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martedì 12 luglio 2016

Ach, nun hab' Ich

Ach, nun hab' Ich
nach vielen Wegen
Heimat wohl gefunden
und doch ....
Mein Herz verloren.
Heiß vor Liebe
nun steh' Ich,
reich an Begehr'
und doch ....
arm vor Deinem Tor.
Weiß Ich's besser,
trotz der vielen Schätze,
die Ich in Mir berge;
Nein, hör' Ich Mich sagen.
Bin Dir begegnet,
war verzaubert, bin es noch
und doch ....
ist vieles ungesagt, -getan geblieben.

Bekannt wurde Mir Waldschrat P.
- verlogen war und ist er -
und doch ....
war es kurz auch schön.
Begleitet hat
Mich ein Stück Weg Der Wolf,
voll Achtsam- und
berauschend' Sinnlickeit,
und doch ....
geht er weiter seinen eig'nen Pfad
wohl ohne Mich.

Berührt benommen bin Ich nach wie vor
von Dir und Deinem ehrlich' Wesen;
so hab' Ich denn ein Feuer für Dich in Mir,
's wird Mich wohl verbrennen.
Was gäb Ich um der Frage willen,
die nie aus Unserem Munde kam,
gehemmt war'n Wir bislang zu wagen,
das Echte, wohlig Warme,
und doch ....
ist in Mir jede Stunde,
die Wir zusamm'n lebhaft verbracht.

So bin Ich Frau und bin sehr schön
und doch ....
muss ungeleit' nach Hause geh'n.


in Gedanken .... C-o-o-K. - W.P. - Der Wolf
und doch .... immer C.-o-o-K.

( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 6 luglio 2016

Mach's Mir ....!

Mach's Mir ....!
Ich mach's Mir,
mach's Mir
hinter Rosenbüschen,
kann auch
in die Fichten geh'n
oder im Kornfeld
das Bett Mir richten,
am Ufer im Gras
triebvoll die Feuchtigkeit
ohne Vernunft verdichten ....

Mach's Mir ....!
.... Ich mach's Mir,
mach's Mir,
selbst im eigenen Lager,
leg' Hand an
zu finden Frieden
im geilen Tun;
Meinen Körper in Lust zu treiben,
werd' Ich in Hitze wallen,
das Bett mit Funken entflammen,
doch es wird einsam bleiben ....

Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!
Wir sind frei
zu wählen, wann wo wie,
hinter Rosen, im Korn,
im Fichtenwald oder am Ufergras,
triebvoll und mit Lust
jeglich' Vernunft vernichten,
in Deinem oder Meinem Lager
Unsere Körper in Hitze zusammen winden,
die Zeit lang, lang
mit Uns vertreiben und im Bett
Uns im Rausch der Fluten finden ....
Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!


Mach's .........!
( poetry © stepha. mara brock)

SelbstBeFriedigung ?

Masturbation
als SelbstBeFriedigung ?

Sorry,
Ich kann auf Dauer,
Alleine, mit Mir Selbst,
keinen Frieden damit finden !!


( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 1 febbraio 2016


mit DAN.TE auf der ROUTE 69


Unsere Straßen,
welche WIR uns wählen,
voll AugenBlicken
und miteinander EINS SEIN,
führen UNS zusammen,
zu BEGEGNEN, uns im FreiFlug
hin zu den Sternen. Funkeln
steht uns ins Gesicht geschrieben,
dieses Leuchten, Strahlen
voll der ehrlich, wahren LIEBE,
welche LOS lässt und
uns FREI, den Anderen zu respektieren
in seinem EIGEN, seiner ART.
In den Höhepunkten
unserer Flüge hält uns nichts zurück,
spüren warm WIR sind ZUSAMMEN,
lassen alle Fluten rauschen, die uns nähren,
in LIEBE FREI zu sein!

Mit DAN.TE auf der ROUTE 69 ....


