S U L L E S T R A D E TUE trovi LA VITA ....
devi seguire la tua intuizione .... prendere la STRADA TUA .... la pura VIITA ci trovi COME la VUOI TU !
A U F D E N S T R A S S E N findest Du DAS L E B E N ....
folge DEINER Intuition .... nimm' DEINE STRASSE .... dort findst DU das WAHRE LEBEN ....
.... G E N A U SO wie D U es D I R W Ü N S C H T !
domenica 19 giugno 2016
venerdì 12 febbraio 2016
venerdì 5 febbraio 2016
mercoledì 27 gennaio 2016
sabato 28 novembre 2015
martedì 3 novembre 2015
domenica 27 settembre 2015
giovedì 20 agosto 2015
SOULED
Bei Nebel und Nacht
Seele erwacht.
Hinterlass'
dunkle Straßen,
in Ewigkeiten
zurück.
Zu Dir,
nur
zu Dir,
Pfade
mich führ'n.
Uns wärmt das Feuer,
wenn sich
unsere Seelen und
Körper berühr'n.
Uns verführt
Begierde,
tausend Abschiede
zum Trotz.
Die Flut nimmt uns mit
in ihren verzückenden Rausch.
Bei Nebel am Morgen
- SOULED ....
.... by You, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)
domenica 16 agosto 2015
Touched
You seem to be so far away.
Nevertheless
You touched my soul
so deeply,
for eternity.
My mind
can't never erase
You.
That's why you're always nearby me.
So ist es .... So geht's mir mit Dir, C.-o-o-K.!!
(poetry © stepha. mara brock)
sabato 25 luglio 2015
mercoledì 22 luglio 2015
domenica 19 luglio 2015
Fichtenduft
Der Wald mich
tief zur Lichtung zieht.
Vom Fichtenholz strömt
herrlich Duft.
Des Boden Moos mich
sanft auffängt.
Von Ferne klingt
verlockend Ruf.
Frei wie die Vögel tanzen
möcht' ich.
Mit Dir Mich regen
zur Musik.
Der Schwalben warmer Sommer
uns umschwirrt.
Des Bussard' edles Kreisen
uns bewacht.
Der Möwen schicklich Schweben
uns umrauscht.
Frei wie die Vögel tanzen
möcht' ich.
Mit Dir uns regen
gleich im Takt.
Das MitDir
taucht Mich ein ins Meer.
Ein OhneDich
stellt sich nicht quer.
Die Hitze Unserer Haut,
lieg' ich bei Dir,
erweckt Erregung
stark in Mir.
Ein schwelend Flirren,
wie Schmetterlinge liebestoll,
lässt intensiv Uns beben,
DichMich lustvoll.
Das MitUns
taucht erregt ins Meer.
Ein OhneUns
stellt sich nicht quer.
Der Wald
vom Fichtenholz' herrlich Duft erfüllt,
uns tief
zur Lichtung zieht.
Dort, wo des Boden Moos
uns sanft auffängt,
wo aus der Nähe tönt
verlockend' Ruf
nach dem Meer in uns,
zu rauschen ohne Ende.
WP. vom rosanen Hemd befrei Ich Dich
(poetry © stepha. mara brock)
giovedì 28 maggio 2015
mercoledì 6 maggio 2015
venerdì 24 aprile 2015
das MEER sehen
Seele brennt,
es geht ein Sturm
durch
meinen Körper.
Auf den Strassen
wirbelt Staub
auf zu den Bäumen,
bedeckt
die Poren meiner Haut.
Meine Tränen
schmecken salzig
und meine Seele
sehnt
nach kühlem, weitem MEER.
My heart is unbroken,
beats fast
when YOU stand close to ME.
In Deinen Augen,
tiefen Blickes,
ist mir so ....
.... ich kann das MEER sehen!
My heart is unbroken,
beats fast
when YOU stand close to ME.
My soul is unsold,
burns deeply
standing close to YOU.
Dunkle Mächte
schleichen unsichtbar sich
an mein Herz heran,
sie zu wehren, mich zu schützen,
beginnt sodann mein Tanz.
Getragen
von den Elementen,
die sich sammeln
hin zu wohler Leichtigkeit
im Sinn.
