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mercoledì 28 dicembre 2016

In kalten, dunklen Nächten

In kalten, dunklen Nächten, am Telephon,
öffnest Du Mir Dein Herz,
erzählst von Deinen Hoffnungen und Ängsten,
schenkst Mir Dein Vertrauen,
bedankst Dich für Meine Gegenwart und Dasein.

Die Worte Deiner verletzten Seele
erschaffen eine wohlige Nähe zwischen Uns,
sodaß ich glaube,
die Wärme Deines Körpers zu spüren.

Ich nehme Dich ernst,
denn mit Dem, was Du erzählst,
stehst Du wie nackt vor Mir.

Wir reden über Stunden,
doch die Zeit scheint still zu steh'n.
Gedanken und Gefühle,
Trauer und Wut, Freude und Lachen;
Alles mischt sich zu wohltuendem Austausch
bis zum Grauen des Morgens.

Es öffnet Mir das Herz,
Dir so nah zu sein,
auch Dir tut es gut - ich kann es spüren;
doch Deine Tür bleibt zu,
Dein Stein davor.

In kalten, dunklen Nächten,
sowie an warmen, hellen Tagen
die Herzen öffnen,
von Hoffnungen und Ängsten erzählen,
einander Vertrauen schenken,
Gegenwart und Dasein des Anderen genießen;
Ich bin da für Dich, wenn Du willst


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 14 luglio 2016

ViertausendVierhundert

Bücher,
darin sich Geschichten,
Wissen und Poesie befinden,
waren schon immer
Werte, mit denen ich mich
gern umgeben habe.
Lesen,
dadurch sich mir unzählige,
mich einnehmende Visionen,
Abenteuer und neue Erkenntnisse
boten, eröffnete Türen
zu Phantatsie und Lernen.

ViertausendVierhundert
Bücher,
eingepackt in Kartons und Kisten,
wollen nun entpackt werden,
um ihren Platz zu finden im Haus.

Ist dieses mein ZuHaus'?
Oder finde ich ein anderes Glück?
Wird je nochmal Jemand
diese Bücher lesen, ansehen,
um damit in Erlebnisse zu tauchen?

Können die Kinder von heute,
meine Kinder, je den Wert schätzen?
Soll ich diese Bücher,
ViertausendVierhundert, auspacken
oder gesammelt weiter geben?
Soll ich darauf vertrauen,
dass auch meine Kinder von der Magie
in Büchern und beim Lesen
angesteckt werden - ja sogar, wie ich,
im Schreiben Magie selbst erwecken?

Ich werde sie auspacken;
Bücher, wie schön, wenn
sich darin befindliche Geschichten,
Wissen und Poesie ,
meinen Kindern dann doch eine Atmosphäre
mit Werten schaffen
von denen sie gern umgeben sind.
Lesen, wie wunderbar, wenn
sich dadurch meinen Kindern unzählige,
dann doch sie einnehmende Visionen,
Abenteuer und neue Erkenntnisse
bieten und Türen
zu noch mehr Phantatsie und Lernen öffnen.



( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 6 luglio 2016

in Gedanken .... Flut

Dieses Spiel, mit dem Anderen zusammen
in Gedanken zu kriechen, sich zu winden,
Welten aus Fragen und Antworten zu schaffen
ist im Zusammensein mit dem Anderen
ein nährendes, inspirierendes, oft bereicherndes Tun,
welches mitunter dazu führt, sich nicht nur
in Gedanken zu begreifen, sondern
hautnah einander zu spüren mit allen Sinnen.

Das Spiel, allein für sich
in Gedanken zu kriechen, sich zu winden,
Welten aus Fragen und Antworten suchen zu schaffen
ist im Alleinsein
ein nährendes, inspirierendes, vielleicht bereicherndes Tun,
welches mitunter dazu führt, sich um sich selbst
zu drehen und, ja, durchaus auch sich zu begreifen,
hautnah selbst zu spüren mit allen Sinnen.

