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domenica 18 dicembre 2016

NIX

Tage
im       NIX                 NIX
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           NIX                 NIX


Wölfin .... Krebse .... Steine .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 7 giugno 2016

Die Wölfin brennt in ihrem Herzen

Die Wölfin
lebt
an neuem Ort
und streift
am Tag sowie des Nachts
an ihr bekannten Pfaden lang
weil sie doch nicht
ruhen kann.

Die Wölfin
spürt auf
die vielen alten Fährten,
sie hier spürt,
welch' lang noch nicht verwischt;
derweil treiben Krebse
in des Flußes frischer Gischt.

Die Wölfin
hungert ob der Pfade ohne Liebe
wo der Flügel Wind streicht
warm zum öden Feld, was so verlassen,
sie nun streift;
begehrend nach der Krebse harte Scheren,
welche sie zu Leben wecken
- statt dessen muss sie ihre Wunden lecken.

Die Wölfin
brennt
in ihrem Herzen,
aus lodernd' Feuer fliegen Funken,
die zu den Sternen Wünsche tragen,
und wie immer findet sie
am Ende Kraft, zu sein, zu leben einsam
- obwol sie lieber
mit den Krebsen tanzt zusamm'.


die Wölfin lebt, ein Krebs guckt unterm Stein hervor.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 28 maggio 2016

der Hof voll Stille nun

Der Hof,
wo Rosen frisch erblüht,
verlassen jetzt,
erstarrt in Totenstille.

Kein Wind
des kommend' Sommers mehr
findet Einlass hier,
die Mauern sind zu hoch.

Der Mann
in jener kleinen Kammer
nun findet seine Ruh'.
Die Dämonin
im Raum daneben
trinkt noch mehr Wein, immer zu.
Die Frau
vom Zimmer der Empore
trauert ob der Kargheit nun.
Der Hofherr
verwaltet nun die Stille
der Rosen, bald veblüht.

Die Spur
der Wölfin ist noch warm,
schnell war sie hinfort.
Der Pfad
sie führte endlich weiter,
voll Gier für Neues nun.


die Wölfin geht, im Hof der Rosen Stille weht.
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 26 maggio 2016

Mein Buch

Das Neue Lied
ist wie Altes Leid,
gegen den Strom
der Druck der Wellen hoch,
kein Ufer zeigt sich
weit und breit,
bewegt erkenne Ich die Pfade doch.

Mein Buch
voll meiner Wahrheit,
und Dichtung fast
im Ganzen nur für Dich,
steht auch nicht immer
unten dort Dein Name,
so ist es geschrieben nur für Dich.

Acht Zehntel
dieser Meiner Verse
spiegeln wider
Mein Gefühl,
das Ich empfinde immer fort,
denk' Ich an Dich;
sehne Mich an einen Ort.

An Deiner Seite sein,
zu leben voll der Wunder bar,
bewegt in der gemeinsam' Welle
zu lachen, weinen, tun und lassen
was uns erfüllt,
so stellt sich mir die Liebe dar,
entgegen Deiner harten Worte.

Ich seh' die Pfade
wo wir einst uns trafen,
die Weite breit
und uferlos,
der Wellen Druck bewegen Mich,
bin stets unter Strom;
das Neue Leid
beim Alten Lied.


verloren .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 27 aprile 2016

Partie in Kultur & Land - .... Mein Teil

Mein Teil
ist
druckfrisch eingetroffen.

Ich freue mich
auf alle Interessierten
und sage Herzlich Willkommen
wenn das WEND.e.n.LAND
auf eine Partie
in Kultur & Land einlädt.


(photography & poetry © stepha. mara brock)

sabato 19 marzo 2016

Der Kerze Schein

Leise
der Wind jagt
weiter
die Reise.
Wild
treiben
die Blüten
aus.
Stumm
die Kerze am Fenster
erlöscht
am Ende der Nacht.

Der Hof
des Kaisers wird
geputzt
auch wenn dies
nicht mehr
ihm zu Ehren gilt.
Leer
der Platz,
wo hart
das Eisen schwang,
er in der alten Zeit.
Und die Flügel
stehen laut und groß.

In and'rer Weite
eng
die neue Welt
zu finden.
Der Reise Sturm
laut
erhebt zum Fenster
an
die Gräser.
Nacht
erweckt
der Kerze Schein
am Ende.

