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martedì 9 febbraio 2016

lunedì 8 febbraio 2016

lunedì 1 febbraio 2016


Traces .... no Traces


Your Traces
On My Track To Love,
Touched By
Darkness In The Wood.

Do The Flowers Sleep Tonight ?
Where's The Light After Sunset ?

No more Traces
Found In The Fog
Of Lonelyness.


....
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 6 gennaio 2016


in DIESEr NACHT war EINIGES .... LOS !!!




in DIESEr NACHT war EINIGES .... LOS !!

martedì 22 dicembre 2015


Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Rauh die Nacht,
Es sind deren Zwölfe.
Grau die Luft,
Im Nebel hungern Wölfe.

In dieser Zeit
Ich werd' gewahr,
In Grauer Zeit
Ich lebe in Gefahr.

Rauch der Feuer
Schütz' die Menschen
Vor der Wesen UNart.
Hauch des Nebels
Schütz' die Tiere
Vor der Menschen Missetat.

Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Die Wölfin passt auf - auf sich und den Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 14 novembre 2015

martedì 21 luglio 2015

martedì 14 luglio 2015

Agonie des Suchenden


Der Mensch ist auf gewisser Weise
doch stets auf einer Reise,
wie beseelt von einem Fluche,
weil stetig wohl ist er auf der Suche.


Hält ihn die Suche
nach dem Glück noch bei frohem Mutes,
scheint ihm bereits der Sonne Kraft
zu sein für ihn was Gutes.

Behält ihn wohl die Suche
nach der Liebe auch bei guter Laune,
scheint bereits ein Lächeln ihm als Zeichen,
behält er es als Seins ohne zu weichen.

Strengt ihn die Suche
nach der Einen oder dem Einen doch bald so sehr an,
dass er nur noch hinterher kriechen kann,
wird aus der Suche bald ein wehleidig' Jammern,
das ihn hält einsam wohl in seinen Kammern.

Anstrengt ihn die Suche
nach dem Leben, gar dem Sinn des Ganzen,
rennt er mitunter gegen Lanzen,
welch' ihn zu nehmen drohen jede Freud',
so dass er sein' Zusammenbruch nicht scheut.


Der Mensch
auf Reisen
erliegt in gewissen Weisen
dem Verfall und bald dem Zerfall
auf der steten Suche,
bis ihm schlägt die letzte Stunde,
welch' bringt erbarmungslos die Kunde
zu sein in Agonie;
der Suchend' Reise Ironie.


(poetry © stepha. mara brock)

sabato 11 luglio 2015

Seemann's Gruß am Morgen




Zack - ist er wieder da, der C.-o-o-K. !!
Von Till mit seinen Mannen wieder angerichtet....


venerdì 8 maggio 2015

Was mich leitet [II]


Ich suche nicht .... Ich finde!

Suchen ....
.... das ist Ausgehen von alten Beständen
und ein Finden-Wollen
von bereits Bekanntem im Neuem.

Finden ....
.... das ist das völlig Neue!

Das Neue auch in der Bewegung.
Alle Wege sind offen
und was gefunden wird, ist unbekannt.

Es ist ein Wagnis,
ein heiliges Abenteuer!
Die Ungewissheit
solcher Wagnisse können
eigentlich
nur Jene auf sich nehmen,
die sich
im Ungeborgenen geborgen wissen,
die in die Ungewissheit,
in die Führerlosigkeit geführt werden,
die sich im Dunkeln
einem unsichtbaren Stern überlassen,
die sich vom Ziele ziehen lassen
und nicht ....
menschlich beschränkt und eingeengt ....
.... das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein
für jede neue Erkenntnis
im Aussen und Innen:
Das ist das Wesenhafte
des modernen Menschen,
der in aller Angst
des Loslassens doch die Gnade
des Gehaltenseins
im Offenwerden neuer Möglichkeiten
erfährt.


(© Pablo Picasso)


domenica 5 aprile 2015

Nein, ich will ....

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
im Herzen,
will ich leiden.
Ja, ich will ....
.... will leiden;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich nicht entscheiden.

Gedanken,
meine Gedanken,
mit Dir
und Dein Wanken,
will ich leiten.
Ja, ich will ....
.... will leiten;
will mich ....,
nein, ich will ....nicht,
.... Du sollst in mich gleiten.

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
im Herzen,
will ich beben.
Ja, ich will ....
.... will beben;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich nicht ergeben.

Emotionen,
meine Emotionen,
mit Dir
in Explosionen,
will ich sterben.
Ja, ich will ....
.... will sterben;
will vor ....,
nein, ich will ....nicht,
.... Du sollst nicht vor mir sterben.

