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mercoledì 6 luglio 2016

Mach's Mir ....!

Mach's Mir ....!
Ich mach's Mir,
mach's Mir
hinter Rosenbüschen,
kann auch
in die Fichten geh'n
oder im Kornfeld
das Bett Mir richten,
am Ufer im Gras
triebvoll die Feuchtigkeit
ohne Vernunft verdichten ....

Mach's Mir ....!
.... Ich mach's Mir,
mach's Mir,
selbst im eigenen Lager,
leg' Hand an
zu finden Frieden
im geilen Tun;
Meinen Körper in Lust zu treiben,
werd' Ich in Hitze wallen,
das Bett mit Funken entflammen,
doch es wird einsam bleiben ....

Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!
Wir sind frei
zu wählen, wann wo wie,
hinter Rosen, im Korn,
im Fichtenwald oder am Ufergras,
triebvoll und mit Lust
jeglich' Vernunft vernichten,
in Deinem oder Meinem Lager
Unsere Körper in Hitze zusammen winden,
die Zeit lang, lang
mit Uns vertreiben und im Bett
Uns im Rausch der Fluten finden ....
Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!


Mach's .........!
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 10 febbraio 2016


Bis zum Ende der Nacht ....


In der Dunkelheit
der Nacht ....
fahr' ich hin zu Dir,
zum NebeL.

Dein Duft der Trauer
mir die Alleen zu Dir weist.

In der Dunkelheit
der Nacht ....
fühl' ich Dich, will Dir geben viel
vom Licht.

Dein Duft weht leis',
der Schein der Sonne ist verflammt.

In der Dunkelheit
der Nacht ....
führt mich Dein Wort weg
vom LebeN.

Dein Echo hallt,
beraubt mich meiner Seele.

Und auf der Brücke dann,
unter mir der Kanal der Lucie,
halt ich an,
weil ich nicht mehr weiter kann.
Es ist still,
nur das Rinnen meiner Tränen
ist zu hören.

In der Dunkelheit der Nacht ....
rufe ich Dich.
In der Dunkelheit der Nacht ....
hörst Du mich und ich höre Dich.

Verstummt das Echo,
unsere Stimmen reiben aneinander.

Warum jetzt nicht fühlen dürfen,
Deinen weichen Kuß mit Haut und Haar?

Unsere Stimmen nehmen Abschied,
verblieben ist das Echo.

In der Dunkelheit der Nacht ....
treffe ich den Wolf.
In der Dunkelheit der Nacht ....
höre, sehe, fühle, rieche, schmecke
ich nur Dich.

In der Dunkelheit der Nacht ....
geh' ich dennoch mit dem Wolf,
Dich im Sinn,
.... bis zum Ende der Nacht ....
im NebeL
über die Brücke zum LebeN ....


.... bis zum Ende der Nacht .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (zu "Wilder Wein" © RAMMSTEIN)

giovedì 21 gennaio 2016


vom Hauen und Stechen


Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
MIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar.

Begegnung in UNSEREN Geschichten
- ob vergangen oder neu,
brachte Nähe, die so gut tut;
Begegnung pur in Lachen, Hadern und Berührung, Mut
- die Zeit blieb für UNS steh'n,
mit Zärtlichkeit jed' Zweifel schien zu geh'n.
Begegnung in UNSEREM Begehren
- den Moment geniessen,
ohne Reu' und ohne Scheu.
Begegnung pur in den Wellen UNSERER Körper
- ohne Aber oder Wenn,
brachte Nähe, die so gut tut.

Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
DIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar?


Das Sein, der Schein.
Zuerst das Stechen.
Danach das Hauen.
Zuletzt stellt Nüchternheit sich ein.


Jedesmal .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 26 novembre 2015


weil's sich auch reimt


Als wir zueinander fanden,
war's wie das Knüpfen zarter Banden.

Deine Sterne blitzten in den Augen,
vermochten das Strahlen Meiner aufzusaugen.