Das Spiel gefält mir auch,
allemal ist Dieses Spiel mit Dir, dem Anderen,
verrückt zu werden,
das weitaus Schönere von Beiden.

Wir sollten es versuchen, jetzt;
schließ' Deine Augen, vergess' das Drumherum,
die Welt, die Leute, laß' uns spüren und
wir erigieren uns eine neue Erfahrung unserer Sinne
Dieses Spiel wird Freude und Lust uns bringen;
schließ' Deine Augen
und spür' - es gibt nichts zu verlieren.
Ich bin bei Dir, mit Dir und komme,
verlier' die Kontrolle und wir brechen auf
zu fluten neue Ufer.


in Gedanken .... Flut .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 4 luglio 2016

Fliege im Kaffee

Wie lang sitz' ich hier
nun wohl schon,
starre auf Dein Bild
und versuch' aus Deiner Augen Stärke
mir Antworten zu zieh'n?

Dein von mir im Bild gehaltener Blick
kann so vieles sagen,
und ich weiß nicht wirklich - Was;
angeregt Gedanken strömen in mir,
versuch' zu ordnen sie und merke irgendwann,
reale Antworten bleiben ja aus
- jedenfalls von Dir - es fehlt Dein Gegenüber,
um zu reden, spür'n und reflektier'n,
doch ich gewinn', sortiert sind meine Fragen,
an Klarheit im Moment für mich.

Wie lang sitz' ich hier
nun schon, verflogen ist die Zeit;
wende mich ab, Dein Blick in mir,
inzwischen schwimmt
- wohl angelockt von Milches Süße -
eine Fliege im Kaffee.


versunken in Deiner Augen Blick .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 30 giugno 2016

domenica 19 giugno 2016

In diesen Zeiten ....

In diesen Zeiten,
Alles scheint sich gegen mich verschwor'n,
verbreitet sich Gefühl,
Alles scheint unhaltbar verlor'n.

In diesen Zeiten,
Alle Tränen strömen aus mir 'raus,
verharrt der Sinn in Jammern,
Alle Zeiten gefühlten Glück's wirken 'Aus'.


        Ich male mir die Augen schwarz,
        die Schatten der Nacht mir ins Gesicht,
        mach's ganz so wie der Till,
        werd' böse, schreibe schwarz, voll Härte mein Gedicht.


In diesen Zeiten,
Alle Zeiten gefühlten Glück's scheinen verlor'n,
verbreitet sich Gefühl,
Alle Tränen selbst scheinen sich gegen mich verschwor'n,

In diesen Zeiten,
Alles strömt aus mir in ein tiefes Aus,
verharrt das Jammern ohne Sinn,
Alles wirkt und schreit mich an: jetzt raus ....

.... auf die Reise ....


die Wölfin .... auf der Reise !!
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 11 giugno 2016

Vertrauen

Schenkst Du Menschen,
Dein Vertrauen,
ist es, als drücktest Du Ihnen
damit ein Schwert in die Hand;
entweder
verteidigen sie Dich damit
oder
erschlagen Dich ....
.... Vertrauen - wohl die stillste Art von Mut.


.... Krebse haben Scheren .... Männer ein Schwert
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 28 maggio 2016

der Hof voll Stille nun

Der Hof,
wo Rosen frisch erblüht,
verlassen jetzt,
erstarrt in Totenstille.

Kein Wind
des kommend' Sommers mehr
findet Einlass hier,
die Mauern sind zu hoch.

Der Mann
in jener kleinen Kammer
nun findet seine Ruh'.
Die Dämonin
im Raum daneben
trinkt noch mehr Wein, immer zu.
Die Frau
vom Zimmer der Empore
trauert ob der Kargheit nun.
Der Hofherr
verwaltet nun die Stille
der Rosen, bald veblüht.

Die Spur
der Wölfin ist noch warm,
schnell war sie hinfort.
Der Pfad
sie führte endlich weiter,
voll Gier für Neues nun.


die Wölfin geht, im Hof der Rosen Stille weht.
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 27 aprile 2016

Partie in Kultur & Land - .... Mein Teil

Mein Teil
ist
druckfrisch eingetroffen.

