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giovedì 15 settembre 2016

Herbst

Wenn die Kastanien
ihre Blätter
als Erste zur Rost.Roten Sonne
verfärben,
kann Ich schon spüren,
dass die für Mich
bewegendste Jahres.Zeit
beginnt ....
.... und Mein Herz
ist getränkt
von Blut.Leidenschaft.

Drei Monate,
die an des Tunnels Ende
Licht versprechen
und die Trauer
zu Gondeln tragen.

September,
Meine Zeit der Seelen.Kraft.
Oktober,
Zeit Meiner Reise zum Lieben.Leben.
November,
Meine Zeit von Anfang.im.Ende.

Zeit von Fügungen,
die Mein Herz.Blut im Rost.Roten
Schein der Sonne
mit Leidenschaft bewegt.
Mein eigenes Herbst.Zeit.Los




















(poetry & photography © stepha. mara brock)

venerdì 26 agosto 2016

Und die Engel weinen

Wenn die wendländische Sonne
abends den Himmel zu verfärben beginnt
und Ich, müde von der Arbeit,
Milch trinkend zu Meinem Auto gehe
und Deines schon von weitem
daneben weg fahren sehe ....
Wenn Meine hungrige Seele sich freut
Dich wieder zu sehen,
sei's auch nur kurz Dir zulächelnd,
fährst Du an mir vorbei ....
und Mein Kopf mir befiehlt,
stur geradeaus zu gehen ....
und nicht zu Dir zu sehen,
Meine Sehnsucht hindernd,
weiter zu wachsen ....
Dann fühl' ich Mich richtig Scheiße
und kann Mich nicht begreifen,
verfluche Mich selbst, dies' Verhalten
passt nicht zu Mir;
und beim Anblick der blutroten Sonne,
den Totenweg hinauf fahrend,
höre ich Mein Herzblut quellen
und die Engel weinen.


.... Ich .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

sabato 9 luglio 2016

im Notfall .... Allein

Wenn Ich Mir
im Notfall
den Notarzt rufe,
der Mich
mit dem Notarztwagen
zur Klinik bringt
und Ich dort in der Notaufnahme
auf die Frage,
wer bei Bedarf verständigt werden soll,
Niemanden angeben kann,
da die wenigen Menschen,
welche mir als erstes einfallen,
zu denen Ich Vertrauen hätte,
entweder gerade hinter ihrem Stein versteckt,
oder verreist sind ....
.... ist das ein scheiß Gefühl
von Alleine Sein !!


( poetry © stepha. mara brock)

martedì 28 giugno 2016

in Ruinen steh'n

Am Rande der Ruinen
sind die Gräben tief,
kein Wasser mehr
hier Mauern schützt;
die Burg im Dunkeln liegt,
nur im Verließ
brennt klein die letzte Kerze.

Von den Feldern her
Nebel streicht über das Land,
Mohnblumen im Wind
bewahren diesen Sommer.
Ihre Blut getränkten Blüten,
so zart, zerbrechlich und doch zäh,
kämpfen an des Kornes Rand.

Am Rande der Ruinen
die Gräben, tief und uferlos;
dunkel ringen triebhaft
Wasser mit Erde und mit Luft
wild um Vernunft
im Schein der Kerze,
um zu fluten Mauern und Verließ.


Morgenstimmung nach einem seltsamen Traum .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

Worte

An diesem Tag
das Blut,
so rot,
zu Tale rinnt.

Keinen kümmert,
warum denn weint,
das Kind.

Die im Fluße steh'n,
oft hinter Steinen leben,
lauern ob der Fische
wenn die schlafen.

Keinen rührt
weshalb allein,
das Kind.

Worte zieh'n
wie die Wolken,
windgestreut.

Die aus der Seele
bleiben steh'n,
jene aus dem Verstand
mischen sich ein.

Worte weh'n
wie die Winde,
wolkenbetreut.

Und das Kind,
weint unbekümmert,
Keiner - weit und breit.

Der Fluß treibt ruhig,
die hinter Steinen lauern
finden der Fische wegen
keinen Schlaf.

Und das Kind
bleibt unberührt,
allein.

An diesem Tag
das Blut,
so rot,
zu Tale rinnt - tot.


Worte
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 25 giugno 2016

Die Beste Zeit ....

Allein ....
Diese Tage, voll von Dir,
das Herz pumpt warmes Blut.
Feuer lodert
für Dich in Mir
mit Meiner Hitze,
doch Mir ist kalt.

