Visualizzazione post con etichetta Fluch. Mostra tutti i post
Visualizzazione post con etichetta Fluch. Mostra tutti i post

martedì 27 dicembre 2016

Ich könnte kotzen - Satemin!

Du schmuckes Dorf im Wendland,
für die Touristen wohlgefällig anzuseh'n.
Die Fassaden fein heraus geputzt,
ein Grund für Viele hier zu schau'n und steh'n.

Ich könnte kotzen - Satemin!
Dir die Strassen voll
und jeden Winkel der "Nachbarn" unter mir!
Dem selbstgefällig'm NIEDERlandsMANN
voll auf den Kopf
und in sein MiniMinusMiniHirn!
Seiner ALTEN siebenmal mit Anlauf
dann vor die Füße noch!
Deren PaschaPrinz wünsch' ich,
dass er stecken bleibt im grellen Gallensaft!
Ich könnte kotzen - Satemin!

Du schmuckes Dorf im Wendland,
gern möcht' ich leben hier, denn so übel bist Du nicht!
Doch nährt dies Sein hier schon seit 7 Monaten
die Übelkeit in mir - verzeih' mir dies Gedicht


( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 6 luglio 2016

SelbstBeFriedigung ?

Masturbation
als SelbstBeFriedigung ?

Sorry,
Ich kann auf Dauer,
Alleine, mit Mir Selbst,
keinen Frieden damit finden !!


( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 26 maggio 2016

Mein Buch

Das Neue Lied
ist wie Altes Leid,
gegen den Strom
der Druck der Wellen hoch,
kein Ufer zeigt sich
weit und breit,
bewegt erkenne Ich die Pfade doch.

Mein Buch
voll meiner Wahrheit,
und Dichtung fast
im Ganzen nur für Dich,
steht auch nicht immer
unten dort Dein Name,
so ist es geschrieben nur für Dich.

Acht Zehntel
dieser Meiner Verse
spiegeln wider
Mein Gefühl,
das Ich empfinde immer fort,
denk' Ich an Dich;
sehne Mich an einen Ort.

An Deiner Seite sein,
zu leben voll der Wunder bar,
bewegt in der gemeinsam' Welle
zu lachen, weinen, tun und lassen
was uns erfüllt,
so stellt sich mir die Liebe dar,
entgegen Deiner harten Worte.

Ich seh' die Pfade
wo wir einst uns trafen,
die Weite breit
und uferlos,
der Wellen Druck bewegen Mich,
bin stets unter Strom;
das Neue Leid
beim Alten Lied.


verloren .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 7 marzo 2016


Wende.Hals, Wende.Angst und Wende.Mut


Wende.Hals, Wende.Angst und Wende.Mut
trafen sich zum Angeln.
Wollten nach recht langer Zeit
mal wieder sich zusammen tun.

Erzählten sich Geschichten, gern
von ihren Heimatdörfern.
So vieles gab es zu berichten,
der Abend brach schon bald heran.

Die Fische bissen bislang heut' nicht an,
als sie zu noch nie Erzähltem kamen
und als Erster Wende.Hals,
der immer und egal auch wo
etwas zum Besten geben wusste,
begann:


In Küsten
An der Großen Eiche,
Lag vor Jahren morgens
Eine frische Leiche.

Im Rundling
Die Leute sich trafen,
Um zu beraten,
Ob sie den Täter bestrafen.

Nur wusste Keiner,
Was eigentlich war geschehen,
Ob sie den Täter je finden.
Auch konnte Keiner
Der Leiche in die Augen sehen.

Es war die schöne Pfarrerstochter,
Die da lag; jeder Mann im Dorf,
Sie begehrte, ihr nachzusteigen suchte;
Das hatte die älteren Frauen
Des Dorfes sehr wütend gemacht
Und gegen die Junge sehr aufgebracht.

Mit zerstochenen Augen
Lag geschunden sie nun da,
Die Frauen im Dorf wirkten
Zufrieden, befriedigt gar.

Keiner konnte und wollte sagen,
Wer ward's gewesen,
So ließen sie die junge Frau
Im Wald verwesen.