Ich freue mich
auf alle Interessierten
und sage Herzlich Willkommen
wenn das WEND.e.n.LAND
auf eine Partie
in Kultur & Land einlädt.


(photography & poetry © stepha. mara brock)

martedì 26 aprile 2016

LIEBE.s.LEBEN.... Wo?

LIEBE.s.LEBEN....
sag' mir .... Wo?
Hast Du auch an Mich gedacht?

Schmal der Weg,
den Du
Mich gehen lässt;
doch mein Feuer
bleibt entfacht ....

LIEB.END der Gedanke
an den Einen,
dessen Herz sich mir verschließt.
Schweiß der Nacht
Mir klebt am Körper;
lange nicht geduscht ....
warum denn auch ....
denn ohne Ihn
es Mir nicht gut tut;
Meine Seele reinigt, doch Er fehlt.

Weit das Feld,
das Du
Mir bietest.
Im Begehren bleib Ich EIN.Sam,
und Meine Neugierde erwacht.

LIEBE.s.LEBEN....
sag' mir .... Wo?
Hast Du auch an Mich gedacht?


die Wölfin .... "Wo?" .... der Krebs (?)
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 7 marzo 2016


Wende.Hals, Wende.Angst und Wende.Mut


Wende.Hals, Wende.Angst und Wende.Mut
trafen sich zum Angeln.
Wollten nach recht langer Zeit
mal wieder sich zusammen tun.

Erzählten sich Geschichten, gern
von ihren Heimatdörfern.
So vieles gab es zu berichten,
der Abend brach schon bald heran.

Die Fische bissen bislang heut' nicht an,
als sie zu noch nie Erzähltem kamen
und als Erster Wende.Hals,
der immer und egal auch wo
etwas zum Besten geben wusste,
begann:


In Küsten
An der Großen Eiche,
Lag vor Jahren morgens
Eine frische Leiche.

Im Rundling
Die Leute sich trafen,
Um zu beraten,
Ob sie den Täter bestrafen.

Nur wusste Keiner,
Was eigentlich war geschehen,
Ob sie den Täter je finden.
Auch konnte Keiner
Der Leiche in die Augen sehen.

Es war die schöne Pfarrerstochter,
Die da lag; jeder Mann im Dorf,
Sie begehrte, ihr nachzusteigen suchte;
Das hatte die älteren Frauen
Des Dorfes sehr wütend gemacht
Und gegen die Junge sehr aufgebracht.

Mit zerstochenen Augen
Lag geschunden sie nun da,
Die Frauen im Dorf wirkten
Zufrieden, befriedigt gar.

Keiner konnte und wollte sagen,
Wer ward's gewesen,
So ließen sie die junge Frau
Im Wald verwesen.

Auch der Pfarrer wollte
Keine Schande,
Er gehörte also mit zur Bande,
Die zu vertuschen suchte,
Was war Ruchvolles geschehen;
Einen Täter hat Niemand
Je hängen sehen.

Und als die nächste junge Frau,
Ein Jahr später dann im Mai,
Ward gefunden, die Wirtshaustochter hold,
Gingen die Dorfleut' gleicher Maßen
Mit ihr um, man kann's wohl glauben.
So ging es dann ein jedes Jahr,
Es gab bald kaum noch junge Frauen mehr.

Doch eines Tages,
Rollten Züge durch das Land
Beladen voll mit sehr gefährlich' Gut,
Zu lagern es in salzig' Höhlen.

Keiner wollte dieses und sodann
Vergassen Alle alte Sorgen,
Machten auf sich mit so Vielen Andren
Aus dem Dorfe, Kreise, Land
Zu zeigen Gegenwehr 'gen Bestimmerhand.

