S U L L E S T R A D E TUE trovi LA VITA ....
devi seguire la tua intuizione .... prendere la STRADA TUA .... la pura VIITA ci trovi COME la VUOI TU !
A U F D E N S T R A S S E N findest Du DAS L E B E N ....
folge DEINER Intuition .... nimm' DEINE STRASSE .... dort findst DU das WAHRE LEBEN ....
.... G E N A U SO wie D U es D I R W Ü N S C H T !
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venerdì 13 novembre 2015
martedì 14 luglio 2015
Agonie des Suchenden
Der Mensch ist auf gewisser Weise
doch stets auf einer Reise,
wie beseelt von einem Fluche,
weil stetig wohl ist er auf der Suche.
Hält ihn die Suche
nach dem Glück noch bei frohem Mutes,
scheint ihm bereits der Sonne Kraft
zu sein für ihn was Gutes.
Behält ihn wohl die Suche
nach der Liebe auch bei guter Laune,
scheint bereits ein Lächeln ihm als Zeichen,
behält er es als Seins ohne zu weichen.
Strengt ihn die Suche
nach der Einen oder dem Einen doch bald so sehr an,
dass er nur noch hinterher kriechen kann,
wird aus der Suche bald ein wehleidig' Jammern,
das ihn hält einsam wohl in seinen Kammern.
Anstrengt ihn die Suche
nach dem Leben, gar dem Sinn des Ganzen,
rennt er mitunter gegen Lanzen,
welch' ihn zu nehmen drohen jede Freud',
so dass er sein' Zusammenbruch nicht scheut.
Der Mensch
auf Reisen
erliegt in gewissen Weisen
dem Verfall und bald dem Zerfall
auf der steten Suche,
bis ihm schlägt die letzte Stunde,
welch' bringt erbarmungslos die Kunde
zu sein in Agonie;
der Suchend' Reise Ironie.
(poetry © stepha. mara brock)
venerdì 5 giugno 2015
vom SUCHEN und FINDEN
W A R T E N
eine Zuständigkeit für Stillstand, Beharren, Siechtum
statt Gehen - selbst im Stehen.
H O F F E N
eine Zuständigkeit für Annahmen, Beibehalten, Aussitzen
statt Vertrauen - selbst bei Veränderungen.
S U C H E N
eine Zuständigkeit für Gewesenes, Bekanntes, GeWöhnliches
statt Finden - selbst im Neuen.
G E H E N
Zustand von Weiterkommen, Lernen, Weiterentwickeln
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.
V E R T R A U E N
Zustand von Glaube, Selbstwert, Genuß
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.
F I N D E N
Zustand von Entdecken, Glück, Erkenntnis
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.
Gehen, Vertrauen, Finden
im Leben und der Liebe verborgen - ein zu hebender Schatz:
F R E I H E I T !!
(poetry © stepha. mara brock)
eine Zuständigkeit für Stillstand, Beharren, Siechtum
statt Gehen - selbst im Stehen.
H O F F E N
eine Zuständigkeit für Annahmen, Beibehalten, Aussitzen
statt Vertrauen - selbst bei Veränderungen.
S U C H E N
eine Zuständigkeit für Gewesenes, Bekanntes, GeWöhnliches
statt Finden - selbst im Neuen.
G E H E N
Zustand von Weiterkommen, Lernen, Weiterentwickeln
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.
V E R T R A U E N
Zustand von Glaube, Selbstwert, Genuß
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.
F I N D E N
Zustand von Entdecken, Glück, Erkenntnis
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.
Gehen, Vertrauen, Finden
im Leben und der Liebe verborgen - ein zu hebender Schatz:
F R E I H E I T !!
(poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 6 maggio 2015
sabato 2 maggio 2015
lunedì 20 aprile 2015
ALLEIN ....ALL EIN
Alte Räume
leer geräumt,
Dinge
aus düstrer, alter Zeit,
welche
riechen, muffeln, stinken gar
nach alter Einsamkeit,
gleich,
zwei Wagen voll,
entsorgt.
Das Wichtigste
mitgenommen
für sonnige, neue Zeit;
neue Räume
eingeräumt - doch
so einiges
riecht
selbst hier
nach neuer Einsamkeit.
EINER
fehlt in neuer Zeit,
ICH bin ALLEIN;
auch wenn
es nicht den Anschein hat,
da neue Freunde
wohl Freude bringen viel
in der neuen Zeit.
