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martedì 16 agosto 2016

mercoledì 6 luglio 2016

Mach's Mir ....!

Mach's Mir ....!
Ich mach's Mir,
mach's Mir
hinter Rosenbüschen,
kann auch
in die Fichten geh'n
oder im Kornfeld
das Bett Mir richten,
am Ufer im Gras
triebvoll die Feuchtigkeit
ohne Vernunft verdichten ....

Mach's Mir ....!
.... Ich mach's Mir,
mach's Mir,
selbst im eigenen Lager,
leg' Hand an
zu finden Frieden
im geilen Tun;
Meinen Körper in Lust zu treiben,
werd' Ich in Hitze wallen,
das Bett mit Funken entflammen,
doch es wird einsam bleiben ....

Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!
Wir sind frei
zu wählen, wann wo wie,
hinter Rosen, im Korn,
im Fichtenwald oder am Ufergras,
triebvoll und mit Lust
jeglich' Vernunft vernichten,
in Deinem oder Meinem Lager
Unsere Körper in Hitze zusammen winden,
die Zeit lang, lang
mit Uns vertreiben und im Bett
Uns im Rausch der Fluten finden ....
Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!


Mach's .........!
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 21 giugno 2016

Du, Krebs im Wend.e.Kreis

Der schon volle Mond
öffnet eine wendische Nacht.
Das Feuer in Mir lodert, ich bin heiß.
Der Nebel um Dich sich löst;
jetzt muss ich zu Dir!

Meine Worte, Du erfragst,
ich Dir nur persönlich sagen will.
Dein Blick dabei in Meine Augen - der ist wichtig.
Der lange Weg zu Dir mit einfachem Gefährt
- Ich muss - ist verrückt, ich weiß;
doch nur die tollsten Frauen tuen dies.

Diese wendische Nacht
mit Dir im Herz, Mir gibt Energie.
Es zeigen mondhell sich,
inzwischen Mir vertraute Wege
- mit Dir zusammen sein,
mein Begehr', Mich treibt voran.

An Deinem doch offen stehend' hellen Tor,
meine Freude, Dir jetzt zu begegnen,
rankt um Mich - wie wilder Wein;
In Deinem Haus selbst ist es dunkel sonst.
So ist es wahr: Du schließt Dich ein.

Und seltsam bleib' ich ruhig dabei,
nehm' Platz in Deinem schönen Garten.
Du hast geräumt und viel gestaltet,
ich lasse meine Blicke schweifen;
doch bleibt Mein innigstes Begehr'.
Selbst als das Licht angeht und Du wohl wach,
lässt Deine Tür für Mich versperrt.

Ja, Du bleibst stur - hattest mich gewarnt,
hüllst Dich erneut in Dunkelheit;
was wolltest Du nun wirklich von Mir wissen?
Nicht überrascht, doch fürwahr traurig,
lass' ich Dein dunkles Tor geschlossen hinter Mir.
Ich fahre frierend ohne Ziel und Zeit
- der Weg wird lang, ich weiß - hinfort.

Du, Krebs im Wend.e.Kreis
magst nun ruh'n, wohl unter Deinem Stein.
Dass Du nicht da sein wolltest
heut' für Mich, ist Deins.
Die Fahrt zu Dir und mein Begehr', ist Meins.

Mir zeigen sich nunan die schönsten Bilder,
der Morgen kommt mit Silberstreif
und Sonnenröte, die Felder mit Nebel teils bedeckt.
Der Bäume Wipfel ragen raus in klaren Himmel,
die Vögel stimmen ein ihr Lied.

Taghell zeigt sich Mein Haus
und warm der Tag,
an Schlaf ich kann nun gar nicht denken;
zu aufgewühlt und
immer noch vom Begehr' zu Dir erfüllt.


die Wölfin unterwegs zum Krebs im Wend.e.Kreis ....
.... bis zum Morgen .... mit/ohne C.-o-o-K.

(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 16 maggio 2016

.... und im Rausch .... vorbei

Das Fest
ist ein Leben ....
und im Rausch
geht es vorbei ....


