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domenica 18 dicembre 2016

NIX

Tage
im       NIX                 NIX
             NIX             NIX
               NIX         NIX
                 NIX     NIX
                   NIX NIX
                       NIX
                   NIX NIX
                 NIX     NIX
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             NIX             NIX
           NIX                 NIX


Wölfin .... Krebse .... Steine .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 14 settembre 2016

Bleibt zu sagen ....

Bleibt
zu sagen:

Ich
brauche
Dich!


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 26 luglio 2016

Wild der Wein

Wild der Wein
und feucht die Luft
um unsere Fluten.
Wir seh'n die Tiefe
und sinken ein in Dunkelheit,
zu finden dichten Nebel;
und morsche Bäume
schwingen alte Schatten,
zu atmen unsere ferne Freiheit
in diesem Leben.

Wild der Wein
und feucht die Erde
um unser Sein.
Wir steh'n am Grabe
und schenken salzig' Tränen,
zu nähren unser Herz;
und frische Blumensaaten
bringen neues Licht,
zu lindern unser'n Schmerz
um Deinen Freund.

Er steht wie leibhaft' vor mir,
meine Gedanken,
als ich traf heut' seinen Bruder;
sein Wesen klar
gezeugt aus gleichem Samen,
Die Augen wach,
die Lust am Ballspiel
kurz doch weich das Fell,
als er sich schmiegt an mich,
gleich Deinem Freund.

Was macht die Zeit
mit uns, derweil
ich nicht vergessen kann
und Begegnung
mir Dich in die Sinne treibt?

Wild der Wein
und feucht das Wasser
um unsere Haut.
Wir seh'n die Liebe
und fliegen hoch in heller Lust,
zu finden nah die Körper;
und junge Wälder
erringen neue Seele,
zu schöpfen unseren ganzen Mut
in dieses Leben.


Benni und Dein Freund .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 11 luglio 2016

.... aber ....

Keine und doch so viel Liebe
aber
KrebsScheren stechen in mein Herz.


( poetry © stepha. mara brock)

sabato 25 giugno 2016

martedì 7 giugno 2016

Die Wölfin brennt in ihrem Herzen

Die Wölfin
lebt
an neuem Ort
und streift
am Tag sowie des Nachts
an ihr bekannten Pfaden lang
weil sie doch nicht
ruhen kann.

Die Wölfin
spürt auf
die vielen alten Fährten,
sie hier spürt,
welch' lang noch nicht verwischt;
derweil treiben Krebse
in des Flußes frischer Gischt.

Die Wölfin
hungert ob der Pfade ohne Liebe
wo der Flügel Wind streicht
warm zum öden Feld, was so verlassen,
sie nun streift;
begehrend nach der Krebse harte Scheren,
welche sie zu Leben wecken
- statt dessen muss sie ihre Wunden lecken.

Die Wölfin
brennt
in ihrem Herzen,
aus lodernd' Feuer fliegen Funken,
die zu den Sternen Wünsche tragen,
und wie immer findet sie
am Ende Kraft, zu sein, zu leben einsam
- obwol sie lieber
mit den Krebsen tanzt zusamm'.


die Wölfin lebt, ein Krebs guckt unterm Stein hervor.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 28 maggio 2016

der Hof voll Stille nun

Der Hof,
wo Rosen frisch erblüht,
verlassen jetzt,
erstarrt in Totenstille.

Kein Wind
des kommend' Sommers mehr
findet Einlass hier,
die Mauern sind zu hoch.

Der Mann
in jener kleinen Kammer
nun findet seine Ruh'.
Die Dämonin
im Raum daneben
trinkt noch mehr Wein, immer zu.
Die Frau
vom Zimmer der Empore
trauert ob der Kargheit nun.
Der Hofherr
verwaltet nun die Stille
der Rosen, bald veblüht.

Die Spur
der Wölfin ist noch warm,
schnell war sie hinfort.
Der Pfad
sie führte endlich weiter,
voll Gier für Neues nun.


die Wölfin geht, im Hof der Rosen Stille weht.
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 16 marzo 2016

Am steilen Ufer

Blind der Tag,
so klar
der Pfad.
Steil das Ufer,
so ruhig
der Fluß.

An dieser Stelle
seinen Namen
gibt dem Wasser.
An jenem Wehr
seine Kraft
reißt auf die Stille.

Wilde Strudel
brechen
auf zum Tanz.
DU
willst jetzt
wed' dazwischen
sein,
noch mutig springen
in den Sog.
MICH
zieht es hin
sowohl zum regen
Sein,
als auch zu DIR.

Am steilen Ufer
ist
mein Platz,
zu springen mutig
und in Freiheit
hin
zu erleben
sehend
einen Weg,
der erweckt
in Liebe
UNS den Tag, sowohl,
als auch die Nacht.


