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mercoledì 24 agosto 2016

Dein Bild

Dein Bild,
davor der rote große rostig' Stein
nun steht.

Es bleibt
Deiner Augen tiefer Blick,
mir zur Warnung;
nicht vor Dir,
viel mehr vor Meiner Ungeduld.


.... im Augen.Blick des Krebses .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 4 luglio 2016

Fliege im Kaffee

Wie lang sitz' ich hier
nun wohl schon,
starre auf Dein Bild
und versuch' aus Deiner Augen Stärke
mir Antworten zu zieh'n?

Dein von mir im Bild gehaltener Blick
kann so vieles sagen,
und ich weiß nicht wirklich - Was;
angeregt Gedanken strömen in mir,
versuch' zu ordnen sie und merke irgendwann,
reale Antworten bleiben ja aus
- jedenfalls von Dir - es fehlt Dein Gegenüber,
um zu reden, spür'n und reflektier'n,
doch ich gewinn', sortiert sind meine Fragen,
an Klarheit im Moment für mich.

Wie lang sitz' ich hier
nun schon, verflogen ist die Zeit;
wende mich ab, Dein Blick in mir,
inzwischen schwimmt
- wohl angelockt von Milches Süße -
eine Fliege im Kaffee.


versunken in Deiner Augen Blick .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 7 giugno 2016

Seltsam .... selten doch

Seltsam
doch,
an Dich zu denken
und im Moment
Deiner Augen Blick
kommt eine Nachricht
Mir,
von Dir.

Bedeutungs-NiX
ist weit gefehlt;
Du tauchst auf,
der Gedanken Kraft
Mir schwant.
Du tauchst wieder unter, lässt mich allein
in der Kraft meiner Gedanken
brennen;
Bedeutungs-Voll.

Seltsam,
.... selten doch,
wie immer hält es Mich an,
im Feuer des Begehrens
an Dich zu denken,
im Moment
Deiner Augen Blick.


.... oh Mann .... C.-o-o-K. ....
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 15 marzo 2016

.... am Ende der Nacht





Ruhe sanft


Aus
grauweißem
N E B E L
erwacht
beim Schein der dunklen Sonne
das Licht.
Der Schrei der
E L B E N
dringt ins Leuchten
der Dunkelheit.
Der Augen Blick
aus Deinem,
sanften, harten Visier
erinnert
Mich jeden Moment ans
L E B E N.

Ruhe sanft
im stillen NEBEL Dein. Deiner Augen Blick
zeigt Mir das LEBEN Mein
und Unser Sein.


der Augen Blick .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 30 gennaio 2016


die UNgestellte FRAGE


In der Nacht
nachdem sie ausgesprochen war
und uns traf,
sogar verwundete,
war eben dieses
mir so nicht bewußt,
doch ahnte ich,
sie war da,
an dem gewählten Ort,
zu jener Zeit,
wir uns begegneten zum ersten Mal,
kein' trefflich Art,
jene Nähe zu bewahren,
welche wir erreicht.

Sie blieb,
nachdem sie ausgesprochen war,
die ganze lange Zeit,
wir uns weiterhin begegneten,
zwischen uns gestellt,
was ich so nicht begreifen konnte
und was bis heute uns verfolgt.

Ob alles anders,
wenn statt ihr vor Ort gewesen wär'
die UNgestellte FRAGE ??


diese Ungestellte Frage .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 9 gennaio 2016


Im Nebel .... Süßer Duft

Schmal der Steg
und morsch die Planken,
selbst die Sicherste
kommt hier ins Wanken.

Süßer Duft verweht
im Nebel,
der zerstört das Band;
es wird zum Knebel.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
frei mit Deinem Eisenhammer;
raus aus meiner Herzen Kammer.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
quer und Deine Spur
zieht nach mein blutend Herz,
gezeichnet von verworren' Schmerz.

Töte Mich,
willst Du's beenden;
anders meine Liebe ist nicht abzuwenden.

Im Nebel Mich
Süßer Duft umweht,
der Knebel wird zerstört,
er bleibt ein Band.

Auf morschen Planken
führt der Steg,
mit Sicherheit
komm' Ich hier nicht ins Wanken.




Asche und Staub verwehen - Deine Spuren nicht, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (music © RAMMSTEIN)

giovedì 26 novembre 2015


weil's sich doch nicht reimt


Ich höre trotzdem Rammstein, um so mehr,
wenn ich denk' an Dich - und das sehr.

Als wenn wir zueinander finden,
wie Knüpfen zarter Banden - verrückt, als wird es niemals enden.


Du trinkst Dein Bier und stehst im Rauch,
ein Brennen - mit Bier und Qualm, ich auch.

Ein Blitzen in den Augen, gar wie Sterne,
saugt auf ein Strahlen - selbst aus der Ferne.


Im TV täglich läuft ein alter Tatort,
Wo bist Du? - Zeit geht nimmer fort.

Dein Wiederkommen, Du zu Mir und Ich zu Dir,
was geschieht mit uns? - Ich mit Dir und Du mit Mir.




im Sinn der C.-o-o-K. und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)



weil's sich auch reimt


Als wir zueinander fanden,
war's wie das Knüpfen zarter Banden.

Deine Sterne blitzten in den Augen,
vermochten das Strahlen Meiner aufzusaugen.

Als Du wieder kamst zu Mir,
war's geseh'n mit uns; Ich mit Dir und Du mit Mir.



die Sinne und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 22 novembre 2015


KammerFlimmern


Bist Du satt & zufrieden?
Oder wie hast Du Dich entschieden?

