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lunedì 14 agosto 2017

Die Kämpferin steht im Feuer

Die Kämpferin
steht im Feuer,
im Spiegel
orangeroter Glut
erscheint,
einem schwarzen Engel gleich,
ihre Kraft
aufstrebeden Lichts.

Die Befreiten
gehen ihrer Wege.
Der Kämpferin Weg
bleibt einsam.
Folgte sie dem Liebsten
unter ihnen,
droht ihr gar
der sichere Tod ??

Die Kämpferin
steht im Feuer,
im Spiegel
orangeroter Glut
erscheint,
einem schwarzen Engel gleich,
ihre Kraft
aufstrebeden Lichts.


für strida ....
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 26 aprile 2017

umso näher ....

Im Sein
stirbt
der Schein
und
je weiter
Du
von
Mir
entfernt
bist,
umso näher ....
kommt
der Tod.


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 28 dicembre 2016

In kalten, dunklen Nächten

In kalten, dunklen Nächten, am Telephon,
öffnest Du Mir Dein Herz,
erzählst von Deinen Hoffnungen und Ängsten,
schenkst Mir Dein Vertrauen,
bedankst Dich für Meine Gegenwart und Dasein.

Die Worte Deiner verletzten Seele
erschaffen eine wohlige Nähe zwischen Uns,
sodaß ich glaube,
die Wärme Deines Körpers zu spüren.

Ich nehme Dich ernst,
denn mit Dem, was Du erzählst,
stehst Du wie nackt vor Mir.

Wir reden über Stunden,
doch die Zeit scheint still zu steh'n.
Gedanken und Gefühle,
Trauer und Wut, Freude und Lachen;
Alles mischt sich zu wohltuendem Austausch
bis zum Grauen des Morgens.

Es öffnet Mir das Herz,
Dir so nah zu sein,
auch Dir tut es gut - ich kann es spüren;
doch Deine Tür bleibt zu,
Dein Stein davor.

In kalten, dunklen Nächten,
sowie an warmen, hellen Tagen
die Herzen öffnen,
von Hoffnungen und Ängsten erzählen,
einander Vertrauen schenken,
Gegenwart und Dasein des Anderen genießen;
Ich bin da für Dich, wenn Du willst


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

domenica 18 dicembre 2016

NIX

Tage
im       NIX                 NIX
             NIX             NIX
               NIX         NIX
                 NIX     NIX
                   NIX NIX
                       NIX
                   NIX NIX
                 NIX     NIX
               NIX         NIX
             NIX             NIX
           NIX                 NIX


Wölfin .... Krebse .... Steine .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 17 novembre 2016

Im Augen.Blick des Erasmios

Im Augen.Blick des Erasmios
erwacht in mir
die unbändige Lust,
frei zu sein.
Frei zu leben und zu lieben
im Einklang mit der Entdeckung
des Schönen,
wahrlich Heißbegehrten,
der mich auffängt,
wenn ich mich fallen lasse.



.... sumsar.ho erasmios
( poetry © stepha. mara brock)

domenica 6 novembre 2016

Gedanken und Gefühle

Meine Gedanken und Gefühle,
welche ich Dir gegenüber hege
und schriftlich in Poesie
zu äußern pflege,
benennst Du als "impertinent".

Meine Gedanken und Gefühle,
frei, anmaßend und vermessen,
wie sie auch immer wirken,
gebe ich kund als Poetin des Herzens
und als solche bin ich frei;
auch wenn ich in meiner Seele
sowie im Leben gefangen bin.


für .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 28 settembre 2016

um 1:49 Uhr .... DU?

Heut' Nacht
der Anruf von "Anonym"
um 1:49 Uhr ....
.... DU?
Wie komme ich darauf?
.... Wunsch!
Warum solltest Du?
.... aus alter "Tradition" um diese Uhrzeit!
.... weil Du der bist, an den ich dabei denke!
.... aus meiner Sehnsucht heraus!
Was wäre, wenn?
.... Realität!
Wann sehe ich Dich wieder?
.... Sehnsucht! In dieser Zeit besonders!
Wo bist Du?
....


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 15 settembre 2016

Herbst

Wenn die Kastanien
ihre Blätter
als Erste zur Rost.Roten Sonne
verfärben,
kann Ich schon spüren,
dass die für Mich
bewegendste Jahres.Zeit
beginnt ....
.... und Mein Herz
ist getränkt
von Blut.Leidenschaft.

Drei Monate,
die an des Tunnels Ende
Licht versprechen
und die Trauer
zu Gondeln tragen.

September,
Meine Zeit der Seelen.Kraft.
Oktober,
Zeit Meiner Reise zum Lieben.Leben.
November,
Meine Zeit von Anfang.im.Ende.

Zeit von Fügungen,
die Mein Herz.Blut im Rost.Roten
Schein der Sonne
mit Leidenschaft bewegt.
Mein eigenes Herbst.Zeit.Los




















(poetry & photography © stepha. mara brock)

mercoledì 14 settembre 2016

Bleibt zu sagen ....

Bleibt
zu sagen:

Ich
brauche
Dich!