Der Hof des Kaisers
an neuem Ort
voll Eisen, Holz und Trauerflor,
schwingt voll Wehmut
einsam seine Liebe,
er in der neuen Zeit.
Und die Flügel
schlagen still und groß;
der Wölfin Pfad sich zeigt.


weit der Wölfin Weg in Freiheit ....
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 7 marzo 2016


Wende.Hals, Wende.Angst und Wende.Mut


Wende.Hals, Wende.Angst und Wende.Mut
trafen sich zum Angeln.
Wollten nach recht langer Zeit
mal wieder sich zusammen tun.

Erzählten sich Geschichten, gern
von ihren Heimatdörfern.
So vieles gab es zu berichten,
der Abend brach schon bald heran.

Die Fische bissen bislang heut' nicht an,
als sie zu noch nie Erzähltem kamen
und als Erster Wende.Hals,
der immer und egal auch wo
etwas zum Besten geben wusste,
begann:


In Küsten
An der Großen Eiche,
Lag vor Jahren morgens
Eine frische Leiche.

Im Rundling
Die Leute sich trafen,
Um zu beraten,
Ob sie den Täter bestrafen.

Nur wusste Keiner,
Was eigentlich war geschehen,
Ob sie den Täter je finden.
Auch konnte Keiner
Der Leiche in die Augen sehen.

Es war die schöne Pfarrerstochter,
Die da lag; jeder Mann im Dorf,
Sie begehrte, ihr nachzusteigen suchte;
Das hatte die älteren Frauen
Des Dorfes sehr wütend gemacht
Und gegen die Junge sehr aufgebracht.

Mit zerstochenen Augen
Lag geschunden sie nun da,
Die Frauen im Dorf wirkten
Zufrieden, befriedigt gar.

Keiner konnte und wollte sagen,
Wer ward's gewesen,
So ließen sie die junge Frau
Im Wald verwesen.

Auch der Pfarrer wollte
Keine Schande,
Er gehörte also mit zur Bande,
Die zu vertuschen suchte,
Was war Ruchvolles geschehen;
Einen Täter hat Niemand
Je hängen sehen.

Und als die nächste junge Frau,
Ein Jahr später dann im Mai,
Ward gefunden, die Wirtshaustochter hold,
Gingen die Dorfleut' gleicher Maßen
Mit ihr um, man kann's wohl glauben.
So ging es dann ein jedes Jahr,
Es gab bald kaum noch junge Frauen mehr.

Doch eines Tages,
Rollten Züge durch das Land
Beladen voll mit sehr gefährlich' Gut,
Zu lagern es in salzig' Höhlen.

Keiner wollte dieses und sodann
Vergassen Alle alte Sorgen,
Machten auf sich mit so Vielen Andren
Aus dem Dorfe, Kreise, Land
Zu zeigen Gegenwehr 'gen Bestimmerhand.

Einzig die Uhr am Turm der Kirche
Zeugt seitdem von jener Stunde
Zu der jed' junge Frau einst ward gefunden,
Unter Küstens Großer Eiche schwer geschunden.
Nach dem letzten Fund blieb diese steh'n
Auf Neun, doch das Leben musste weitergeh'n.

Nundenn, so ward es Tradition,
Gab es fortan Torten von den älteren Frauen
Jedes Jahr, zur gleichen Zeit
Zu vergessen alte und zu ermahnen neue Wunden.


Als Zweiter war nun Wende.Angst
zu erzählen an der Reihe.
Er zierte sich, hatte Furcht im Kopf,
zu berichten aus seinem Dorfe.
Doch Wende.Mut sprach wohl zu ihm,
zu überlisten Angst und Furcht;
Keiner braucht sich schämen hier,
schon gar nicht für vergangene Taten,
Und Wende.Angst begann:


In Jeetzel wurden
Köpfe gezählt,
Die vom Henkersberg
Jenen Totenweg hinab
Zum Streichfeld rollten.

Und um die Ecke,
Auf dem Berg
Wohnte ein Zwerg,
Der eifrig
Eine Liste führte,
Wem Anrecht auf Platz
Auf dem Friedenhofe
Und somit Ehr' gebührte.

Und den Kapellenstieg entlang
Standen die Frommen,
Den' war entsetzlich bang.
Konnte ein Jeder doch,
Im Jeetzeldorf
Der Nächste sein,
Wessen Kopf wohl rollt'.