Auch der Pfarrer wollte
Keine Schande,
Er gehörte also mit zur Bande,
Die zu vertuschen suchte,
Was war Ruchvolles geschehen;
Einen Täter hat Niemand
Je hängen sehen.

Und als die nächste junge Frau,
Ein Jahr später dann im Mai,
Ward gefunden, die Wirtshaustochter hold,
Gingen die Dorfleut' gleicher Maßen
Mit ihr um, man kann's wohl glauben.
So ging es dann ein jedes Jahr,
Es gab bald kaum noch junge Frauen mehr.

Doch eines Tages,
Rollten Züge durch das Land
Beladen voll mit sehr gefährlich' Gut,
Zu lagern es in salzig' Höhlen.

Keiner wollte dieses und sodann
Vergassen Alle alte Sorgen,
Machten auf sich mit so Vielen Andren
Aus dem Dorfe, Kreise, Land
Zu zeigen Gegenwehr 'gen Bestimmerhand.

Einzig die Uhr am Turm der Kirche
Zeugt seitdem von jener Stunde
Zu der jed' junge Frau einst ward gefunden,
Unter Küstens Großer Eiche schwer geschunden.
Nach dem letzten Fund blieb diese steh'n
Auf Neun, doch das Leben musste weitergeh'n.

Nundenn, so ward es Tradition,
Gab es fortan Torten von den älteren Frauen
Jedes Jahr, zur gleichen Zeit
Zu vergessen alte und zu ermahnen neue Wunden.


Als Zweiter war nun Wende.Angst
zu erzählen an der Reihe.
Er zierte sich, hatte Furcht im Kopf,
zu berichten aus seinem Dorfe.
Doch Wende.Mut sprach wohl zu ihm,
zu überlisten Angst und Furcht;
Keiner braucht sich schämen hier,
schon gar nicht für vergangene Taten,
Und Wende.Angst begann:


In Jeetzel wurden
Köpfe gezählt,
Die vom Henkersberg
Jenen Totenweg hinab
Zum Streichfeld rollten.

Und um die Ecke,
Auf dem Berg
Wohnte ein Zwerg,
Der eifrig
Eine Liste führte,
Wem Anrecht auf Platz
Auf dem Friedenhofe
Und somit Ehr' gebührte.

Und den Kapellenstieg entlang
Standen die Frommen,
Den' war entsetzlich bang.
Konnte ein Jeder doch,
Im Jeetzeldorf
Der Nächste sein,
Wessen Kopf wohl rollt'.

Trotz täglich Beten
Und wohl gerat'nem Tagwerk,
Hinten im Anger
Wurd's manch' Einem von ihnen
Dann noch banger,
Musste er das Waldstück
Dort betreten.

Nur der Schmied im Dorfe,
Ließ sich nicht beirren;
Sollten die Frommen doch brav sein,
Er tat so, wie er dachte.

Dieses war dem Zwerg,
Auf dem Berg wohl nicht geheuer
Und er legte sich und And're auf die Lauer
Zu erkunden, was der Schmied so machte.

Der machte Kunst und lebte frei,
Sollten doch die And'ren reden,
Es war ihm Einerlei.
Seine Kunst brachte ihm Ehr'
Und es kamen Leute
Wohl aus dem ganzen Land,
Den Schmied zu besuchen, zu erwerben dessen Kunst
Und er war bald weit bekannt.

Der Zwerg um die Ecke
Auf dem Berg ward neidisch und grämig,
Wollte den Schmied wohl hängen seh'n.
Doch dieser wehrte sich aber verließ das Dorf,
Bevor Schlimmes konnte geschehen:
Seitdem Jeetzel ein Ödfeld ist,
Denn auch And're verließen das Dorf ohne Frist.


Als Dritter war nun Wende.Mut gefragt,
zu erzählen aus seinem Dorfe.
Er sagte noch, seine Geschichte hätt' mehr Plaisier,
Und Wende.Mut fing an:


Aus Karmitz kam ein Mann,
Der sich nicht entmutigen ließ
Und das Leben liebte,
Gerade so, wie es kam.

Früher der Schulte im Dorfe
Sah man ihn später, als er lebte allein,
Oft durch die Straßen des Landes zieh'n.
Er malte und sang, zog sich bunt an,
War freundlich und nett zu Jedermann.

