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venerdì 26 agosto 2016

Und die Engel weinen

Wenn die wendländische Sonne
abends den Himmel zu verfärben beginnt
und Ich, müde von der Arbeit,
Milch trinkend zu Meinem Auto gehe
und Deines schon von weitem
daneben weg fahren sehe ....
Wenn Meine hungrige Seele sich freut
Dich wieder zu sehen,
sei's auch nur kurz Dir zulächelnd,
fährst Du an mir vorbei ....
und Mein Kopf mir befiehlt,
stur geradeaus zu gehen ....
und nicht zu Dir zu sehen,
Meine Sehnsucht hindernd,
weiter zu wachsen ....
Dann fühl' ich Mich richtig Scheiße
und kann Mich nicht begreifen,
verfluche Mich selbst, dies' Verhalten
passt nicht zu Mir;
und beim Anblick der blutroten Sonne,
den Totenweg hinauf fahrend,
höre ich Mein Herzblut quellen
und die Engel weinen.


.... Ich .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 1 agosto 2016

Wahl der Qual

Ein Mensch,
der nicht mehr leben will,
ringt wohl auch
mit der Qual der Wahl,
ob besser ist das Lebensende;
dafür entschieden,
steht jener Mensch dann
vor der Wahl der Qual,
wie's wohl
am besten ist,
das Leben zu beenden.

Das ist
die Wahl der Qual,
in diesem Tal
ein weit'res oder letztes Mal.

Ob Pillen,
zum Chillen;
zuviel sind zum Killen.
Ob Pulverelixier,
welches bringt Plaisier;
golden gespritzt und ab dafür.
Ob Dolch oder Schwert,
ins Herz direkt geführt;
der Mut fühlt sich geehrt.
Ob Pistolen schneller Art
bergen am wenigsten Verrat;
gesetzt an sich'rer Stelle hart.
Ob Hängen oder Springen,
immer ist es auch ein Ringen;
wird es wohl gelingen ....?

Das ist
die Wahl der Qual,
in diesem Tal
ein weit'res oder letztes Mal.

Denn ein Mensch,
der nicht mehr leben will,
ringt wohl auch
mit der Qual der Wahl,
ob besser ist das Lebensende;
dafür entschieden,
steht jener Mensch dann
vor der Wahl der Qual,
wie's wohl
am besten ist,
das Leben zu beenden.


.... diese Qual der Wahl der Qual
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 4 luglio 2016

die Wölfin .... in grauer Zeit

Am hellicht', sonnig' Tag
die Wölfin ruht,
kein Blick jener Menschen,
feindlich ihr gesinnt,
soll sie in ihrem Lager stör'n;
derweil der Regen fällt.

Am frühen, leuchtend Abend
die Wölfin macht sich auf den Weg,
zu spüren festen Boden,
gefährtenlos nimmt sie den Pfad,
zur Richtstätte sie führt;
zwei junde Hunde begleiten ihre Spur.

Am Henkersberg gespenstig Stille herrscht,
die Flügel, groß gewachsen, ruhen starr;
kein Engel hier weint in den klaren Himmel.
Und auf dem Weg zum Feld,
wo Tote war'n geleitet von des Windes Hauch,
streicht kein Lüftchen über Korn und Ähre.
Der Hof, wo einst der Schmied formte das Eisen,
verlassen leer, zum Kauf nun feil geboten,
prangt in der Abendsonne ohne Lachen, fürwahr öd'.

Unbedarft mit jungen Hunden hier zu toben,
fällt der Wölfin heute schwer;
wie große, graue Wolken umringt Bewußtsein sie,
sie ahnt die Schwere, allein zu sein
und streunt so weiter diesen Pfad der Stille,
welcher sie lenkt für ein'ge Zeit.

Gesättigt von der Felder Blüt'- und Saatenfülle
die Wölfin kehrt zurück in ihren Bau,
wo niemand auf sie wartet und sich freut,
so ziehen die Gedanken weiter,
sie festzuhalten die Wölfin heut' nicht wagt;
zu groß der Schmerz, welcher hier lauert.


die Wölfin .... in grauer Zeit
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 16 marzo 2016

Am steilen Ufer

Blind der Tag,
so klar
der Pfad.
Steil das Ufer,
so ruhig
der Fluß.