Kein Arm, der Mich hält,
keine Hand Mich wärmt.
Kein Blick, der Mich erwählt,
keine Liebe Mich umschwärmt.

Du bist so entfernt
und doch immer wieder nah bei Mir.
Du schließt Dich ein,
dadurch Mich aus;
lässt Mich in Donner-Blitz und Regen steh'n.
Allein !!

Die Beste Zeit ....
Meine Kinder sind verreist,
die Tiere wohl versorgt.
Ist das Leben nur geborgt?
geb' ich's zurück?

Es bleibt die Pein,
was hinterm Nebel kommt;
denn ein Engel
werde ich nicht sein ....
.... im Tod!

Die Beste Zeit zu geh'n?
Allein ??


im Regen .... C-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 9 maggio 2016

"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"

So Leute,
nachdem ich am 05. Mai 2016 mein Buch
"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"
offiziell veröffentlicht habe, ....

.... es inzwischen auch
in allen gängigen Online-Buchshops
und im "realen" Buchhandel
(echte Läden mit echten Buchhändler-Menschen)
bestellt werden kann, ....

.... ist es seit heute auch
in den USA, Großbritannien und Kanada lieferbar

My book with my poetry
about Life, Love and Passion
"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"
is available -
ISBN: 9783837021875


Ihr könnt auch von mir
Euer Exemplar mit persönlicher Widmung
dirket erwerben ....
.... bin mit meiner Ausstellung (Buch und Photos)
während der Kulturellen Landpartie Wendland
vom 05.-16.Mai 2016
im Wunder.Punkt "Rosenhof" Göttien anzutreffen.

Am 11. und 12. Mai 2016 gibt es dort
meine Lesungen,
jeweils um 19:30 Uhr
ebenso am 16. Mai um 12:00 Uhr

Ich freue mich über Euer Interesse


martedì 8 marzo 2016


9783837021875


Tage in Klausur
mit einem Ziele nur,
Zu öffnen
Meine Liebe;
Dichtung, inklusive Hiebe.


at work,
in progress
at home
in loneliness of love;
9783837021875


(poetry © stepha. mara brock)


martedì 15 dicembre 2015


Schlacht.Bank
































(photography © stepha. mara brock)




Blut.Schmerz
































(photography © stepha. mara brock)



domenica 13 dicembre 2015


Herz.Blut
























(photography © stepha. mara brock)




WEND.e.PUNKT


Im Vorbeigeh'n
und einander nicht seh'n
brodelt es,
mein Inneres;
und mein Herz.Blut
raubt mir den Verstand.

Gehe weiter
meinen Weg, nicht g'rad heiter
unbekümmert zwar,
jedoch auch sonderbar;
und mein Blut.Herz
pocht wie nie gekannt.

Auf dem Feld,
drehe um,
heute nur 'ne kleine Runde;
nur nicht öffnen
meine Wunde.
Feige bis zum Gehtnichtmehr
fühle Wehmut, schwer.


W
   E
      N
         D
            E
                 .
            P
         U
      N
   K
T


Feldwärts,
umdreh'n,
kleine Runde heute nur;
ungeöffnet
diese meine Wunde.
Zum Gehtnichtmehr, gar feige;
Wehmut, fühle schwer.

Weitergeh'n,
meinen Weg, selbst wenig heiter
unbekümmert auch,
sonderbar berührt jedoch;
Blut.Herz
mein, wie nie Gekanntes, pochst.

Vorbeigeh'n,
nicht einander seh'n
brodelnd dann,
mein Innerstes;
Herz.Blut
mein, geraubt mir der Verstand.



12.12.15 im Schützenpark zu Lüchow (Wendland) - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 30 novembre 2015


Befruchtet von Dir


Befruchtet
von Dir.

Jede neue Blutung
ist wie ein kleines Sterben.

Von Dir
befruchtet.



Wölfin und Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 14 novembre 2015

venerdì 16 ottobre 2015


Weigerung


Wenn
der Weg steinig,
die Füße wund vom Blut geleckt.

Wenn
das Ufer weich,
die Schenkel feucht vom Wasser befleckt.

Wenn
der Fluß wild,
der Schoß heiß von Gischt bedeckt.

Wenn
das Meer ruhig,
die Seele satt vom Rauschen erweckt.


Blut und Wasser mischen sich
zum Tonikum, das labsalt den Rausch.
Dies fortan missen?
Weigerung!



die Wölfin und der Wolf ....sich gut tun!!
(poetry © stepha. mara brock)