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giovedì 6 agosto 2015

WEND.e.n.MANN und LEB.e.n.FRAU - speziell

Es war einmal ....,
so fangen Märchen oft klug an,
zu erzählen von den wunderbaren Dingen,
von denen zu berichten es sich lohnt,
manch' eine/r weiß ein Lied davon zu singen.

So war denn mal,
eine gar forsche, schöne LEB.e.n.FRAU,
auf dem Wege zu entdecken neues, lebenswertes Land,
das sie bereiste, um zu finden ein Zuhause,
welches sie auch fand - im schönen WEND.e.n.LAND!

Begleitet von dem kühnen Ziel,
zu wechseln Haus, Hof, Land und somit Lebens-Raum,
kam gar die Liebe frisch und frech daher,
in Gestalt von einem schönen WEND.e.n.MANN,
welcher ihr schien, doch zu gefallen sehr.

Genau wie er hatt' sie sich bis dann
gar lange Zeit danach gesehnt,
zu finden einen Partner auch, der mit ihr teilt
das Leben, Neugier und die Liebe,
um zu geben, nehmen neuen Mut, der in Vertrauen weilt.

Doch stellte sich schon bald heraus,
der WEND.e.n.MANN war auf verzweifelt' Suche
nach ihm bekannt', gediegen Frauen(Bild),
welches gar nicht passt' zur forschen, schönen LEB.e.n.FRAU,
die sich ihm öffnete und begeistert war wie wild.


WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
hat viel zu geben, dann wenn er sich wohlig fühlt
in seinem eigen' Recht und seiner eigen' Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin er keinen Spaß mehr sieht,
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND



Inzwischen war die schöne, wilde LEB.e.n.FRAU
mit ihren wilden Kindern, Hund, Katz', etwas Sack & Pack
gezogen in ihr geliebtes, ihr Heimat seiend WEND.e.n.LAND,
sogar nahe dem begehrten, doch verquerten WEND.e.n.MANN,
welcher sich gebahr recht sonderbar in "seinem" Heimatland.

Denn WEND.e.n.MANN hatt' kein Erfolg
auf seiner Suche nach sei'm verlor'nen alten Liebes-Glück;
er blieb mit forscher, schöner LEB.e.n.FRAU in Kontakt
nicht oft Aug'inAug', doch zu gewisser Stunde sehr oft WortzuWort;
man hätte meinen können, da sei beschlossen wohl ein Pakt.

So wurd' es denn bei unsren beiden Schönen
ein Wechselspiel von Lieb' und Leid',
die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU nahm sich das Recht heraus,
zu bekunden ihre Werte und zu leben ihre Ziele;
dabei sie liebte ihn, doch WEND.e.n.MANN sagt' 'es ist aus!'.

Derweil die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
hatte viel Kontakt und Gesellschaft mit netten Leuten,
die sie nun kennen und als Freunde schätzen lernte,
das WEND.e.n.LAND zeigt' sich ihr als Stätte wohlig' Sein,
so dass ihr Flügel wuchsen und sie Lebens-Laune erntete.

Begegnungen mit ihrem WEND.e.n.MANN gab es immer wieder,
er blieb ihr Muse für die Poesie und steter Traummann gar.
Zwar hatten beide zueinander wohl eindeutig Begehr',
doch wechselte er von Freundlichkeit zu Unnahbarkeit gar,
bot alles auf, sich zu verschanzen in seiner Ab-Wehr.


WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
hat viel zu geben, dann wenn er sich wohlig fühlt
in seinem eigen' Recht und seiner eigen' Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin er keinen Spaß mehr sieht,
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND



So lebt' und liebt' die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
in ihrem neuen Kreise und erblüht' auf neue, vielfältige Weise;
und WEND.e.n.MANN versucht', ihr zu machen Angst und Bange,
doch konnte er verderben nicht ihr Freud' und Liebe,
das war'n ihre Dinge, welche halten das Leben wohl in Gange.