Trotz täglich Beten
Und wohl gerat'nem Tagwerk,
Hinten im Anger
Wurd's manch' Einem von ihnen
Dann noch banger,
Musste er das Waldstück
Dort betreten.

Nur der Schmied im Dorfe,
Ließ sich nicht beirren;
Sollten die Frommen doch brav sein,
Er tat so, wie er dachte.

Dieses war dem Zwerg,
Auf dem Berg wohl nicht geheuer
Und er legte sich und And're auf die Lauer
Zu erkunden, was der Schmied so machte.

Der machte Kunst und lebte frei,
Sollten doch die And'ren reden,
Es war ihm Einerlei.
Seine Kunst brachte ihm Ehr'
Und es kamen Leute
Wohl aus dem ganzen Land,
Den Schmied zu besuchen, zu erwerben dessen Kunst
Und er war bald weit bekannt.

Der Zwerg um die Ecke
Auf dem Berg ward neidisch und grämig,
Wollte den Schmied wohl hängen seh'n.
Doch dieser wehrte sich aber verließ das Dorf,
Bevor Schlimmes konnte geschehen:
Seitdem Jeetzel ein Ödfeld ist,
Denn auch And're verließen das Dorf ohne Frist.


Als Dritter war nun Wende.Mut gefragt,
zu erzählen aus seinem Dorfe.
Er sagte noch, seine Geschichte hätt' mehr Plaisier,
Und Wende.Mut fing an:


Aus Karmitz kam ein Mann,
Der sich nicht entmutigen ließ
Und das Leben liebte,
Gerade so, wie es kam.

Früher der Schulte im Dorfe
Sah man ihn später, als er lebte allein,
Oft durch die Straßen des Landes zieh'n.
Er malte und sang, zog sich bunt an,
War freundlich und nett zu Jedermann.

Er nannte sich Jesus,
Für And're war er ein Depp,
Doch er zeigte Aufrichtigkeit und
Blieb sich treu'.
Vor Spott hatte er keine Scheu.

Viele Jahre war er überall im Land
Eine Erscheinung bunt,
Brachte Freude und ward gern gesehen.
Nun weiß ich mehr nicht zu berichten;
Er war mutig, so tu' ich's kund.


Wende.Hals, Wende.Angst und Wende.Mut
sahen sich an und lachten,
klarer konnten die Welt sie nun betrachten.
Und als sie gerade zum Gehen sich wandten,
sprangen die Fische im Wasser herum.
Sie ließen diese tanzen und springen frei,
an Geschichten bereichert gingen sie;
Beute zu haben war ihnen jetzt Einerlei.



Die Geschichten ähneln Bekanntem aus dem Wend.Land
erheben jedoch keinen Anspruch des Historischen.

(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 16 dicembre 2015


Fragst Du mich .... weiter


Ausgezählt - fast - bei der Neun;
bleibt noch zu sagen, eh' ich es versäum'

Fragst Du mich .... weiter,
was jetzt zählt,
was Mir wichtig ist und
was ich erwählt ....

Weißt Du, dass Du mich nicht liebst,
hebt die Welt, mein Sein
wed' aus den Angeln, noch aus der Bahn.

Weißt Du, dass ich Dich
nicht als guten Freund gewinnen kann ....
zu dem ich einfach kommen,
Kaffee trinken, reden kann ....
bei dem ich Selbst sein,
zuhören, ausruhen, mit dem ich lachen kann ....
hebt die Welt, mein Sein
doch schon aus Angeln, mich mitunter aus der Bahn.

Fragst Du mich .... weiter,
was ich denn wohl erwählt,
schau' mir ins Gesicht,
Du siehst genau, was für mich zählt.

Gesagt, eh' ich es versäum';
ausgezählt - fast - bei Deiner Neun



für den Krebs hinterm Stein - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 26 novembre 2015


weil's sich doch nicht reimt


Ich höre trotzdem Rammstein, um so mehr,
wenn ich denk' an Dich - und das sehr.

Als wenn wir zueinander finden,
wie Knüpfen zarter Banden - verrückt, als wird es niemals enden.


Du trinkst Dein Bier und stehst im Rauch,
ein Brennen - mit Bier und Qualm, ich auch.

