Visualizzazione post con etichetta Lust. Mostra tutti i post
Visualizzazione post con etichetta Lust. Mostra tutti i post

giovedì 17 novembre 2016

Im Augen.Blick des Erasmios

Im Augen.Blick des Erasmios
erwacht in mir
die unbändige Lust,
frei zu sein.
Frei zu leben und zu lieben
im Einklang mit der Entdeckung
des Schönen,
wahrlich Heißbegehrten,
der mich auffängt,
wenn ich mich fallen lasse.



.... sumsar.ho erasmios
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 21 luglio 2016

DAN.TE auf der Route 8-69 ....

Im Grau der Zeit
früh bricht auf die Wölfin
aus ihrem Lager
in der Dunkelheit.
Langsam und bedacht ihr Gang,
stolz mit eig'ner Würde,
mit Bewußtsein ihrer Selbst.
An bekanntem breiten Weg,
im gleißend' Licht der Sonne,
gerät unverhofft die Wölfin
in arg misslich' Lage,
aus der sie nicht alleine kommt.
Ihren Ruf erhört der Wolf,
den lange sie nicht traf;
er spürt auf der Wölfin Spur
- vertraut sein Duft,
der Wölfin warm und wohlig wird
ob seiner Gegenwart.
Gemeinsam schaffen beide,
Wölfin und Wolf,
der Not ein Ende und finden,
befreit, neu zueinander.

Staubig die Luft
an der Straße,
rostig schimmert die Erde.
Ich rief, Du bist da.
Heute, mit dem Bus die Panne,
gemeinsames Tun,
bis er wieder fahren kann;
zusammen sitzen in Ruhe noch
für eine Zigarette,
Blick aufs goldene Kornfeld.
Zu hören ist unser Atem
und wir erleben
eine Wieder-Begegnung mit uns.
In Deinen Armen
lasse ich mein Herzblut rinnen,
Unsere Berührung stoppt die Zeit.
An unseren Händen
haftet innige Zärtlichkeit;
sie führt uns zueinander.
Unser Begehren bäumt sich auf
und wir lassen der Lust
freien Lauf, zu besiegen
unseren Hunger.
In den Fluten meines süßen Saftes
finde ich Dich,
der Du mir Dein saures Tonikum schenkst.
Unsere feuchte Nähe
bindet den Staub der Luft,
bricht das Licht
der Sonne auf die Erde.

Wölfin und Wolf
trennen sich für heute,
gehen ihrer Wege;
doch nun leuchtet das Leben
und die Wölfin bleibt
im Hellen - das Grau wird bunter.
Schönheit, in Liebe frei zu sein!

DAN.TE auf der Route 8-69 ....


WÖLFIN und WOLF
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 16 luglio 2016

HerzBlutMusiker

















Christoph "DOOM" Schneider
@ Waldbühne Berlin 11/07/2016

(photography © Johanna Edler)

mercoledì 6 luglio 2016

Mach's Mir ....!

Mach's Mir ....!
Ich mach's Mir,
mach's Mir
hinter Rosenbüschen,
kann auch
in die Fichten geh'n
oder im Kornfeld
das Bett Mir richten,
am Ufer im Gras
triebvoll die Feuchtigkeit
ohne Vernunft verdichten ....

Mach's Mir ....!
.... Ich mach's Mir,
mach's Mir,
selbst im eigenen Lager,
leg' Hand an
zu finden Frieden
im geilen Tun;
Meinen Körper in Lust zu treiben,
werd' Ich in Hitze wallen,
das Bett mit Funken entflammen,
doch es wird einsam bleiben ....

Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!
Wir sind frei
zu wählen, wann wo wie,
hinter Rosen, im Korn,
im Fichtenwald oder am Ufergras,
triebvoll und mit Lust
jeglich' Vernunft vernichten,
in Deinem oder Meinem Lager
Unsere Körper in Hitze zusammen winden,
die Zeit lang, lang
mit Uns vertreiben und im Bett
Uns im Rausch der Fluten finden ....
Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!


Mach's .........!
( poetry © stepha. mara brock)

SelbstBeFriedigung ?

Masturbation
als SelbstBeFriedigung ?

Sorry,
Ich kann auf Dauer,
Alleine, mit Mir Selbst,
keinen Frieden damit finden !!


( poetry © stepha. mara brock)

in Gedanken .... Flut

Dieses Spiel, mit dem Anderen zusammen
in Gedanken zu kriechen, sich zu winden,
Welten aus Fragen und Antworten zu schaffen
ist im Zusammensein mit dem Anderen
ein nährendes, inspirierendes, oft bereicherndes Tun,
welches mitunter dazu führt, sich nicht nur
in Gedanken zu begreifen, sondern
hautnah einander zu spüren mit allen Sinnen.