Als Du wieder kamst zu Mir,
war's geseh'n mit uns; Ich mit Dir und Du mit Mir.



die Sinne und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 20 ottobre 2015


Ich und Du


Ich schreib' Gedichte
Du schweißt das Eisen

Ich lieb' Dich und
Du liebst mich nicht

Fertig ist das Mondgesicht



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 22 agosto 2015


Die Reise [I]


In der NACHT
die REISE,
mit Fingerspitzen
zärtlich
über Meinen Körper,
hat Mich
zu DIR geführt.

Bei jeder Regung
- Mein hungriger KÖRPER,
weil jedem Anflug
- Meine flammende EROTIK,
in jeder Welle
- Meine rauschenden FLUTEN,
war ICH BEI DIR ....!

DU warst da,
in der ganzen Nacht,
auf der Reise,
in Meinen
Gedanken, Bildern, Sinnen
war ICH BEI DIR ....!

Weit weg von Dir,
an fremden Stätten,
berührst Du Mich,
ver-führst Du Mich,
zeige Dir den Weg,
zu auflodender Begierde.

JETZ BEI DIR SEIN ....!

Im FEUER steh'n,
mit DIR im brandend' MEER
untergeh'n,
zu nie gekannten Höh'n
fliegend aufersteh'n.
Öffne Deine Tür, für Mich.
ICH will BEI DIR SEIN ....!

Die Reise endet
in der Nacht,
der Morgen erwacht.
ICH spür' Fingerspitzen
noch, nach DIR
sehnt sich Mein ALLES.

Die REISE
in der Nacht
hat MICH
ZU DIR geführt.



far from C.-o-o-K. but on a soul trip to.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 25 luglio 2015

giovedì 9 luglio 2015

ihn .... oder .... ihm ?


Der Zettel,
ein Geschenk, überreicht
mit Stolz in der Brust
durch meinen Sohn.

Ein Schriftstück,
gefaltet, einmal;
mit Spannung
entblättere ich die Botschaft:

ihn

i h n - es schießt mir durch den Kopf
die Reihe von Gedanken, Gedichten, Geschichten
über  I H N  ....  mit  I H M

i h n - es schwingt gleich einer Sehnsucht in meinem Herz
die Welle von Erlebtem, Empfindungen, Erregungen
mit  I H M  ....  durch  I H N

i h n - es mulmt mir durch den Bauch
die Flut von Begegnung, Berührung, Begehren
über  I H N  ....  mit  I H M



Der Zettel,
ein Geschenk, überreicht
mit Stolz in der Brust
durch meinen Sohn,
der bislang ungern schrieb.

Ein Schriftstück,
gefaltet, einmal;
mit Spannung
entblättere ich die geschwungene Botschaft,
erstes Wort, geschrieben in Schreibschrift:

ihn  .... oder  .... ihm ?


(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 26 giugno 2015

Heute auf Dauer-Play - ich ZITIERE


That's My Heart

Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
You let nobody in

Your heart is a diamond
A bleeding treasurre
Crashed together by
Grief and violence
Tons of pain, big pressure

Yor heart is a diamond
So hard and cold
So uncut and so silent
In a breathing vault
That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal

Your Heart is a diamond
every man wants to steal it
Deep inside your fort of skin
You keep yourself concealed
Good hearts are so hard to find
Please wait and stay
A diamond ring will take this place
Around your soul one day

That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine

I lick your heart , I taste the pain
I kiss your skin, it feels the same
Your bitter lips, there is no light
At the end of the tunnel between your hips

That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine





dedicated to .... C.-o-o-K.
(Lyrics to "That's My Heart" © Lindemann "Skills In Pills")


martedì 23 giugno 2015

Wider Erwarten - im Rosengarten (UpDate)


Zwei geile Frauen
gingen erregt durch den Rosengarten.

Lust zu Wandeln war ihr Plaisier.
Die Luft vibrierte ob ihrer wilden Gier.