Du schlummerst
hier in Meinem tiefsten Herzen,
wohlig geschmiegt
in einer Kammer ohne Schmerzen.

Immer wieder dann & wann
Du meldest Dich so,
dass ich nicht mehr schlafen kann.
Geteilt vom Pfeil,
der mich einst traf mitten hinein
öffnet sich's - das Herz, mein;

Du kommst heraus
zur mir bewußt mit Deiner Gestalt,
gut gelaunt und
bringst Geschichten fern jed' Rückhalt.

Jedoch - geh ich später weiter auf Dich ein,
Du überfällst mich voller Pein.
Nimmst ohne Umsicht Deinen Eisenhammer,
schlägst auf Deine schützend Kammer.

Bist Du satt & zufrieden?
Oder wie hast Du Dich entschieden?


Beim ersten AugenBlick
wußte ich ....
.... KammerFlimmern in schönster Weise
und es begann die schönste Reise.

Nun bist Du hier in meinem Herzen
tief und wohlig ist es, blutig warm;
Du gehst wohin Du willst,
frei und ohne jedlich Zwang
- kommst Du wieder,
Ich finde Ruh' in Deinem Arm.

In unseren tiefsten AugenBlicken
wissen wir ....
.... KammerFlimmern in schönster Weise
und weiter geht die schönste Reise.


für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 17 novembre 2015

martedì 27 ottobre 2015


Wendung


Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.


Die Zeit, rot-gelbe Blätter fallen,
scheint Augenblicke still zu stehen.

Das Jahr, vergangen jetzt,
wirkt wie gerade erst begonnen.

Das Licht, die Neugier lodert weiter,
scheint hin und wieder aufzuflackern.

Die Sehnsucht, die Liebe will sie nähren,
wirkt irreal in diesen Tagen.

Das Dunkel, der Reiz will sich dagegen wehren,
scheint immer tiefer sich zu schwärzen.

Das Jahr, es wird für immer bleiben,
wirkt wie der Anfang allen Endes.

Die Zeit, bald wird sie kommen,
scheint angesichts der Liebe nie zu gehen.


Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.


Ich kann nichts als Dich lieben;
Du bist die meine Wendung.



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 23 settembre 2015


Es ist Herbst


Glaube Mir,
Freund,
der Du Deine GiftPfeile setzt,
Bäume ausreißt,
wenn Du Deine Kraft verteilst
und Mich
in den dunklen Abgrund
stürzt ....

Glaube Mir ....
.... wenn die Engel,
genagelt und gekettet
ans Kreuz,
mit ihren Schwingen
das dunkle Grau
der Wolken verjagen,
und wenn
der blutrote Himmel
am Horizont
die Tore schließt,
ist Mir wohl
und nach Tanz zuMut;
Nein, ich werde
kein Engel sein, doch Flügel haben,
mit den Raben,
zu erklimmen tiefste Höhlen
und zu überwinden höhste Höhen.

Freund,
Glaube Mir .... es ist Herbst.


für WP.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 16 agosto 2015

Touched


You seem to be so far away.


Nevertheless
You touched my soul
so deeply,
for eternity.

My mind
can't never erase
You.


That's why you're always nearby me.



So ist es .... So geht's mir mit Dir, C.-o-o-K.!!
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 25 luglio 2015

mercoledì 22 luglio 2015

in memorian [III]


Siehst zu
bei meiner Seelen Pein;
mir scheint,
sie ist zur Freude Dein.
Verschwor'ne Augen
grinsen scharf;
mir schwant,
sie haben viel Bedarf.

S i e h s t  Du mich,
entbehrst Du Dich?
H ö r s t  Du mich, mein Weh',
weißt Du,
dass ich geh'?
R i e c h s t  Du mich,
entlabst Du Dich?
S p ü r s t  Du mich, mein' Pein,
willst Du so
mein Richter sein?

Ich  s e h e
Dich nicht
und
h ö r e
Dich nicht.
Ich  r i e c h e
Dich noch
und
s p ü r e
Dich doch.


in memorian [III]
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 2 luglio 2015

Kommst Du wieder?


MY enriched life filled by You and our confidential talks.
MY unfettered soul feeled attracted by YOU.

MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,

Du bist weg,
eingetaucht in eine Reise mit Dir Selbst,
unerreichbar an einem Ort,
dessen Mauern hoch mir scheinen.

Kommst Du wieder?
Geläutert vom Chaos Deiner und Meiner Gefühle?
Kommst Du wieder als Dieser,
den ich kennen zu lernen begehre?

Deine Distanz macht mich frei
und lässt mich den Zauber der Nähe fühlen.
Du bist weg
und ....

MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,

MY unfettered soul feels attracted by YOU.
MY enriched life filled by You and our confidential talks.


Ohne Dich fehlt dem Tag der Zauber, WP.
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 25 giugno 2015

Dein Lächeln


Dein Lächeln
zwischen Deiner, Meiner Unnahbarkeit,
die unter den Anderen
ein Nebeneinander aus Uns macht,
zeigt Mir Deine Lust,
Unser Leben, Unsere Lust, Unsere Körper
bald wieder im Miteinander-/Ineinander-Verschlungen/-Sein
zu geniessen.

Es ist Unser und kein Geheimnis,
das sagen Mir Deine, Dir Meine Augen
und in Mir steigt Erregung auf,
wie auch Dir schwillt an die Lust,
trifft Uns Unser Blick.


Mit Dir ist der Tag verzaubert, WP.
(poetry © stepha. mara brock)