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 15 agosto 2016

MUTTER.X

MUTTER.LEBEN
erfreuend
und
beglückend,
unreuend
und
verrückend.

MUTTER.LIEBE
überquellend
und
unendlich,
erhellend
und
verbindlich.

MUTTER.HERZ
beruhigend
und
wachend,
vergnügend
und
lachend.

MUTTER.SEIN
ist Leben,
Liebe
und Herz,
ist Wut,
Angst
und Schmerz.

MUTTER.WUT
entbehrend
und
verzichtend,
vielbegehrend
und
vernichtend.

MUTTER.ANGST
unbeseelend
und
erstarrend,
verlebend
und
verharrend

MUTTER.SCHMERZ
umfassend
und
besetzend,
selbsthassend
und
verletzend.

MUTTER.X


( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 1 agosto 2016

Wahl der Qual

Ein Mensch,
der nicht mehr leben will,
ringt wohl auch
mit der Qual der Wahl,
ob besser ist das Lebensende;
dafür entschieden,
steht jener Mensch dann
vor der Wahl der Qual,
wie's wohl
am besten ist,
das Leben zu beenden.

Das ist
die Wahl der Qual,
in diesem Tal
ein weit'res oder letztes Mal.

Ob Pillen,
zum Chillen;
zuviel sind zum Killen.
Ob Pulverelixier,
welches bringt Plaisier;
golden gespritzt und ab dafür.
Ob Dolch oder Schwert,
ins Herz direkt geführt;
der Mut fühlt sich geehrt.
Ob Pistolen schneller Art
bergen am wenigsten Verrat;
gesetzt an sich'rer Stelle hart.
Ob Hängen oder Springen,
immer ist es auch ein Ringen;
wird es wohl gelingen ....?

Das ist
die Wahl der Qual,
in diesem Tal
ein weit'res oder letztes Mal.

Denn ein Mensch,
der nicht mehr leben will,
ringt wohl auch
mit der Qual der Wahl,
ob besser ist das Lebensende;
dafür entschieden,
steht jener Mensch dann
vor der Wahl der Qual,
wie's wohl
am besten ist,
das Leben zu beenden.


.... diese Qual der Wahl der Qual
( poetry © stepha. mara brock)

sabato 30 luglio 2016

wenn Ich gehe ....

Wenn Ich gehe ....
.... am Ende vom Lied,
lacht und tanzt,
schmaust und trinkt,
feiert das Leben.

Wenn Ich gehe ....
.... wann Ich es bestimme,
lasst meine Kinder
nicht allein,
doch für sich selbst entscheiden,
wohin ihr Weg gehen soll.

Wenn Ich gehe ....
.... am Scheidepunkt
von Hier und Jetzt
kümmert euch um meine Tiere;
doch entfernt
sie nicht zu weit weg
von meinen Kindern.

Wenn Ich gehe ....
.... frei und selbstgewählt,
gebt mir meinen Koffer,
der gepackt, mit auf die Reise;
meinen Bus,
den erbt mein WEND.e.n.MANN
- mit allem was ich hab'
von Rammstein, wenn es ihm gefällt.

Wenn Ich gehe ....
.... dann spielt auf
meine Musik
für Seele, Herz und ....,
nehmt Abschied
am Fluß mit meiner Asche oder
vor'm Eingang meiner Gruft;
lasst mich gehen,
vom Leben in den Nebel.


eine Bitte !
( poetry © stepha. mara brock)

venerdì 22 luglio 2016

giovedì 21 luglio 2016

DAN.TE auf der Route 8-69 ....

Im Grau der Zeit
früh bricht auf die Wölfin
aus ihrem Lager
in der Dunkelheit.
Langsam und bedacht ihr Gang,
stolz mit eig'ner Würde,
mit Bewußtsein ihrer Selbst.
An bekanntem breiten Weg,
im gleißend' Licht der Sonne,
gerät unverhofft die Wölfin
in arg misslich' Lage,
aus der sie nicht alleine kommt.
Ihren Ruf erhört der Wolf,
den lange sie nicht traf;
er spürt auf der Wölfin Spur
- vertraut sein Duft,
der Wölfin warm und wohlig wird
ob seiner Gegenwart.
Gemeinsam schaffen beide,
Wölfin und Wolf,
der Not ein Ende und finden,
befreit, neu zueinander.

Staubig die Luft
an der Straße,
rostig schimmert die Erde.
Ich rief, Du bist da.
Heute, mit dem Bus die Panne,
gemeinsames Tun,
bis er wieder fahren kann;
zusammen sitzen in Ruhe noch
für eine Zigarette,
Blick aufs goldene Kornfeld.
Zu hören ist unser Atem
und wir erleben
eine Wieder-Begegnung mit uns.
In Deinen Armen
lasse ich mein Herzblut rinnen,
Unsere Berührung stoppt die Zeit.
An unseren Händen
haftet innige Zärtlichkeit;
sie führt uns zueinander.
Unser Begehren bäumt sich auf
und wir lassen der Lust
freien Lauf, zu besiegen
unseren Hunger.
In den Fluten meines süßen Saftes
finde ich Dich,
der Du mir Dein saures Tonikum schenkst.
Unsere feuchte Nähe
bindet den Staub der Luft,
bricht das Licht
der Sonne auf die Erde.