An dieser Stelle
seinen Namen
gibt dem Wasser.
An jenem Wehr
seine Kraft
reißt auf die Stille.

Wilde Strudel
brechen
auf zum Tanz.
DU
willst jetzt
wed' dazwischen
sein,
noch mutig springen
in den Sog.
MICH
zieht es hin
sowohl zum regen
Sein,
als auch zu DIR.

Am steilen Ufer
ist
mein Platz,
zu springen mutig
und in Freiheit
hin
zu erleben
sehend
einen Weg,
der erweckt
in Liebe
UNS den Tag, sowohl,
als auch die Nacht.


Am steilen Ufer .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

domenica 13 dicembre 2015


WEND.e.PUNKT


Im Vorbeigeh'n
und einander nicht seh'n
brodelt es,
mein Inneres;
und mein Herz.Blut
raubt mir den Verstand.

Gehe weiter
meinen Weg, nicht g'rad heiter
unbekümmert zwar,
jedoch auch sonderbar;
und mein Blut.Herz
pocht wie nie gekannt.

Auf dem Feld,
drehe um,
heute nur 'ne kleine Runde;
nur nicht öffnen
meine Wunde.
Feige bis zum Gehtnichtmehr
fühle Wehmut, schwer.


W
   E
      N
         D
            E
                 .
            P
         U
      N
   K
T


Feldwärts,
umdreh'n,
kleine Runde heute nur;
ungeöffnet
diese meine Wunde.
Zum Gehtnichtmehr, gar feige;
Wehmut, fühle schwer.

Weitergeh'n,
meinen Weg, selbst wenig heiter
unbekümmert auch,
sonderbar berührt jedoch;
Blut.Herz
mein, wie nie Gekanntes, pochst.

Vorbeigeh'n,
nicht einander seh'n
brodelnd dann,
mein Innerstes;
Herz.Blut
mein, geraubt mir der Verstand.



12.12.15 im Schützenpark zu Lüchow (Wendland) - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 28 novembre 2015


Gedanken aus dem uni.VER.sum


LUST
- dieses unbändige Gefühl
von Neugier und Nähe,
von Seele und Sehnsucht,
von NieWiederEndenWollen

LUST
wohin das Auge schaut
birgt VER.LUST


      BLENDUNG
      - dieses naive Empfinden
      von Nichtvorhandenem,
      von Seele und Sehnsucht Erweckendem,
      von Nichts

      BLENDUNG
      wohin das Auge schaut
      birgt VER.BLENDUNG


           DAMMNIS
           - dieses bedrückende Gefühl
           von Nichterlaubtem,
           von Seele und Sehnsucht Verbannendem,
           von NieWieder

           DAMMNIS
           wohin das Auge schaut
           birgt VER.DAMMNIS


                GEBUNG
                - dieses wohlwollende Empfinden
                von Nähe,
                von Seele,
                von NieWiederEinsamSein

                GEBUNG
                wohin das Auge schaut
                birgt VER.GEBUNG


                     SCHWÖRUNG
                     - dieses endliche Gefühl
                     von Neugier und Nähe,
                     von Seele und Sehnsucht,
                     von NieWiederEndenWollen

                     SCHWÖRUNG
                     wohin das Auge schaut
                     birgt VER.SCHWÖRUNG


                          NEIGUNG
                          - dieses unendliche Empfinden
                          von Nähe,
                          von Seele und Sehnsucht,
                          von NieMalsErreichenKönnen

                          NEIGUNG
                          wohin das Auge schaut
                          birgt VER.NEIGUNG


                               LEUGNUNG
                               - dieses sprengende Gefühl
                               von NichtNähe,
                               von Seele ohne Sehnsucht,
                               von NieNichtsHaben

                               LEUGNUNG
                               wohin das Auge schaut
                               birgt VER.LEUGNUNG


