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lunedì 15 agosto 2016

MUTTER.X

MUTTER.LEBEN
erfreuend
und
beglückend,
unreuend
und
verrückend.

MUTTER.LIEBE
überquellend
und
unendlich,
erhellend
und
verbindlich.

MUTTER.HERZ
beruhigend
und
wachend,
vergnügend
und
lachend.

MUTTER.SEIN
ist Leben,
Liebe
und Herz,
ist Wut,
Angst
und Schmerz.

MUTTER.WUT
entbehrend
und
verzichtend,
vielbegehrend
und
vernichtend.

MUTTER.ANGST
unbeseelend
und
erstarrend,
verlebend
und
verharrend

MUTTER.SCHMERZ
umfassend
und
besetzend,
selbsthassend
und
verletzend.

MUTTER.X


( poetry © stepha. mara brock)

venerdì 1 luglio 2016

Ode versus Freude

Funken sprühend viele Götter,
Bringen Licht auf eure Töchter.
Sind der Insel Selig' Spötter,
Lachend dröhnt der Engel Wächter.
Zauber bringt uns zueinander wieder,
War der Pakt doch stark zerrissen.
Menschen, Frauen und auch Männer
Lasst der Liebe an nichts missen.
Fest versprochen, eng umschlungen,
Sanfter Kuß für diese Welt!
Ihr geht soweit die Sterne drungen,
Hinein in diese Liebeswelt.

Ein Pfad;
Wir sehen ihn.
Ein begehrlich' Pfad;
Wir begehen ihn.
Ein berauschend' Pfad;
Wir bestehen ihn.
Ein Feuerpfad,
Wir überstehen ihn.

Funken sprühte Einer unter vielen Göttern,
Brachte Licht auf Eine Tochter.
War des Kreises Selig' Spötter,
Lachend dröhnt' der Engel Wächter.
Zauber brachte sie zueinander,
Doch der Pakt war jäh zerrissen.
Beide Menschen, Frau und Mann
Ließen der Liebe an nichts missen.
Fest versprochen, eng umschlungen,
Sanfter Kuß für ihre Welt!
Sie gingen soweit die Sterne drungen,
Und fielen brennend doch in des Feuers Glut.


die Wölfin und der Wolf .... gehen ihrer Wege
( poetry © stepha. mara brock)

sabato 28 novembre 2015


Gedanken aus dem uni.VER.sum


LUST
- dieses unbändige Gefühl
von Neugier und Nähe,
von Seele und Sehnsucht,
von NieWiederEndenWollen

LUST
wohin das Auge schaut
birgt VER.LUST


      BLENDUNG
      - dieses naive Empfinden
      von Nichtvorhandenem,
      von Seele und Sehnsucht Erweckendem,
      von Nichts

      BLENDUNG
      wohin das Auge schaut
      birgt VER.BLENDUNG


           DAMMNIS
           - dieses bedrückende Gefühl
           von Nichterlaubtem,
           von Seele und Sehnsucht Verbannendem,
           von NieWieder

           DAMMNIS
           wohin das Auge schaut
           birgt VER.DAMMNIS


                GEBUNG
                - dieses wohlwollende Empfinden
                von Nähe,
                von Seele,
                von NieWiederEinsamSein

                GEBUNG
                wohin das Auge schaut
                birgt VER.GEBUNG


                     SCHWÖRUNG
                     - dieses endliche Gefühl
                     von Neugier und Nähe,
                     von Seele und Sehnsucht,
                     von NieWiederEndenWollen

                     SCHWÖRUNG
                     wohin das Auge schaut
                     birgt VER.SCHWÖRUNG


                          NEIGUNG
                          - dieses unendliche Empfinden
                          von Nähe,
                          von Seele und Sehnsucht,
                          von NieMalsErreichenKönnen

                          NEIGUNG
                          wohin das Auge schaut
                          birgt VER.NEIGUNG


                               LEUGNUNG
                               - dieses sprengende Gefühl
                               von NichtNähe,
                               von Seele ohne Sehnsucht,
                               von NieNichtsHaben

                               LEUGNUNG
                               wohin das Auge schaut
                               birgt VER.LEUGNUNG


                                    ZWEIFLUNG
                                    - dieses unsichere Empfinden
                                    von Neugier und Nähe,
                                    von Seele und Sehnsucht,
                                    von Nichts