WÖLFIN und WOLF sind EINS und EINZIG
(poetry © stepha. mara brock)

domenica 3 gennaio 2016


FEHLER geh' zum TEUFEL


Kann doch KEIN FEHLER sein,
wenn die NACHT
FÜR UNS BEIDE SCHÖN ist,
ZUSAMMEN.


für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 11 novembre 2015


WechselWirkung


Was hält uns
fest, nicht das zu tun,
was in uns
schwebt und strebt?

Triebe - Hiebe - Liebe ....
Rein ....
Raus ....
.... Nein !!
Wir wollen anders sein.

Was lässt uns
frei, genau das zu tun,
was in uns
glüht, um was wir so bemüht?

Triebe - Hiebe - Liebe ....!

Was bewegt uns nur,
Gummi in Scheide & Arsch zu stecken
& dabei zu tun,
als wenn wir Liebe schmecken?

Dich mit Haut und Haar verschlingen
will mir nicht so recht gelingen.
Du bist so fern und doch so interessiert;
es ist spannend, was passiert.

Doch lieber spür' ich Dich in mir
statt dieses Riesengummi/Tier.
Dich ganz nah zu mir darniederlegen,
mich mit Dir im Takt der Leidenschaft bewegen,

Der Raum um uns wird vom Dunst erblassen,
wird unsere Lust uns ganz erfassen.
Dich und mich lass' mehrmals kommen,
zu dem Punkt, als hätt's uns den Verstand genommen.

Triebe - Hiebe - Liebe ....!

Was lässt uns
frei, genau das zu tun,
was in uns
glüht, um was wir so bemüht?

Triebe - Hiebe - Liebe ....
Rein ....
Raus ....
.... Nein !!
Wir wollen anders sein.

Was hält uns
fest, nicht das zu tun,
was in uns
schwebt und strebt?

TRIEBE ....?
HIEBE ....?
.... LIEBE ....?

Die WECHSEL ....

Triebe - Hiebe - Liebe ....
Hiebe - Liebe - Triebe ....
Liebe - Triebe - Hiebe ....

.... zeigen WIRKUNG ....!


an C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 9 settembre 2015


Wend.e.n.Wind


Im Wend.e.n.Wind
von Jeetzel
lodert auf
das wendisch' Feuer.
Der Funken
Späne
schweißen Eisen
um der Engel
flatternd' Flügel;
zu brechen sie.


Wend.e.n.Wind
- der Du im Schweiße
heißer Ströme
Mir entgegnend wehst.
Wend.e.n.Wind
- der Du im Sturme
klarer Nächte
Mir zugegen wohnst.


Im Wend.e.n.Wind
am Süth'nen Hof
vertreibt
der Löwe, jäh erwacht,
die Engel
aus ihrem Zuhaus'.
Versagt
ihn' Leben, Lieb' und Heim,
sein Brüllen,
neuerdings nicht lockt.


Wend.e.n.Wind
- der Du in Fluten
glühend' Funken
Mir entgegnend braust.
Wend.e.n.Wind
- der Du in Wellen
dunkler Tage
Mir zugegen weilst.


Im Wend.e.n.Wind
von Karmitz
flammt wärmend auf
Mein wendisch Sein.
Der Funken
Leuchten
sprengen Ketten,
um der Engel'
Seele Freiheit;
sie zu beglücken.


Wend.e.n.Wind
- der Du im Rauschen
brodelnd' Meere
Mir begegnend fliesst.
Wend.e.n.Wind
- der Du im Orkan
jeder Sekunde
Mich bewegend wohl tust.



Geniessen - den Wind der puren Lust am Sein!!!!
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 20 agosto 2015


SOULED


Bei Nebel und Nacht
Seele erwacht.

Hinterlass'
dunkle Straßen,
in Ewigkeiten
zurück.


Zu Dir,
nur
zu Dir,
Pfade
mich führ'n.


