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venerdì 26 agosto 2016

Und die Engel weinen

Wenn die wendländische Sonne
abends den Himmel zu verfärben beginnt
und Ich, müde von der Arbeit,
Milch trinkend zu Meinem Auto gehe
und Deines schon von weitem
daneben weg fahren sehe ....
Wenn Meine hungrige Seele sich freut
Dich wieder zu sehen,
sei's auch nur kurz Dir zulächelnd,
fährst Du an mir vorbei ....
und Mein Kopf mir befiehlt,
stur geradeaus zu gehen ....
und nicht zu Dir zu sehen,
Meine Sehnsucht hindernd,
weiter zu wachsen ....
Dann fühl' ich Mich richtig Scheiße
und kann Mich nicht begreifen,
verfluche Mich selbst, dies' Verhalten
passt nicht zu Mir;
und beim Anblick der blutroten Sonne,
den Totenweg hinauf fahrend,
höre ich Mein Herzblut quellen
und die Engel weinen.


.... Ich .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 14 giugno 2016

Keiner sucht die Sehnsucht

Ich kreise um mich,
doch in Gedanken immer - Du !
Seele hängt tief
im Rausch der dunklen Wolken,
gewitterlaut
will sie schreien, doch ich bleib' stumm.

Keiner sucht die Sehnsucht,
doch sie kommt, und bleibt verflixt
so nagend immer da.
Es gibt noch so vieles zu entdecken,
an Dir, an Mir, mit Dir und Mir.
Der Reiz der Neugier schreit in mir,
zu tief bist Du in meinem Herzen,
als dass ich stumm verbleiben kann.

In Gedanken immer - Dich
kreise ich um mich herum!
Tief unten meine Seele,
vernimmt Gewittergrollen
dunkler Nächte, die bedecken laut
die Sonne, trüben jeden Ansatz
von Begegnung,
denn Du bist weg im Rausch der Stummheit.


kann nicht vergessen .... C.-o-o-K. .... Dich
(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 27 maggio 2016

Reise zum Mittel.Punkt der Gefühle

Verirrt
ist nicht Verloren,
auf der Reise
zum Mittel.Punkt der Gefühle.
Jeder Meter dieser Pfade
immer weiter
in die Tiefe Deiner Augen Blick,
lässt mich finden
seltsam Licht am Tunnelende!

Dein Bild,
könnt' ich's doch einfach weg tun,
Mich leitet zu bedenken,
dass immer auch der And're, Du,
den Lauf der Reise mit bewegt.

Verloren,
Dich,
im Mittel.Punkt der Gefühle.
Verirrt,
Mich,
auf der Reise
zum Mittel.Punkt der Gefühle.
Jeder Meter dieser Pfade
immer weiter
in die Tiefe Deiner Augen Blick,
lässt mich finden
seltsam Licht am Tunnelende?


.... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 26 maggio 2016

Mein Buch

Das Neue Lied
ist wie Altes Leid,
gegen den Strom
der Druck der Wellen hoch,
kein Ufer zeigt sich
weit und breit,
bewegt erkenne Ich die Pfade doch.

Mein Buch
voll meiner Wahrheit,
und Dichtung fast
im Ganzen nur für Dich,
steht auch nicht immer
unten dort Dein Name,
so ist es geschrieben nur für Dich.

Acht Zehntel
dieser Meiner Verse
spiegeln wider
Mein Gefühl,
das Ich empfinde immer fort,
denk' Ich an Dich;
sehne Mich an einen Ort.

An Deiner Seite sein,
zu leben voll der Wunder bar,
bewegt in der gemeinsam' Welle
zu lachen, weinen, tun und lassen
was uns erfüllt,
so stellt sich mir die Liebe dar,
entgegen Deiner harten Worte.

Ich seh' die Pfade
wo wir einst uns trafen,
die Weite breit
und uferlos,
der Wellen Druck bewegen Mich,
bin stets unter Strom;
das Neue Leid
beim Alten Lied.


verloren .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 17 febbraio 2016


Reise.nebeL


Die Nacht bricht an;
sie ist noch jung,
wie die Knospen einer jungen Frau.
Das graue Band der Strasse
im kargen Licht
zieht mich in das Land ....

.... durch feuchte Scheiben
wirken weiße Linien
wie milchig SpritzerSchwall.
Die Nacht gedeiht, schwillt an
zu dunkelharter Masse,
durch deren Kraft ich komme ....