Sie trafen dort, wider Erwarten,
einen geilen, erregten Mann im Rosengarten.
Er voll Verlangen, von angenehmer Gestalt;
welche Frau jetzt nicht zugreift, ist wohl schon alt.

Die Eine geile Frau wurde gleich gefickt.
Weich das Gras und vor Vibrationen feucht erquickt.
Die Andre geile Frau wollte auch nicht warten.
Heiß war ihr Verlangen, jetzt im Rosengarten.

Warum sollte sie es gar nur der Einen gönnen,
das Freudenspiel, was diese stets im Traum hatte können.
Nun war sie, die Andre, dran im Rosengarten.
Der geile, erregte Mann bekam 'nen Dauerharten.

Die Andre geile Frau, bot ihm Erotik pur,
die Eine geile Frau bald guckte, nur.
Sie musste von verschlungenen Körpern weichen,
und macht's sich selbst, unter den Eichen.

Die Andre geile Frau wurde zum Plaisier
dem geilen Manne; er war verrückt nach ihr.

Gingen zwei geile Frauen
erregt durch den Rosengarten.


gestern Abend - Wir gönnen uns das Leben und den geilen Fick, WP.
(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 1 giugno 2015

Fass' .... !!


Fass' .... !!
Fass' .... !!

Fass' Mich !!


Erreichst Mich nicht.
Ich erreiche Dich.
Entkommst Mir nicht.
Ich entkomme Dir.
Erklimmst Mich nicht.

Ich erklimme Höhen, Die Du nie gesehen !!


Jetzt  .... !!
Jetzt  .... !!
Fass' .... !!

.... Mich zu fassen, um Dich zu hassen !


Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... !!

Jetzt fass' Mich .... an !!


Ich bin bereit,
halte Dich mit Worten warm,
ertönt' Dein Ruf
nach Mir und
glaubst Du wohl, Jetzt,
willenlos Ich bin,
ergebe Mich sofort Dir,
mach' Ich Mich auf,
zu lustwandeln für Dich, Jetzt,
willst Mich seh'n,
der Du in einem Meer
aus Leid versinkst,
doch Jetzt die Lust hast,
und sowieso gerade Ein' steh'n.


Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Jetzt fass' Mich ....!!

Fass' Mich nicht an !!


Die Engel sprühen spuckend Funken,
kein Seemann zeigt sich Mir !
Dein Schiff ist längst versunken,
Wohlan, komm' tanz' mit Mir !

Du kannst Mich nicht fassen - Niemand fasst den Wind !!


Fass' .... !!
Fass' .... !!

Fass' Mich !!


Erreichst Mich nicht.
Ich erreiche Dich.
Entkommst Mir nicht.
Ich entkomme Dir.
Erklimmst Mich nicht.

Ich erklimme Höhen, Die Du nie gesehen !


Jetzt  .... !!
Jetzt  .... !!
Fass' .... !!

.... Mich zu fassen, um Dich zu hassen !


Jetzt fass' Mich .... !!
Jetzt fass' Mich .... !!

Jetzt fass' Mich .... an !!


Bin wohl bereit,
Dir viel zu geben,
ertönt' Dein Ruf
nach Mir und
glaubst Du wohl, Jetzt,
nehm' Ich Mir,
was Ich brauch' sofort von Dir,
mach' Ich Mich auf,
zu lustwandeln für Dich, Jetzt,
willst Mich seh'n,
der Du in Deinem Meer
aus OhneLeid versinkst, ertrinkst,
doch Jetzt MitLeid suchst,
für Deine Lust, die Meine ist
und sowieso soll Ich Jetzt geh'n.


Fass' .... !!
Fass' Mich !!
Jetzt fass' Mich ....!!

Fass' Mich nicht an !!


Die Engel sprühen spuckend Funken,
kein Seemann zeigt sich Mir !
Dein Schiff ist längst versunken,
Wohlan, komm' tanz' mit Mir !