                                    ZWEIFLUNG
                                    wohin das Auge schaut
                                    birgt VER.ZWEIFLUNG


                                         STÖRUNG
                                         - dieses irritierende Empfinden
                                         von Nichts,
                                         von Niemals,
                                         von NieWieder

                                         STÖRUNG
                                         wohin das Auge schaut
                                         birgt VER.STÖRUNG


LUST
    - in der STÖRUNG
          der LUST
              liegt die ZWEIFLUNG und LEUGNUNG
                 von NEIGUNG
                     jenseits der SCHWÖRUNG
                         und GEBUNG
                             von LUST hin zu DAMMNIS
                                 und BLENDUNG
                                     voll der LUST
                                         zu VER.BLENDUNG
                                             und VER.DAMMNIS
                                                 voller VER.GEBUNG
                                                     zu VER.SCHWÖRUNG
                                                         trotz VER.NEIGUNG
                                                             mit VER.LEUGNUNG
                                                                 und VER.ZWEIFLUNG
                                                                     zu totaler VER.STÖRUNG


LUST
wohin das Auge schaut

- voll VER.LUST ??




die Zeit mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 26 giugno 2015

Heute auf Dauer-Play - ich ZITIERE


That's My Heart

Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
You let nobody in

Your heart is a diamond
A bleeding treasurre
Crashed together by
Grief and violence
Tons of pain, big pressure

Yor heart is a diamond
So hard and cold
So uncut and so silent
In a breathing vault
That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal

Your Heart is a diamond
every man wants to steal it
Deep inside your fort of skin
You keep yourself concealed
Good hearts are so hard to find
Please wait and stay
A diamond ring will take this place
Around your soul one day

That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine

I lick your heart , I taste the pain
I kiss your skin, it feels the same
Your bitter lips, there is no light
At the end of the tunnel between your hips

That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine





dedicated to .... C.-o-o-K.
(Lyrics to "That's My Heart" © Lindemann "Skills In Pills")


lunedì 20 aprile 2015

ALLEIN ....ALL EIN

Alte Räume
leer geräumt,
Dinge
aus düstrer, alter Zeit,
welche
riechen, muffeln, stinken gar
nach alter Einsamkeit,
gleich,
zwei Wagen voll,
entsorgt.

Das Wichtigste
mitgenommen
für sonnige, neue Zeit;
neue Räume
eingeräumt - doch
so einiges
riecht
selbst hier
nach neuer Einsamkeit.

EINER
fehlt in neuer Zeit,
ICH bin ALLEIN;
auch wenn
es nicht den Anschein hat,
da neue Freunde
wohl Freude bringen viel
in der neuen Zeit.

EINER fehlt,
ER war, ER ist so nah,
es ist noch gar nicht lange her;
und doch
ICH bin ....ALL-EIN.

Es hilft,
ALL EIN mit sich zu sein,
zu finden Frieden
mit düstrer Zeit, in MIR;
zu machen Frieden
mit MIR ....sein ALL EIN.


(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 30 gennaio 2015

Angels look from heaven clouds


Verschwinden
aus
der Wirklichkeit
könnte
sein
Schweben
in
Unendlichkeit

Angels look
from heaven clouds
see humans
fighting for their right to exist

Schweben
in
Unendlichkeit
müsste
sein
Entspannen
aus
Verbindlichkeit

Angels look
from heaven clouds
see humans
freezing in their scheme of life

Entspannen
aus
Verbindlichkeit
könnte
sein
Fliegen
in
Leichtigkeit


( poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 21 gennaio 2015

Na, das ist doch mal wieder ein schöner Text !!


Na, das ist doch mal wieder ein schöner Text ....!! .... mit Musik
von "Radio Doria - Die Freie Stimme Der Schlaflosigkeit".

Nur den ersten Textteil durfte ich nicht so erleben; ansonsten ....




mercoledì 7 gennaio 2015

Unter Ferner Liefen


Der Mensch
unter Vielen - Unter Ferner Liefen

- nackt geboren
vom Hirn her auserkoren,
zu leben
in besonderem Maß,
bei Geburt
unter Vielen - Unter Ferner Liefen

- beschmiert und naß.