.... auf neuen Wegen meiner Reise;
gelange zur der and'ren Seite
jenseits mir so bekannter Pfade.
Mein Sinn umschließt die Brücken
über wilden Fluten und
eine Sternenexplosion bricht los ....

.... hin zu Feldern voller Flügel,
der'n Schwingen mich zum Fliegen heben,
zu entdecken weite Enge
und heißer Dunst legt sich auf mich.
So seh' ich Dich wieder
und warte nicht bis Morgen bricht heran.


(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 1 febbraio 2016


Traces .... no Traces


Your Traces
On My Track To Love,
Touched By
Darkness In The Wood.

Do The Flowers Sleep Tonight ?
Where's The Light After Sunset ?

No more Traces
Found In The Fog
Of Lonelyness.


....
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 21 gennaio 2016


vom Hauen und Stechen


Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
MIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar.

Begegnung in UNSEREN Geschichten
- ob vergangen oder neu,
brachte Nähe, die so gut tut;
Begegnung pur in Lachen, Hadern und Berührung, Mut
- die Zeit blieb für UNS steh'n,
mit Zärtlichkeit jed' Zweifel schien zu geh'n.
Begegnung in UNSEREM Begehren
- den Moment geniessen,
ohne Reu' und ohne Scheu.
Begegnung pur in den Wellen UNSERER Körper
- ohne Aber oder Wenn,
brachte Nähe, die so gut tut.

Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
DIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar?


Das Sein, der Schein.
Zuerst das Stechen.
Danach das Hauen.
Zuletzt stellt Nüchternheit sich ein.


Jedesmal .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 9 gennaio 2016


Im Nebel .... Süßer Duft

Schmal der Steg
und morsch die Planken,
selbst die Sicherste
kommt hier ins Wanken.

Süßer Duft verweht
im Nebel,
der zerstört das Band;
es wird zum Knebel.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
frei mit Deinem Eisenhammer;
raus aus meiner Herzen Kammer.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
quer und Deine Spur
zieht nach mein blutend Herz,
gezeichnet von verworren' Schmerz.

Töte Mich,
willst Du's beenden;
anders meine Liebe ist nicht abzuwenden.

Im Nebel Mich
Süßer Duft umweht,
der Knebel wird zerstört,
er bleibt ein Band.

Auf morschen Planken
führt der Steg,
mit Sicherheit
komm' Ich hier nicht ins Wanken.




Asche und Staub verwehen - Deine Spuren nicht, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (music © RAMMSTEIN)

mercoledì 6 gennaio 2016


SpielMusik der Liebe

Ist es so,
dass wir alle sterben,
so möchte ich
nicht gehen - ohne Dich,
Musik von unendlicher Großartigkeit,
wäre es ein Verderben.

Nur mit Dir
bin ich bereit zu gehen,
wohin auch immer,
ohne Dich gibt es kein Wiedersehen.
Wenn schon sterben,
dann nur mit DIR - SpielMusik der Liebe.







nachhaltig, die Nacht mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (music © RAMMSTEIN)

domenica 20 dicembre 2015


V E R L I E R E N


Wenn beim Aufwachen
MEIN - von MEINEr SEELE GEVÖGELTes - HIRN
nur an DICH denkt,
weiß ICH,
dass DU wieder DA WARST;
in MEINem TRAUM.

Und ICH AHNE, was  I C H   V E R L O R E N   habe.


für den EINen, MEINen WEND.e.n.MANN .... den C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 16 dicembre 2015


Fragst Du mich .... weiter


Ausgezählt - fast - bei der Neun;
bleibt noch zu sagen, eh' ich es versäum'

Fragst Du mich .... weiter,
was jetzt zählt,
was Mir wichtig ist und
was ich erwählt ....

Weißt Du, dass Du mich nicht liebst,
hebt die Welt, mein Sein
wed' aus den Angeln, noch aus der Bahn.

Weißt Du, dass ich Dich
nicht als guten Freund gewinnen kann ....
zu dem ich einfach kommen,
Kaffee trinken, reden kann ....
bei dem ich Selbst sein,
zuhören, ausruhen, mit dem ich lachen kann ....
hebt die Welt, mein Sein
doch schon aus Angeln, mich mitunter aus der Bahn.

Fragst Du mich .... weiter,
was ich denn wohl erwählt,
schau' mir ins Gesicht,
Du siehst genau, was für mich zählt.

