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mercoledì 6 luglio 2016

Mach's Mir ....!

Mach's Mir ....!
Ich mach's Mir,
mach's Mir
hinter Rosenbüschen,
kann auch
in die Fichten geh'n
oder im Kornfeld
das Bett Mir richten,
am Ufer im Gras
triebvoll die Feuchtigkeit
ohne Vernunft verdichten ....

Mach's Mir ....!
.... Ich mach's Mir,
mach's Mir,
selbst im eigenen Lager,
leg' Hand an
zu finden Frieden
im geilen Tun;
Meinen Körper in Lust zu treiben,
werd' Ich in Hitze wallen,
das Bett mit Funken entflammen,
doch es wird einsam bleiben ....

Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!
Wir sind frei
zu wählen, wann wo wie,
hinter Rosen, im Korn,
im Fichtenwald oder am Ufergras,
triebvoll und mit Lust
jeglich' Vernunft vernichten,
in Deinem oder Meinem Lager
Unsere Körper in Hitze zusammen winden,
die Zeit lang, lang
mit Uns vertreiben und im Bett
Uns im Rausch der Fluten finden ....
Mach's Mir ....!
komm' Du und mach's Mir !
Mach's mit Mir ....
.... und Ich mit Dir!


Mach's .........!
( poetry © stepha. mara brock)

in Gedanken .... Flut

Dieses Spiel, mit dem Anderen zusammen
in Gedanken zu kriechen, sich zu winden,
Welten aus Fragen und Antworten zu schaffen
ist im Zusammensein mit dem Anderen
ein nährendes, inspirierendes, oft bereicherndes Tun,
welches mitunter dazu führt, sich nicht nur
in Gedanken zu begreifen, sondern
hautnah einander zu spüren mit allen Sinnen.

Das Spiel, allein für sich
in Gedanken zu kriechen, sich zu winden,
Welten aus Fragen und Antworten suchen zu schaffen
ist im Alleinsein
ein nährendes, inspirierendes, vielleicht bereicherndes Tun,
welches mitunter dazu führt, sich um sich selbst
zu drehen und, ja, durchaus auch sich zu begreifen,
hautnah selbst zu spüren mit allen Sinnen.

Das Spiel gefält mir auch,
allemal ist Dieses Spiel mit Dir, dem Anderen,
verrückt zu werden,
das weitaus Schönere von Beiden.

Wir sollten es versuchen, jetzt;
schließ' Deine Augen, vergess' das Drumherum,
die Welt, die Leute, laß' uns spüren und
wir erigieren uns eine neue Erfahrung unserer Sinne
Dieses Spiel wird Freude und Lust uns bringen;
schließ' Deine Augen
und spür' - es gibt nichts zu verlieren.
Ich bin bei Dir, mit Dir und komme,
verlier' die Kontrolle und wir brechen auf
zu fluten neue Ufer.


in Gedanken .... Flut .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

domenica 26 giugno 2016

Blockade

So oft wach,
die Nacht zeigt ihre Schatten.
Meine Gefährtin neben mir,
ihre Gespielin stupst mit kalter Schnauze.
Und doch allein,
die Seele hängt im Tief.

Am hellicht' Tag
mein Körper streikt blockiert.
Aufsteh'n wird zur Qual,
fatal wär' jetzt die Wahl, im Liegen zu erstarren;
Der Psyche letzte Kraft
die Physis treibt zum Tun.

Ein Tag nur für Mich?
Deiner Augen Blick mich doch erwischt;
jetzt bloß kein Rammstein hör'n!
Hirn denkt, Seele schreit, Herz weint.
Wer braucht schon Meine Gegenwart?
Langsam geht die Zeit, Bewegung kommt zurück.


Blockade
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 13 aprile 2016

.... in der Dunkelheit

Eng der Rahmen,
prall gefüllt das Leben.
Die Lust daran
bricht Grenzen auf.
In Atem los,
Kraft und Stärke geben Halt.
Doch einsam wacht
die Wölfin .... in der Dunkelheit.

Herz pockt,
Seele rockt.
Nach Berührung sehnt
Mein Körper.
Liebe abgebrannt,
Schmerz erkannt.

Weit der Pfad,
hier und da schleicht Nebel.
Das Begehren steigt,
lässt Neugier walten,
Im Mut los,
Wunden und Narben zeigen Gesicht.
Doch in sich einzig heult
die Wölfin .... in der Dunkelheit.

Schmerz gebannt,
Liebe neu benannt.
Mein Körper
voll Begehren bebt.
Seele rockt.
Herz pockt.


einzig die Wölfin .... in der Dunkelheit
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 21 gennaio 2016


vom Hauen und Stechen


Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
MIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar.