Gedanken singen,
in mir ist ein Lied,
das mich leitet und beflügelt.
Das MEER sehen,
jetzt, mit heißer Seele!
My heart is unbroken,
beats fast
when YOU stand close to ME.
In Deinen Augen,
tiefen Blickes,
ist mir so ....
.... ich kann das MEER sehen!
My heart is unbroken,
beats fast
when YOU stand close to ME.
My soul is unsold,
burns deeply
standing close to YOU.
an den Waldschrat
(poetry © stepha. mara brock)
giovedì 5 marzo 2015
WEND.e.n.LAND - released
So bin ich endlich - lang ist's her
mal wieder im geliebten Land gestrandet,
auf der Suche meiner Straßen
weil der steten, lebhaft' Reisen
in diesem, meinem jungen Leben.
Wie schon des Öftern und mit Neugier
führt sie mich heran
an des langen Elbestrandes Ufer
mit seinem leisen Flüstern
"Folge mir, folge mir zum Mee-h-r!"
Bedächtig, ruhig im Morgendunst
der Strom liegt vor mir,
kalt und schneidend, der Ostwind
peitscht ohne Gnade
unerwartet mir in mein Gesicht.
Eben noch im warmen, ausgedehnten Lager
erkunde ich das geliebte Land,
ein Stückchen heut' nur,
birgt doch dieser Erdenfleck
soviel Anderes und ein Weiter noch.
Wollte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Schönheit.
Gestern in des Junkerwerders Forst
fühlt' ich Freude, Wärme und ZuHause.
Heute auf dem Pfad am Ufer
erleb' ich Kummer, Kälte, Fremdenheit.
Doch Vision kommt von dem Land was mich umgibt.
Voran zur Hidesaker Insel,
wo einst Zerstörung, Brand und Hexenmord
und jüngst unsäglich' Flut geschah,
zeigt mir, geh' ich weiter nun,
die Jeetzel ihre weit gespreizten Arme.
Der Fluß, die Elbe nährt,
im Nebel liegt, mir jetzt entgegen kommt.
Gedanken gehen fort ins Land,
wo er Lauf durch Lüchow nimmt,
liegt viel vor mir, noch, was mich zu sich lockt.
Müsste wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Vielfalt.
Fühl' ich just den Hauch von Freiheit,
hier zu sein, zu tun wonach mir ist.
So weiß ich wohl,
dass da noch Andere sind,
die auf mich warten, hoffen und vertraun.
Nehm' für heute meine Träume mit,
verbunden sind sie doch mit diesem Land.
Und war das Wiedersehen
auch sehr kurz,
so weiß ich, dass ich wieder komm'.
Der Drang, die Sehnsucht
nach dem Voran mich lockt,
ungewiß ist zwar wie, wo und wann.
Ich fühl' die Leidenschaft
in mir, zu heben diesen (m)einen Schatz.
Und wenn ich auch zunächst entbehren muß,
möcht' ich dieser Straße folgen.
Zu gierig nach noch immer neuen Dingen
zu entdecken hier, zu sehen,
riechen, hören, schmecken, fühlen mehr.
Sollte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Tiefe.
So ist die Zeit nicht lang
bis ich dich endlich wieder seh',
durchfahre das geliebte Land
vom westlich Kreise her
und lande wohl an Stelle großer Weite.
In Jeetzel, kleines Dorf bei Lüchow,
am Totenweg entlang zum Henkers Berg ich geh',
zu sehen Flügel, die dort wachsen,
auf dem Felde, dort wo Rehe springen
und viele Wege sich verzweigen.
Der LichterGlanz in Lüchow dann noch
zeigt mir das Städtchen bunt,
vom Katastrophenbrand durch Schultze's Werk
ist gar nichts mehr zu sehn,
wieder aufgebaut von Lietzmann, dankt die Stadt.
Der Feuerschale heftig Brennen
heute hier den Kindern dient
zur Freude aller - bekannt beschaulich
die Gemeinde wirkt auf mich.
Trotz' Kälte und dem frischen Abschiedswind.
Der Bus am kommend' neuen Morgen
bringt mich nun wieder
fort von Dir - ein Weilchen nur.