Einzig die Uhr am Turm der Kirche
Zeugt seitdem von jener Stunde
Zu der jed' junge Frau einst ward gefunden,
Unter Küstens Großer Eiche schwer geschunden.
Nach dem letzten Fund blieb diese steh'n
Auf Neun, doch das Leben musste weitergeh'n.

Nundenn, so ward es Tradition,
Gab es fortan Torten von den älteren Frauen
Jedes Jahr, zur gleichen Zeit
Zu vergessen alte und zu ermahnen neue Wunden.


Als Zweiter war nun Wende.Angst
zu erzählen an der Reihe.
Er zierte sich, hatte Furcht im Kopf,
zu berichten aus seinem Dorfe.
Doch Wende.Mut sprach wohl zu ihm,
zu überlisten Angst und Furcht;
Keiner braucht sich schämen hier,
schon gar nicht für vergangene Taten,
Und Wende.Angst begann:


In Jeetzel wurden
Köpfe gezählt,
Die vom Henkersberg
Jenen Totenweg hinab
Zum Streichfeld rollten.

Und um die Ecke,
Auf dem Berg
Wohnte ein Zwerg,
Der eifrig
Eine Liste führte,
Wem Anrecht auf Platz
Auf dem Friedenhofe
Und somit Ehr' gebührte.

Und den Kapellenstieg entlang
Standen die Frommen,
Den' war entsetzlich bang.
Konnte ein Jeder doch,
Im Jeetzeldorf
Der Nächste sein,
Wessen Kopf wohl rollt'.

Trotz täglich Beten
Und wohl gerat'nem Tagwerk,
Hinten im Anger
Wurd's manch' Einem von ihnen
Dann noch banger,
Musste er das Waldstück
Dort betreten.

Nur der Schmied im Dorfe,
Ließ sich nicht beirren;
Sollten die Frommen doch brav sein,
Er tat so, wie er dachte.

Dieses war dem Zwerg,
Auf dem Berg wohl nicht geheuer
Und er legte sich und And're auf die Lauer
Zu erkunden, was der Schmied so machte.

Der machte Kunst und lebte frei,
Sollten doch die And'ren reden,
Es war ihm Einerlei.
Seine Kunst brachte ihm Ehr'
Und es kamen Leute
Wohl aus dem ganzen Land,
Den Schmied zu besuchen, zu erwerben dessen Kunst
Und er war bald weit bekannt.

Der Zwerg um die Ecke
Auf dem Berg ward neidisch und grämig,
Wollte den Schmied wohl hängen seh'n.
Doch dieser wehrte sich aber verließ das Dorf,
Bevor Schlimmes konnte geschehen:
Seitdem Jeetzel ein Ödfeld ist,
Denn auch And're verließen das Dorf ohne Frist.


Als Dritter war nun Wende.Mut gefragt,
zu erzählen aus seinem Dorfe.
Er sagte noch, seine Geschichte hätt' mehr Plaisier,
Und Wende.Mut fing an:


Aus Karmitz kam ein Mann,
Der sich nicht entmutigen ließ
Und das Leben liebte,
Gerade so, wie es kam.

Früher der Schulte im Dorfe
Sah man ihn später, als er lebte allein,
Oft durch die Straßen des Landes zieh'n.
Er malte und sang, zog sich bunt an,
War freundlich und nett zu Jedermann.

Er nannte sich Jesus,
Für And're war er ein Depp,
Doch er zeigte Aufrichtigkeit und
Blieb sich treu'.
Vor Spott hatte er keine Scheu.

Viele Jahre war er überall im Land
Eine Erscheinung bunt,
Brachte Freude und ward gern gesehen.
Nun weiß ich mehr nicht zu berichten;
Er war mutig, so tu' ich's kund.


Wende.Hals, Wende.Angst und Wende.Mut
sahen sich an und lachten,
klarer konnten die Welt sie nun betrachten.
Und als sie gerade zum Gehen sich wandten,
sprangen die Fische im Wasser herum.
Sie ließen diese tanzen und springen frei,
an Geschichten bereichert gingen sie;
Beute zu haben war ihnen jetzt Einerlei.