Begegnung in UNSEREN Geschichten
- ob vergangen oder neu,
brachte Nähe, die so gut tut;
Begegnung pur in Lachen, Hadern und Berührung, Mut
- die Zeit blieb für UNS steh'n,
mit Zärtlichkeit jed' Zweifel schien zu geh'n.
Begegnung in UNSEREM Begehren
- den Moment geniessen,
ohne Reu' und ohne Scheu.
Begegnung pur in den Wellen UNSERER Körper
- ohne Aber oder Wenn,
brachte Nähe, die so gut tut.

Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
DIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar?


Das Sein, der Schein.
Zuerst das Stechen.
Danach das Hauen.
Zuletzt stellt Nüchternheit sich ein.


Jedesmal .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 30 novembre 2015


Befruchtet von Dir


Befruchtet
von Dir.

Jede neue Blutung
ist wie ein kleines Sterben.

Von Dir
befruchtet.



Wölfin und Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 26 novembre 2015


weil's sich auch reimt


Als wir zueinander fanden,
war's wie das Knüpfen zarter Banden.

Deine Sterne blitzten in den Augen,
vermochten das Strahlen Meiner aufzusaugen.

Als Du wieder kamst zu Mir,
war's geseh'n mit uns; Ich mit Dir und Du mit Mir.



die Sinne und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 17 novembre 2015


oder einfach ....


Liebe.s.Gedicht
Liebe.s.Brief
Liebe.s.Spruch ....

oder einfach ....ohne viel Worte
....oder vielfach ....mit Worten &
Musik....





Doch! Für Dich gibt es dieses Lied, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 20 ottobre 2015


Ich und Du


Ich schreib' Gedichte
Du schweißt das Eisen

Ich lieb' Dich und
Du liebst mich nicht

Fertig ist das Mondgesicht



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 16 ottobre 2015


Weigerung


Wenn
der Weg steinig,
die Füße wund vom Blut geleckt.

Wenn
das Ufer weich,
die Schenkel feucht vom Wasser befleckt.

Wenn
der Fluß wild,
der Schoß heiß von Gischt bedeckt.

Wenn
das Meer ruhig,
die Seele satt vom Rauschen erweckt.


Blut und Wasser mischen sich
zum Tonikum, das labsalt den Rausch.
Dies fortan missen?
Weigerung!



die Wölfin und der Wolf ....sich gut tun!!
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 22 agosto 2015


Die Reise [I]


In der NACHT
die REISE,
mit Fingerspitzen
zärtlich
über Meinen Körper,
hat Mich
zu DIR geführt.

Bei jeder Regung
- Mein hungriger KÖRPER,
weil jedem Anflug
- Meine flammende EROTIK,
in jeder Welle
- Meine rauschenden FLUTEN,
war ICH BEI DIR ....!

DU warst da,
in der ganzen Nacht,
auf der Reise,
in Meinen
Gedanken, Bildern, Sinnen
war ICH BEI DIR ....!

Weit weg von Dir,
an fremden Stätten,
berührst Du Mich,
ver-führst Du Mich,
zeige Dir den Weg,
zu auflodender Begierde.

JETZ BEI DIR SEIN ....!

Im FEUER steh'n,
mit DIR im brandend' MEER
untergeh'n,
zu nie gekannten Höh'n
fliegend aufersteh'n.
Öffne Deine Tür, für Mich.
ICH will BEI DIR SEIN ....!

Die Reise endet
in der Nacht,
der Morgen erwacht.
ICH spür' Fingerspitzen
noch, nach DIR
sehnt sich Mein ALLES.

Die REISE
in der Nacht
hat MICH
ZU DIR geführt.



far from C.-o-o-K. but on a soul trip to.
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 20 agosto 2015


SOULED


Bei Nebel und Nacht
Seele erwacht.

Hinterlass'
dunkle Straßen,
in Ewigkeiten
zurück.


Zu Dir,
nur
zu Dir,
Pfade
mich führ'n.


Uns wärmt das Feuer,
wenn sich
unsere Seelen und
Körper berühr'n.

Uns verführt
Begierde,
tausend Abschiede
zum Trotz.

Die Flut nimmt uns mit
in ihren verzückenden Rausch.

Bei Nebel am Morgen
- SOULED ....


.... by You, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 2 agosto 2015

martedì 28 luglio 2015

Die kleinen Tode


Lang zieht sich meine Straße,
weit reicht das Fernlicht,
langsam komm' ich
'runter von dem Höhenflug
berauscht mit Dir,
bereite mich zur Landung,
in der Kurve
ausrollen und steh'n.

Schöne Musik
spielt einfach weiter,
fühle jede Vibration in mir
noch nach,
das Lied im Radio
gehört zu dieser Nacht.
Ich steige aus, scheine zu schweben,
doch spüre jeden Schritt bewußt.


Mit Dir, voll das Leben
spürend, Liebe sein,
wenn uns're Körper sich verein'.

Mit Dir, pur die Lust
entfachend, Berührung lebt,
wenn uns're Haut erbebt.