Ein Blitzen in den Augen, gar wie Sterne,
saugt auf ein Strahlen - selbst aus der Ferne.


Im TV täglich läuft ein alter Tatort,
Wo bist Du? - Zeit geht nimmer fort.

Dein Wiederkommen, Du zu Mir und Ich zu Dir,
was geschieht mit uns? - Ich mit Dir und Du mit Mir.




im Sinn der C.-o-o-K. und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 21 novembre 2015


Manchmal ist LIEBE kaum AUSzuHALTEN !!


Ich habe Liebe - möchte geben soviel ich bekommen kann;
Wolf .... C.-o-o-K. .... Wölfin

martedì 17 novembre 2015


oder einfach ....


Liebe.s.Gedicht
Liebe.s.Brief
Liebe.s.Spruch ....

oder einfach ....ohne viel Worte
....oder vielfach ....mit Worten &
Musik....





Doch! Für Dich gibt es dieses Lied, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 15 novembre 2015


Das Heulen der Wölfe


Lichtjahre entfernt
von Mir
scheinst Du zu sein in Deinem Dorf,
welches so nah;
wäre eine Katze Ich,
jetzt Ich würde ansetzen zum Sprung,
zu sein bei Dir.

Sternenweit der Horizont
um und über Mir,
bildet eine Mauer und
hält Mich hier bei meiner Höhle;
Ich stimme ein mit
in das Heulen der Wölfe,
mein Ruf zu Dir.


Das Heulen der Wölfe.
Die Nacht zeigt langsam
ihre Schatten.
Das Heulen der Wölfe.
Das Unverhohlene im ersten Akt
war der Kontakt.

Das Heulen der Wölfe.
Aus meinem Herz rinnt warmes WolfsBlut.
Heiß tropft es auf Dein Herz aus Eisen.
Das Heulen der Wölfe.

Der Atem geht noch lang' nicht aus
in uns'rem tragisch', komisch' Drama.
Das Heulen der Wölfe.
Der Morgen bricht schnell
auf den Nebel.
Das Heulen der Wölfe.


Mein Ruf zu Dir
mit einstimmt
in das Heulen der Wölfe.
Meine Höhle hält mich länger nicht,
die Mauer schwindet;
der Horizont, voll Sterne weit,
um und über Mir.

Ich setze an, zu sein bei Dir,
zum Sprung,
auch wenn Ich keine Katze bin.
Du bist in Deinem Dorf so nah, doch
bleibst Lichtjahre entfernt
von Mir.


Ich bleibe ....
das Heulen der Wölfe.
Du bleibst ....
das Heulen der Wölfe.

Wir sind ....
das Heulen der Wölfe.


muß C.-o-o-K. mit leben
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 6 agosto 2015

WEND.e.n.MANN und LEB.e.n.FRAU - speziell

Es war einmal ....,
so fangen Märchen oft klug an,
zu erzählen von den wunderbaren Dingen,
von denen zu berichten es sich lohnt,
manch' eine/r weiß ein Lied davon zu singen.

So war denn mal,
eine gar forsche, schöne LEB.e.n.FRAU,
auf dem Wege zu entdecken neues, lebenswertes Land,
das sie bereiste, um zu finden ein Zuhause,
welches sie auch fand - im schönen WEND.e.n.LAND!

Begleitet von dem kühnen Ziel,
zu wechseln Haus, Hof, Land und somit Lebens-Raum,
kam gar die Liebe frisch und frech daher,
in Gestalt von einem schönen WEND.e.n.MANN,
welcher ihr schien, doch zu gefallen sehr.

Genau wie er hatt' sie sich bis dann
gar lange Zeit danach gesehnt,
zu finden einen Partner auch, der mit ihr teilt
das Leben, Neugier und die Liebe,
um zu geben, nehmen neuen Mut, der in Vertrauen weilt.

Doch stellte sich schon bald heraus,
der WEND.e.n.MANN war auf verzweifelt' Suche
nach ihm bekannt', gediegen Frauen(Bild),
welches gar nicht passt' zur forschen, schönen LEB.e.n.FRAU,
die sich ihm öffnete und begeistert war wie wild.


WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
hat viel zu geben, dann wenn er sich wohlig fühlt
in seinem eigen' Recht und seiner eigen' Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin er keinen Spaß mehr sieht,
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND



Inzwischen war die schöne, wilde LEB.e.n.FRAU
mit ihren wilden Kindern, Hund, Katz', etwas Sack & Pack
gezogen in ihr geliebtes, ihr Heimat seiend WEND.e.n.LAND,
sogar nahe dem begehrten, doch verquerten WEND.e.n.MANN,
welcher sich gebahr recht sonderbar in "seinem" Heimatland.

Denn WEND.e.n.MANN hatt' kein Erfolg
auf seiner Suche nach sei'm verlor'nen alten Liebes-Glück;
er blieb mit forscher, schöner LEB.e.n.FRAU in Kontakt
nicht oft Aug'inAug', doch zu gewisser Stunde sehr oft WortzuWort;
man hätte meinen können, da sei beschlossen wohl ein Pakt.

So wurd' es denn bei unsren beiden Schönen
ein Wechselspiel von Lieb' und Leid',
die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU nahm sich das Recht heraus,
zu bekunden ihre Werte und zu leben ihre Ziele;
dabei sie liebte ihn, doch WEND.e.n.MANN sagt' 'es ist aus!'.

Derweil die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
hatte viel Kontakt und Gesellschaft mit netten Leuten,
die sie nun kennen und als Freunde schätzen lernte,
das WEND.e.n.LAND zeigt' sich ihr als Stätte wohlig' Sein,
so dass ihr Flügel wuchsen und sie Lebens-Laune erntete.

Begegnungen mit ihrem WEND.e.n.MANN gab es immer wieder,
er blieb ihr Muse für die Poesie und steter Traummann gar.
Zwar hatten beide zueinander wohl eindeutig Begehr',
doch wechselte er von Freundlichkeit zu Unnahbarkeit gar,
bot alles auf, sich zu verschanzen in seiner Ab-Wehr.


WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
hat viel zu geben, dann wenn er sich wohlig fühlt
in seinem eigen' Recht und seiner eigen' Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin er keinen Spaß mehr sieht,
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND



So lebt' und liebt' die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
in ihrem neuen Kreise und erblüht' auf neue, vielfältige Weise;
und WEND.e.n.MANN versucht', ihr zu machen Angst und Bange,
doch konnte er verderben nicht ihr Freud' und Liebe,
das war'n ihre Dinge, welche halten das Leben wohl in Gange.

LEB.e.n.FRAU wollt' trotzdem nicht begreifen,
dass WEND.e.n.MANN so gar nichts an ihr mochte,
er schien einsam, sie letz' Endes auch,
LEB.e.n.FRAU bot ihm gut' Freundschaft an und Hilfe;
WEND.e.n.MANN. wollt' einsam sein in Bildern alten Liebes-Glücks.

WEND.e.n.MANN ging seinen Weg - gerade, ehrlich, stur,
er hatt' kein' Platz für LEB.e.n.FRAU, denn seine Ordnung zählte;
Sie liebt' ihn weiter, weil er reizend war für sie fortan,
und ging trotzdem unbeirrt nun ihren Weg im WEND.e.n.LAND,
freut' sich, sie einst treffen durfte, ihren WEND.e.n.MANN.


WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
hat viel zu geben, dann wenn er sich wohlig fühlt
in seinem eigen' Recht und seiner eigen' Ordnung;
ob er, wenn LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
wohl jemals darin einen Spaß auch sieht,
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND



Ich glaub' an Dich, mein WEND.e.n.MANN - der C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 21 luglio 2015

martedì 7 luglio 2015

In EIGENER SACHE ....


Liebe Freunde, Bekannte und einfach Alle!

Endlich ist es raus!
Ich hebe mein persönliches "Projekt-Baby"
mit meinen Armen in die Luft,
damit es bald das Fliegen lernen kann!

Dazu brauche ich EURE UNTERSSTÜTZUNG!!
Schafft ihm eine Basis, damit aus dem Fliegen lernen
Taten werden!!

Auf der "Crowdfunding-Plattform Startnext"
ist seit heute mein Buch- und Ausstellungsprojekt
"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"
in der Startphase.

Und jetzt zählt JEDE STIMME


Werdet FAN, gebt mir EUER Feedback!
Je mehr FANs und Feedbacks,
um so eher kommt mein Projekt in die Finanzierungsphase!

Und das wird die entscheidende Phase!