EINER fehlt,
ER war, ER ist so nah,
es ist noch gar nicht lange her;
und doch
ICH bin ....ALL-EIN.
Es hilft,
ALL EIN mit sich zu sein,
zu finden Frieden
mit düstrer Zeit, in MIR;
zu machen Frieden
mit MIR ....sein ALL EIN.
(poetry © stepha. mara brock)
leer geräumt,
Dinge
aus düstrer, alter Zeit,
welche
riechen, muffeln, stinken gar
nach alter Einsamkeit,
gleich,
zwei Wagen voll,
entsorgt.
Das Wichtigste
mitgenommen
für sonnige, neue Zeit;
neue Räume
eingeräumt - doch
so einiges
riecht
selbst hier
nach neuer Einsamkeit.
EINER
fehlt in neuer Zeit,
ICH bin ALLEIN;
auch wenn
es nicht den Anschein hat,
da neue Freunde
wohl Freude bringen viel
in der neuen Zeit.
EINER fehlt,
ER war, ER ist so nah,
es ist noch gar nicht lange her;
und doch
ICH bin ....ALL-EIN.
Es hilft,
ALL EIN mit sich zu sein,
zu finden Frieden
mit düstrer Zeit, in MIR;
zu machen Frieden
mit MIR ....sein ALL EIN.
(poetry © stepha. mara brock)
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Verlieren,
Wahrheit
martedì 10 febbraio 2015
heute kommt der WOLF vorbei
domenica 1 febbraio 2015
mercoledì 21 gennaio 2015
PRINZ RICHARD ist TOT
Bei uns zu Haus geboren,
warst du zum Prinz erkoren.
Wie auch Dein Bruder Sternschnuppe;
hattest so manchen Kampf mit ihm,
da fetzten auch mal Haare in Eure Suppe.
Wir haben Dich lieb gewonnen,
nun ist Dein Blut geronnen.
Am Strassengraben fand ich Dich
und war traurig, doch wunderte mich.
Warst Du doch sonst eher ein Schisser,
hast Dich nicht weit weg getraut vom Garten sonst,
wolltest nun wohl sein ein Neueswisser.
Des Autos Bremsspur in der Erde,
zeugt von Deiner plötzlichen Begierde.
Wolltest wohl erkunden den fernen Wald,
doch es war die Strasse dort,
nun bist Du - verdammt nochmal - sehr kalt.
ES TUT MIR SO UNENDLICH LEID, mein kleiner FREUND!
Ich hatte gestern abend nicht mehr nachgesehn ....
ob wirklich Du zuHause bist - ich fühl' die Schuld!
Bekommst die beste Beerdigung, mein Kleiner.
Verzeih und Danke dass Du bei uns warst, Du schöner Einer!
TEARS for OUR FRIEND "Prinz Richard", born 07/2012 and gone 01/2015
( poetry © stepha. mara brock)
venerdì 16 gennaio 2015
martedì 30 dicembre 2014
Glaube ans Überleben
Der Morgenstrip
zart bekleideter
Mädchen.
Naiv
die Wahl
ihrer Worte.
Schrill
der Hall
ihres Kicherns.
Verleiht
dem harten Geschäft
der Nacht
die Humanität
einer streunenden Hyäne
im Wüstensand.
Männer
mit den stahlharten Kragen
sind untergetaucht.
Hauch
von Freiheit
liegt
in der Luft
der wenigen Stunden
zwischen
den täglichen gleichen Nummern
in der Bar
der einsamen Herzen.
Noch zu angetörnt
finden die Mädchen
keinen Schlaf.
Flucht
ins Naive.
Flucht
in die verwundete Seele
der Freundin
für eine Nacht,
im Nebenzimmer.
Glaube ans Überleben.
( poetry © stepha. mara brock)
venerdì 26 dicembre 2014
hast DU ?
Hast
Du
eine
Antwort
auf
jene
Fragen,
welche
Dir
ins
Gesicht
geschrieben,
gleich
der
Linien
eines
uralten
Mannes ?
( poetry © stepha. mara brock)
Verlust des Verstandes
Im Kampf
zwischen
schwüler Laszivität
& starrer Disziplin.
Harter Blick gieriger Pupillen
fordert
beim Gegenüber
Bewegungslosigkeit.