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
am Herzen,
mit Dir 
zur Seite
will ich leben,
mit Dir
im Guten,
mit Dir
im Schlechten
will ich sein.
Ja, ich will ....
.... will leben.
Ja, ich will ....
.... will sein;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich, Dich nicht binden,
Nein, ich will ....
mir Dir
Wege finden,
in Freiheit
zu leben, zu werden ....
.... in Liebe zu sein.


in Gedanken an C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 4 aprile 2015

Führe mich nicht

Tage
verkürzen
die Zeit
und
wollen
erfüllt sein
mit
Taten
ohne Verzagen,
bestimmt
vom
Martyrium,
voll Willen
zum
Leiden.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Verblendung ....
durch Deine Versuchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!

Momente
verlängern
die Zeit
und
wollen
erfühlt sein
mit
Sinnen
ohne Versagen,
geleitet
von
Bitterkeit
voll Wünschen
nach
Leben.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume
führe mich ....nicht
in
Verdammnis
durch Deine Verführung.
Führe mich ....nicht,
Mein Herz, ....Dein Schmerz,
ich ....verzage nicht!

Augenblicke
vermitteln
diese Zeiten
und
wollen
erfunden sein,
wollen
empfunden sein
mit
Berührung
und Bergehren
ohne Verlieren,
erwählt
von
Härte
voll Begierde
nach
Liebe.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Vergebung
durch Deine Verfluchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!


Lied für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 27 marzo 2015

Wenn Du Mir ....

Wenn
Du
Mir begegnest
wird
es
warm
um
mein Herz.

Da
ist mehr
als
Ich fassen kann,
was
in
Mir passiert.
Schön
und gleichzeitig
spannend,
fast unheimlich,
aufregend
und
beruhigend zugleich.

Wenn
Du
Mir begegnest
wird
es
kalt
für
Meinen Schmerz.

Wenn
Du
Mir begegnest
hüpft
Mein Herz.

In der Einsamkeit
der Nacht
umher schleichen die Gedanken.
Seltsam,
wie fließend die Zeit
verrinnt.
Und Ich liege wach,
scheinbar endlos,
wie ein auf Nikolaus wartend' Kind.

"Mach' nun deine Äuglein zu,
schlafe ein und träum' dazu,
Nikolaus dir deine Stiefel füllt,
nun komm' zur Ruh', in Schlaf gehüllt."


Jedoch
ist schamlos diese Nacht,
welche Ich durchwacht;
hab' Ich doch ein Wiedermal
nur an Dich gedacht.

Alles Mühen
um Suchen und Finden
nach Zerstreuung,
hilft nicht, sondern ist
zugleich
ein wahrlich Winden
in Gedanken,
Wünschen sowie Sehnsucht,
nicht allein zu sein
sei's Tag, sei's Nacht.

Wenn
Du
Mir begegnest,
wird
es
warm
um
mein Herz.

Da
ist mehr
als
Ich fassen kann,
was
in
Mir passiert.
Schön
und gleichzeitig
spannend,
fast unheimlich,
aufregend
und
beruhigend zugleich.

Wenn
Du
Mir begegnest,
wird
es
kalt
für
Meinen Schmerz.

Wenn
Du
Mir begegnest,
hüpft
Mein Herz.

Mit Gedanken dieser Nacht,
bin Ich aufgewacht;
Heiß, Mir war es,
noch im Sinn ....

Wenn
Du
Mir ....


es stellt sich plötzlich ein Dilemma dar
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 22 marzo 2015

Flügel w e i t e 

Am Totenweg
sich neues Leben regt.
Schuldverzagt
sich der Henkersberg erhebt,
mächtig überragt
von der großen Flügel Schlag.

Am Himmel andererseits
flammt bereits
lodernd Engel's Haar,
Funkenfeuer-Rot,
streichend über's Feld.

In der Nähe liegt viel Kraft,
von den Wegen ferne
zieht der Schwingen Reiz
hin zu vergangnen,
Gold glänzend' Zeiten,
als das Eisen ward
durch Schweißers Hand verbunden.

Immer wieder
bahnen heftig' Stürme
frischen Winden
neue, nie gekannte Wege.
Der Flügel  W e i t e
streut rote Feuerfunken
übers Land.

Und jede Menschenseele,
ja sogar die Einsamste,
spürt voll warmer Energie
eine Liebe, die verändert alles,
wie noch nie bekannt.


(poetry © stepha. mara brock)


martedì 10 febbraio 2015

und TILL jetzt KOMMT grad' GUT !





FREIHERRn-Edelleute-Prinzen-PACK


Freiheit empfunden.
Doch wieder Hände gebunden.
Seele bald zerschunden.
Toleranz in Wunden.

FREIHERRn-Edelleute-Prinzen-PACK,
Eure Spielchen hab' ich SATT!
Bleibt bloß in Euren Palast-Höhlen,
Lauft mir ja nicht über'n Weg!
Haltet Euch nicht an gegebenes Wort
Das ist mir fremd; ich bin verständnislos!

Für mich und die Meinen zählt Ehrlichkeit,
Ich finde eine bessere Möglichkeit!
Um zu leben FREI und UNGEBUNDEN,
Von den Blaublut-Seelenlosen-Wunden!
Seele schwingt im eigenen Mut,
Unabhängigkeit tut mir jetzt gut!
DU, FREIHERRn-Edelleute-Prinzen-PACK,
Bleib' in Deinem Goldenen Sack!


