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mercoledì 26 aprile 2017

umso näher ....

Im Sein
stirbt
der Schein
und
je weiter
Du
von
Mir
entfernt
bist,
umso näher ....
kommt
der Tod.


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

sabato 11 marzo 2017

Jeden Tag

Jeden Tag
sterbe ich ein Wenig mehr.
Tiefe alte Wunden,
stark vernarbt, auf's Neue
angeritzt.
Bohrend neue Verletzungen,
schwach am bluten,
doch stark der Schmerz
verbleibt.

Meine junge Seele
kein Leben findet, hier.
Mein altes Herz
voll Leben brennt, dafür.

Tiefe alte neue Liebe,
stark mich nimmt, auf's Neue
angefacht.
Lockend neue alte Ufer,
schwach im Nebel,
doch stark der Drang
zu sein bei Dir.

Jeden Tag
sterbe ich ein Wenig mehr.


Leben ist so weit weg, .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 27 dicembre 2016

Ich könnte kotzen - Satemin!

Du schmuckes Dorf im Wendland,
für die Touristen wohlgefällig anzuseh'n.
Die Fassaden fein heraus geputzt,
ein Grund für Viele hier zu schau'n und steh'n.

Ich könnte kotzen - Satemin!
Dir die Strassen voll
und jeden Winkel der "Nachbarn" unter mir!
Dem selbstgefällig'm NIEDERlandsMANN
voll auf den Kopf
und in sein MiniMinusMiniHirn!
Seiner ALTEN siebenmal mit Anlauf
dann vor die Füße noch!
Deren PaschaPrinz wünsch' ich,
dass er stecken bleibt im grellen Gallensaft!
Ich könnte kotzen - Satemin!

Du schmuckes Dorf im Wendland,
gern möcht' ich leben hier, denn so übel bist Du nicht!
Doch nährt dies Sein hier schon seit 7 Monaten
die Übelkeit in mir - verzeih' mir dies Gedicht


( poetry © stepha. mara brock)

sabato 30 luglio 2016

wenn Ich gehe ....

Wenn Ich gehe ....
.... am Ende vom Lied,
lacht und tanzt,
schmaust und trinkt,
feiert das Leben.

Wenn Ich gehe ....
.... wann Ich es bestimme,
lasst meine Kinder
nicht allein,
doch für sich selbst entscheiden,
wohin ihr Weg gehen soll.

Wenn Ich gehe ....
.... am Scheidepunkt
von Hier und Jetzt
kümmert euch um meine Tiere;
doch entfernt
sie nicht zu weit weg
von meinen Kindern.

Wenn Ich gehe ....
.... frei und selbstgewählt,
gebt mir meinen Koffer,
der gepackt, mit auf die Reise;
meinen Bus,
den erbt mein WEND.e.n.MANN
- mit allem was ich hab'
von Rammstein, wenn es ihm gefällt.

Wenn Ich gehe ....
.... dann spielt auf
meine Musik
für Seele, Herz und ....,
nehmt Abschied
am Fluß mit meiner Asche oder
vor'm Eingang meiner Gruft;
lasst mich gehen,
vom Leben in den Nebel.


eine Bitte !
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 4 luglio 2016

die Wölfin .... in grauer Zeit

Am hellicht', sonnig' Tag
die Wölfin ruht,
kein Blick jener Menschen,
feindlich ihr gesinnt,
soll sie in ihrem Lager stör'n;
derweil der Regen fällt.

Am frühen, leuchtend Abend
die Wölfin macht sich auf den Weg,
zu spüren festen Boden,
gefährtenlos nimmt sie den Pfad,
zur Richtstätte sie führt;
zwei junde Hunde begleiten ihre Spur.

Am Henkersberg gespenstig Stille herrscht,
die Flügel, groß gewachsen, ruhen starr;
kein Engel hier weint in den klaren Himmel.
Und auf dem Weg zum Feld,
wo Tote war'n geleitet von des Windes Hauch,
streicht kein Lüftchen über Korn und Ähre.
Der Hof, wo einst der Schmied formte das Eisen,
verlassen leer, zum Kauf nun feil geboten,
prangt in der Abendsonne ohne Lachen, fürwahr öd'.

Unbedarft mit jungen Hunden hier zu toben,
fällt der Wölfin heute schwer;
wie große, graue Wolken umringt Bewußtsein sie,
sie ahnt die Schwere, allein zu sein
und streunt so weiter diesen Pfad der Stille,
welcher sie lenkt für ein'ge Zeit.

Gesättigt von der Felder Blüt'- und Saatenfülle
die Wölfin kehrt zurück in ihren Bau,
wo niemand auf sie wartet und sich freut,
so ziehen die Gedanken weiter,
sie festzuhalten die Wölfin heut' nicht wagt;
zu groß der Schmerz, welcher hier lauert.


die Wölfin .... in grauer Zeit
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 28 giugno 2016

Worte

An diesem Tag
das Blut,
so rot,
zu Tale rinnt.

Keinen kümmert,
warum denn weint,
das Kind.

Die im Fluße steh'n,
oft hinter Steinen leben,
lauern ob der Fische
wenn die schlafen.