Werdet selbst UnterstützerInnen, teilt meinen Aufruf
mit weiteren Freunden und Bekannten und werdet Multiplikatoren,
um mein Projekt fliegen zu lassen!


www.startnext.com/wend-kunst-land




venerdì 3 luglio 2015

Sende.Schluß !


Sende.Schluß !
Klingt sehr mechanisch, maschinell
noch dazu
zwischen Mann und Frau nicht originell.

Sende.Schluß !
Es gibt ihn nicht - den Knopf, den Schalter,
der Gefühle und Gedanken stoppt.
Bei Dir vielleicht - ist wohl Dein geistig Alter.

Sende.Schluß !
Es ist ...., jedoch schreib' diese Zeilen, Dir,
auch wenn Du sie nicht liest,
bist wohl in meinem Kopf, Gedanken wecken Sehnsucht mir.

Sende.Schluß !
Klingt schwarz und kalt und sehr beengt;
spür' trotzdem Buntheit, Wärme, Liebe.
Ich umarme Dich - doch fühl' Dich nicht bedrängt !


Tja, der C.-o-o-K. bleibt, ist er auch noch so fern !
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 11 giugno 2015

WO BIST DU?

Deine SPUREN
ÜBERALL
sogar die Musiker im Radio SINGEN VON DIR ....

.... WO BIST DU?

Und der WIND streicht das Feld,
Es bleibt DEIN DUFT.





(photography & poetry © stepha. mara brock)


domenica 24 maggio 2015

Schlaflos im WendLand [II]

Der Tag noch jung und dunkel,
an Stimmenvielfalt schallt es wild durch
meine nachmitternächtlich Seele.

Wer so früh wandelt,
wie heut' ich,
erlebt die Welt aus and'rer Sicht.

Umgeben von bekannten Mauern,
locken hohe Tore,
hin zu geheimnisvollen Pfaden.

Frische Spuren führen mich
vorbei an alten Steinen;
Inschriften erwecken in mir just Geschichten.

Der vielen Nachtgetiere Lied,
verborgen, mit erkennbar leuchtend Augen,
erklingt zu der Nocturne dazu.

Ein eigen' Leben stellt sich dar,
mir deucht, hier nicht allein zu sein.
Ich harre still und lauschend.


Bring' die Toten zum Tanzen,
Anmut soll unsere Freiheit sein!


Und doch - mich rufen lebend' Geister,
will finden Jene deren Lied mich lockt;
zu gehen weit're Pfade noch.

Das nächtlich' Schwarze
weicht dem morgendlichen Blau,
BlackBird stimmt ein den Tod der Nacht.

Die Sterne abgelöst durch rote Strahlen,
im Morgentau der Nebel wühlt;
just steh' ich an des lockend' Reiches Grenze.

Der Wächter Pfeile spannen Bogen,
verschlossen bleibt das GitterTor; der Märchenprinz
ist lange tod, der König hart wie rostig Eisen.

Will atmen, leben, lieben,
im Garten gar lustwandeln, doch geh' ich
weiter, hin zu meinem Platz am Fluß.

Dort regt sich neues Leben,
es kriecht und fleucht ganz wunderbar.
Des Ufer's Rand mir bietet Raum zum Weilen.


Bring' die Toten zum Tanzen,
Anmut soll unsere Freiheit sein!


(poetry © stepha. mara brock)


domenica 22 marzo 2015

Flügel w e i t e 

Am Totenweg
sich neues Leben regt.
Schuldverzagt
sich der Henkersberg erhebt,
mächtig überragt
von der großen Flügel Schlag.

Am Himmel andererseits
flammt bereits
lodernd Engel's Haar,
Funkenfeuer-Rot,
streichend über's Feld.

In der Nähe liegt viel Kraft,
von den Wegen ferne
zieht der Schwingen Reiz
hin zu vergangnen,
Gold glänzend' Zeiten,
als das Eisen ward
durch Schweißers Hand verbunden.

Immer wieder
bahnen heftig' Stürme
frischen Winden
neue, nie gekannte Wege.
Der Flügel  W e i t e
streut rote Feuerfunken
übers Land.

Und jede Menschenseele,
ja sogar die Einsamste,
spürt voll warmer Energie
eine Liebe, die verändert alles,
wie noch nie bekannt.


(poetry © stepha. mara brock)