Hier lass' ich Spuren, lege meinen Körper nieder;
eins ist gewiss: ich komm' zurück.
Könnte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Ansicht.
Nach kurzer Weil bin ich nun wieder
dort, hier an diesem wunderbaren Ort.
Vom Jeetzel-Dorf aus
geh' umher ich, bald im Dunkeln.
Sehen ist zunächst ein Ahnen doch.
Ein Sturm läßt wild am weiten Himmel
wolkenlos die Sterne funkeln;
im fahlen Licht, wie Silberbänder leuchtend,
streichen Wege an der Felder Ränder.
Sie leiten mich, ziehn mich hindann.
Weihnachtsglanz sowie auch seltsam gelbe Säcke
voll mit Unrat an der Häuser Gärten,
doch verweht, liegen sie wer weiß wie lang.
Diese Beutel stören gar des Festes wilden Frieden,
denn Müll will dann wohl keiner sehen.
In Krummasel andern Tags leuchtet mir
ein Riesen-X grell an der Kirche Mauer
den Weg im Dorf, zu gehen ein paar Schritte.
Ansonsten dunkeler Ort zu dieser Zeit
des Jahres - in Fenstern leuchten Kerzen.
Dürfte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Weite.
Im neuen Jahr start' ich drauf los,
der Ort, zu dem's mich hinzieht, ist bekannt.
Im geliebten Land führen mich die Pfade doch
diesmal nicht ganz dahin - in Lüchow's Wendenschänke
find ich Einkehr und die Stadt zeigt mir ihr Herz.
In hellen Stunden offenbart sich Lüchow dann
als Fachwerkperle mir. Am Glockenturm,
die geheime Brettertür grinst mir entgegen,
ragen spitzenmässig Mauern in die Strasse
- so mancher Lüchower hat's noch nie gesehen.
Strahlenförmig, wie ein heller Stern
geh' ich die Tage meine Ziele an.
Bei Grabow entdeck' ich des Obergutes Flair;
hier werden Kinder lernen, spielen, lachen
und sicherlich noch vieles mehr.
Neritz birgt einen wunderbaren Raum,
zu leben dort in alten Mauern
wär' ein Traum. Dort zeigt sich Freundschaft
auf lebhafte Weise. Gelohnt schon deshalb
hat sich meine Reise.
Durch Jeetzel um bekannte Ecken auf Besuch,
kann ich die Wehmut nicht so ganz verstecken
- verwehrt sich mir doch hier ein Haus am Ort.
Andern Tags erkund' auf Schuster's Rappen
ich noch deren viele weitere Rundling' schön.
Jene typisch rund angelegten Dörfer
voll von Charme und tiefer Seele.
Bergen, im Kreis gebaut, Atem des Heiteren,
zu treffen sich in Dorfes Mitte dort.
Gemeinsam feiern, lachen, reden, tanzen - Allerlüd.
Bräuchte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Seele.
Durch Küsten, Salderatzen, Zebelin führt
mich mein Weg auf nach Marlin.
Die Freundlichkeit, die offene Art der Leute,
bringen mir willkommen Stunden
heute, da ein Sturm sehr wütet über's Land.
Und geh' ich abends an der Jeetzel lang,
zeigt sich mir ein Fluß voll Drang zum Weiter.
Die Strömung, streckenweise kaum zu sehen,
rauscht an den Wehr'n in wilder Brandung.
Vom Sturm zerhackte Äste betanzen Wasser's Gischt.
Besonders an der Jeetzelbrücke, dort
wo sein' Anfang nahm der Große Brand,
reizt sehr das Spiel des Wassers,
treibt er mich mit, der Fluß, wohl in Gedanken
hin zur Elbe und des weiteren zum Mee-h-r.
Doch zunächst noch lockt der Schützenpark
zu illustren Gängen, wo der Hunde viele spielen.
Die Stadt so fremd und doch schon heimisch mir;
sollt' finden hier ich Arbeit und auch Bleibe
in der Näh' - nichts hielt mich andernorts, fürwahr!
Hätt' wohl ein Leben zu leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deinen ganzen Reichtum.
Die Wochen fliegen wie der Wind
durchs Land, wo ich jetzt öfters bin,
zu finden Haus und Hof.