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 7 febbraio 2015

Du kommst nicht


Feuer brennen,
Lichter rennen.
Du kommst nicht vorbei.
Weg versperrt,
umgekehrt.
Du kommst nicht vorbei.


Hab'Acht
vor der Nacht.
Sie kommt,
Du kommst nicht.
Sie kommt,
eh' Du
Dich versiehst.
Vor der Nacht
hab' Acht.


Nun stehst Du
draußen
vor der Tür,
am Tore
ganz allein,
der Tränen
kommen viele,
lass' sie sein.
Die Laterne
gibt Dir Licht,
denn im Dunkeln
siehst Du nicht
viel von dem,
was Dich umgibt.


Hab'Acht
vor der Nacht.
Sie kommt,
Du kommst nicht.
Sie kommt,
eh' Du
Dich versiehst.
Vor der Nacht
hab' Acht.


Nun siehst Du
draußen
an der Tür
vorm Tore
nur Dich allein,
die Anderen,
ja deren viele,
lass' sie sein.
Die Laterne
gibt kein Licht,
doch im Dunkeln
stehst Du nicht
tief in dem,
was Dich umgibt.


Hab'Acht
vor der Nacht.
Sie kommt,
Du kommst nicht.
Sie kommt,
eh' Du
Dich versiehst.
Vor der Nacht
hab' Acht.


Feuer rennen,
Menschen brennen.
Du kommst nicht vorbei.
Weg versperrt,
umgekehrt.
Du kommst nicht vorbei.


( poetry © stepha. mara brock)


lunedì 2 febbraio 2015

KEINER

Menschen im Gleichschritt
drängen sich vor
Menschen mit Scheuklappen
quetschen sich durchs Tor
Menschen ohne Rück-Seit-Vorsicht
buckeln sich nieder
Menschen in Gier
treten Dich immer wieder




Solltest Du es wagen, Dich zu wehren gegen die Gleichnorm
tust Du gut daran, in Dir eine schußsichere Weste
und einen Helm zu tragen,
denn Du weißt nie aus welche Richtung der nächste Schuß,
die nächste Messerattacke,
der nächste Fausthieb oder der nächste Schlagstock kommt.



Verletzende Worte wie Schüsse ....
.... Keiner vermag Dich zu treffen!


Schmerzende Abweisung wie Messerklingen ....
.... Keiner wird Dich verwunden!


Betäubende Drohungen wie Faustschläge ....
.... Keiner kann Dich berühren!


Zerbrechender Haß wie Schlagstockhiebe ....
.... Keiner darf Dich entwürdigen!




Menschen im Gleichschritt
begegnest Du mit Tanzen
Menschen mit Scheuklappen
verführst Du mit Lachen
Menschen ohne Rück-Seit-Vorsicht
berührst Du mit Freude
Menschen in Gier
gibst Du eine Geschichte



DEINE LIEBE, aber behälst DU - sie gibt Dir Kraft, die Du brauchst!
Solange, bis EINER kommt, der Seine Liebe mit Deiner teilen mag!


( poetry © stepha. mara brock)


domenica 1 febbraio 2015

Komm' her Kind


Liebe eingesperrt

Eisenpanzer festgezerrt


Begegnung das Herz wohl kaum erreicht

Berührung die Seele wohl nie erweicht



Komm' her Kind im Mensch, stirb' jetzt nicht für immer,
auch wenn das Leben keine Hoffnung zeigt.

Komm' lass' uns spielen, lachen, tanzen wie noch nimmer,
auch wenn das Leben Einsamkeit nur zeigt.



( poetry © stepha. mara brock)


sabato 31 gennaio 2015

Schwarzer Vogel singt beim Tod


Schwarzer Vogel
singt
beim Tod
der blauen Nacht.
Im schleiern' Nebel
frischer Morgentau erwacht.

Sonne schießt
mit
glühend' Rot
des ersten Strahls.
An des wilden Stromes
Ufer ein Frauenkörper - tot.

In den frühen Morgenstunden
wurde am Ufer des Flußes eine noch nicht identifizierte Frau
tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Tod
durch Ertrinken hin, es gibt keinerlei Anzeichen
von Fremdverschulden. Der Obduktionsbericht ergab'
eine Überdosis Liebe sowie Spuren von Sehnsucht
und Verzweiflung. Die tote Frau hat einen Abschiedsbrief
hinterlassen; in diesem verabschiedet sie sich
entschlossen von der Einsamkeit.


Geh', geh' hinfort!
Verlasse meinen Liebesort.
Hört sie ihn, den sie so begehrt,
zuletzt sagen ihr und sie macht kehrt.
Taucht' ein ins dunkle, wilde Wasser sie,
voll Trauer ob verlorner Heimat, betrübt wie nie.


( poetry © stepha. mara brock)