Wölfin und Wolf
trennen sich für heute,
gehen ihrer Wege;
doch nun leuchtet das Leben
und die Wölfin bleibt
im Hellen - das Grau wird bunter.
Schönheit, in Liebe frei zu sein!

DAN.TE auf der Route 8-69 ....


WÖLFIN und WOLF
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 19 luglio 2016

einfach mal ....

Es gibt Momente,
die riechen nach Freiheit.
Manchmal, oft unerwartet,
tauchen sie auf und nehmen mich mit.

Einfach mal,
wie heute,
mit auf's Motorrad steigen,
Arme um den Bauch
des Vordermanns, nach Lüchow düsen,
Eis essen und zurück.

Es gibt Momente,
die schmecken nach Freiheit.
Manchmal, oft unerwartet,
zaubern sie ein kleines Glück
und nehmen mich mit.

Könnte das Leben
öfters solche Momente herbei fügen ....?


fahren Krebse Motorrad?
( poetry © stepha. mara brock)

domenica 17 luglio 2016

in der kalten Nacht ....

In der kalten Nacht,
erhitzte Tränen
laufen auf die trock'nen Kissen,
nähren feuchte Bilder,
die da kommen mit geschloss'nen Augen.

Tief im Schlaf
mit aufgewühltem Geist,
holt mich ein,
was mich bewegt.
Angekommen
hier, in heimatlichem Land,
bleibt im satten Leben
meine Seele hungirg,
fehlst mir Du,
für den ich her gekommen bin.
Angekommen
hier bin ich noch nicht,
es wird mir klar,
beim Anblick meiner Reisen
in der kalten, heißen Nacht.

In der kalterhitzten Nacht,
leuchten Bilder meiner Sehnsucht,
nähren salzig' Tränen uns
und bilden eine befruchtend' Zweisamkeit
auf weit'ren Lebenspfaden.


steinige Wege der Freiheit .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 12 luglio 2016

Ach, nun hab' Ich

Ach, nun hab' Ich
nach vielen Wegen
Heimat wohl gefunden
und doch ....
Mein Herz verloren.
Heiß vor Liebe
nun steh' Ich,
reich an Begehr'
und doch ....
arm vor Deinem Tor.
Weiß Ich's besser,
trotz der vielen Schätze,
die Ich in Mir berge;
Nein, hör' Ich Mich sagen.
Bin Dir begegnet,
war verzaubert, bin es noch
und doch ....
ist vieles ungesagt, -getan geblieben.

Bekannt wurde Mir Waldschrat P.
- verlogen war und ist er -
und doch ....
war es kurz auch schön.
Begleitet hat
Mich ein Stück Weg Der Wolf,
voll Achtsam- und
berauschend' Sinnlickeit,
und doch ....
geht er weiter seinen eig'nen Pfad
wohl ohne Mich.

Berührt benommen bin Ich nach wie vor
von Dir und Deinem ehrlich' Wesen;
so hab' Ich denn ein Feuer für Dich in Mir,
's wird Mich wohl verbrennen.
Was gäb Ich um der Frage willen,
die nie aus Unserem Munde kam,
gehemmt war'n Wir bislang zu wagen,
das Echte, wohlig Warme,
und doch ....
ist in Mir jede Stunde,
die Wir zusamm'n lebhaft verbracht.

So bin Ich Frau und bin sehr schön
und doch ....
muss ungeleit' nach Hause geh'n.


in Gedanken .... C-o-o-K. - W.P. - Der Wolf
und doch .... immer C.-o-o-K.

( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 11 luglio 2016

.... aber ....

Keine und doch so viel Liebe
aber
KrebsScheren stechen in mein Herz.


( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 6 luglio 2016

Mach's Mir ....!

Mach's Mir ....!
Ich mach's Mir,
mach's Mir
hinter Rosenbüschen,
kann auch
in die Fichten geh'n
oder im Kornfeld
das Bett Mir richten,
am Ufer im Gras
triebvoll die Feuchtigkeit
ohne Vernunft verdichten ....

Mach's Mir ....!
.... Ich mach's Mir,
mach's Mir,
selbst im eigenen Lager,
leg' Hand an
zu finden Frieden
im geilen Tun;
Meinen Körper in Lust zu treiben,
werd' Ich in Hitze wallen,
das Bett mit Funken entflammen,
doch es wird einsam bleiben ....

Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!
Wir sind frei
zu wählen, wann wo wie,
hinter Rosen, im Korn,
im Fichtenwald oder am Ufergras,
triebvoll und mit Lust
jeglich' Vernunft vernichten,
in Deinem oder Meinem Lager
Unsere Körper in Hitze zusammen winden,
die Zeit lang, lang
mit Uns vertreiben und im Bett
Uns im Rausch der Fluten finden ....
Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!


Mach's .........!
( poetry © stepha. mara brock)