                                    ZWEIFLUNG
                                    - dieses unsichere Empfinden
                                    von Neugier und Nähe,
                                    von Seele und Sehnsucht,
                                    von Nichts

                                    ZWEIFLUNG
                                    wohin das Auge schaut
                                    birgt VER.ZWEIFLUNG


                                         STÖRUNG
                                         - dieses irritierende Empfinden
                                         von Nichts,
                                         von Niemals,
                                         von NieWieder

                                         STÖRUNG
                                         wohin das Auge schaut
                                         birgt VER.STÖRUNG


LUST
    - in der STÖRUNG
          der LUST
              liegt die ZWEIFLUNG und LEUGNUNG
                 von NEIGUNG
                     jenseits der SCHWÖRUNG
                         und GEBUNG
                             von LUST hin zu DAMMNIS
                                 und BLENDUNG
                                     voll der LUST
                                         zu VER.BLENDUNG
                                             und VER.DAMMNIS
                                                 voller VER.GEBUNG
                                                     zu VER.SCHWÖRUNG
                                                         trotz VER.NEIGUNG
                                                             mit VER.LEUGNUNG
                                                                 und VER.ZWEIFLUNG
                                                                     zu totaler VER.STÖRUNG


LUST
wohin das Auge schaut

- voll VER.LUST ??




die Zeit mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 9 novembre 2015


Wege durch die Nacht


Getragen von dem Wunsch
Dir nah zu sein,
spielt keine Rolle
welche Zeit die Uhr beschreibt.
Der Sturm in mir
zieht auf mit Drang;
sei Sternenklarheit
oder Wolkendiffusion.

Ich muss zu Dir;
alles And're bleibt im
Steh'n und Liegen,
wenn Dein Schatten sich
vom Nebel löst.

             Der wohl zärtlichste Moment,
             seit wir uns begegnen,
             als sich unsere Hände leicht berühren
             und zusammenwachsen,
             ohne Druck, doch ganz und gar.
             Die Liebe schießt mir
             über's Herz
             zu meinen Händen in die Deinen.
             Wir halten uns, Momente lang,
             es tut so gut und Du .... und Ich ....


Wenn Dein Schatten sich
vom Nebel löst,
alles And're dann im
Steh'n und Liegen bleibt,
muss Ich zu Dir.

             Der wohl härteste Moment,
             seit wir uns begegnen,
             als sich Deine Tür nicht wieder öffnet.
             Die Nüchternheit mit
             Druck so ganz und gar die Luft
             zu nehmen droht
             und Liebe eingeschlossen bleibt,
             mein Herz zu platzen scheint.
             Kein Halt in dem Moment;
             es tut so weh und Du .... und Ich ....


Getragen von dem Wunsch
Dir nah zu sein,
spielt keine Rolle
welche Zeit die Uhr beschreibt.
Der Sturm in mir
zieht auf mit Drang;
sei Sternenklarheit
oder Wolkendiffusion.

Wege durch die Nacht.


für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 27 ottobre 2015


Wendung


Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.


Die Zeit, rot-gelbe Blätter fallen,
scheint Augenblicke still zu stehen.

Das Jahr, vergangen jetzt,
wirkt wie gerade erst begonnen.

Das Licht, die Neugier lodert weiter,
scheint hin und wieder aufzuflackern.

Die Sehnsucht, die Liebe will sie nähren,
wirkt irreal in diesen Tagen.

Das Dunkel, der Reiz will sich dagegen wehren,
scheint immer tiefer sich zu schwärzen.

Das Jahr, es wird für immer bleiben,
wirkt wie der Anfang allen Endes.

Die Zeit, bald wird sie kommen,
scheint angesichts der Liebe nie zu gehen.


Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.


Ich kann nichts als Dich lieben;
Du bist die meine Wendung.



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 20 ottobre 2015


Ich und Du


Ich schreib' Gedichte
Du schweißt das Eisen

Ich lieb' Dich und
Du liebst mich nicht

Fertig ist das Mondgesicht



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 5 aprile 2015

Nein, ich will ....