LEB.e.n.FRAU wollt' trotzdem nicht begreifen,
dass WEND.e.n.MANN so gar nichts an ihr mochte,
er schien einsam, sie letz' Endes auch,
LEB.e.n.FRAU bot ihm gut' Freundschaft an und Hilfe;
WEND.e.n.MANN. wollt' einsam sein in Bildern alten Liebes-Glücks.

WEND.e.n.MANN ging seinen Weg - gerade, ehrlich, stur,
er hatt' kein' Platz für LEB.e.n.FRAU, denn seine Ordnung zählte;
Sie liebt' ihn weiter, weil er reizend war für sie fortan,
und ging trotzdem unbeirrt nun ihren Weg im WEND.e.n.LAND,
freut' sich, sie einst treffen durfte, ihren WEND.e.n.MANN.


WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND
hat viel zu geben, dann wenn er sich wohlig fühlt
in seinem eigen' Recht und seiner eigen' Ordnung;
ob er, wenn LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
wohl jemals darin einen Spaß auch sieht,
WEND.e.n.MANN aus dem WEND.e.n.LAND



Ich glaub' an Dich, mein WEND.e.n.MANN - der C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 22 luglio 2015

martedì 21 luglio 2015

mercoledì 3 giugno 2015

WEND.e.n.MÄNNER und LEB.e.n.FRAUEN

Es war einmal ....,
so fangen Märchen oft klug an,
zu erzählen von den wunderbaren Dingen,
von denen zu berichten es sich lohnt,
manch' eine/r weiß ein Lied davon zu singen.

So war denn mal,
eine gar forsche, schöne LEB.e.n.FRAU,
auf dem Wege zu entdecken neues, lebenswertes Land,
das sie bereiste, um zu finden ein Zuhause,
welches sie auch fand - im schönen WEND.e.n.LAND!

Begleitet von dem kühnen Ziel,
zu wechseln Haus, Hof, Land und somit Lebens-Raum,
kam gar die Liebe frisch und frech daher,
in Gestalt von einem schönen WEND.e.n.MANN,
welcher ihr schien, doch zu gefallen sehr.

Genau wie er hatt' sie sich bis dann
gar lange Zeit danach gesehnt,
zu finden einen Partner auch, der mit ihr teilt
das Leben, Neugier und die Liebe,
um zu geben, nehmen neuen Mut, der in Vertrauen weilt.

Doch stellte sich schon bald heraus,
der WEND.e.n.MANN war auf verzweifelt' Suche
nach ihm bekannt', gediegen Frauen(Bild),
welches gar nicht passt' zur forschen, schönen LEB.e.n.FRAU,
die sich ihm öffnete und begeistert war wie wild.


WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, dann wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin sie keinen Spaß mehr sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND



Inzwischen war die schöne, wilde LEB.e.n.FRAU
mit ihren wilden Kindern, Hund, Katz', etwas Sack & Pack
gezogen in ihr geliebtes, ihr Heimat seiend WEND.e.n.LAND,
sogar nahe dem begehrten, doch verquerten WEND.e.n.MANN,
welcher sich gebahr recht sonderbar in "seinem" Heimatland.

Denn WEND.e.n.MANN hatt' kein Erfolg
auf seiner Suche nach sei'm verlor'nen alten Liebes-Glück;
er blieb mit forscher, schöner LEB.e.n.FRAU in Kontakt
nicht oft Aug'inAug', doch zu gewisser Stunde sehr oft WortzuWort;
man hätte meinen können, da sei beschlossen wohl ein Pakt.

So wurd' es denn bei unsren beiden Schönen
ein Wechselspiel von Lieb' und Leid',
die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU nahm sich das Recht heraus,
zu bekunden ihre Werte und zu leben ihre Ziele;
dabei sie liebte ihn, doch WEND.e.n.MANN sagt' 'es ist aus!'.

Derweil die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
hatte viel Kontakt und Gesellschaft mit netten Leuten,
die sie nun kennen und als Freunde schätzen lernte,
das WEND.e.n.LAND zeigt' sich ihr als Stätte wohlig' Sein,
so dass ihr Flügel wuchsen und sie Lebens-Laune erntete.

