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giovedì 22 settembre 2016

Wenn das Meer scheint uferlos

Wenn
das Meer scheint uferlos
und
der süße Strom
sich
in salzig' Wellen
mischt,
rollen Steine
Erde frei
zur Einheit mit des Wassers
harter Wucht,
wenn
das Meer scheint uferlos.


Rausch der Gedanken .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

domenica 7 febbraio 2016

sabato 6 febbraio 2016

venerdì 16 ottobre 2015


Weigerung


Wenn
der Weg steinig,
die Füße wund vom Blut geleckt.

Wenn
das Ufer weich,
die Schenkel feucht vom Wasser befleckt.

Wenn
der Fluß wild,
der Schoß heiß von Gischt bedeckt.

Wenn
das Meer ruhig,
die Seele satt vom Rauschen erweckt.


Blut und Wasser mischen sich
zum Tonikum, das labsalt den Rausch.
Dies fortan missen?
Weigerung!



die Wölfin und der Wolf ....sich gut tun!!
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 28 luglio 2015

Die kleinen Tode


Lang zieht sich meine Straße,
weit reicht das Fernlicht,
langsam komm' ich
'runter von dem Höhenflug
berauscht mit Dir,
bereite mich zur Landung,
in der Kurve
ausrollen und steh'n.

Schöne Musik
spielt einfach weiter,
fühle jede Vibration in mir
noch nach,
das Lied im Radio
gehört zu dieser Nacht.
Ich steige aus, scheine zu schweben,
doch spüre jeden Schritt bewußt.


Mit Dir, voll das Leben
spürend, Liebe sein,
wenn uns're Körper sich verein'.

Mit Dir, pur die Lust
entfachend, Berührung lebt,
wenn uns're Haut erbebt.

Mit Dir, ganz die Freiheit
lassend, Zweifel weichen,
wenn wir den Höhenflug erreichen.

Mit Dir, total die Liebe
entfesselnd, Leben leben.
wenn wir Zeit uns geben.


Der Heuduft mischt sich
mit dem Schwall der Körpersäfte,
wir sind voll Glück
einander nah - geniessen
jed' Sekunde dieser Ruhe
nach dem Sturm in uns.
Die Nacht erleuchtet seltsam,
angenehm den Raum um uns.

Wie lange sind wir
hier schon oben, dem Himmel nah
vom Dach geschützt.
Die Stunden zu- und miteinander
war'n wie weiche Wogen
auf dem Meer, vom Sturm gepeischt,
ein Schweben, Fliegen nackt
mit erhab'nen Flüglen in die Höh'.


Genuß vermischt
mit Geilheit und Erregung.
Die kleinen Tode
lassen uns das Leben spüren.


der Zauber.... Du bist da, ganz nah !!WP.!!
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 21 luglio 2015

sabato 11 luglio 2015

Seemann's Gruß am Morgen




Zack - ist er wieder da, der C.-o-o-K. !!
Von Till mit seinen Mannen wieder angerichtet....


venerdì 24 aprile 2015

das MEER sehen

Gedanken ziehen,
Seele brennt,
es geht ein Sturm
durch
meinen Körper.

Auf den Strassen
wirbelt Staub
auf zu den Bäumen,
bedeckt
die Poren meiner Haut.

Meine Tränen
schmecken salzig
und meine Seele
sehnt
nach kühlem, weitem MEER.


My heart is unbroken,
beats fast
when YOU stand close to ME.

In Deinen Augen,
tiefen Blickes,
ist mir so ....
.... ich kann das MEER sehen!

My heart is unbroken,
beats fast
when YOU stand close to ME.
My soul is unsold,
burns deeply
standing close to YOU.


Dunkle Mächte
schleichen unsichtbar sich
an mein Herz heran,
sie zu wehren, mich zu schützen,
beginnt sodann mein Tanz.

Getragen
von den Elementen,
die sich sammeln
hin zu wohler Leichtigkeit
im Sinn.

Gedanken singen,
in mir ist ein Lied,
das mich leitet und beflügelt.
Das MEER sehen,
jetzt, mit heißer Seele!


My heart is unbroken,
beats fast
when YOU stand close to ME.

In Deinen Augen,
tiefen Blickes,
ist mir so ....
.... ich kann das MEER sehen!