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
im Herzen,
will ich leiden.
Ja, ich will ....
.... will leiden;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich nicht entscheiden.

Gedanken,
meine Gedanken,
mit Dir
und Dein Wanken,
will ich leiten.
Ja, ich will ....
.... will leiten;
will mich ....,
nein, ich will ....nicht,
.... Du sollst in mich gleiten.

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
im Herzen,
will ich beben.
Ja, ich will ....
.... will beben;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich nicht ergeben.

Emotionen,
meine Emotionen,
mit Dir
in Explosionen,
will ich sterben.
Ja, ich will ....
.... will sterben;
will vor ....,
nein, ich will ....nicht,
.... Du sollst nicht vor mir sterben.

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
am Herzen,
mit Dir 
zur Seite
will ich leben,
mit Dir
im Guten,
mit Dir
im Schlechten
will ich sein.
Ja, ich will ....
.... will leben.
Ja, ich will ....
.... will sein;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich, Dich nicht binden,
Nein, ich will ....
mir Dir
Wege finden,
in Freiheit
zu leben, zu werden ....
.... in Liebe zu sein.


in Gedanken an C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 4 aprile 2015

Führe mich nicht

Tage
verkürzen
die Zeit
und
wollen
erfüllt sein
mit
Taten
ohne Verzagen,
bestimmt
vom
Martyrium,
voll Willen
zum
Leiden.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Verblendung ....
durch Deine Versuchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!

Momente
verlängern
die Zeit
und
wollen
erfühlt sein
mit
Sinnen
ohne Versagen,
geleitet
von
Bitterkeit
voll Wünschen
nach
Leben.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume
führe mich ....nicht
in
Verdammnis
durch Deine Verführung.
Führe mich ....nicht,
Mein Herz, ....Dein Schmerz,
ich ....verzage nicht!

Augenblicke
vermitteln
diese Zeiten
und
wollen
erfunden sein,
wollen
empfunden sein
mit
Berührung
und Bergehren
ohne Verlieren,
erwählt
von
Härte
voll Begierde
nach
Liebe.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Vergebung
durch Deine Verfluchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!


Lied für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 10 febbraio 2015

Willkommen

Willkommen
meine Damen und Herren!
Willkommen
im real existierenden Realismus,
hier im Heute und Jetzt!

Bevor die Show beginnen kann,
legen Sie bitte Ihre Masken an.
Das Toupet zurecht gerückt,
echte Gefühle unterdrückt!
Ihre eigene Meinung
geben Sie bitte an der Garderobe ab,
sonst zieht man
Ihnen diese vom Vergnügen ab.

Damen
und
Herren,
die wollen
ihr
Gesicht bewahren,
die
Möglichkeiten nutzen,
aus der Haut
zu fahren
und
mit Kommentaren
nicht bleiben
hinterm Berg,
werden
gesammelt
und
umquartiert
in die Loge
für den,
der
nicht kapiert,
daß im Gleichklang
unserer Show,
nur Gleichmut
bringt
den Flow.
In dieser Loge,
wo
gesammelt werden
Phantasten,
Individualisten
und
Querulanten
wird
dagegen Stille sein,
denn nur all'
jene Gleichgesinnten
bekommen Wein,
sollen
leicht ertragen
jeglich' Gleichmaß-Pein.
Nur
dass
sie
das nicht wissen;
sie würden's
wohl vermissen.
Ach,
Sie kennen
Den
und Den?
Na,
dann ist's
doch
kein Problem.
Vitamin B
und
Korruption,
sowas
ist
hier gern gesehn!

Willkommen
meine Damen und Herren!
Willkommen
im real existierenden Realismus,
hier im Heute und Jetzt!

Hier kann Jede, Jeder sein,
im Gleichschritt, marsch!
Rechts, links,
Zwo, Drei, Vier!
Nettigkeiten ausgetauscht!
Ein schmales Lächeln!
Und schön immer oberflächlich!
Nur so ist die Realität erträglich!!