Mit Dir, ganz die Freiheit
lassend, Zweifel weichen,
wenn wir den Höhenflug erreichen.

Mit Dir, total die Liebe
entfesselnd, Leben leben.
wenn wir Zeit uns geben.


Der Heuduft mischt sich
mit dem Schwall der Körpersäfte,
wir sind voll Glück
einander nah - geniessen
jed' Sekunde dieser Ruhe
nach dem Sturm in uns.
Die Nacht erleuchtet seltsam,
angenehm den Raum um uns.

Wie lange sind wir
hier schon oben, dem Himmel nah
vom Dach geschützt.
Die Stunden zu- und miteinander
war'n wie weiche Wogen
auf dem Meer, vom Sturm gepeischt,
ein Schweben, Fliegen nackt
mit erhab'nen Flüglen in die Höh'.


Genuß vermischt
mit Geilheit und Erregung.
Die kleinen Tode
lassen uns das Leben spüren.


der Zauber.... Du bist da, ganz nah !!WP.!!
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 25 luglio 2015

giovedì 23 luglio 2015

Weißt Du noch.... ?


Wildes Kind,
voll Anmut schön,
der Menschen Rasse
Retter.

Natürlichkeit in Deinem Tun.
Hast Deinen eigenen Wilden Drang.
Bist weder Mutter's noch
des Vater's Eigentum.
Bist immer in Dir eigenes Kind.
Bewahrst Dir Wildheit,
Drang und Feuer - Seelenschatz.

Wildes Kind,
voll Anmut schön,
der Menschen Rasse
Retter.

Im Regenbogen siehst Du Straßen.
Der Sonnen Strahlen in Deinem Lachen.
Hast Freiheit in den Augen.
Hungrig tanzt Du, satt an Freude.
Bist immer in Dir eigenes Kind.
Bewahrst Dir Wildheit,
Drang und Feuer - Seelenschatz.

Wildes Kind,
voll Anmut schön,
der Menschen Rasse
Retter.


Weißt Du noch - die neue Gier in uns?


(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 22 luglio 2015

in memorian [III]


Siehst zu
bei meiner Seelen Pein;
mir scheint,
sie ist zur Freude Dein.
Verschwor'ne Augen
grinsen scharf;
mir schwant,
sie haben viel Bedarf.

S i e h s t  Du mich,
entbehrst Du Dich?
H ö r s t  Du mich, mein Weh',
weißt Du,
dass ich geh'?
R i e c h s t  Du mich,
entlabst Du Dich?
S p ü r s t  Du mich, mein' Pein,
willst Du so
mein Richter sein?

Ich  s e h e
Dich nicht
und
h ö r e
Dich nicht.
Ich  r i e c h e
Dich noch
und
s p ü r e
Dich doch.


in memorian [III]
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 9 luglio 2015

ihn .... oder .... ihm ?


Der Zettel,
ein Geschenk, überreicht
mit Stolz in der Brust
durch meinen Sohn.

Ein Schriftstück,
gefaltet, einmal;
mit Spannung
entblättere ich die Botschaft:

ihn

i h n - es schießt mir durch den Kopf
die Reihe von Gedanken, Gedichten, Geschichten
über  I H N  ....  mit  I H M

i h n - es schwingt gleich einer Sehnsucht in meinem Herz
die Welle von Erlebtem, Empfindungen, Erregungen
mit  I H M  ....  durch  I H N

i h n - es mulmt mir durch den Bauch
die Flut von Begegnung, Berührung, Begehren
über  I H N  ....  mit  I H M



Der Zettel,
ein Geschenk, überreicht
mit Stolz in der Brust
durch meinen Sohn,
der bislang ungern schrieb.

Ein Schriftstück,
gefaltet, einmal;
mit Spannung
entblättere ich die geschwungene Botschaft,
erstes Wort, geschrieben in Schreibschrift:

ihn  .... oder  .... ihm ?


(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 26 giugno 2015

Heute auf Dauer-Play - ich ZITIERE


That's My Heart

Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
Your heart is a diamond
Every soul wants to steal it
From your fort of skin
You let nobody in

Your heart is a diamond
A bleeding treasurre
Crashed together by
Grief and violence
Tons of pain, big pressure

Yor heart is a diamond
So hard and cold
So uncut and so silent
In a breathing vault
That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal

Your Heart is a diamond
every man wants to steal it
Deep inside your fort of skin
You keep yourself concealed
Good hearts are so hard to find
Please wait and stay
A diamond ring will take this place
Around your soul one day

That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine

I lick your heart , I taste the pain
I kiss your skin, it feels the same
Your bitter lips, there is no light
At the end of the tunnel between your hips

That's my heart
Let me help it feel
That's my heart
What they all want to steal
That's my heart
Let me work that mine
That's my heart
Help me, help make it shine





dedicated to .... C.-o-o-K.
(Lyrics to "That's My Heart" © Lindemann "Skills In Pills")