Spontangesang des Kochteams im Meuchefitzer Gasthof
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 1 febbraio 2016


mit DAN.TE auf der ROUTE 69


Unsere Straßen,
welche WIR uns wählen,
voll AugenBlicken
und miteinander EINS SEIN,
führen UNS zusammen,
zu BEGEGNEN, uns im FreiFlug
hin zu den Sternen. Funkeln
steht uns ins Gesicht geschrieben,
dieses Leuchten, Strahlen
voll der ehrlich, wahren LIEBE,
welche LOS lässt und
uns FREI, den Anderen zu respektieren
in seinem EIGEN, seiner ART.
In den Höhepunkten
unserer Flüge hält uns nichts zurück,
spüren warm WIR sind ZUSAMMEN,
lassen alle Fluten rauschen, die uns nähren,
in LIEBE FREI zu sein!

Mit DAN.TE auf der ROUTE 69 ....


WÖLFIN und WOLF sind EINS und EINZIG
(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 18 settembre 2015


Die Reise [II]


In dieser NACHT
die REISE,
Du mit Deinen Fingerspitzen
zärtlich
über Meinen Körper,
hat Mich
weiter zu DIR geführt.

Bei jeder Unserer Regung
- Mein hungriger KÖRPER,
weil jedem Unserem Anflug
- Meine flammende EROTIK,
in jeder Unserer Welle
- Meine rauschenden FLUTEN,
war'n WIR bei UNS ....!

DU warst ICH,
in dieser ganzen Nacht,
auf der Reise,
in Unserem SEIN
war'n WIR bei UNS ....!

Im FEUER stehend,
mit DIR im brandend' MEER
untergehend
zu nie gekannten Höh'n
fliegend auferstehend.
Unsere Tür ist offen.
WIR im SEIN ....!

Die Reise geht weiter
in dieser Nacht,
der Morgen erwacht.
WIR spür'n Deine, Meine Fingerspitzen
noch, nach Uns
sehnt sich ALLES.

Die REISE
in dieser Nacht
hat UNS
ZU UNS geführt.


far, far from C.-o-o-K. into another galaxy
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 20 agosto 2015


SOULED


Bei Nebel und Nacht
Seele erwacht.

Hinterlass'
dunkle Straßen,
in Ewigkeiten
zurück.


Zu Dir,
nur
zu Dir,
Pfade
mich führ'n.


Uns wärmt das Feuer,
wenn sich
unsere Seelen und
Körper berühr'n.

Uns verführt
Begierde,
tausend Abschiede
zum Trotz.

Die Flut nimmt uns mit
in ihren verzückenden Rausch.

Bei Nebel am Morgen
- SOULED ....


.... by You, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)



Gruß zur Nacht .... Wie neu Erwacht






domenica 2 agosto 2015

martedì 28 luglio 2015

Die kleinen Tode


Lang zieht sich meine Straße,
weit reicht das Fernlicht,
langsam komm' ich
'runter von dem Höhenflug
berauscht mit Dir,
bereite mich zur Landung,
in der Kurve
ausrollen und steh'n.

Schöne Musik
spielt einfach weiter,
fühle jede Vibration in mir
noch nach,
das Lied im Radio
gehört zu dieser Nacht.
Ich steige aus, scheine zu schweben,
doch spüre jeden Schritt bewußt.


Mit Dir, voll das Leben
spürend, Liebe sein,
wenn uns're Körper sich verein'.

Mit Dir, pur die Lust
entfachend, Berührung lebt,
wenn uns're Haut erbebt.

Mit Dir, ganz die Freiheit
lassend, Zweifel weichen,
wenn wir den Höhenflug erreichen.

Mit Dir, total die Liebe
entfesselnd, Leben leben.
wenn wir Zeit uns geben.


Der Heuduft mischt sich
mit dem Schwall der Körpersäfte,
wir sind voll Glück
einander nah - geniessen
jed' Sekunde dieser Ruhe
nach dem Sturm in uns.
Die Nacht erleuchtet seltsam,
angenehm den Raum um uns.