My heart is unbroken,
beats fast
when YOU stand close to ME.
My soul is unsold,
burns deeply
standing close to YOU.


an den Waldschrat
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 11 febbraio 2015

Engelfeuer


Am breiten Strom das Ufer, ein guter Ort zu sein.
Blick auf's Wasser spült weg so manche Pein.

So steh' ich bis es dunkelt, Sternenrausch am Himmel funkelt.

Kerzen geben
mir kaum Licht,
bisher kam
jener Seemann nicht,
der mich mitnimmt
auf sein Boot.
Am Himmel
leuchtet blutig
AbendRot.

Wenn Engel im Feuer steh'n, kann ich Wolken brennen seh'n.



( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 15 gennaio 2015

WEND.e.n.LAND - unplugged


So bin ich endlich - lang ist's her
mal wieder im geliebten Land gestrandet,
auf der Suche meiner Straßen
weil der steten, lebhaft' Reisen
in diesem, meinem jungen Leben.

Wie schon des Öftern und mit Neugier
führt sie mich heran
an des langen Elbestrandes Ufer
mit seinem leisen Flüstern
"Folge mir, folge mir zum Mee-h-r!"

Bedächtig, ruhig im Morgendunst
der Strom liegt vor mir,
kalt und schneidend, der Ostwind
peitscht ohne Gnade
unerwartet mir in mein Gesicht.

Eben noch im warmen, ausgedehnten Lager
erkunde ich das geliebte Land,
ein Stückchen heut' nur,
birgt doch dieser Erdenfleck
soviel Anderes und ein Weiter noch.


Wollte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Schönheit.


Gestern in des Junkerwerders Forst
fühlt' ich Freude, Wärme und ZuHause.
Heute auf dem Pfad am Ufer
erleb' ich Kummer, Kälte, Fremdenheit.
Doch Vision kommt von dem Land was mich umgibt.

Voran zur Hiddesakker Insel,
wo einst Zerstörung, Brand und Hexenmord
und jüngst unsäglich' Flut geschah,
zeigt mir, geh' ich weiter nun,
die Jeetzel ihre weit gespreizten Arme.

Der Fluß, die Elbe nährt,
im Nebel liegt, mir jetzt entgegen kommt.
Gedanken gehen fort ins Land,
wo er Lauf durch Lüchow nimmt,
liegt viel vor mir, noch, was mich zu sich lockt.


Müsste wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Vielfalt.


Fühl' ich just den Hauch von Freiheit,
hier zu sein, zu tun wonach mir ist.
So weiß ich wohl,
dass da noch Andere sind,
die auf mich warten, hoffen und vertraun.

Nehm' für heute meine Träume mit,
verbunden sind sie doch mit diesem Land.
Und war das Wiedersehen
auch sehr kurz,
so weiß ich, dass ich wieder komm'.

Der Drang, die Sehnsucht
nach dem Voran mich lockt,
ungewiß ist zwar wie, wo und wann.
Ich fühl' die Leidenschaft
in mir, zu heben diesen (m)einen Schatz.

Und wenn ich auch zunächst entbehren muß,
möcht' ich dieser Straße folgen.
Zu gierig nach noch immer neuen Dingen
zu entdecken hier, zu sehen,
riechen, hören, schmecken, fühlen mehr.


Sollte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Tiefe.


So ist die Zeit nicht lang
bis ich dich endlich wieder seh',
durchfahre das geliebte Land
vom westlich Kreise her
und lande wohl an Stelle großer Weite.

In Jeetzel, kleines Dorf bei Lüchow,
am Totenweg entlang zum Henkers Berg ich geh',
zu sehen Flügel, die dort wachsen,
auf dem Felde, dort wo Rehe springen
und viele Wege sich verzweigen.

Der LichterGlanz in Lüchow dann noch
zeigt mir das Städtchen bunt,
vom Katastrophenbrand durch Schultze's Werk
ist gar nichts mehr zu sehn,
wieder aufgebaut von Lietzmann, dankt die Stadt.

Der Feuerschale heftig Brennen
heute hier den Kindern dient
zur Freude aller - bekannt beschaulich
die Gemeinde wirkt auf mich.
Trotz' Kälte und dem frischen Abschiedswind.