Gesagt, eh' ich es versäum';
ausgezählt - fast - bei Deiner Neun



für den Krebs hinterm Stein - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 15 dicembre 2015


Fragst Du mich ....


Ich zähle bis Sieben;
auf dem Teppich, doch nicht steh'n geblieben!

In Gedanken verloren
werke ich;
Kein Schaf bleibt ungeschoren.

Fragst Du mich,
was jetzt noch zählt,
so weiß ich nur Das,
was ich erwählt.

In Gedanken versunken
agiert mein Sein,
oft wirkt mein Blut wie 'trunken.

Fragst Du mich,
was ich denn wohl erwählt,
steht mir's im Gesicht,
Du weißt genau, was für mich zählt.

Mit der Neun, der Acht, der Sieben eng verwoben;
jetzt nur nicht abgehoben!



für den Krebs unterm Stein - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 26 luglio 2015

Ist es Das?


An Dir vorbei,
den selben Weg
zu gehen
ohne Kontakt,
nicht mal
ein Gruß von Dir,
fühlt sich nicht richtig an.

Ist es Das,
was Du willst,
wenn Du sagst - kein Kontakt?

Ist es Das
was ich will,
zolle ich Respekt - dem Deinen Wunsch?

An Dir vorbei,
den selben Weg
zu gehen
ohne Kontakt,
nur ein verhaltener
Gruß von mir,
fühlt sich nicht richtig an,
doch ist es Schutz,
den ich mir geb'
vor Deiner abweisenden Kälte,
dem Stich ins Herz.


Gedanken im Schützenpark, Gefühle.... C.-o-o-K.!!!!
Gute Reise.... wünsch' ich Dir von Herzen!!
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 25 luglio 2015

Ach, wie das doch wieder passt, heute!!!





Ach, wie das doch wieder passt, heute!!!
an DIR VORBEI ohne KONTAKT zu gehen schafft Unruhe.
Da muss jetzt Froh-Musik her .... C.-o-o-K.!!!!


Reise.Vorbereitungen


Ich werde
auf die Reise geh'n,
werden Wir ....
uns wieder seh'n?

Ich packe
meinen Koffer ....;
nein .... ich packe
meine Kiste.
Ich werde
auf die Reise geh'n.

Ich packe
meine Kiste.
Darin
ich finde Platz,
für das,
was mir an Wert
geblieben.

Mein Buch,
das .... voll der Poesie
.... noch
weit're leere Seiten bietet.
Mein Werkzeug, schreibend mich zu zeigen
in der Dichtung Wahrheit.
Mein Schatz an Bildern
meiner Kinder.
Mein liebstes Hemd,
ist sicher ohne Taschen.
Mein liebstes Lied,
es rührt mich an und
zieht mich
nachhaltig in seinen, Deinen Bann.
Mein einer Ring,
der schützend mich beschmückt.
Mein Werkzeug, schreibend mich zu zeigen
in der Dichtung Wahrheit,
leg' ich hinaus,
vermach' es meinen Kindern
für ihre eig'ne Wahrheit.
Mein Buch,
das .... voll der Poesie
.... wohl
so genügt, von mir zu zeugen,
leg' ich hinaus.

Ich packe
meine Kiste.
Ich werde
auf die Reise geh'n.


Ich werde
auf die Reise geh'n,
werden Wir ....
uns wieder seh'n?

Ich werde
.... nein, kein Engel sein,
werden Wir ....
uns jemals verein'?

Ich werde
auf die Reise geh'n,
werden Wir ....
.... Du wirst mich seh'n ....
im Feuer steh'n.


(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 22 luglio 2015

in memorian [III]


Siehst zu
bei meiner Seelen Pein;
mir scheint,
sie ist zur Freude Dein.
Verschwor'ne Augen
grinsen scharf;
mir schwant,
sie haben viel Bedarf.

S i e h s t  Du mich,
entbehrst Du Dich?
H ö r s t  Du mich, mein Weh',
weißt Du,
dass ich geh'?
R i e c h s t  Du mich,
entlabst Du Dich?
S p ü r s t  Du mich, mein' Pein,
willst Du so
mein Richter sein?

Ich  s e h e
Dich nicht
und
h ö r e
Dich nicht.
Ich  r i e c h e
Dich noch
und
s p ü r e
Dich doch.


in memorian [III]
(poetry © stepha. mara brock)

in memorian [II]




in memorian [II]

martedì 21 luglio 2015