Uns wärmt das Feuer,
wenn sich
unsere Seelen und
Körper berühr'n.

Uns verführt
Begierde,
tausend Abschiede
zum Trotz.

Die Flut nimmt uns mit
in ihren verzückenden Rausch.

Bei Nebel am Morgen
- SOULED ....


.... by You, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 3 luglio 2015

die Nymphomanin im Zölibat


Die Mauer hoch,
umschließt der Gänge Leere.
Die Stille tief,
durchdringt des Hofes Rosenfülle.

Aus einem Fenster
eines Lichtes Schein bringt
Leben in die Szenerie.
Zu dieser Stund',
wenn alle schlafen, wacht
wohl die EINE noch,
kann finden keine Ruh'.

Sie steht in der Mitte des Lebens,
schön und sich selbst bewußt,
lässt gerne frei der Seele und des Körpers Lüste
sich entfalten und zelebriert mit Hingabe
ihr sinniges Begehren wohl mit geschickter Hand.
Des Mannes, der sie ab und an besucht',
Körper, Glied und Seele weiß sie gekonnt
lange, lustvoll, intensiv zu erspüren und verführen;
zu ungeahnten Höhen beide fliegen.
Kein' Andere, hier in ihrer Lebensstätte,
scheint wie sie das Leben so entspannt zu führen,
als hätt' sie Flügel, die sie tragen.
Weit über Wolken scheint sie zu schweben,
von Sinnlichkeit geleitet gibt sie sich frei
und lässt entdecken ihn die Zonen
ihrer Leidenschaft bis in die Morgenstunden.

Aus einem Fenster
eines Lichtes Schein bringt
Leben in die Szenerie.
Zu dieser Stund',
wenn alle schlafen, wacht
wohl die EINE noch,
kann finden keine Ruh'.

Die Mauer hoch,
umschließt der Gänge Leere.
Die Stille tief,
durchdringt Wolfsgeheul' des Hofes Rosenfülle.


(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 2 luglio 2015

Kommst Du wieder?


MY enriched life filled by You and our confidential talks.
MY unfettered soul feeled attracted by YOU.

MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,

Du bist weg,
eingetaucht in eine Reise mit Dir Selbst,
unerreichbar an einem Ort,
dessen Mauern hoch mir scheinen.

Kommst Du wieder?
Geläutert vom Chaos Deiner und Meiner Gefühle?
Kommst Du wieder als Dieser,
den ich kennen zu lernen begehre?

Deine Distanz macht mich frei
und lässt mich den Zauber der Nähe fühlen.
Du bist weg
und ....

MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,

MY unfettered soul feels attracted by YOU.
MY enriched life filled by You and our confidential talks.


Ohne Dich fehlt dem Tag der Zauber, WP.
(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 26 giugno 2015

Heute auf Dauer-Play - ich ZITIERE


That's My Heart

Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
You let nobody in

Your heart is a diamond
A bleeding treasurre
Crashed together by
Grief and violence
Tons of pain, big pressure

Yor heart is a diamond
So hard and cold
So uncut and so silent
In a breathing vault
That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal

Your Heart is a diamond
every man wants to steal it
Deep inside your fort of skin
You keep yourself concealed
Good hearts are so hard to find
Please wait and stay
A diamond ring will take this place
Around your soul one day

That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine

I lick your heart , I taste the pain
I kiss your skin, it feels the same
Your bitter lips, there is no light
At the end of the tunnel between your hips

That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine





dedicated to .... C.-o-o-K.
(Lyrics to "That's My Heart" © Lindemann "Skills In Pills")


giovedì 25 giugno 2015

Dein Lächeln


Dein Lächeln
zwischen Deiner, Meiner Unnahbarkeit,
die unter den Anderen
ein Nebeneinander aus Uns macht,
zeigt Mir Deine Lust,
Unser Leben, Unsere Lust, Unsere Körper
bald wieder im Miteinander-/Ineinander-Verschlungen/-Sein
zu geniessen.