Der Bus am kommend' neuen Morgen
bringt mich nun wieder
fort von Dir - ein Weilchen nur.
Hier lass' ich Spuren, lege meinen Körper nieder;
eins ist gewiss: ich komm' zurück.


Könnte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Ansicht.


Nach kurzer Weil bin ich nun wieder
dort, hier an diesem wunderbaren Ort.
Vom Jeetzel-Dorf aus
geh' umher ich, bald im Dunkeln.
Sehen ist zunächst ein Ahnen doch.

Ein Sturm läßt wild am weiten Himmel
wolkenlos die Sterne funkeln;
im fahlen Licht, wie Silberbänder leuchtend,
streichen Wege an der Felder Ränder.
Sie leiten mich, ziehn mich hindann.

Weihnachtsglanz sowie auch seltsam gelbe Säcke
voll mit Unrat an der Häuser Gärten,
doch verweht, liegen sie wer weiß wie lang.
Diese Beutel stören gar des Festes wilden Frieden,
denn Müll will dann wohl keiner sehen.

In Krummasel andern Tags leuchtet mir
ein Riesen-X grell an der Kirche Mauer
den Weg im Dorf, zu gehen ein paar Schritte.
Ansonsten dunkeler Ort zu dieser Zeit
des Jahres - in Fenstern leuchten Kerzen.


Dürfte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Weite.


Im neuen Jahr start' ich drauf los,
der Ort, zu dem's mich hinzieht, ist bekannt.
Im geliebten Land führen mich die Pfade doch
diesmal nicht ganz dahin - in Lüchow's Wendenschänke
find ich Einkehr und die Stadt zeigt mir ihr Herz.

In hellen Stunden offenbart sich Lüchow dann
als Fachwerkperle mir. Am Glockenturm,
die geheime Brettertür grinst mir entgegen,
ragen spitzenmässig Mauern in die Strasse
- so mancher Lüchower hat's noch nie gesehen.

Strahlenförmig, wie ein heller Stern
geh' ich die Tage meine Ziele an.
Bei Grabow entdeck' ich des Obergutes Flair;
hier werden Kinder lernen, spielen, lachen
und sicherlich noch vieles mehr.

Neritz birgt einen wunderbaren Raum,
zu leben dort in alten Mauern
wär' ein Traum. Dort zeigt sich Freundschaft
auf lebhafte Weise. Gelohnt schon deshalb
hat sich meine Reise.

Durch Jeetzel um bekannte Ecken auf Besuch,
kann ich die Wehmut nicht so ganz verstecken
- verwehrt sich mir doch hier ein Haus am Ort.
Andern Tags erkund' auf Schuster's Rappen
ich noch deren viele weitere Rundling' schön.

Jene typisch rund angelegten Dörfer
voll von Charme und tiefer Seele.
Bergen, im Kreis gebaut, Atem des Heiteren,
zu treffen sich in Dorfes Mitte dort.
Gemeinsam feiern, lachen, reden, tanzen - Allerlüd.


Bräuchte wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Seele.


Durch Küsten, Salderatzen, Zebelin führt
mich mein Weg auf nach Marlin.
Die Freundlichkeit, die offene Art der Leute,
bringen mir willkommen Stunden
heute, da ein Sturm sehr wütet über's Land.

Und geh' ich abends an der Jeetzel lang,
zeigt sich mir ein Fluß voll Drang zum Weiter.
Die Strömung, streckenweise kaum zu sehen,
rauscht an den Wehr'n in wilder Brandung.
Vom Sturm zerhackte Äste betanzen Wasser's Gischt.

Besonders an der Jeetzelbrücke, dort
wo sein' Anfang nahm der Große Brand,
reizt sehr das Spiel des Wassers,
treibt er mich mit, der Fluß, wohl in Gedanken
hin zur Elbe und des weiteren zum Mee-h-r.

Doch zunächst noch lockt der Schützenpark
zu illustren Gängen, wo der Hunde viele spielen.
Die Stadt so fremd und doch schon heimisch mir;
sollt' finden hier ich Arbeit und auch Bleibe
in der Näh' - nichts hielt mich andernorts, fürwahr!


Will wohl ein Leben leben
- WEND.e.n.LAND -
zu sehen deine ganze Liebe.



NOCH UNVOLLENDET

( poetry © stepha. mara brock)


venerdì 9 gennaio 2015

KEIN Willkommen !