Er nannte sich Jesus,
Für And're war er ein Depp,
Doch er zeigte Aufrichtigkeit und
Blieb sich treu'.
Vor Spott hatte er keine Scheu.

Viele Jahre war er überall im Land
Eine Erscheinung bunt,
Brachte Freude und ward gern gesehen.
Nun weiß ich mehr nicht zu berichten;
Er war mutig, so tu' ich's kund.


Wende.Hals, Wende.Angst und Wende.Mut
sahen sich an und lachten,
klarer konnten die Welt sie nun betrachten.
Und als sie gerade zum Gehen sich wandten,
sprangen die Fische im Wasser herum.
Sie ließen diese tanzen und springen frei,
an Geschichten bereichert gingen sie;
Beute zu haben war ihnen jetzt Einerlei.



Die Geschichten ähneln Bekanntem aus dem Wend.Land
erheben jedoch keinen Anspruch des Historischen.

(poetry © stepha. mara brock)


domenica 7 febbraio 2016

giovedì 21 gennaio 2016


vom Hauen und Stechen


Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
MIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar.

Begegnung in UNSEREN Geschichten
- ob vergangen oder neu,
brachte Nähe, die so gut tut;
Begegnung pur in Lachen, Hadern und Berührung, Mut
- die Zeit blieb für UNS steh'n,
mit Zärtlichkeit jed' Zweifel schien zu geh'n.
Begegnung in UNSEREM Begehren
- den Moment geniessen,
ohne Reu' und ohne Scheu.
Begegnung pur in den Wellen UNSERER Körper
- ohne Aber oder Wenn,
brachte Nähe, die so gut tut.

Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
DIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar?


Das Sein, der Schein.
Zuerst das Stechen.
Danach das Hauen.
Zuletzt stellt Nüchternheit sich ein.


Jedesmal .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 8 gennaio 2016


right now .... sittin' in the dark




time for good music .... right now, C.-o-o-K.

martedì 24 novembre 2015


weil's sich reimt


Ich höre kein Rammstein mehr,
denn ich denk' an Dich dabei zu sehr.

Stattdessen trink' ich Bier und rauche,
da ich Abwechslung jetzt brauche.

Ich guck' im TV täglich einen alten Tatort,
denn sonst geht die Zeit nicht fort.



die Sinne und C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 22 luglio 2015

in memorian [III]


Siehst zu
bei meiner Seelen Pein;
mir scheint,
sie ist zur Freude Dein.
Verschwor'ne Augen
grinsen scharf;
mir schwant,
sie haben viel Bedarf.

S i e h s t  Du mich,
entbehrst Du Dich?
H ö r s t  Du mich, mein Weh',
weißt Du,
dass ich geh'?
R i e c h s t  Du mich,
entlabst Du Dich?
S p ü r s t  Du mich, mein' Pein,
willst Du so
mein Richter sein?

Ich  s e h e
Dich nicht
und
h ö r e
Dich nicht.
Ich  r i e c h e
Dich noch
und
s p ü r e
Dich doch.


in memorian [III]
(poetry © stepha. mara brock)

domenica 5 luglio 2015

Warterei


Gibt's doch gar nicht !

Ich   w a r t e !!


Dass mir Das passieren muss !


(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 3 luglio 2015

Sende.Schluß !


Sende.Schluß !
Klingt sehr mechanisch, maschinell
noch dazu
zwischen Mann und Frau nicht originell.

Sende.Schluß !
Es gibt ihn nicht - den Knopf, den Schalter,
der Gefühle und Gedanken stoppt.
Bei Dir vielleicht - ist wohl Dein geistig Alter.

Sende.Schluß !
Es ist ...., jedoch schreib' diese Zeilen, Dir,
auch wenn Du sie nicht liest,
bist wohl in meinem Kopf, Gedanken wecken Sehnsucht mir.

Sende.Schluß !
Klingt schwarz und kalt und sehr beengt;
spür' trotzdem Buntheit, Wärme, Liebe.
Ich umarme Dich - doch fühl' Dich nicht bedrängt !