Am steilen Ufer .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 8 marzo 2016


9783837021875


Tage in Klausur
mit einem Ziele nur,
Zu öffnen
Meine Liebe;
Dichtung, inklusive Hiebe.


at work,
in progress
at home
in loneliness of love;
9783837021875


(poetry © stepha. mara brock)


sabato 20 febbraio 2016


Der Park ....


Der Park ....
Wege vergangener Spuren
halten mich in Atem;
sie sind wie frische Saaten,
doch im Nebel weilt der Tod.
Der Park .... ist leer.

Der Park ....
Wie gestern, unsere Begegnungen
und das Spiel unserer Gefährten;
sie sind lebendige Geschichten,
doch nach dem Leben kommt der Tod.
Der Park .... bleibt leer.


Spuren im Schützenpark, Lüchow (Wendland)
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 17 febbraio 2016


Reise.nebeL


Die Nacht bricht an;
sie ist noch jung,
wie die Knospen einer jungen Frau.
Das graue Band der Strasse
im kargen Licht
zieht mich in das Land ....

.... durch feuchte Scheiben
wirken weiße Linien
wie milchig SpritzerSchwall.
Die Nacht gedeiht, schwillt an
zu dunkelharter Masse,
durch deren Kraft ich komme ....

.... auf neuen Wegen meiner Reise;
gelange zur der and'ren Seite
jenseits mir so bekannter Pfade.
Mein Sinn umschließt die Brücken
über wilden Fluten und
eine Sternenexplosion bricht los ....

.... hin zu Feldern voller Flügel,
der'n Schwingen mich zum Fliegen heben,
zu entdecken weite Enge
und heißer Dunst legt sich auf mich.
So seh' ich Dich wieder
und warte nicht bis Morgen bricht heran.


(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 10 febbraio 2016

domenica 7 febbraio 2016

lunedì 1 febbraio 2016


mit DAN.TE auf der ROUTE 69


Unsere Straßen,
welche WIR uns wählen,
voll AugenBlicken
und miteinander EINS SEIN,
führen UNS zusammen,
zu BEGEGNEN, uns im FreiFlug
hin zu den Sternen. Funkeln
steht uns ins Gesicht geschrieben,
dieses Leuchten, Strahlen
voll der ehrlich, wahren LIEBE,
welche LOS lässt und
uns FREI, den Anderen zu respektieren
in seinem EIGEN, seiner ART.
In den Höhepunkten
unserer Flüge hält uns nichts zurück,
spüren warm WIR sind ZUSAMMEN,
lassen alle Fluten rauschen, die uns nähren,
in LIEBE FREI zu sein!

Mit DAN.TE auf der ROUTE 69 ....


WÖLFIN und WOLF sind EINS und EINZIG
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 21 gennaio 2016


vom Hauen und Stechen


Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
MIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar.

Begegnung in UNSEREN Geschichten
- ob vergangen oder neu,
brachte Nähe, die so gut tut;
Begegnung pur in Lachen, Hadern und Berührung, Mut
- die Zeit blieb für UNS steh'n,
mit Zärtlichkeit jed' Zweifel schien zu geh'n.
Begegnung in UNSEREM Begehren
- den Moment geniessen,
ohne Reu' und ohne Scheu.
Begegnung pur in den Wellen UNSERER Körper
- ohne Aber oder Wenn,
brachte Nähe, die so gut tut.

Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
DIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar?


Das Sein, der Schein.
Zuerst das Stechen.
Danach das Hauen.
Zuletzt stellt Nüchternheit sich ein.


Jedesmal .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

domenica 20 dicembre 2015


V E R L I E R E N


Wenn beim Aufwachen
MEIN - von MEINEr SEELE GEVÖGELTes - HIRN
nur an DICH denkt,
weiß ICH,
dass DU wieder DA WARST;
in MEINem TRAUM.

Und ICH AHNE, was  I C H   V E R L O R E N   habe.


für den EINen, MEINen WEND.e.n.MANN .... den C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 10 dicembre 2015


Fest.Schlacht


Ich habe viel
von Dir geseh'n,
verborgen
war der Schein.
Du wirst
mit Meiner Liebe geh'n,
geflohen
unter Deinen Stein.

Das Fest vorüber,
LichterGlanz verblasst.
Die Schlacht vorbei,
Rost zieht über's Land.

Es ist so viel
mit Mir gescheh'n,
verändert
ist das Sein.
Du bringst
nie Meine Liebe je zum Steh'n,
verankert
ist Dein Sein.

Das Fest erblüht,
LichterGlanz sich neu entfacht.
Die Schlacht verweilt,
rostig nun bleibt das Land.


für den Krebs - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 28 novembre 2015


Lust







































aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)