Die Geschichten ähneln Bekanntem aus dem Wend.Land
erheben jedoch keinen Anspruch des Historischen.

(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 25 febbraio 2016


In Freiheit


In Freiheit
mit den Meereswogen
Fliegen
zum unendlichen Horizont,
mit Dir ....

.... ein bis ins Höllenfeuer
Hinabstürzen
in Freiheit - mit Dir ....


.... wo ist da der Unterschied?


Wölfin und Wolf .... in Freiheit ....
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 13 febbraio 2016


.... und am Ende singen - wir


Mit den Rhythmen
Eurer Lieder
erscheinen Gedanken neu
und manche kehren wieder;
Gedanken und Gefühle,
die uns tragen
durch die Freude und die Trauer.

Manche Eurer Worte
scheinen Botschaft, treffen uns
in uns'rer Lage,
rühren uns zu schwelgen
in Erinn'rung
- je wie wir uns just befinden,
reißt uns Eure Musik mit.

Wir sehen uns
und uns're Bilder,
die dann kommen
sanft und wilder.

Eure Dichtung
zeigt die Wahrheit
.... und am Ende singen - wir.


Danke für die Lieder ....
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 9 febbraio 2016


das LEBEN ....


"DAS LEBEN
KANN MAN NICHT VERLÄNGERN,
ABER
WIR KÖNNEN ES VERDICHTEN"


R.I.P. Roger Willemsen
(Zitat © Roger Willemsen)

sabato 30 gennaio 2016


die UNgestellte FRAGE


In der Nacht
nachdem sie ausgesprochen war
und uns traf,
sogar verwundete,
war eben dieses
mir so nicht bewußt,
doch ahnte ich,
sie war da,
an dem gewählten Ort,
zu jener Zeit,
wir uns begegneten zum ersten Mal,
kein' trefflich Art,
jene Nähe zu bewahren,
welche wir erreicht.

Sie blieb,
nachdem sie ausgesprochen war,
die ganze lange Zeit,
wir uns weiterhin begegneten,
zwischen uns gestellt,
was ich so nicht begreifen konnte
und was bis heute uns verfolgt.

Ob alles anders,
wenn statt ihr vor Ort gewesen wär'
die UNgestellte FRAGE ??


diese Ungestellte Frage .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 9 gennaio 2016


Mich umtreibt die Liebe ....




umtrieben, getrieben .... C.-o-o-K. & Wolf & Krebse

venerdì 8 gennaio 2016


right now .... sittin' in the dark




time for good music .... right now, C.-o-o-K.

mercoledì 6 gennaio 2016


in DIESEr NACHT war EINIGES .... LOS !!!




in DIESEr NACHT war EINIGES .... LOS !!

giovedì 24 dicembre 2015

Elegie der Wölfin


Dämonen der Nacht,
tanzen wie Gespenster,
trotzdem das Feuer entfacht,
toben um die Fenster
der Zimmer, in denen die Liebe erwacht.

Schemenwesen der Hitze
betören den Zauber,
besingen den Akt,
begraben die Trauer
so tief, in jede feuchte Ritze.

Dämonen der Nacht,
tanzen um Mein Fenster,
trotzdem ist Mein Feuer entfacht,
toben wie Gespenster
drinnen im Zimmer; Meine Liebe erwacht.

An der Elegie der Wölfin reibt sich Genuss.


Der Wölfin Weh und Mut mit dem Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 22 dicembre 2015


Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Rauh die Nacht,
Es sind deren Zwölfe.
Grau die Luft,
Im Nebel hungern Wölfe.

In dieser Zeit
Ich werd' gewahr,
In Grauer Zeit
Ich lebe in Gefahr.

Rauch der Feuer
Schütz' die Menschen
Vor der Wesen UNart.
Hauch des Nebels
Schütz' die Tiere
Vor der Menschen Missetat.

Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Die Wölfin passt auf - auf sich und den Wolf
(poetry © stepha. mara brock)