Das Spiel, allein für sich
in Gedanken zu kriechen, sich zu winden,
Welten aus Fragen und Antworten suchen zu schaffen
ist im Alleinsein
ein nährendes, inspirierendes, vielleicht bereicherndes Tun,
welches mitunter dazu führt, sich um sich selbst
zu drehen und, ja, durchaus auch sich zu begreifen,
hautnah selbst zu spüren mit allen Sinnen.

Das Spiel gefält mir auch,
allemal ist Dieses Spiel mit Dir, dem Anderen,
verrückt zu werden,
das weitaus Schönere von Beiden.

Wir sollten es versuchen, jetzt;
schließ' Deine Augen, vergess' das Drumherum,
die Welt, die Leute, laß' uns spüren und
wir erigieren uns eine neue Erfahrung unserer Sinne
Dieses Spiel wird Freude und Lust uns bringen;
schließ' Deine Augen
und spür' - es gibt nichts zu verlieren.
Ich bin bei Dir, mit Dir und komme,
verlier' die Kontrolle und wir brechen auf
zu fluten neue Ufer.


in Gedanken .... Flut .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 30 giugno 2016

sabato 25 giugno 2016

martedì 21 giugno 2016

Du, Krebs im Wend.e.Kreis

Der schon volle Mond
öffnet eine wendische Nacht.
Das Feuer in Mir lodert, ich bin heiß.
Der Nebel um Dich sich löst;
jetzt muss ich zu Dir!

Meine Worte, Du erfragst,
ich Dir nur persönlich sagen will.
Dein Blick dabei in Meine Augen - der ist wichtig.
Der lange Weg zu Dir mit einfachem Gefährt
- Ich muss - ist verrückt, ich weiß;
doch nur die tollsten Frauen tuen dies.

Diese wendische Nacht
mit Dir im Herz, Mir gibt Energie.
Es zeigen mondhell sich,
inzwischen Mir vertraute Wege
- mit Dir zusammen sein,
mein Begehr', Mich treibt voran.

An Deinem doch offen stehend' hellen Tor,
meine Freude, Dir jetzt zu begegnen,
rankt um Mich - wie wilder Wein;
In Deinem Haus selbst ist es dunkel sonst.
So ist es wahr: Du schließt Dich ein.

Und seltsam bleib' ich ruhig dabei,
nehm' Platz in Deinem schönen Garten.
Du hast geräumt und viel gestaltet,
ich lasse meine Blicke schweifen;
doch bleibt Mein innigstes Begehr'.
Selbst als das Licht angeht und Du wohl wach,
lässt Deine Tür für Mich versperrt.

Ja, Du bleibst stur - hattest mich gewarnt,
hüllst Dich erneut in Dunkelheit;
was wolltest Du nun wirklich von Mir wissen?
Nicht überrascht, doch fürwahr traurig,
lass' ich Dein dunkles Tor geschlossen hinter Mir.
Ich fahre frierend ohne Ziel und Zeit
- der Weg wird lang, ich weiß - hinfort.

Du, Krebs im Wend.e.Kreis
magst nun ruh'n, wohl unter Deinem Stein.
Dass Du nicht da sein wolltest
heut' für Mich, ist Deins.
Die Fahrt zu Dir und mein Begehr', ist Meins.

Mir zeigen sich nunan die schönsten Bilder,
der Morgen kommt mit Silberstreif
und Sonnenröte, die Felder mit Nebel teils bedeckt.
Der Bäume Wipfel ragen raus in klaren Himmel,
die Vögel stimmen ein ihr Lied.

Taghell zeigt sich Mein Haus
und warm der Tag,
an Schlaf ich kann nun gar nicht denken;
zu aufgewühlt und
immer noch vom Begehr' zu Dir erfüllt.


die Wölfin unterwegs zum Krebs im Wend.e.Kreis ....
.... bis zum Morgen .... mit/ohne C.-o-o-K.

(poetry © stepha. mara brock)

domenica 19 giugno 2016

in 2016 .... live again


In diesen Zeiten ....

In diesen Zeiten,
Alles scheint sich gegen mich verschwor'n,
verbreitet sich Gefühl,
Alles scheint unhaltbar verlor'n.

In diesen Zeiten,
Alle Tränen strömen aus mir 'raus,
verharrt der Sinn in Jammern,
Alle Zeiten gefühlten Glück's wirken 'Aus'.


        Ich male mir die Augen schwarz,
        die Schatten der Nacht mir ins Gesicht,
        mach's ganz so wie der Till,
        werd' böse, schreibe schwarz, voll Härte mein Gedicht.


In diesen Zeiten,
Alle Zeiten gefühlten Glück's scheinen verlor'n,
verbreitet sich Gefühl,
Alle Tränen selbst scheinen sich gegen mich verschwor'n,

In diesen Zeiten,
Alles strömt aus mir in ein tiefes Aus,
verharrt das Jammern ohne Sinn,
Alles wirkt und schreit mich an: jetzt raus ....

.... auf die Reise ....


die Wölfin .... auf der Reise !!
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 26 aprile 2016

LIEBE.s.LEBEN.... Wo?