( poetry © stepha. mara brock)


FREIHERRn-Edelleute-Prinzen-PACK


Freiheit empfunden.
Doch wieder Hände gebunden.
Seele bald zerschunden.
Toleranz in Wunden.

FREIHERRn-Edelleute-Prinzen-PACK,
Eure Spielchen hab' ich SATT!
Bleibt bloß in Euren Palast-Höhlen,
Lauft mir ja nicht über'n Weg!
Haltet Euch nicht an gegebenes Wort
Das ist mir fremd; ich bin verständnislos!

Für mich und die Meinen zählt Ehrlichkeit,
Ich finde eine bessere Möglichkeit!
Um zu leben FREI und UNGEBUNDEN,
Von den Blaublut-Seelenlosen-Wunden!
Seele schwingt im eigenen Mut,
Unabhängigkeit tut mir jetzt gut!
DU, FREIHERRn-Edelleute-Prinzen-PACK,
Bleib' in Deinem Goldenen Sack!


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 7 febbraio 2015

Du kommst nicht


Feuer brennen,
Lichter rennen.
Du kommst nicht vorbei.
Weg versperrt,
umgekehrt.
Du kommst nicht vorbei.


Hab'Acht
vor der Nacht.
Sie kommt,
Du kommst nicht.
Sie kommt,
eh' Du
Dich versiehst.
Vor der Nacht
hab' Acht.


Nun stehst Du
draußen
vor der Tür,
am Tore
ganz allein,
der Tränen
kommen viele,
lass' sie sein.
Die Laterne
gibt Dir Licht,
denn im Dunkeln
siehst Du nicht
viel von dem,
was Dich umgibt.


Hab'Acht
vor der Nacht.
Sie kommt,
Du kommst nicht.
Sie kommt,
eh' Du
Dich versiehst.
Vor der Nacht
hab' Acht.


Nun siehst Du
draußen
an der Tür
vorm Tore
nur Dich allein,
die Anderen,
ja deren viele,
lass' sie sein.
Die Laterne
gibt kein Licht,
doch im Dunkeln
stehst Du nicht
tief in dem,
was Dich umgibt.


Hab'Acht
vor der Nacht.
Sie kommt,
Du kommst nicht.
Sie kommt,
eh' Du
Dich versiehst.
Vor der Nacht
hab' Acht.


Feuer rennen,
Menschen brennen.
Du kommst nicht vorbei.
Weg versperrt,
umgekehrt.
Du kommst nicht vorbei.


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 31 gennaio 2015

Schwarzer Vogel singt beim Tod


Schwarzer Vogel
singt
beim Tod
der blauen Nacht.
Im schleiern' Nebel
frischer Morgentau erwacht.

Sonne schießt
mit
glühend' Rot
des ersten Strahls.
An des wilden Stromes
Ufer ein Frauenkörper - tot.

In den frühen Morgenstunden
wurde am Ufer des Flußes eine noch nicht identifizierte Frau
tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Tod
durch Ertrinken hin, es gibt keinerlei Anzeichen
von Fremdverschulden. Der Obduktionsbericht ergab'
eine Überdosis Liebe sowie Spuren von Sehnsucht
und Verzweiflung. Die tote Frau hat einen Abschiedsbrief
hinterlassen; in diesem verabschiedet sie sich
entschlossen von der Einsamkeit.


Geh', geh' hinfort!
Verlasse meinen Liebesort.
Hört sie ihn, den sie so begehrt,
zuletzt sagen ihr und sie macht kehrt.
Taucht' ein ins dunkle, wilde Wasser sie,
voll Trauer ob verlorner Heimat, betrübt wie nie.


( poetry © stepha. mara brock)


lunedì 26 gennaio 2015

Moon - Shadow - Sun


Bright MOON
slowly
freed from ALPHA DOG

Burned SHADOW
deeply
crossed by SHALLOW PATCHY FOG

Black SUN
quickly
aimed high from BLOODY BOG





( poetry © stepha. mara brock)


sabato 24 gennaio 2015