Mich niederlassen mit den Meinen,
dafür reis' ich her und hin.
Im Holsteinischen bin ich nun nicht mehr oft;
Du, WEND.e.n.LAND wirst Heimat mir.
Dein Grund und Boden, Deine Dörfer, Städte
lassen meine Kindheit mich erinnern,
was mich Näh' zu Dir verlangen lässt.
Ich geh' mit offenen Augen
hier umher, habe viel Kontakt.
An Hilfen fehlt es nicht,
gute Freunde kommen noch dazu; einzig
Einer fehlt, er wohnt doch hier,
doch bleibt verborgen, mir.
Es geht ganz schnell,
nach vielem Suchen tut sich unverhofft
die Möglichkeit, zu bleiben auf.
Dort, wo im Sommer Rosen blühen
und Leerstand über Jahre herrschte,
find' ich Heim und Hof.
Zusammen mit Kindern, Hund und Katz'
ich Erste bin, die bezieht die kleinen, alten Räume,
deren Charme mir nicht verborgen bleibt.
Zu bilden Gemeinschaft mit noch Anderen
steht noch aus; oder nochmal weitersehen.
Will jetzt wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Liebe, WEND.e.n.LAND
(poetry © stepha. mara brock)
giovedì 19 febbraio 2015
Zwei edlen Blutes
Seht die Zwei,
edlen Blutes
an Leben voll,
füreinander bestimmt
und so liebestoll.
Jedoch sich zu treffen,
ließ sie hadern.
Die Mauer sie entzweit,
breit und hoch.
Sie rief zu ihm,
jenseits der Mauer,
jeglich Sperr' zu überwinden.
Der Kerzen drei
wollt' sie entzünden,
zu leuchten ihm
in dunkler Nacht.
Ein böses Weib
ihr Wort wohl hört'
und stellt sich taub,
als wenn sie schlief.
Weil der Nacht
sie löscht' die Kerzen,
Er stürzte tief.
Zu retten ihn,
rief Sie um Hilfe.
Das böse Weib
bot gar Dienst ihr an,
zu erklimmen
der Mauer andre Seite.
Dort fand Sie ihn,
umschloß ihn mit den Armen,
küßt' den blassen Mund.
Doch blieb Er stumm,
Sie krank im jungen Herz.
Es gab kein Erbarmen.
Sie nahm den Weg zurück,
erklomm die Mauer
und stürzte tief,
wohl neben ihren Liebsten.
Mutter und Vater sahen
Beide lebend nimmer mehr.
In Gassen schallt' Glockenläut',
ertönte Wehleid in der Not.
Da lagen die Zwei,
edlen Blutes
und beide waren tot.
( poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 11 febbraio 2015
Engelfeuer
Am breiten Strom
das Ufer,
ein guter Ort zu sein.
Blick auf's Wasser
spült weg
so manche Pein.
So steh' ich
bis es dunkelt, Sternenrausch am Himmel funkelt.
Kerzen geben
mir kaum Licht,
bisher kam
jener Seemann nicht,
der mich mitnimmt
auf sein Boot.
Am Himmel
leuchtet blutig
AbendRot.
Wenn Engel
im Feuer steh'n, kann ich
Wolken
brennen seh'n.
( poetry © stepha. mara brock)
venerdì 30 gennaio 2015
Angels look from heaven clouds
Verschwinden
aus
der Wirklichkeit
könnte
sein
Schweben
in
Unendlichkeit
Angels look
from heaven clouds
see humans
fighting for their right to exist
in
Unendlichkeit
müsste
sein
Entspannen
aus
Verbindlichkeit
Angels look
from heaven clouds
see humans
freezing in their scheme of life
aus
Verbindlichkeit
könnte
sein
Fliegen
in
Leichtigkeit
( poetry © stepha. mara brock)
mercoledì 21 gennaio 2015
Na, das ist doch mal wieder ein schöner Text !!
Na, das ist doch mal wieder ein schöner Text ....!! .... mit Musik
von "Radio Doria - Die Freie Stimme Der Schlaflosigkeit".
Nur den ersten Textteil durfte ich nicht so erleben; ansonsten ....