Du kannst Mich nicht fassen - Niemand fasst den Wind !!


auf Fahrt - in Gedanken mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 3 maggio 2015

Trieb-Dämonen

Nacht
zeigt sich mal wieder
ruhelos,
treibe mich in Gängen um.
Netze spannen
in den Ecken,
locken zu verweilen.
Treffe Dich,
gefangen ebenfalls wie ich,
durch die uns
verbindend, unsichtbaren Fäden.

Trieb-Dämonen
schleichen sich
am Ufer
der Vernunft entlang,
züngeln,
voll Begehren heischend,
reizend Atem
über'n Rand hinüber.

Meine Seele rennt
im Blut
der Adern
tief
bis ins Herz;
wenn
die Zeit brennt,
fange
meinen Schmerz
und bringe
ihn zum Henkersberg,
wo die Ufer
aufeinander treffen.


Dich für das Begehren,
ich kann es nicht verwehren,
tief in mir rauschen
Meine sowie Deine Triebe ....
.... Dich für die Liebe?

Mich ergreift die pure Lust,
jetzt dort zu sein,
wohin Du mich lockst.
Doch es hält mich etwas hier,
- komm' doch Du zu Mir.

Dich für das Begehren,
ich kann es nicht verwehren,
tief in mir rauschen
Meine sowie Deine Triebe ....
.... Dich für die Liebe?


Trieb-Dämonen
kratzen, furchen
das Ufer
der Vernunft zu Gräben,
lechzen,
voll Begierde kreischend,
reizend Töne
über'n Rand hinaus.

Meine Seele rennt
im Blut
der Adern
tief
bis ins Herz;
wenn
die Zeit brennt,
fange
meinen Schmerz
und bringe
ihn zum Totenweg,
wo die Ufer
voneinander trennen.

Nacht
zeigt sich weiter ruhelos,
wähle Wege
unter leuchtend Sternen.
Keine Netze
locken zu verweilen.
Getroffen von Dir,
durch rauschendes Gefühl in Deinen Fängen,
lausche ich den uns
verbindend
wunderbaren Klängen.


Dich für das Begehren,
ich kann es nicht verwehren,
tief in mir rauschen
Meine sowie Deine Triebe ....

.... Dich für die Liebe?


versponnen mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 22 aprile 2015

Es ist .... 

Es ist ....
passiert!

Da ist dies' Flattern
in meinem Bauch.
Wohlig warm, erregend einzig.

Jetzt nur nicht
den Kopf verlieren!
Das Herz
scheint schon vergeben.

War es gestern
nur so ein Ahnen.
Heute aber, ist es da,
kaum abwendbar.

Mitten im Leben
steh' ich!
Der Krisen kommen viele,
ab und an.
Jedoch ist Dies
ein schönes .... Etwas, jetzt.

Es ist ....
wie eine junge Pflanze,
sie zu achten, pflegen, hüten 
gilt es - soll sie wachsen.
Es ist ....
wie ein kleiner Baum,
ihn zu schützen, nicht zu treten
will es - soll er verwurzeln.
Es ist ....
wie, ja, wie ein grosser Schatz.

Es ist ....
verrückend,
belebend,
befluegelnd,
verwirrend,
beglückend,
begehrend.
Es ist ....
.... verletzlich!

Es ist ....
passiert!

Da ist dies' Flattern
in meinem Bauch.
Wohlig warm, erregend einzig.

Jetzt nur nicht
den Kopf verlieren!
Das Herz
scheint schon vergeben.

War es doch gestern
nur so ein Ahnen.
Heute aber, ist es da,
nicht abwendbar.

Mitten in die Krise
kommt was Neues.
Das Leben zeigt jetzt
viel Gefühl.
Jetzt nur nicht Vollgas ....
.... das Etwas ist zu schön!



berührende Begegnung mit dem Waldschrat
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 19 marzo 2015

BLUT.ZEIT

BLUT.ZEIT,
immer
wieder
BLUT.ZEIT ....