Wie lange sind wir
hier schon oben, dem Himmel nah
vom Dach geschützt.
Die Stunden zu- und miteinander
war'n wie weiche Wogen
auf dem Meer, vom Sturm gepeischt,
ein Schweben, Fliegen nackt
mit erhab'nen Flüglen in die Höh'.


Genuß vermischt
mit Geilheit und Erregung.
Die kleinen Tode
lassen uns das Leben spüren.


der Zauber.... Du bist da, ganz nah !!WP.!!
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 23 giugno 2015

Wider Erwarten - im Rosengarten (UpDate)


Zwei geile Frauen
gingen erregt durch den Rosengarten.

Lust zu Wandeln war ihr Plaisier.
Die Luft vibrierte ob ihrer wilden Gier.

Sie trafen dort, wider Erwarten,
einen geilen, erregten Mann im Rosengarten.
Er voll Verlangen, von angenehmer Gestalt;
welche Frau jetzt nicht zugreift, ist wohl schon alt.

Die Eine geile Frau wurde gleich gefickt.
Weich das Gras und vor Vibrationen feucht erquickt.
Die Andre geile Frau wollte auch nicht warten.
Heiß war ihr Verlangen, jetzt im Rosengarten.

Warum sollte sie es gar nur der Einen gönnen,
das Freudenspiel, was diese stets im Traum hatte können.
Nun war sie, die Andre, dran im Rosengarten.
Der geile, erregte Mann bekam 'nen Dauerharten.

Die Andre geile Frau, bot ihm Erotik pur,
die Eine geile Frau bald guckte, nur.
Sie musste von verschlungenen Körpern weichen,
und macht's sich selbst, unter den Eichen.

Die Andre geile Frau wurde zum Plaisier
dem geilen Manne; er war verrückt nach ihr.

Gingen zwei geile Frauen
erregt durch den Rosengarten.


gestern Abend - Wir gönnen uns das Leben und den geilen Fick, WP.
(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 1 giugno 2015

Fass' .... !!


Fass' .... !!
Fass' .... !!

Fass' Mich !!


Erreichst Mich nicht.
Ich erreiche Dich.
Entkommst Mir nicht.
Ich entkomme Dir.
Erklimmst Mich nicht.

Ich erklimme Höhen, Die Du nie gesehen !!


Jetzt  .... !!
Jetzt  .... !!
Fass' .... !!

.... Mich zu fassen, um Dich zu hassen !


Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... !!

Jetzt fass' Mich .... an !!


Ich bin bereit,
halte Dich mit Worten warm,
ertönt' Dein Ruf
nach Mir und
glaubst Du wohl, Jetzt,
willenlos Ich bin,
ergebe Mich sofort Dir,
mach' Ich Mich auf,
zu lustwandeln für Dich, Jetzt,
willst Mich seh'n,
der Du in einem Meer
aus Leid versinkst,
doch Jetzt die Lust hast,
und sowieso gerade Ein' steh'n.


Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Jetzt fass' Mich ....!!

Fass' Mich nicht an !!


Die Engel sprühen spuckend Funken,
kein Seemann zeigt sich Mir !
Dein Schiff ist längst versunken,
Wohlan, komm' tanz' mit Mir !

Du kannst Mich nicht fassen - Niemand fasst den Wind !!


Fass' .... !!
Fass' .... !!

Fass' Mich !!


Erreichst Mich nicht.
Ich erreiche Dich.
Entkommst Mir nicht.
Ich entkomme Dir.
Erklimmst Mich nicht.

Ich erklimme Höhen, Die Du nie gesehen !


Jetzt  .... !!
Jetzt  .... !!
Fass' .... !!

.... Mich zu fassen, um Dich zu hassen !


Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... !!

Jetzt fass' Mich .... an !!


Bin wohl bereit,
Dir viel zu geben,
ertönt' Dein Ruf
nach Mir und
glaubst Du wohl, Jetzt,
nehm' Ich Mir,
was Ich brauch' sofort von Dir,
mach' Ich Mich auf,
zu lustwandeln für Dich, Jetzt,
willst Mich seh'n,
der Du in Deinem Meer
aus OhneLeid versinkst, ertrinkst,
doch Jetzt MitLeid suchst,
für Deine Lust, die Meine ist
und sowieso soll Ich Jetzt geh'n.


Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Jetzt fass' Mich ....!!

Fass' Mich nicht an !!


Die Engel sprühen spuckend Funken,
kein Seemann zeigt sich Mir !
Dein Schiff ist längst versunken,
Wohlan, komm' tanz' mit Mir !

Du kannst Mich nicht fassen - Niemand fasst den Wind !!


auf Fahrt - in Gedanken mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 28 maggio 2015

Wenn - Dann So





(from the movie "Vanishing Point" with Viggo Mortensen)


domenica 3 maggio 2015

Trieb-Dämonen

Nacht
zeigt sich mal wieder
ruhelos,
treibe mich in Gängen um.
Netze spannen
in den Ecken,
locken zu verweilen.
Treffe Dich,
gefangen ebenfalls wie ich,
durch die uns
verbindend, unsichtbaren Fäden.

Trieb-Dämonen
schleichen sich
am Ufer
der Vernunft entlang,
züngeln,
voll Begehren heischend,
reizend Atem
über'n Rand hinüber.

Meine Seele rennt
im Blut
der Adern
tief
bis ins Herz;
wenn
die Zeit brennt,
fange
meinen Schmerz
und bringe
ihn zum Henkersberg,
wo die Ufer
aufeinander treffen.


Dich für das Begehren,
ich kann es nicht verwehren,
tief in mir rauschen
Meine sowie Deine Triebe ....
.... Dich für die Liebe?

Mich ergreift die pure Lust,
jetzt dort zu sein,
wohin Du mich lockst.
Doch es hält mich etwas hier,
- komm' doch Du zu Mir.

Dich für das Begehren,
ich kann es nicht verwehren,
tief in mir rauschen
Meine sowie Deine Triebe ....
.... Dich für die Liebe?


Trieb-Dämonen
kratzen, furchen
das Ufer
der Vernunft zu Gräben,
lechzen,
voll Begierde kreischend,
reizend Töne
über'n Rand hinaus.

Meine Seele rennt
im Blut
der Adern
tief
bis ins Herz;
wenn
die Zeit brennt,
fange
meinen Schmerz
und bringe
ihn zum Totenweg,
wo die Ufer
voneinander trennen.

Nacht
zeigt sich weiter ruhelos,
wähle Wege
unter leuchtend Sternen.
Keine Netze
locken zu verweilen.
Getroffen von Dir,
durch rauschendes Gefühl in Deinen Fängen,
lausche ich den uns
verbindend
wunderbaren Klängen.


Dich für das Begehren,
ich kann es nicht verwehren,
tief in mir rauschen
Meine sowie Deine Triebe ....

.... Dich für die Liebe?


versponnen mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 14 marzo 2015

Nur ein Lied? 

Zwei,
die sich treffen,
trennen
und begegnen.
Eingenommen
von Augen, Blicken, Sehen.

Worte,
die sich treffen,
trennen
und begegnen.
Eingetaucht
in Klänge, Töne, Melodien.

Zwei,
die sich begegnen,
trennen
und begehren.
Eingenommen
von Berührung, Distanzierung, Lust.

Worte,
die sich begegnen,
trennen
und begehren.
Eingetaucht
in Klänge, Töne, Melodien.

Nicht nur so ein Lied;
das Schönste, das ich je gehört.

Zwei,
die sich begegnen,
mit Worten,
die sie nicht trennen.
Eingetaucht
in Augen, Berührung, Blicken, 
Distanzierung, Sehen, Lust.

Zwei,
die sich begehren,
mit Worten,
die sie vereinen.
Eingenommen
von Klängen, Tönen, Melodien.

Ein Lied;
das Schönste, das ich je gehört
Nicht nur so ein Lied;
das Lied gehört zu Dir und Mir.
Nicht nur so ein Lied;
das Lied hör' ich zur Zeit nicht an.
Es fällt mir schwer.
Doch das schönste Lied schwebt in Mir,
wenn meine Gedanken sind bei Dir.


I'll never forget your voice, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)