LIEBE.s.LEBEN....
sag' mir .... Wo?
Hast Du auch an Mich gedacht?

Schmal der Weg,
den Du
Mich gehen lässt;
doch mein Feuer
bleibt entfacht ....

LIEB.END der Gedanke
an den Einen,
dessen Herz sich mir verschließt.
Schweiß der Nacht
Mir klebt am Körper;
lange nicht geduscht ....
warum denn auch ....
denn ohne Ihn
es Mir nicht gut tut;
Meine Seele reinigt, doch Er fehlt.

Weit das Feld,
das Du
Mir bietest.
Im Begehren bleib Ich EIN.Sam,
und Meine Neugierde erwacht.

LIEBE.s.LEBEN....
sag' mir .... Wo?
Hast Du auch an Mich gedacht?


die Wölfin .... "Wo?" .... der Krebs (?)
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 13 aprile 2016

.... in der Dunkelheit

Eng der Rahmen,
prall gefüllt das Leben.
Die Lust daran
bricht Grenzen auf.
In Atem los,
Kraft und Stärke geben Halt.
Doch einsam wacht
die Wölfin .... in der Dunkelheit.

Herz pockt,
Seele rockt.
Nach Berührung sehnt
Mein Körper.
Liebe abgebrannt,
Schmerz erkannt.

Weit der Pfad,
hier und da schleicht Nebel.
Das Begehren steigt,
lässt Neugier walten,
Im Mut los,
Wunden und Narben zeigen Gesicht.
Doch in sich einzig heult
die Wölfin .... in der Dunkelheit.

Schmerz gebannt,
Liebe neu benannt.
Mein Körper
voll Begehren bebt.
Seele rockt.
Herz pockt.


einzig die Wölfin .... in der Dunkelheit
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 15 marzo 2016


Ruhe sanft


Aus
grauweißem
N E B E L
erwacht
beim Schein der dunklen Sonne
das Licht.
Der Schrei der
E L B E N
dringt ins Leuchten
der Dunkelheit.
Der Augen Blick
aus Deinem,
sanften, harten Visier
erinnert
Mich jeden Moment ans
L E B E N.

Ruhe sanft
im stillen NEBEL Dein. Deiner Augen Blick
zeigt Mir das LEBEN Mein
und Unser Sein.


der Augen Blick .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 25 febbraio 2016

mercoledì 17 febbraio 2016


Reise.nebeL


Die Nacht bricht an;
sie ist noch jung,
wie die Knospen einer jungen Frau.
Das graue Band der Strasse
im kargen Licht
zieht mich in das Land ....

.... durch feuchte Scheiben
wirken weiße Linien
wie milchig SpritzerSchwall.
Die Nacht gedeiht, schwillt an
zu dunkelharter Masse,
durch deren Kraft ich komme ....

.... auf neuen Wegen meiner Reise;
gelange zur der and'ren Seite
jenseits mir so bekannter Pfade.
Mein Sinn umschließt die Brücken
über wilden Fluten und
eine Sternenexplosion bricht los ....

.... hin zu Feldern voller Flügel,
der'n Schwingen mich zum Fliegen heben,
zu entdecken weite Enge
und heißer Dunst legt sich auf mich.
So seh' ich Dich wieder
und warte nicht bis Morgen bricht heran.


(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 1 febbraio 2016


mit DAN.TE auf der ROUTE 69


Unsere Straßen,
welche WIR uns wählen,
voll AugenBlicken
und miteinander EINS SEIN,
führen UNS zusammen,
zu BEGEGNEN, uns im FreiFlug
hin zu den Sternen. Funkeln
steht uns ins Gesicht geschrieben,
dieses Leuchten, Strahlen
voll der ehrlich, wahren LIEBE,
welche LOS lässt und
uns FREI, den Anderen zu respektieren
in seinem EIGEN, seiner ART.
In den Höhepunkten
unserer Flüge hält uns nichts zurück,
spüren warm WIR sind ZUSAMMEN,
lassen alle Fluten rauschen, die uns nähren,
in LIEBE FREI zu sein!

Mit DAN.TE auf der ROUTE 69 ....


WÖLFIN und WOLF sind EINS und EINZIG
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 21 gennaio 2016


vom Hauen und Stechen


Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
MIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar.

Begegnung in UNSEREN Geschichten
- ob vergangen oder neu,
brachte Nähe, die so gut tut;
Begegnung pur in Lachen, Hadern und Berührung, Mut
- die Zeit blieb für UNS steh'n,
mit Zärtlichkeit jed' Zweifel schien zu geh'n.
Begegnung in UNSEREM Begehren
- den Moment geniessen,
ohne Reu' und ohne Scheu.
Begegnung pur in den Wellen UNSERER Körper
- ohne Aber oder Wenn,
brachte Nähe, die so gut tut.

Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
DIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar?


Das Sein, der Schein.
Zuerst das Stechen.
Danach das Hauen.
Zuletzt stellt Nüchternheit sich ein.


Jedesmal .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)