Der Mensch
unter Vielen - Unter Ferner Liefen

- jede Sekunde,
versehen mit einer Wunde,
zu leiden
mit Gestöhne, Weh', Geschrei
als Neuer
unter Vielen - Unter Ferner Liefen

- jeder war einmal in einem Ei.



Der Mensch
unter Vielen - Unter Ferner Liefen

- wächst heran,
bis er sich behaupten kann,
zu lenken
seine Schritte und sein Handeln,
mit Bedacht
unter Vielen - Unter Ferner Liefen

- um in Lebenslust zu wandeln.



Der Mensch
unter Vielen - Unter Ferner Liefen

- bringt zu Ende,
mal mit, mal ohne Wende,
zu leben
bis es nicht mehr geht,
bei Tod
unter Vielen - Unter Ferner Liefen

- begraben und verweht.



( poetry © stepha. mara brock)


lunedì 29 dicembre 2014

Spieglein, Spieglein ....


Spieglein, Spieglein an der Wand,
Hast du mir noch was zu sagen?
Stehst herum mit rostigen Zacken,
auf des Zimmers Boden, fast unerkannt.


Würmer, Maden winden sich im Grab.

Der Schönen langen Haare Spinn'verwebt, getrocknet aus.

Das Antlitz, einst liebreizend - nun ein Graus!

Welche toten Schönen finden hier noch ihren Schlaf?


Spieglein, Spieglein, eingehüllt im alten Tuch.
Sag' mir ist es wirklich so,
dass der/die Jenige ist nur froh,
sagst "Schön bist nur du!", als wär's ein Fluch?


Sie, die lebend sich als Fische tarnend,

an die Ufer schwammen , blutgefüllt

den Krebs-Angler lockend, mit Liebesduft umhüllt.

Nun liegen ihre Körper fahl, und ekelig warnend!


Spieglein, Spieglein an der Wand.
Der Staub der Jahre, erst vor Kurzem abgeputzt.
Egal, du bleibst trotzdem ungenutzt,
dein Schicksal: du bist inzwischen wohl verkannt.


Der Schönen Spiegel ist geblieben,

Rost zeichnet die Vergänglichkeit

Gemacht mit Schweißers Händen für die Ewigkeit.

Er ist noch da, die Schönen längst vertrieben.


Spieglein, Spieglein an der Wand.
Hast doch längst nichts mehr zu sagen!
Stehst herum mit rostigen Ecken,
lang' vergessen deine Pracht im Land.


Der Krebs-Angler steht an des Teiches Ufer.

Der toten Schönen Begehrlichkeit

versinkend im Sumpf der Ehrlichkeit.

Ich seh' ihn - betrübt, voll Gram, ein einsam' Rufer.


Spieglein, Spieglein an der Wand.
Wem hast du einst gesagt: "Bist die Schönste hier, wahrhaftig!"?
Noch klebt das Blut an deinem Eisen rostig,
vom Herzstich, sie gegeben, dem Manne, still verbrannt.


Der Krebs-Angler geht nun nicht mehr aus dem Haus.

Unsäglich trübe hüllt er sich in Nebelrauch,

nicht mal die Sonne, die da kam, sieht er auch.

Er hat ein Platz in meinem Herzen - ich ruf' es in das Land hinaus.


Spieglein, Spieglein an der Wand.
ich wüßt' wohl, was ich mit dir jetzt tun könnt',
wenn bei dir, ihm sein, mir wär' vergönnt.
Hing dich auf; mein Inneres Schöne deinen, seinen Fluch verbannt.



( poetry © stepha. mara brock)


venerdì 26 dicembre 2014

Erneuerung - Erweiterung


Die Stiefel
schürfend
im trockenen Sand,
schon Stunden
wartend
auf den Urknall
der Entjungferung,
deiner, meiner heißen Seele.

Die Dunkelheit
am Rande
des Sonnenstrahls,
versunken in Fluten.
Unterirdische Kraft
erschüttert die Nacht.
Kein Stein
bleibt auf dem Anderen.

Zeiten aufbrechender
Erneuerung - Erweiterung.

Komm', wir fangen nochmal
weiter an mit uns,
vertreiben uns die Zeit
bis zum ewigen Ende
mit der puren Lust
unserer erhitzten, hungriger Körper.


( poetry © stepha. mara brock)