Tja, der C.-o-o-K. bleibt, ist er auch noch so fern !
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 4 aprile 2015

Führe mich nicht

Tage
verkürzen
die Zeit
und
wollen
erfüllt sein
mit
Taten
ohne Verzagen,
bestimmt
vom
Martyrium,
voll Willen
zum
Leiden.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Verblendung ....
durch Deine Versuchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!

Momente
verlängern
die Zeit
und
wollen
erfühlt sein
mit
Sinnen
ohne Versagen,
geleitet
von
Bitterkeit
voll Wünschen
nach
Leben.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume
führe mich ....nicht
in
Verdammnis
durch Deine Verführung.
Führe mich ....nicht,
Mein Herz, ....Dein Schmerz,
ich ....verzage nicht!

Augenblicke
vermitteln
diese Zeiten
und
wollen
erfunden sein,
wollen
empfunden sein
mit
Berührung
und Bergehren
ohne Verlieren,
erwählt
von
Härte
voll Begierde
nach
Liebe.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Vergebung
durch Deine Verfluchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!


Lied für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 7 febbraio 2015

Du kommst nicht


Feuer brennen,
Lichter rennen.
Du kommst nicht vorbei.
Weg versperrt,
umgekehrt.
Du kommst nicht vorbei.


Hab'Acht
vor der Nacht.
Sie kommt,
Du kommst nicht.
Sie kommt,
eh' Du
Dich versiehst.
Vor der Nacht
hab' Acht.


Nun stehst Du
draußen
vor der Tür,
am Tore
ganz allein,
der Tränen
kommen viele,
lass' sie sein.
Die Laterne
gibt Dir Licht,
denn im Dunkeln
siehst Du nicht
viel von dem,
was Dich umgibt.


Hab'Acht
vor der Nacht.
Sie kommt,
Du kommst nicht.
Sie kommt,
eh' Du
Dich versiehst.
Vor der Nacht
hab' Acht.


Nun siehst Du
draußen
an der Tür
vorm Tore
nur Dich allein,
die Anderen,
ja deren viele,
lass' sie sein.
Die Laterne
gibt kein Licht,
doch im Dunkeln
stehst Du nicht
tief in dem,
was Dich umgibt.


Hab'Acht
vor der Nacht.
Sie kommt,
Du kommst nicht.
Sie kommt,
eh' Du
Dich versiehst.
Vor der Nacht
hab' Acht.


Feuer rennen,
Menschen brennen.
Du kommst nicht vorbei.
Weg versperrt,
umgekehrt.
Du kommst nicht vorbei.


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 24 gennaio 2015

Bleibt mein Leben mein Leben ?

Kalt,
und eisglatt
auf
der Verliererstraße.
Geruch
nach
schleichendem Tod
und
nacktem Fluch.

Stahlharte
Hände
greifen
vom Rand
Macht
an sich,
Nacht
überdeckt
Sonnenlicht.

Nebel
schleudert
aus
der Einsamkeit.
Kampf
um
Liebe
und
Leben - Verdammnis.

Immer
wieder Seitenwege,
auch
Sackgassen.
Blick
in Ferne,
Engel
tun neue Wege
auf.

Hilft
meine Liebe?
Reicht
meine Kraft?
Verheilt
meine Seele?

Auf immer
Verliererin?
Sowieso
Versagerin?
Nur noch
Verdammnis?

Gibt es ein Ende
nach dem Tod?

Hat Macht
mein Kampf?
Ist Einsamkeit
mein Fluch?
Sind meine Straßen
ohne Herz?

Bleibt
mein Leben mein Leben?


( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 1 gennaio 2015

Mr. MOJORISIN' bleibt!


Das alte Jahr ging .... Mr. MOJORISIN' bleibt!




giovedì 25 dicembre 2014

Dein Buch - mein Fluch


Ich lese Dein Buch,
mit Deinen Gedichten.
Worte zeigen Deinen Gedankenfluch,
schnell zu lesen,
Deine Kurzgeschichten.

Es liest sich gut !


Ich lese Dein Buch,
ein Viertes Mal.
Deine Worte offenbaren meinen Fluch,
die Klarheit
lässt mir keine Wahl.

Es geht mir nicht gut !


geschrieben für C.-o-o-K.( poetry © stepha. mara brock)