Es ist Unser und kein Geheimnis,
das sagen Mir Deine, Dir Meine Augen
und in Mir steigt Erregung auf,
wie auch Dir schwillt an die Lust,
trifft Uns Unser Blick.


Mit Dir ist der Tag verzaubert, WP.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 23 giugno 2015

Wider Erwarten - im Rosengarten (UpDate)


Zwei geile Frauen
gingen erregt durch den Rosengarten.

Lust zu Wandeln war ihr Plaisier.
Die Luft vibrierte ob ihrer wilden Gier.

Sie trafen dort, wider Erwarten,
einen geilen, erregten Mann im Rosengarten.
Er voll Verlangen, von angenehmer Gestalt;
welche Frau jetzt nicht zugreift, ist wohl schon alt.

Die Eine geile Frau wurde gleich gefickt.
Weich das Gras und vor Vibrationen feucht erquickt.
Die Andre geile Frau wollte auch nicht warten.
Heiß war ihr Verlangen, jetzt im Rosengarten.

Warum sollte sie es gar nur der Einen gönnen,
das Freudenspiel, was diese stets im Traum hatte können.
Nun war sie, die Andre, dran im Rosengarten.
Der geile, erregte Mann bekam 'nen Dauerharten.

Die Andre geile Frau, bot ihm Erotik pur,
die Eine geile Frau bald guckte, nur.
Sie musste von verschlungenen Körpern weichen,
und macht's sich selbst, unter den Eichen.

Die Andre geile Frau wurde zum Plaisier
dem geilen Manne; er war verrückt nach ihr.

Gingen zwei geile Frauen
erregt durch den Rosengarten.


gestern Abend - Wir gönnen uns das Leben und den geilen Fick, WP.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 20 giugno 2015

Wider Erwarten - im Rosengarten


Zwei geile Frauen
gingen durch den Rosengarten.

Sie trafen dort - wider Erwarten
einen geilen Mann, im Rosengarten.

Die Eine wurde gleich gefickt.
Das Gras wurd' vor Erregung feucht.
Die Andre mußte warten.
Der Mann bekam 'nen Dauerharten.

Gingen zwei geile Frauen
durch den Rosengarten.


(poetry © stepha. mara brock)


Fang den Fisch - genialer Text wiedermal TILL !!




mercoledì 3 giugno 2015

WEND.e.n.MÄNNER und LEB.e.n.FRAUEN

Es war einmal ....,
so fangen Märchen oft klug an,
zu erzählen von den wunderbaren Dingen,
von denen zu berichten es sich lohnt,
manch' eine/r weiß ein Lied davon zu singen.

So war denn mal,
eine gar forsche, schöne LEB.e.n.FRAU,
auf dem Wege zu entdecken neues, lebenswertes Land,
das sie bereiste, um zu finden ein Zuhause,
welches sie auch fand - im schönen WEND.e.n.LAND!

Begleitet von dem kühnen Ziel,
zu wechseln Haus, Hof, Land und somit Lebens-Raum,
kam gar die Liebe frisch und frech daher,
in Gestalt von einem schönen WEND.e.n.MANN,
welcher ihr schien, doch zu gefallen sehr.

Genau wie er hatt' sie sich bis dann
gar lange Zeit danach gesehnt,
zu finden einen Partner auch, der mit ihr teilt
das Leben, Neugier und die Liebe,
um zu geben, nehmen neuen Mut, der in Vertrauen weilt.

Doch stellte sich schon bald heraus,
der WEND.e.n.MANN war auf verzweifelt' Suche
nach ihm bekannt', gediegen Frauen(Bild),
welches gar nicht passt' zur forschen, schönen LEB.e.n.FRAU,
die sich ihm öffnete und begeistert war wie wild.


WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, dann wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin sie keinen Spaß mehr sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND



Inzwischen war die schöne, wilde LEB.e.n.FRAU
mit ihren wilden Kindern, Hund, Katz', etwas Sack & Pack
gezogen in ihr geliebtes, ihr Heimat seiend WEND.e.n.LAND,
sogar nahe dem begehrten, doch verquerten WEND.e.n.MANN,
welcher sich gebahr recht sonderbar in "seinem" Heimatland.

Denn WEND.e.n.MANN hatt' kein Erfolg
auf seiner Suche nach sei'm verlor'nen alten Liebes-Glück;
er blieb mit forscher, schöner LEB.e.n.FRAU in Kontakt
nicht oft Aug'inAug', doch zu gewisser Stunde sehr oft WortzuWort;
man hätte meinen können, da sei beschlossen wohl ein Pakt.

So wurd' es denn bei unsren beiden Schönen
ein Wechselspiel von Lieb' und Leid',
die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU nahm sich das Recht heraus,
zu bekunden ihre Werte und zu leben ihre Ziele;
dabei sie liebte ihn, doch WEND.e.n.MANN sagt' 'es ist aus!'.

Derweil die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
hatte viel Kontakt und Gesellschaft mit netten Leuten,
die sie nun kennen und als Freunde schätzen lernte,
das WEND.e.n.LAND zeigt' sich ihr als Stätte wohlig' Sein,
so dass ihr Flügel wuchsen und sie Lebens-Laune erntete.

Begegnungen mit ihrem WEND.e.n.MANN gab es immer wieder,
er blieb ihr Muse für die Poesie und steter Traummann gar.
Zwar hatten beide zueinander wohl eindeutig Begehr',
doch wechselte er von Freundlichkeit zu Unnahbarkeit gar,
bot alles auf, sich zu verschanzen in seiner Ab-Wehr.


WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin sie keinen Spaß mehr sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND



So lebt' und liebt' die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
in ihrem neuen Kreise und erblüht' auf neue, vielfältige Weise;
und WEND.e.n.MANN versucht', ihr zu machen Angst und Bange,
doch konnte er verderben nicht ihr Freud' und Liebe,
das war'n ihre Dinge, welche halten das Leben wohl in Gange.

WEND.e.n.MANN ging seinen Weg - gerade, ehrlich, stur,
er hatt' kein' Platz für LEB.e.n.FRAU, denn seine Ordnung zählte;
Sie liebt' ihn weiter, weil er reizend war für sie fortan,
und ging trotzdem unbeirrt nun ihren Weg im WEND.e.n.LAND,
freut' sich, sie einst treffen durfte, ihren WEND.e.n.MANN.


WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
ob sie, wenn LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
wohl jemals darin einen Spaß auch sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND ????



zu Ehren meinem WEND.e.n.MANN - dem C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 1 giugno 2015

Fass' .... !!


Fass' .... !!
Fass' .... !!

Fass' Mich !!


Erreichst Mich nicht.
Ich erreiche Dich.
Entkommst Mir nicht.
Ich entkomme Dir.
Erklimmst Mich nicht.

Ich erklimme Höhen, Die Du nie gesehen !!


Jetzt  .... !!
Jetzt  .... !!
Fass' .... !!

.... Mich zu fassen, um Dich zu hassen !


Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... !!

Jetzt fass' Mich .... an !!


Ich bin bereit,
halte Dich mit Worten warm,
ertönt' Dein Ruf
nach Mir und
glaubst Du wohl, Jetzt,
willenlos Ich bin,
ergebe Mich sofort Dir,
mach' Ich Mich auf,
zu lustwandeln für Dich, Jetzt,
willst Mich seh'n,
der Du in einem Meer
aus Leid versinkst,
doch Jetzt die Lust hast,
und sowieso gerade Ein' steh'n.


Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Jetzt fass' Mich ....!!

Fass' Mich nicht an !!


