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mercoledì 23 settembre 2015


Es ist Herbst


Glaube Mir,
Freund,
der Du Deine GiftPfeile setzt,
Bäume ausreißt,
wenn Du Deine Kraft verteilst
und Mich
in den dunklen Abgrund
stürzt ....

Glaube Mir ....
.... wenn die Engel,
genagelt und gekettet
ans Kreuz,
mit ihren Schwingen
das dunkle Grau
der Wolken verjagen,
und wenn
der blutrote Himmel
am Horizont
die Tore schließt,
ist Mir wohl
und nach Tanz zuMut;
Nein, ich werde
kein Engel sein, doch Flügel haben,
mit den Raben,
zu erklimmen tiefste Höhlen
und zu überwinden höhste Höhen.

Freund,
Glaube Mir .... es ist Herbst.


für WP.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 28 luglio 2015

Die kleinen Tode


Lang zieht sich meine Straße,
weit reicht das Fernlicht,
langsam komm' ich
'runter von dem Höhenflug
berauscht mit Dir,
bereite mich zur Landung,
in der Kurve
ausrollen und steh'n.

Schöne Musik
spielt einfach weiter,
fühle jede Vibration in mir
noch nach,
das Lied im Radio
gehört zu dieser Nacht.
Ich steige aus, scheine zu schweben,
doch spüre jeden Schritt bewußt.


Mit Dir, voll das Leben
spürend, Liebe sein,
wenn uns're Körper sich verein'.

Mit Dir, pur die Lust
entfachend, Berührung lebt,
wenn uns're Haut erbebt.

Mit Dir, ganz die Freiheit
lassend, Zweifel weichen,
wenn wir den Höhenflug erreichen.

Mit Dir, total die Liebe
entfesselnd, Leben leben.
wenn wir Zeit uns geben.


Der Heuduft mischt sich
mit dem Schwall der Körpersäfte,
wir sind voll Glück
einander nah - geniessen
jed' Sekunde dieser Ruhe
nach dem Sturm in uns.
Die Nacht erleuchtet seltsam,
angenehm den Raum um uns.

Wie lange sind wir
hier schon oben, dem Himmel nah
vom Dach geschützt.
Die Stunden zu- und miteinander
war'n wie weiche Wogen
auf dem Meer, vom Sturm gepeischt,
ein Schweben, Fliegen nackt
mit erhab'nen Flüglen in die Höh'.


Genuß vermischt
mit Geilheit und Erregung.
Die kleinen Tode
lassen uns das Leben spüren.


der Zauber.... Du bist da, ganz nah !!WP.!!
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 22 luglio 2015

lunedì 20 luglio 2015

Wer geht allein


Wer geht allein
schon in die Fichten
zu sterben
einsam jene kleinen Tode,
deren Non­cha­lance
Erlösung bringt,
vereint zu zelebrieren
illuster' Leben
weg von dem Diktat
penibler Ordnung.

Ich werde
in die Fichten geh'n.
Der Duft
mir scheint,
ich find' Dich dort.


WP. - das rosa Hemd - Ich finde Dich
(poetry © stepha. mara brock)

domenica 19 luglio 2015

Fichtenduft


Der Wald mich
tief zur Lichtung zieht.
Vom Fichtenholz strömt
herrlich Duft.
Des Boden Moos mich
sanft auffängt.
Von Ferne klingt
verlockend Ruf.


Frei wie die Vögel tanzen
möcht' ich.
Mit Dir Mich regen
zur Musik.

Der Schwalben warmer Sommer
uns umschwirrt.
Des Bussard' edles Kreisen
uns bewacht.
Der Möwen schicklich Schweben
uns umrauscht.

Frei wie die Vögel tanzen
möcht' ich.
Mit Dir uns regen
gleich im Takt.


Das MitDir
taucht Mich ein ins Meer.
Ein OhneDich
stellt sich nicht quer.

Die Hitze Unserer Haut,
lieg' ich bei Dir,
erweckt Erregung
stark in Mir.
Ein schwelend Flirren,
wie Schmetterlinge liebestoll,
lässt intensiv Uns beben,
DichMich lustvoll.

Das MitUns
taucht erregt ins Meer.
Ein OhneUns
stellt sich nicht quer.


Der Wald
vom Fichtenholz' herrlich Duft erfüllt,
uns tief
zur Lichtung zieht.
Dort, wo des Boden Moos
uns sanft auffängt,
wo aus der Nähe tönt
verlockend' Ruf
nach dem Meer in uns,
zu rauschen ohne Ende.


WP. vom rosanen Hemd befrei Ich Dich
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 4 luglio 2015

Im Kloster [Kommst Du wieder? II]


Im Kloster
bist Du,
um für Dich zu sein
mit dem Nichts,
das sich Dir bietet.