Die Geschichten,
die aus Augen sprechen,
erzählen
von heißem Schnee.
Über die staubige Erde
huscht
hektisch
das Eidechsenpaar.
Heftige Bewegung
schreckt
auf
die Starren.
Glaszerbrechen
knirscht
in
der sich schließenden Hand.
Blutstrom
wärmt
wohl
die steifen, kühlen Glieder.
Grüngelbe Fahlheit
kontrastiert
mit
rotviolett gefärbten Sinneszonen.
Im Visier
hungriger Eidechsenaugen
droht
Verlust des Verstandes.
( poetry © stepha. mara brock)
giovedì 25 dicembre 2014
Pendelei mit Bus und Wendlandbahn
Mein Kurztripp, letztes Wochenende
führt mich ins Wendland wiedermal.
Mit dem erixx geht es ganz behende,
bequem und günstig Richtung Elbetal.
In Dannenberg-Ost dann, dort beginnt die Odyssee;
steh' über eine Stund', auf den Bus nach Lüchow wartend immerzu,
unterm Fahrradständer, stürmisch fällt der erste Schnee.
Es ist kalt, naß und ungemütlich noch dazu.
Schön ist hier der Vorplatz ja gestaltet,
doch das Gebäude groß geschlossen.
Wird das hier denn nur so verwaltet (?),
kommt's mir, draußen wartend, in den Kopf geschossen.
Verfroren naß, vom eisig Wind zerzaust,
am meisten leidet meine Hündin,
steig' in den Bus, der jetzt kommt langsam angesaust;
froh, dass ich nun mit Tier im Trocknen bin.
Die Fahrt nach Lüchow dann geht flott.
Schön, denn ich bin fast in Jeetzel, meinem Ziel.
Doch hier gibt es den gleichen Trott.
Die Zeit in Kälte warten - wieder eine Stunde viel.
Auf der Rückfahrt dann, nach drei Tagen,
kann Ähnliches ich nur berichten.
Um den erixx zu erreichen, muss ich viel ertragen,
wenn auch Menschen ihre Güte auf mich richten.
Lüchow ZOB, auch kein Unterstand. Bei Sturm und Regen,
muss mir was suchen, um mich zu schützen und die Hündin auch
Im EC-Raum der Volksbank könn' wir im Trocknen uns bewegen,
doch naß sind schon wir beide, hungrig ist der Bauch.
Wir müssen elend aussehen, naß, wartend und verlassen,
dass eine Frau, mir unbekannt, fragt ob sie Geld mir geben darf.
Ich stutze nur und kann es gar nicht fassen;
"an Weihnacht' da fließt Geld genug,"
sagt sie - fünfzig Euro gibt sie mir für mein Bedarf.
Beglückt noch von dem Geschenk, ich nahm' es an,
hol' ich gegen den Hunger noch was schnell.
Der Bus nach Dannenberg, kommt endlich dann,
die Hündin freut sich, hört auf mit dem Gebell.
Dannenberg-Ost - der große Bahnhof, zu, die Lichter aus,
finden wir Unterschlupf, ich klingle einfach dort,
im bewohnten Seitenteil schützt uns das Treppenhaus.
wir warten über eine Stunde, bis der erixx uns fährt fort.
Ich zahle nichts - der Kartenautomat steht still,
so fahrn wir durch die Nacht gen Lüneburg, geradewegs.
Wär schön, gäb's einen Zug, der über Lüchow fährt, wenn ich so will;
so denke ich nach über die Zeit, die wir sind unterwegs.
Leserin(brief)GEDICHT an die "Elbe-Jeetzel-Zeitung"
zum Thema "Wendlandbahn / Bus-Infrastruktur für Pendler im Wendland"
( poetry © stepha. mara brock)
Wiedermal
Wiedermal zu weit gegangen ....
Wiedermal die Welt verdreht ....
Wiedermal gefühlsgefangen ....
Wiedermal Vernunft verweht ....
Ich möchte nicht vernünftig sein !
Ich möchte nichts verdrehn !
Ich möchte nicht gefangen sein !
Ich möchte jetzt auch noch nicht gehn !
Wider die Vernunft agieren ....!
Wieder Gefühle pur erspüren ....!
Wiedermal dich und deine Welt verführen ....!
Diesmal hab' ich viel zu verlieren ....!
( poetry © stepha. mara brock)
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