Die Engel sprühen spuckend Funken,
kein Seemann zeigt sich Mir !
Dein Schiff ist längst versunken,
Wohlan, komm' tanz' mit Mir !

Du kannst Mich nicht fassen - Niemand fasst den Wind !!


Fass' .... !!
Fass' .... !!

Fass' Mich !!


Erreichst Mich nicht.
Ich erreiche Dich.
Entkommst Mir nicht.
Ich entkomme Dir.
Erklimmst Mich nicht.

Ich erklimme Höhen, Die Du nie gesehen !


Jetzt  .... !!
Jetzt  .... !!
Fass' .... !!

.... Mich zu fassen, um Dich zu hassen !


Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... !!

Jetzt fass' Mich .... an !!


Bin wohl bereit,
Dir viel zu geben,
ertönt' Dein Ruf
nach Mir und
glaubst Du wohl, Jetzt,
nehm' Ich Mir,
was Ich brauch' sofort von Dir,
mach' Ich Mich auf,
zu lustwandeln für Dich, Jetzt,
willst Mich seh'n,
der Du in Deinem Meer
aus OhneLeid versinkst, ertrinkst,
doch Jetzt MitLeid suchst,
für Deine Lust, die Meine ist
und sowieso soll Ich Jetzt geh'n.


Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Jetzt fass' Mich ....!!

Fass' Mich nicht an !!


Die Engel sprühen spuckend Funken,
kein Seemann zeigt sich Mir !
Dein Schiff ist längst versunken,
Wohlan, komm' tanz' mit Mir !

Du kannst Mich nicht fassen - Niemand fasst den Wind !!


auf Fahrt - in Gedanken mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 11 maggio 2015

Geilheit des Moments

In
der Geilheit des Moments
zeigt sich
die Begierde pur.
Mein Atem
ringt mit Seinesgleichen,
nimmt
mir den Verstand.

Heftig
schlagen Emotionen
Wellen
aufschäumender Lust.
Übermütig,
ausgelassen sind
die Blicke
unserer Augen.

Dieser kraftvolle Moment
voll des Mutes willig,
üppig schön und somit geil,
lässt die Lüsternheit
in uns
erscheinen, wie aus dem Nebel
brechend Sonne.

Nimm' mich jetzt
entführe mich
aus süßen Flammen,
die wie Nadeln
den Verstand bestechen.
Bring' mich zu den Ufern
unserer Lust
und lass' mich kommen,
zu Dir, der Du liegst
vor mir, mit an Verlangen
überquellend Augen.

Wie lang' halt ich Deinem Blicke stand?
Das Spiel aus Kindetagen,
meine Ausrede ,
Dich still zu betrachten;
drängt in mir,
meine Phantasie schlägt Kapriolen,
alles Andere als die Ruhe,
doch der Gedanke: hin zu Dir.

Der Worte fallen wenig,
doch unterstützen
diese noch die Geilheit des Moments;
'Ich habe eine dreckig' Phantasie',
sagst Du mir.
Nur, hat nicht Der, welcher das sagt,
eine Solche selber, doch?

Was ist das Dreckige daran,
meinen wir das Selbe?
Mit Schmutz hat es doch nichts zu tun!
'An reinen Sex', sagst Du
'denken Männer dann, die Frauen komplizierter.'
Ich frag' Dich: 'ist es wirklich so?
Finden wir nicht einfach
viel mehr Worte für das "Eine"?'
Meine Phantasie
in der Geilheit des Moments
ist weder dreckig
noch mit Schmutz behaftet;
vielmehr Sinne
betörend, verführend, berauschend.
Lust erweckend,
pure Erotik versprechend.

Unsere Augen treffen sich
durch den einen Blick.
Wir kämpfen beide mit Dämonen
und schmecken hungrig
diese Geilheit des Moments.


in Gedanken frei - an Gedanken voll
im Schützenpark in Lüchow (Wendland)
(poetry © stepha. mara brock)