BLUT.ZEIT,
immer
wieder.

BLUT.ZEIT,
ist kein
Ende
der Menschheit.

TRÄNEN.FLUSS,
der Himmel
weint,
zur 
BLUT.ZEIT,
immer
wieder
BLUT.ZEIT ....

Grillen
zirpen Tag und Nacht,
VENUS
jungfräulich erwacht
zur 
BLUT.ZEIT,
immer
wieder
BLUT.ZEIT ....


Was hat sie
zuletzt
gesehen,
als.... es war einmal ....
um sie geschehen?

Nebelwirren, Splitterklirren.

Ihre Augen
sehnsuchtsvoll,
erwählt
sein wollen.
Offen die Lippen,
bereit
zur
BLüTE.ZEIT,
immer
wieder.

BLüTE.ZEIT
zur
BLUT.ZEIT,
immer
wieder
BLUT.ZEIT ....

Ihre Brüste
angeschwollen,
ergriffen
sein wollen.
Spitz die Nippel,
lockende
Röte,
bereit
zur
BLüTE.ZEIT,
immer
wieder.

BLüTE.ZEIT
zur
BLUT.ZEIT,
immer
wieder
BLUT.ZEIT ....

Ihre Scham
feucht und warm,
ertastet
sein will.
Prall die Schenkel,
heiß
die Gruft,
betörend
im Duft,
bereit
zur
BLüTE.ZEIT,
immer
wieder.

BLüTE.ZEIT
zur
BLUT.ZEIT,
immer
wieder
BLUT.ZEIT ....

BLUT.ZEIT,
immer
wieder
BLUT.ZEIT ....


(poetry © stepha. mara brock)


sabato 14 marzo 2015

Nur ein Lied? 

Zwei,
die sich treffen,
trennen
und begegnen.
Eingenommen
von Augen, Blicken, Sehen.

Worte,
die sich treffen,
trennen
und begegnen.
Eingetaucht
in Klänge, Töne, Melodien.

Zwei,
die sich begegnen,
trennen
und begehren.
Eingenommen
von Berührung, Distanzierung, Lust.

Worte,
die sich begegnen,
trennen
und begehren.
Eingetaucht
in Klänge, Töne, Melodien.

Nicht nur so ein Lied;
das Schönste, das ich je gehört.

Zwei,
die sich begegnen,
mit Worten,
die sie nicht trennen.
Eingetaucht
in Augen, Berührung, Blicken, 
Distanzierung, Sehen, Lust.

Zwei,
die sich begehren,
mit Worten,
die sie vereinen.
Eingenommen
von Klängen, Tönen, Melodien.

Ein Lied;
das Schönste, das ich je gehört
Nicht nur so ein Lied;
das Lied gehört zu Dir und Mir.
Nicht nur so ein Lied;
das Lied hör' ich zur Zeit nicht an.
Es fällt mir schwer.
Doch das schönste Lied schwebt in Mir,
wenn meine Gedanken sind bei Dir.


I'll never forget your voice, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 11 febbraio 2015

Engelfeuer


Am breiten Strom das Ufer, ein guter Ort zu sein.
Blick auf's Wasser spült weg so manche Pein.

So steh' ich bis es dunkelt, Sternenrausch am Himmel funkelt.

Kerzen geben
mir kaum Licht,
bisher kam
jener Seemann nicht,
der mich mitnimmt
auf sein Boot.
Am Himmel
leuchtet blutig
AbendRot.

Wenn Engel im Feuer steh'n, kann ich Wolken brennen seh'n.



( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 5 febbraio 2015

zählt ZEHN bis EINS


Zehn
Seht ihr sie gen Himmel gehn.

Zehn, Neun
Besiegeln ihren Pakt, nichts bereun.

Zehn, Neun, Acht
Sie kamen aus tief berauschter Nacht.