Kommst Du wieder?
Wie?
Egozentriert,
geläutert von des Lebens,
Unseren lockend Reizen?

Du und Deine Welten,
geh'n nicht spurlos an Mir vorbei.
Im Gegenteil, zu unruhig
jetzt mein Geist,
die Gedanken sind bei Dir.
Im Kloster.


Ohne Dich? - WP. nie mehr ohne Dich!
(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 3 luglio 2015

die Nymphomanin im Zölibat


Die Mauer hoch,
umschließt der Gänge Leere.
Die Stille tief,
durchdringt des Hofes Rosenfülle.

Aus einem Fenster
eines Lichtes Schein bringt
Leben in die Szenerie.
Zu dieser Stund',
wenn alle schlafen, wacht
wohl die EINE noch,
kann finden keine Ruh'.

Sie steht in der Mitte des Lebens,
schön und sich selbst bewußt,
lässt gerne frei der Seele und des Körpers Lüste
sich entfalten und zelebriert mit Hingabe
ihr sinniges Begehren wohl mit geschickter Hand.
Des Mannes, der sie ab und an besucht',
Körper, Glied und Seele weiß sie gekonnt
lange, lustvoll, intensiv zu erspüren und verführen;
zu ungeahnten Höhen beide fliegen.
Kein' Andere, hier in ihrer Lebensstätte,
scheint wie sie das Leben so entspannt zu führen,
als hätt' sie Flügel, die sie tragen.
Weit über Wolken scheint sie zu schweben,
von Sinnlichkeit geleitet gibt sie sich frei
und lässt entdecken ihn die Zonen
ihrer Leidenschaft bis in die Morgenstunden.

Aus einem Fenster
eines Lichtes Schein bringt
Leben in die Szenerie.
Zu dieser Stund',
wenn alle schlafen, wacht
wohl die EINE noch,
kann finden keine Ruh'.

Die Mauer hoch,
umschließt der Gänge Leere.
Die Stille tief,
durchdringt Wolfsgeheul' des Hofes Rosenfülle.


(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 2 luglio 2015

Kommst Du wieder?


MY enriched life filled by You and our confidential talks.
MY unfettered soul feeled attracted by YOU.

MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,

Du bist weg,
eingetaucht in eine Reise mit Dir Selbst,
unerreichbar an einem Ort,
dessen Mauern hoch mir scheinen.

Kommst Du wieder?
Geläutert vom Chaos Deiner und Meiner Gefühle?
Kommst Du wieder als Dieser,
den ich kennen zu lernen begehre?

Deine Distanz macht mich frei
und lässt mich den Zauber der Nähe fühlen.
Du bist weg
und ....

MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,

MY unfettered soul feels attracted by YOU.
MY enriched life filled by You and our confidential talks.


Ohne Dich fehlt dem Tag der Zauber, WP.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 27 giugno 2015

Fallen


Der Weg, sich mir zeigt,
beglückend,
verzaubernd neu
offenbart Mir
die Freiheit der Liebe.

Die Distanz, Du Dir nimmst,
bebegehrend,
verwirrend offen
verleiht Mir
den Genuß des AugenBlicks.

Die Nähe, Du mir gibst,
berauschend,
verzaubernd neu
entlockt Mir
das Gefühl der Geilheit.

Bei Dir ist gut sein,
kann ich mich fallen lassen
und doch aufsteigen
zu ungeahnten Höhen aus der Asche
der alten Pfade.


I was fallen in love with You
but will rise up
after the end of my trouble in mind.
Will You be fallen into ruin
until You'll be fallen asleep in your drunken world?
The burning angel is deeply hurt
with his wings fallen off;
he will be unable to rise up from ashes.

Die Flügel,
gewachsen auf dem Henkersberg,
schlagen nicht mehr.
Die Engel weinen,
Regen nässt den Totenweg
und irdig Schlamm
streicht über's Feld.

I once was fallen in love with You
and once will rise up
after the end of my trouble in mind.
Will You once be fallen into ruin
until You'll be fallen asleep in your drunken world?
The burning angel is deeply hurt, now,
with his wings fallen off.
he will be unable to rise up from ashes, now.


Der Weg, sich mir nun zeigt,
beglückend
und verwirrend offen
offenbart Mir
jetzt die Freiheit der Liebe.

Die Distanz, Du Dir jetzt nimmst,
bebegehrend,
verwirrend offen
verleiht Mir
jetzt den Genuß des AugenBlicks.

Die Nähe, Du mir nun gibst,
berauschend,
verzaubernd neu
entlockt Mir
nun das Gefühl der Geilheit.