Begegnungen mit ihrem WEND.e.n.MANN gab es immer wieder,
er blieb ihr Muse für die Poesie und steter Traummann gar.
Zwar hatten beide zueinander wohl eindeutig Begehr',
doch wechselte er von Freundlichkeit zu Unnahbarkeit gar,
bot alles auf, sich zu verschanzen in seiner Ab-Wehr.


WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin sie keinen Spaß mehr sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND



So lebt' und liebt' die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
in ihrem neuen Kreise und erblüht' auf neue, vielfältige Weise;
und WEND.e.n.MANN versucht', ihr zu machen Angst und Bange,
doch konnte er verderben nicht ihr Freud' und Liebe,
das war'n ihre Dinge, welche halten das Leben wohl in Gange.

WEND.e.n.MANN ging seinen Weg - gerade, ehrlich, stur,
er hatt' kein' Platz für LEB.e.n.FRAU, denn seine Ordnung zählte;
Sie liebt' ihn weiter, weil er reizend war für sie fortan,
und ging trotzdem unbeirrt nun ihren Weg im WEND.e.n.LAND,
freut' sich, sie einst treffen durfte, ihren WEND.e.n.MANN.


WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
ob sie, wenn LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
wohl jemals darin einen Spaß auch sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND ????



zu Ehren meinem WEND.e.n.MANN - dem C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 27 febbraio 2015

Die Prophezeihung von JHWH


Weißt Du noch
die langen wachen Nächte 
mit unseren Visionen
voll einander berührender Energie,
wir uns positiv begegnend ....?

Weißt Du noch
die langen warmen Nächte 
mit unseren Spinnereien
voll einander ansteckendem Lachen,
wir uns augenblicklich nähernd ....?

Weißt Du noch
die kurzen satten Tage
mit unseren Frühstücksfesten
voll einander begeisternden Träumen,
wir uns lebhaft erzählend ....?

Weißt Du noch
die kurzen sanften Tage
mit unseren Realitäten
voll einander unterstützendem DaSein,
wir uns phasenweise brauchend ....?

Wir sind ein schönes Paar.
Die Liebe reicht tief.
Alles passt, jedoch unsere Welten
sind nicht all to nah.
Wir sind Bruder und Scwester.
Seelengeschwister.
Wir sehen uns kaum und wenn,
ist es jedesmal ein Fest.

Weißt Du, wo ich jetzt bin, Bruder?
Dort , wo Du mich immer gesehen hast!
Wie eine Prophezeihung von Dir.
Du hast genau gespürt, was ich brauche.
Wusste es selbst schon lange ....


Uns trennt nichts.
Wenn wir uns wiedersehn,
ist es ein Fest;
begegnend, nähernd, erzählend, brauchend.

Bis bald, JHWH ....


(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 19 febbraio 2015

Tillman


Komm' Spielmann, komm', sei jetzt hier.
Siehst Du nicht, wie sehr ich frier!
Nur Du vermagst mir Wärme zu erwecken.
Andere halten Dich für einen Gecken.
Doch mir, mir bist Du mehr.
Jetzt warte ich auf Deine Wiederkehr.

Warte singend, tanzend, lachend,
jedoch ist das Begehren wachend,
zu singen, tanzen, lachen auch mit Dir.
Warum bist Du jetzt nicht hier?

Hör' Dich sagen, alles sei so schlecht.
Möcht' Dir geben Hoffnung echt.
So, wie Du mir Wärme schenktest.
Auch wenn anders Du es lenktest.

So, ich nundenn kaum Hoffnung wage,
selbst wenn ich das auch hier jetzt sage:
Komm' Spielmann, komm', sei hier.
Hier, jetzt, hier bei mir!

Und der Tillman, der bleibt unbewegt.
Bald sich nichts mehr an ihm regt.
Innen drin sieht's kaum anders aus.
Nichts lässt er aus sich heraus.
Tillman's Herz trägt Trauerfarbe.
Durchzogen quer von blutiger Narbe.

Oh, hey Till,
he seems so lonely.
Life remains so quiet only.
No more games of joy and laughing,
what is Tillman's way, what is he doing?
Right now he could win joyness,
but he's waiting for a princess;
she really should be perfect,
he looks in certain markets to connect.
Till waits behind his walls,
until sunset comes and he hopes she calls.

