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giovedì 22 settembre 2016

Wenn das Meer scheint uferlos

Wenn
das Meer scheint uferlos
und
der süße Strom
sich
in salzig' Wellen
mischt,
rollen Steine
Erde frei
zur Einheit mit des Wassers
harter Wucht,
wenn
das Meer scheint uferlos.


Rausch der Gedanken .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 26 luglio 2016

Wild der Wein

Wild der Wein
und feucht die Luft
um unsere Fluten.
Wir seh'n die Tiefe
und sinken ein in Dunkelheit,
zu finden dichten Nebel;
und morsche Bäume
schwingen alte Schatten,
zu atmen unsere ferne Freiheit
in diesem Leben.

Wild der Wein
und feucht die Erde
um unser Sein.
Wir steh'n am Grabe
und schenken salzig' Tränen,
zu nähren unser Herz;
und frische Blumensaaten
bringen neues Licht,
zu lindern unser'n Schmerz
um Deinen Freund.

Er steht wie leibhaft' vor mir,
meine Gedanken,
als ich traf heut' seinen Bruder;
sein Wesen klar
gezeugt aus gleichem Samen,
Die Augen wach,
die Lust am Ballspiel
kurz doch weich das Fell,
als er sich schmiegt an mich,
gleich Deinem Freund.

Was macht die Zeit
mit uns, derweil
ich nicht vergessen kann
und Begegnung
mir Dich in die Sinne treibt?

Wild der Wein
und feucht das Wasser
um unsere Haut.
Wir seh'n die Liebe
und fliegen hoch in heller Lust,
zu finden nah die Körper;
und junge Wälder
erringen neue Seele,
zu schöpfen unseren ganzen Mut
in dieses Leben.


Benni und Dein Freund .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 28 giugno 2016

in Ruinen steh'n

Am Rande der Ruinen
sind die Gräben tief,
kein Wasser mehr
hier Mauern schützt;
die Burg im Dunkeln liegt,
nur im Verließ
brennt klein die letzte Kerze.

Von den Feldern her
Nebel streicht über das Land,
Mohnblumen im Wind
bewahren diesen Sommer.
Ihre Blut getränkten Blüten,
so zart, zerbrechlich und doch zäh,
kämpfen an des Kornes Rand.

Am Rande der Ruinen
die Gräben, tief und uferlos;
dunkel ringen triebhaft
Wasser mit Erde und mit Luft
wild um Vernunft
im Schein der Kerze,
um zu fluten Mauern und Verließ.


Morgenstimmung nach einem seltsamen Traum .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 21 giugno 2016

Du, Krebs im Wend.e.Kreis

Der schon volle Mond
öffnet eine wendische Nacht.
Das Feuer in Mir lodert, ich bin heiß.
Der Nebel um Dich sich löst;
jetzt muss ich zu Dir!

Meine Worte, Du erfragst,
ich Dir nur persönlich sagen will.
Dein Blick dabei in Meine Augen - der ist wichtig.
Der lange Weg zu Dir mit einfachem Gefährt
- Ich muss - ist verrückt, ich weiß;
doch nur die tollsten Frauen tuen dies.

Diese wendische Nacht
mit Dir im Herz, Mir gibt Energie.
Es zeigen mondhell sich,
inzwischen Mir vertraute Wege
- mit Dir zusammen sein,
mein Begehr', Mich treibt voran.

An Deinem doch offen stehend' hellen Tor,
meine Freude, Dir jetzt zu begegnen,
rankt um Mich - wie wilder Wein;
In Deinem Haus selbst ist es dunkel sonst.
So ist es wahr: Du schließt Dich ein.

Und seltsam bleib' ich ruhig dabei,
nehm' Platz in Deinem schönen Garten.
Du hast geräumt und viel gestaltet,
ich lasse meine Blicke schweifen;
doch bleibt Mein innigstes Begehr'.
Selbst als das Licht angeht und Du wohl wach,
lässt Deine Tür für Mich versperrt.

Ja, Du bleibst stur - hattest mich gewarnt,
hüllst Dich erneut in Dunkelheit;
was wolltest Du nun wirklich von Mir wissen?
Nicht überrascht, doch fürwahr traurig,
lass' ich Dein dunkles Tor geschlossen hinter Mir.
Ich fahre frierend ohne Ziel und Zeit
- der Weg wird lang, ich weiß - hinfort.

Du, Krebs im Wend.e.Kreis
magst nun ruh'n, wohl unter Deinem Stein.
Dass Du nicht da sein wolltest
heut' für Mich, ist Deins.
Die Fahrt zu Dir und mein Begehr', ist Meins.

Mir zeigen sich nunan die schönsten Bilder,
der Morgen kommt mit Silberstreif
und Sonnenröte, die Felder mit Nebel teils bedeckt.
Der Bäume Wipfel ragen raus in klaren Himmel,
die Vögel stimmen ein ihr Lied.

Taghell zeigt sich Mein Haus
und warm der Tag,
an Schlaf ich kann nun gar nicht denken;
zu aufgewühlt und
immer noch vom Begehr' zu Dir erfüllt.


die Wölfin unterwegs zum Krebs im Wend.e.Kreis ....
.... bis zum Morgen .... mit/ohne C.-o-o-K.

(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 30 novembre 2015


Frucht




























(photography © stepha. mara brock)



giovedì 24 settembre 2015


Leise, diese Reise


Leise,
diese Reise,
geht
auf neue Weise,
weit unten,
dort
im tiefen Tal
windet sich
der Schlange Körper,
leise,
auf nie geseh'ne Weise.