Zehn, Neun, Acht, Sieben
Hatten es ohne Scham und End' getrieben.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs
Da ist Er, der Hexer und da ist Sie, die Hex'.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf
Trunken von den Wellen in ihrn erotisch' Sümpf.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf, Vier
Stehn sie nun eng umschlungen noch zusammen hier.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf, Vier, Drei
Schenken sich einander wilde Küsse, total frank und frei.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf, Vier, Drei, Zwo
Soviel Lust in Wogen sah man bisher wirklich noch nirgendwo.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf, Vier, Drei, Zwo, Eins
Ehrlich, achtsam, zärtlich und erregt im Ihrer Beider, Deins, Meins.



( poetry © stepha. mara brock)


venerdì 9 gennaio 2015

Das Immer-Wenn


Ich war viele Gestern in Deinem Kreis
und suchte Dich nicht.

Als ich im Garten
um die Ecken wandelte
fand ich Dich.
Mein Herz schlug angenehm ruhig
und im Bauch war mir wohlig warm.
Du kamst näher, sahst mich,
nahmst mit mir einen Weg;
jedoch wußte ich nicht,
ob ich Dich noch weiter treffe.


Als ich Dich heute wieder sehe,
schlägt mein Herz wild,
im Gehen werden meine Knie locker.

Als ich Dich heute nicht mehr sehe,
schlägt mein Herz kaum,
im Gehen werden meine Knie wacklig.

Diese, Deine Kälte an diesem Heute
kann sie nicht töten
diese, meine Wärme, die für Dich in mir weilt,
sehe ich Dich, Deine Gestalt,
höre ich Dich, Deine Stimme,
rieche ich Dich, Deinen Duft,
fühle ich Dich, Deine Umarmung - nicht mehr,
denn Du bleibst auf Distanz.

Das 1. Mal. Das 2. Mal. Das 3. Mal. Immer-Wenn!
Immer-Wenn ICH DICH sehe, höre, rieche und fühle,
ICH auch nur an DICH denke! Immer-Wenn !

Diese, Deine Wärme von diesem Gestern
konnte mich beleben
diese, meine Wärme, die für Dich in mir weilt,
sah ich Dich, Deine Gestalt,
hörte ich Dich, Deine Stimme,
roch ich Dich, Deinen Duft,
fühlte ich Dich, Deine Umarmung - immer mehr,
als Du sehr in meine Nähe kamst.


Ich bin am Heute in Deinem Kreis
und suche Dich nicht.

Als ich im Park
um die Ecke gehe
finde ich Dich.
Mein Herz schlägt wild
und im Bauch wird mir flau warm
Du entfernst Dich, siehst mich nicht
nimmst ohne mich einen anderen Weg;
jedoch ich weiß, ich werde Dich noch treffen.


gewidmet C.-o-o-K. ( poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 7 gennaio 2015

Drop Dead !!


Lost
in pain
took
my last way
to my destiny.

Lonely
wolf bitch
took
my harvest moon
to care for me.

Lost
in wilderness
took
my broken heart
to bury it alive.

Lonely
tree of life
took
my breath away
to care for its fruit.

Lost
in silence
took
my last words

to say to me:


Drop Dead !!


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 3 gennaio 2015

Die SONNE stirbt




































                           K e i n  Strahl
                           der  sie  trifft
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           K e i n  Funke
                           der  sie nährt
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
    Kein Stern, der sie berührt .
    Die  SONNE  s t i r b t .  Die  SONNE  s t i r b t .
                           Kein Körper, der ihr begegnet .
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           K e i n    Blick
                           der sie erhellt.
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           K e i n     Arm
                           der  sie  hält.
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           K e i n     Kuß
                           der sie wärmt.
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           Kein  Mensch
                           der  sie liebt.
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .

                           Die  S o n n e  fällt.

                           K e i n    Weg,
                           der  sie führt.
                           ....

                           Die  S O N N E   s t i r b t .


( photography & poetry © stepha. mara brock)