Komm' Spielmann, komm', sei jetzt hier.
Siehst Du nicht, wie sehr ich frier!
Nur Du vermagst mir Wärme zu erwecken.
Andere halten Dich für einen Gecken.
Doch mir, mir bist Du mehr.
Jetzt wart' ich auf Deine Wiederkehr.


( poetry © stepha. mara brock)


martedì 10 febbraio 2015

heute kommt der WOLF vorbei




Danke Wolf, für Deine Musik und Texte.
Hilft mir über manchen Blues hinweg - Vergesse nie zu tanzen!
Begleitest mich schon eine ganze Jahrzehnte-lange-Weile!


domenica 18 gennaio 2015

Ein Mann im Wald


Ein Mann im Wald
steht unbewegt,
doch höchst erregt.

Fragt,
wer mag er sein,
so erregt, doch unbewegt,
ein Mann im Wald.

Kälte ihn zum Rubbeln drängt,
nimmt einen Mantel rot,
bedeckt er seinen harten Stock.

Zwischen vielen Dornen
er nicht sieht
die Rose einzig, fürwahr reizend.

Ihr Duft verweht
lieb kosend
einen Schatten,
Mann im Wald.

Ein Mann im Wald
trägt in sich
das Herz ganz schwarz.

Fragt,
wer mag er sein,
schwarzen Herzens,
ein Mann im Wald.

Sonne ihn zum Blinzeln zwingt,
lässt seinen Stock steif stehen,
strahlt ihn an das Licht.

Zwischen vielen Dornen
er jetzt sieht
die Rose einzig, fürwahr lockend.

Ihr Duft betört
wärmend reizend
einen Blender,
Mann im Wald.


Ein
Mann
im Wald
mit
steifem
Stock
und
schwarzem
Herz
steht
unbewegt erregt,
die Dornen
seiner
Seele
versperren
ihm
den Weg
zur
einzig Rose,
die
nicht spart
mit
Reizen
unentwegt,
zu
betören, lockend
zu
bewegen
Mann
im
Wald.


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 27 dicembre 2014

Dein Panzer


Der Panzer,
DEIN Panzer,
wird er DIR niemals zu eng?

Die Schale
DEINE Schale
wird härter, je mehr ich Dich sehe.

Der Panzer,
DEIN Panzer,
wird er DIR niemals zu kalt?

Die Scheren
DEINE Scheren
werden schärfer, je mehr ich Dich treffe.

Der Panzer,
DEIN Panzer,
wird er DIR niemals zu einsam?

Die Spaltbeine
DEINE Spaltbeine
werden unruhiger, je mehr ich Dich berühre.(n) will.


Grenzgänger
zwischen Wasser und Erde
wann streifst Du den zu eng, kalt und einsam
gewordenen Panzer ab?

Grenzgänger
zwischen zwei Zuhause
oder bist Du ihm entwachsen
und gerade schutzlos
auf Deiner Suche nach einem Neuen?

Grenzgänger,
Einsiedler,
Statiker,
Wandelbarer,
hast gerade wohl einen neuen, großen Panzer gefunden,
der Dich wehrhaft und abgrenzender macht?


Fragen, Fragen, Fragen ....


.... wunder' Dich nicht!
DU liegst mir am Herzen,
und DEINE Enge, Kälte und gewollte Einsamkeit,
DEIN PANZER
.... mir die Seele bricht!


geschrieben für C.-o-o-K.( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 25 dicembre 2014

MorgenRitual - RitualMorgen


Kaffee, Kippe, Kaffee, Kippe ....
.... Klo !
Ja, es ist tatsächlich so !


Morgens früh,
frisch aufgebrüht
und das Glimmen
neu entzündet,
springt das Hirn an
und der Körper gibt es her,
was sich nach und nach
so durch ihn windet.


Kaffee, Keks, Kippe, Kaffee, Keks, Kippe ....
.... Klo !
Du, bei mir - ist es nicht viel anders - fast ebenso !


( poetry © stepha. mara brock)