Schwäne
ziehen ihre Bahnen,
Nebel hüllt
sie ein, lässt ihre Anmut
grau erahnen.
Und der Krähen
Schreien in den Bäumen
lässt den Bach
im Tale schäumen.
Fische
waren hier schon lang'
nicht mehr geseh'n,
hat der Krebs gefressen.
Seine eisenharten
Scheren wetzt
er sich wie Gott vergessen.

Leise,
diese Reise,
geht
auf neue Weise,
weit oben,
dort
auf lichten Höh'n
kann jetzt
ein Jeder Adler
kreisen seh'n;
leise,
auf nie gekannte Weise.


(poetry © stepha. mara brock)


sabato 21 febbraio 2015

Spring.Time


Awake!

Time of Coldness
Emptyness
and Sadness
seems to be over.

Awake!

Nature comes back
from
Winter Silence
to celebrate a Re-Birth.

Im Namen
meiner Seele,
beim Blute
meines Herzes,
tanzend
diese Straße
führt zum Leben ....

.... but
Spring
meets
Fall
and my lonely
Heart of Soul
is
too tired
to dance
in Spring.Time
nowadays ....
.... but
my Love
saves me,
takes me onto
a wave
of energy,
which
brings me
right up
to another part
of my street,
where Dancing
is like Flying
and
Life seems
being
Spring.Time.

Awake!

Im Namen
meiner Seele,
Beim Blute
meines Herzes,
tanzend
diese Straße
führt zum Leben ....


( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 29 gennaio 2015

Mond - Schatten - Sonne


Wandelnd
im Gebiet des Anderen
steht Frau vor eigener Verletzlichkeit
zu öffnen die Seele mit Hingabe
und findet im Gegenüber
ein sich öffnendes Spiegelbild
hinter dessen Verletzlichkeit
sich eine Gemeinsamkeit verbirgt.

Leuchtender Mond
der Du Dich allmählich befreit hast
von Tod bringender Freundschaft.


Schwebend
in Grauzonen des Anderen
steht Frau vor eigener Vertrautheit
zu öffnen das Herz mit Wärme
und entdeckt im Gegenüber
ein sich öffnendes Gegenstück
mit dessen Vertrautheit
sich eine Gefühlslücke verschliesst.

Verbrannter Schatten
der Du tief durchkreuzt bist
von Bodennebelschwaden.


Fliegend
im Grenzbereich des Anderen
steht Frau vor eigener Verbundenheit
zu öffnen die Liebe mit Hingabe
und findet im Gegenüber
ein sich öffnendes Spiegelbild
mit dessen Verbundenheit
sich eine Gemeinsamkeit verwebt.

Schwarze Sonne
die Du schnell emporgestiegen bist
aus dem blutigen Todesmoor.


Beglückend
im Garten des Anderen
wandelt Frau
mit eigener Verletzlichkeit
schwebt Frau
durch eigene Vertrautheit
fliegt Frau
mittels eigener Verbundenheit
zu öffnen
Seele, Herz und Liebe
mit Wärme
und Hingabe
und erforscht im Gegenüber
einen sich öffnenden Anderen
mit eigener Verletzlichkeit,
Vertrautheit
und Verbundenheit
und sie schliessen ihre Gefühlslücke(n)
mit Gemeinsamkeit.


























( photography & poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 17 dicembre 2014

ERDE und WASSER - WASSER und LUFT


Wenn ich ihn am Ufer tanzen sehe,
möcht' ich, dass er nie mehr gehe.
Nein, seine Muskeln sind es nicht,
doch folge ich ihm, langsam und dicht.
Sternenstrahl gesammelt in seinem Zauberstab,
glitzernde Tropfen wollen verströmen ihr Lab'.


Erde und Wasser kommen zusammen,
lassen sich binden, sind sich nicht fremd.
Im Nassen versunken, zergeh' ich, nicht zu verdammen
und bin in den Fluten nicht gehemmt.


Wenn er sich entblößt und sinnlich bewegt,
dann möcht ich ihm zeigen, was sich bei mir regt.
Nun, seine Muskeln reizen nur nebenbei,
die Schenkel geben sein Reizwerkzeug frei.
Packen mich seine Finger, leckt mich seine Zunge,
erhebt sich in mir ein Beben rauf bis zur Lunge.


Er tanzt vorbei, nimmt mich doch wahr.
Ich bin der Boden, er spiegelt die Sonne wunderbar.
Es ist ein Zauber - wie ihn Liebe gebahr.


Erde und Wasser kommen zusammen,
lassen sich verbinden, sind sich nicht fremd.
Im Nassen versunken zergeh' ich, nicht zu verdammen
und bin in den Fluten völlig ungehemmt.


So pumpt der Süße Saft in meiner Mitte,
kompakt wie ein Hengst er und schwitzend die Ritte.
Halt mich an ihm fest mit feuchten Händen
wir reiten sehr lang, ohne uns zu verschwenden.
Es ist wie ein Dammbruch und heiß;
ich ahne, ich spüre, ich weiß:


Wasser und Luft werden vermischt,
lassen sich verbinden, sind sich nicht fremd.
Aus Feuchtigkeit verdunstet, entsteigen wir der Gischt
und sind in kühlenden Winden total enthemmt.


frei nach "Feuer und Wasser" @RAMMSTEIN
und Sternzeichen zugeordneten Elementen


( poetry © stepha. mara brock)