Bei Dir ist jetzt gut sein,
kann ich mich ganz fallen lassen
und doch erregt aufsteigen
zu ungeahnten Höhen aus der Asche
der jetzt alten Pfade.


in Gedanken an die ZWEI die MIR WICHTIG sind
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 25 giugno 2015

Dein Lächeln


Dein Lächeln
zwischen Deiner, Meiner Unnahbarkeit,
die unter den Anderen
ein Nebeneinander aus Uns macht,
zeigt Mir Deine Lust,
Unser Leben, Unsere Lust, Unsere Körper
bald wieder im Miteinander-/Ineinander-Verschlungen/-Sein
zu geniessen.

Es ist Unser und kein Geheimnis,
das sagen Mir Deine, Dir Meine Augen
und in Mir steigt Erregung auf,
wie auch Dir schwillt an die Lust,
trifft Uns Unser Blick.


Mit Dir ist der Tag verzaubert, WP.
(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 13 aprile 2015

Mit den Wölfen heulen

An der Neige
des Tages
schiebt sich
im Land der Wölfe
zur sternklar werdenden Nacht
rostig-orange
der volle wendische Mond
den Horizont
hinauf
und zerschneidet
die Erde
an der Kante zum Weltall.

Du stehst im Feuer,
ich fechte mit Degen und Dolch
zusammen mit meinem Sohn;
er hat heute Vorrang.
Doch als der Mond brennt,
möchte ich
mit den Wölfen heulen.

Im wendischen Widerstandsnest
trifft sich der Kreis
am Tage des Donners.
Alte und neue Gesichter,
ein Treiben und lebendiges Sein.
Hunger meldet sich,
mir ist kalt;
niX macht mich satt.

Mit Dante am Bus,
führt der Weg nach Hause.
Das Cockpit leuchtet
die vielen Möglichkeiten aus;
jetzt weiterfahren - komm'
wir machen uns auf einen neuen Weg;
die Kinder werden einschlafen
und wir - mit den Wölfen heulen.

Du machst Dich auf den Weg,
anderntags, in Deine andere Welt.
Nimm' mich mit,
so drängt es mich zu sagen
und unser AugenBlick
landet im Herz.
Sekunden dauern seltsame
Ewigkeiten, mir scheint.
Du fährst weg, ich bleib' zurück.
Allein.

Tags darauf, ich höre nur den Motor
und weiß: Du kommst zurück.
Meine Intuition ist klug;
ich schaue trotzdem
und Mist fällt mir von der Gabel.
Verlasse mich jetzt ganz auf mich,
und finde den Weg
aus meinem Kampf mit Krebs, Löwe
sowie Drosselbärten;
so kann ich mit den Wölfen heulen.


in Gedanken an den Waldschrat
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 27 marzo 2015

Wenn Du Mir ....

Wenn
Du
Mir begegnest
wird
es
warm
um
mein Herz.

Da
ist mehr
als
Ich fassen kann,
was
in
Mir passiert.
Schön
und gleichzeitig
spannend,
fast unheimlich,
aufregend
und
beruhigend zugleich.

Wenn
Du
Mir begegnest
wird
es
kalt
für
Meinen Schmerz.

Wenn
Du
Mir begegnest
hüpft
Mein Herz.

In der Einsamkeit
der Nacht
umher schleichen die Gedanken.
Seltsam,
wie fließend die Zeit
verrinnt.
Und Ich liege wach,
scheinbar endlos,
wie ein auf Nikolaus wartend' Kind.

"Mach' nun deine Äuglein zu,
schlafe ein und träum' dazu,
Nikolaus dir deine Stiefel füllt,
nun komm' zur Ruh', in Schlaf gehüllt."


Jedoch
ist schamlos diese Nacht,
welche Ich durchwacht;
hab' Ich doch ein Wiedermal
nur an Dich gedacht.

Alles Mühen
um Suchen und Finden
nach Zerstreuung,
hilft nicht, sondern ist
zugleich
ein wahrlich Winden
in Gedanken,
Wünschen sowie Sehnsucht,
nicht allein zu sein
sei's Tag, sei's Nacht.

Wenn
Du
Mir begegnest,
wird
es
warm
um
mein Herz.

Da
ist mehr
als
Ich fassen kann,
was
in
Mir passiert.
Schön
und gleichzeitig
spannend,
fast unheimlich,
aufregend
und
beruhigend zugleich.

Wenn
Du
Mir begegnest,
wird
es
kalt
für
Meinen Schmerz.

Wenn
Du
Mir begegnest,
hüpft
Mein Herz.

Mit Gedanken dieser Nacht,
bin Ich aufgewacht;
Heiß, Mir war es,
noch im Sinn ....

Wenn
Du
Mir ....


es stellt sich plötzlich ein Dilemma dar
(poetry © stepha. mara brock)