Keinen rührt
weshalb allein,
das Kind.

Worte zieh'n
wie die Wolken,
windgestreut.

Die aus der Seele
bleiben steh'n,
jene aus dem Verstand
mischen sich ein.

Worte weh'n
wie die Winde,
wolkenbetreut.

Und das Kind,
weint unbekümmert,
Keiner - weit und breit.

Der Fluß treibt ruhig,
die hinter Steinen lauern
finden der Fische wegen
keinen Schlaf.

Und das Kind
bleibt unberührt,
allein.

An diesem Tag
das Blut,
so rot,
zu Tale rinnt - tot.


Worte
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 25 giugno 2016

Die Beste Zeit ....

Allein ....
Diese Tage, voll von Dir,
das Herz pumpt warmes Blut.
Feuer lodert
für Dich in Mir
mit Meiner Hitze,
doch Mir ist kalt.

Kein Arm, der Mich hält,
keine Hand Mich wärmt.
Kein Blick, der Mich erwählt,
keine Liebe Mich umschwärmt.

Du bist so entfernt
und doch immer wieder nah bei Mir.
Du schließt Dich ein,
dadurch Mich aus;
lässt Mich in Donner-Blitz und Regen steh'n.
Allein !!

Die Beste Zeit ....
Meine Kinder sind verreist,
die Tiere wohl versorgt.
Ist das Leben nur geborgt?
geb' ich's zurück?

Es bleibt die Pein,
was hinterm Nebel kommt;
denn ein Engel
werde ich nicht sein ....
.... im Tod!

Die Beste Zeit zu geh'n?
Allein ??


im Regen .... C-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 11 giugno 2016

Vertrauen

Schenkst Du Menschen,
Dein Vertrauen,
ist es, als drücktest Du Ihnen
damit ein Schwert in die Hand;
entweder
verteidigen sie Dich damit
oder
erschlagen Dich ....
.... Vertrauen - wohl die stillste Art von Mut.


.... Krebse haben Scheren .... Männer ein Schwert
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 20 febbraio 2016


Der Park ....


Der Park ....
Wege vergangener Spuren
halten mich in Atem;
sie sind wie frische Saaten,
doch im Nebel weilt der Tod.
Der Park .... ist leer.

Der Park ....
Wie gestern, unsere Begegnungen
und das Spiel unserer Gefährten;
sie sind lebendige Geschichten,
doch nach dem Leben kommt der Tod.
Der Park .... bleibt leer.


Spuren im Schützenpark, Lüchow (Wendland)
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 10 febbraio 2016

sabato 6 febbraio 2016


Gestern durch die Nacht


Beim Fahren gestern
durch Nacht und Nebel
- voll Arbeit war der Tag erfüllt
und auch der frühe Abend rastlos -
zieht es Mich zu Dir hin.

Wie letzte Nacht
bis hin zum frühen Morgen
will Ich bei Dir sein,
Dich in meine Arme nehmen
und Dir Wärme geben,
in diesen Tagen kalter Schmerzen,
welche Dich erfüllen und auch Mich;
es ist Dein bester Freund gegangen
und bleibt doch gegenwärtig.

Dein Haus verdunkelt,
bis auf ein Zimmer
- Licht und blaues Flackern des TVs -
Mein Klopfen an Dein Fenster,
hinter dem wir gestern
zusammen rege waren, hörst Du nicht,
Deine Klingel scheint wohl nicht zu gehen;
Ich kann niX tun, Du öffnest nicht,
oder willst Du heut' vielleicht alleine sein?

Nun, da mein Telephon nicht geht,
Ich spontan bei Dir erscheine
und Ich niX andr's machen kann,
gebührt Dir Mein Respekt;
Ich fahre und Ich denk' an Dich
und an Deinen Freund,
muss weinen, was mir hilft,
den Tag heut' zu beschliessen.

Durch Nacht und Nebel
fahre Ich zu Mir zurück,
- allein sein tut mir heut' nicht gut.
In Gedanken zieht's Mich doch zu Dir,
ob Du jetzt wohl schon schäfst?
Die Nacht bleibt rastlos - Ich im Schlafe wach.


Dich in den Arm nehmen, meine Wärme geben .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 19 dicembre 2015


Josephine


Josephine!
Kleine schwarze "Biene".
Glück brings,
schwarze Katze von links.

In der Kurve fahren die Autos und Trekker
hier oft wie die Verrückten ....;
Du hattest keine Chance, kleine Josephine.


Danke für die Zeit
und das Spiel mit Dir ....

.... kleine Josephine, meine.





für Josephine, meine Kleine, 4 Monate alt geworden
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 15 dicembre 2015


Schlacht.Bank
































(photography © stepha. mara brock)




Blut.Schmerz
































(photography © stepha. mara brock)




Hoden.Schau
























(photography © stepha. mara brock)




Blut.Herz
























(photography © stepha. mara brock)



domenica 13 dicembre 2015


Herz.Blut
























(photography © stepha. mara brock)



sabato 14 novembre 2015

mercoledì 5 agosto 2015