Visualizzazione post con etichetta Luft. Mostra tutti i post
Visualizzazione post con etichetta Luft. Mostra tutti i post

martedì 28 giugno 2016

in Ruinen steh'n

Am Rande der Ruinen
sind die Gräben tief,
kein Wasser mehr
hier Mauern schützt;
die Burg im Dunkeln liegt,
nur im Verließ
brennt klein die letzte Kerze.

Von den Feldern her
Nebel streicht über das Land,
Mohnblumen im Wind
bewahren diesen Sommer.
Ihre Blut getränkten Blüten,
so zart, zerbrechlich und doch zäh,
kämpfen an des Kornes Rand.

Am Rande der Ruinen
die Gräben, tief und uferlos;
dunkel ringen triebhaft
Wasser mit Erde und mit Luft
wild um Vernunft
im Schein der Kerze,
um zu fluten Mauern und Verließ.


Morgenstimmung nach einem seltsamen Traum .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 30 novembre 2015


Frucht




























(photography © stepha. mara brock)



giovedì 23 luglio 2015

Weißt Du noch.... ?


Wildes Kind,
voll Anmut schön,
der Menschen Rasse
Retter.

Natürlichkeit in Deinem Tun.
Hast Deinen eigenen Wilden Drang.
Bist weder Mutter's noch
des Vater's Eigentum.
Bist immer in Dir eigenes Kind.
Bewahrst Dir Wildheit,
Drang und Feuer - Seelenschatz.

Wildes Kind,
voll Anmut schön,
der Menschen Rasse
Retter.

Im Regenbogen siehst Du Straßen.
Der Sonnen Strahlen in Deinem Lachen.
Hast Freiheit in den Augen.
Hungrig tanzt Du, satt an Freude.
Bist immer in Dir eigenes Kind.
Bewahrst Dir Wildheit,
Drang und Feuer - Seelenschatz.

Wildes Kind,
voll Anmut schön,
der Menschen Rasse
Retter.


Weißt Du noch - die neue Gier in uns?


(poetry © stepha. mara brock)

sabato 7 marzo 2015

Du bist es, Du .... !!


Mir war ....
Mir war ....
Mir war ....

Als hätt' ich ....
Ja, als hätt' ich ....
Als hätt' ich ....

Dieses blaue Flatterband ....
Ja, genau das Blaue gesehen ....

In der Luft flatterte es herum ....
Grad' um meinen Kopf umher ....

Und um die Nase dieser Duft ....
Leicht und bekannter Weise fein ....

Vor meinen Augen grüne Sprosse ....
Woll'n Blumen werden, scheint mir ....

Durch meine Ohren eindringt ....
Jener tänzelnder Klang, von weither ....

Mir war ....
Mir war ....
Mir war ....

Als hätt' ich ....
Ja, als hätt' ich ....
Als hätt' ich ....

Dich gespürt ....
Mit Wohlbehagen Dich Begriffen ....
Fürwahr die erste Wärme legt sich ....
Sanft auf meine Haut; Du bist es ....
Frühling, Du .... !!


Mörike liegt in der Luft
vom Schützenpark in Lüchow (Wendland)

(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 29 gennaio 2015

Mond - Schatten - Sonne


Wandelnd
im Gebiet des Anderen
steht Frau vor eigener Verletzlichkeit
zu öffnen die Seele mit Hingabe
und findet im Gegenüber
ein sich öffnendes Spiegelbild
hinter dessen Verletzlichkeit
sich eine Gemeinsamkeit verbirgt.

Leuchtender Mond
der Du Dich allmählich befreit hast
von Tod bringender Freundschaft.


Schwebend
in Grauzonen des Anderen
steht Frau vor eigener Vertrautheit
zu öffnen das Herz mit Wärme
und entdeckt im Gegenüber
ein sich öffnendes Gegenstück
mit dessen Vertrautheit
sich eine Gefühlslücke verschliesst.

Verbrannter Schatten
der Du tief durchkreuzt bist
von Bodennebelschwaden.


Fliegend
im Grenzbereich des Anderen
steht Frau vor eigener Verbundenheit
zu öffnen die Liebe mit Hingabe
und findet im Gegenüber
ein sich öffnendes Spiegelbild
mit dessen Verbundenheit
sich eine Gemeinsamkeit verwebt.

Schwarze Sonne
die Du schnell emporgestiegen bist
aus dem blutigen Todesmoor.


Beglückend
im Garten des Anderen
wandelt Frau
mit eigener Verletzlichkeit
schwebt Frau
durch eigene Vertrautheit
fliegt Frau
mittels eigener Verbundenheit
zu öffnen
Seele, Herz und Liebe
mit Wärme
und Hingabe
und erforscht im Gegenüber
einen sich öffnenden Anderen
mit eigener Verletzlichkeit,
Vertrautheit
und Verbundenheit
und sie schliessen ihre Gefühlslücke(n)
mit Gemeinsamkeit.


























( photography & poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 17 dicembre 2014

ERDE und WASSER - WASSER und LUFT


Wenn ich ihn am Ufer tanzen sehe,
möcht' ich, dass er nie mehr gehe.
Nein, seine Muskeln sind es nicht,
doch folge ich ihm, langsam und dicht.
Sternenstrahl gesammelt in seinem Zauberstab,
glitzernde Tropfen wollen verströmen ihr Lab'.


Erde und Wasser kommen zusammen,
lassen sich binden, sind sich nicht fremd.
Im Nassen versunken, zergeh' ich, nicht zu verdammen
und bin in den Fluten nicht gehemmt.


Wenn er sich entblößt und sinnlich bewegt,
dann möcht ich ihm zeigen, was sich bei mir regt.
Nun, seine Muskeln reizen nur nebenbei,
die Schenkel geben sein Reizwerkzeug frei.
Packen mich seine Finger, leckt mich seine Zunge,
erhebt sich in mir ein Beben rauf bis zur Lunge.


Er tanzt vorbei, nimmt mich doch wahr.
Ich bin der Boden, er spiegelt die Sonne wunderbar.
Es ist ein Zauber - wie ihn Liebe gebahr.


Erde und Wasser kommen zusammen,
lassen sich verbinden, sind sich nicht fremd.
Im Nassen versunken zergeh' ich, nicht zu verdammen
und bin in den Fluten völlig ungehemmt.


So pumpt der Süße Saft in meiner Mitte,
kompakt wie ein Hengst er und schwitzend die Ritte.
Halt mich an ihm fest mit feuchten Händen
wir reiten sehr lang, ohne uns zu verschwenden.
Es ist wie ein Dammbruch und heiß;
ich ahne, ich spüre, ich weiß:


Wasser und Luft werden vermischt,
lassen sich verbinden, sind sich nicht fremd.
Aus Feuchtigkeit verdunstet, entsteigen wir der Gischt
und sind in kühlenden Winden total enthemmt.


frei nach "Feuer und Wasser" @RAMMSTEIN
und Sternzeichen zugeordneten Elementen


( poetry © stepha. mara brock)