
Du siehst genau, was für mich zählt.

Gesagt, eh' ich es versäum';
ausgezählt - fast - bei Deiner Neun



für den Krebs hinterm Stein - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 11 dicembre 2015


Untergraben


Untergraben
bedeckt von Moos,
Würmer winden
sich im blanken Schoß.
Lange schon weilt
hier das Verderben,
überdeckt,
von Moos und Scherben.

Siehst Du
dort in Blüte steh'n,
licht im Glanze,
purer Reiz voll Anmut,
diese Frau ....
Siehst Du
hier den Saft verweh'n,
dunkle Fahlheit
reine Tollheit ohne Mut,
dieser Mann ....

Untergraben
bedeckt von Moos,
Gänge winden
sich quer durch den Schoß.
Seit kurzem eilt,
hier das Verderben,
überdeckt
das Moos, die Scherben.


(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 26 novembre 2015


weil's sich doch nicht reimt


Ich höre trotzdem Rammstein, um so mehr,
wenn ich denk' an Dich - und das sehr.

Als wenn wir zueinander finden,
wie Knüpfen zarter Banden - verrückt, als wird es niemals enden.


Du trinkst Dein Bier und stehst im Rauch,
ein Brennen - mit Bier und Qualm, ich auch.

Ein Blitzen in den Augen, gar wie Sterne,
saugt auf ein Strahlen - selbst aus der Ferne.


Im TV täglich läuft ein alter Tatort,
Wo bist Du? - Zeit geht nimmer fort.

Dein Wiederkommen, Du zu Mir und Ich zu Dir,
was geschieht mit uns? - Ich mit Dir und Du mit Mir.




im Sinn der C.-o-o-K. und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)



weil's sich auch reimt


Als wir zueinander fanden,
war's wie das Knüpfen zarter Banden.

Deine Sterne blitzten in den Augen,
vermochten das Strahlen Meiner aufzusaugen.

Als Du wieder kamst zu Mir,
war's geseh'n mit uns; Ich mit Dir und Du mit Mir.



die Sinne und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 22 novembre 2015


KammerFlimmern


Bist Du satt & zufrieden?
Oder wie hast Du Dich entschieden?

Du schlummerst
hier in Meinem tiefsten Herzen,
wohlig geschmiegt
in einer Kammer ohne Schmerzen.

Immer wieder dann & wann
Du meldest Dich so,
dass ich nicht mehr schlafen kann.
Geteilt vom Pfeil,
der mich einst traf mitten hinein
öffnet sich's - das Herz, mein;

Du kommst heraus
zur mir bewußt mit Deiner Gestalt,
gut gelaunt und
bringst Geschichten fern jed' Rückhalt.

Jedoch - geh ich später weiter auf Dich ein,
Du überfällst mich voller Pein.
Nimmst ohne Umsicht Deinen Eisenhammer,
schlägst auf Deine schützend Kammer.

Bist Du satt & zufrieden?
Oder wie hast Du Dich entschieden?


Beim ersten AugenBlick
wußte ich ....
.... KammerFlimmern in schönster Weise
und es begann die schönste Reise.

Nun bist Du hier in meinem Herzen
tief und wohlig ist es, blutig warm;
Du gehst wohin Du willst,
frei und ohne jedlich Zwang
- kommst Du wieder,
Ich finde Ruh' in Deinem Arm.

In unseren tiefsten AugenBlicken
wissen wir ....
.... KammerFlimmern in schönster Weise
und weiter geht die schönste Reise.


für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)