In toten Netzen
zappeln in der Masse Aale,
zwei Schlangen und ein Krebs,
winden sich Synapsen
zu transmittern klaren Blick.

In kalter Funkstille
stürmt es am warmen Hafen,
zeigt sich kein sicherer Platz
zum Auswerfen des Ankers.

In prallen Netzen
zucken in der Menge Aale,
die Schlangen in des Krebses Zangen,
suchen die Zwei das Funkloch,
zur Flucht gemeinsam raus.

Im gesperrten Hafen
gibt es kein Willkommen,
treibt der Gefühlsfluß
zu Ufern ohne sicheren Halt.

In kaputten Netzen
liegen im Haufen toter Aale,
die Schlangen verbissen mit dem Krebs,
erstrecken sich zwei Schlangenkörper,
zu finden Ruhe in Gedanken.

Im entfernten Hafen
sind warme, leere Plätze
wehren ab die Sehnsucht,
zu finden ein Zuhaus'.

In verwirrten Netzen
modern in Klumpen Aale,
zwei Schlangen sich würgend und ein Krebs,
finden die Schlangen nicht zueinander,
zu geben sich gemeinsamen Halt.

Die Nacht ohne Hafen
ist kalt und einsam.
Nightmare came into my brain,
has stolen my heart & brought me some pain.
Die Nacht ohne Hafen
zeigt: kein Willkommen
im neuen Land !


( poetry © stepha. mara brock)


martedì 30 dicembre 2014

Meer der Lust


Nicht
abgeschlossen
der Roman,
welchen die Natur schreibt
und immer
neu zu erforschen;
auf jeder Seite
ohne erkennbares Ende.

Hin zur Ergründung
der Herausforderung.

Fingerspitzen, Gefühl,
volles Spüren der Verzweigungen
aller Richtungen
und aller Zonen.

Wahrnehmung der Zeichen;
der Rausch kündigt sich
An-Springen deiner, seiner Sinne,
Über-Greifen der Funken,
Ent-Flammen
im Winden der Körper, Wallung.

Rhythmus entwickelt sich
und Dissonanzen
auf der Frequenz,
im Gleichklang der Wechseltakte.

Jagen und Gefangensein,
Vibration der Bewegungen.

Über-Gang.
Ent-Fließen süßer Säfte
dem Innern der Tiefe.


Die Schlange
züngelnd
nach dem Eingang der Höhle,
riecht die Frucht.

Sich ausbreitend öffnend
die dunkle Schlucht.
Ahnung
von funkelnden Sternen.

Neugier,
Instinkt und Impuls
lassen die Schlange
Vor-Stoß wagen.

Erforschung der Höhle,
züngelnd der Rhythmus,
Auf-Bäumen im Takt.

Grenzberührung
am weichen G-rund.
Strömen des süßen Saftes,
bedeutungsschwanger
schließend der Kraterrand.

Gejagte wird zur Jägerin.
Brodeln kündigt an-flutbereit.

Die Schlange ist im süßen Rausch,
Höhen, Wände, Tiefen erbeben.

Aus-Brechen kündigt sich an.
Im Körper der Schlange pumpt das Gift.


Verharren
im Beben,
erneuter Vor-Stoß.

Will sie die Befreiung?
Begierde
nach den Sternen im Gift.

Der Krater
öffnet sich nicht mehr.

Reiz-Höhepunkt der Tiefe,
Er-Reichen der Untiefe.
Öffnen der Schleuse: Ziel.


Sternenstrahl-Giftstrahl.
Verbund
in den süß-bitteren Fluten,

Er-Trinken bringt Rettung
im Meer der Lust.

Geruch
von Ewigkeiten
liegt
auf den Körpern.

Bringt
erlösende Beruhigung.


( poetry © stepha. mara brock)


lunedì 17 novembre 2014

in LUST BEGEGNEN


hat nicht viel gefehlt
....ich hätte mich geöffnet
DIR aus der Ferne....

....dabei lodert die Sehnsucht
in MIR
DIREKT zu spüren.... UNS

wie es ist....
wie es fließt....
wie es schmeckt....

....das Bad in Lust
zu BEGEGNEN....



geschrieben für C.-o-o- K. ( poetry & photography © stepha. mara brock)