Visualizzazione post con etichetta Sterne. Mostra tutti i post
Visualizzazione post con etichetta Sterne. Mostra tutti i post

sabato 7 maggio 2016

Wendische Nacht

Die Wendische Nacht
umtreibt Mich ....
.... treibt Mich zu Dir.

Der Sterne Klarheit
umleuchtet das All der Pfade,
welche die Wölfin gegangen.

Wieder holen, was vergangen
führt zurück.
Die Wölfin ist bereit zum Weiter.

Die Klarheit Wendischer Nächte
umtreibt Mich ....
.... treibt Mich zu Dir.

Die Fusion
vom Nebel zum Leben
zeigt diese Pfade,
welche die Wölfin geht.

Voran an Flußes Ufer,
gelockt von Instinkt und Trieb,
holt sich die Wölfin wieder,
was sie führt .... zum stetigen Weiter.

Die Wendische Nacht
umtreibt Mich ....
.... treibt Mich zu Dir.


auf diesen Pfaden .... C.-o-o-K.

(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 17 febbraio 2016


Reise.nebeL


Die Nacht bricht an;
sie ist noch jung,
wie die Knospen einer jungen Frau.
Das graue Band der Strasse
im kargen Licht
zieht mich in das Land ....

.... durch feuchte Scheiben
wirken weiße Linien
wie milchig SpritzerSchwall.
Die Nacht gedeiht, schwillt an
zu dunkelharter Masse,
durch deren Kraft ich komme ....

.... auf neuen Wegen meiner Reise;
gelange zur der and'ren Seite
jenseits mir so bekannter Pfade.
Mein Sinn umschließt die Brücken
über wilden Fluten und
eine Sternenexplosion bricht los ....

.... hin zu Feldern voller Flügel,
der'n Schwingen mich zum Fliegen heben,
zu entdecken weite Enge
und heißer Dunst legt sich auf mich.
So seh' ich Dich wieder
und warte nicht bis Morgen bricht heran.


(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 26 novembre 2015


weil's sich auch reimt


Als wir zueinander fanden,
war's wie das Knüpfen zarter Banden.

Deine Sterne blitzten in den Augen,
vermochten das Strahlen Meiner aufzusaugen.

Als Du wieder kamst zu Mir,
war's geseh'n mit uns; Ich mit Dir und Du mit Mir.



die Sinne und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 15 novembre 2015


Das Heulen der Wölfe


Lichtjahre entfernt
von Mir
scheinst Du zu sein in Deinem Dorf,
welches so nah;
wäre eine Katze Ich,
jetzt Ich würde ansetzen zum Sprung,
zu sein bei Dir.

Sternenweit der Horizont
um und über Mir,
bildet eine Mauer und
hält Mich hier bei meiner Höhle;
Ich stimme ein mit
in das Heulen der Wölfe,
mein Ruf zu Dir.


Das Heulen der Wölfe.
Die Nacht zeigt langsam
ihre Schatten.
Das Heulen der Wölfe.
Das Unverhohlene im ersten Akt
war der Kontakt.

Das Heulen der Wölfe.
Aus meinem Herz rinnt warmes WolfsBlut.
Heiß tropft es auf Dein Herz aus Eisen.
Das Heulen der Wölfe.

Der Atem geht noch lang' nicht aus
in uns'rem tragisch', komisch' Drama.
Das Heulen der Wölfe.
Der Morgen bricht schnell
auf den Nebel.
Das Heulen der Wölfe.


Mein Ruf zu Dir
mit einstimmt
in das Heulen der Wölfe.
Meine Höhle hält mich länger nicht,
die Mauer schwindet;
der Horizont, voll Sterne weit,
um und über Mir.

Ich setze an, zu sein bei Dir,
zum Sprung,
auch wenn Ich keine Katze bin.
Du bist in Deinem Dorf so nah, doch
bleibst Lichtjahre entfernt
von Mir.


Ich bleibe ....
das Heulen der Wölfe.
Du bleibst ....
das Heulen der Wölfe.

Wir sind ....
das Heulen der Wölfe.


muß C.-o-o-K. mit leben
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 24 maggio 2015

Schlaflos im WendLand [II]

Der Tag noch jung und dunkel,
an Stimmenvielfalt schallt es wild durch
meine nachmitternächtlich Seele.

Wer so früh wandelt,
wie heut' ich,
erlebt die Welt aus and'rer Sicht.

Umgeben von bekannten Mauern,
locken hohe Tore,
hin zu geheimnisvollen Pfaden.

Frische Spuren führen mich
vorbei an alten Steinen;
Inschriften erwecken in mir just Geschichten.

Der vielen Nachtgetiere Lied,
verborgen, mit erkennbar leuchtend Augen,
erklingt zu der Nocturne dazu.

Ein eigen' Leben stellt sich dar,
mir deucht, hier nicht allein zu sein.
Ich harre still und lauschend.


Bring' die Toten zum Tanzen,
Anmut soll unsere Freiheit sein!


Und doch - mich rufen lebend' Geister,
will finden Jene deren Lied mich lockt;
zu gehen weit're Pfade noch.

Das nächtlich' Schwarze
weicht dem morgendlichen Blau,
BlackBird stimmt ein den Tod der Nacht.

Die Sterne abgelöst durch rote Strahlen,
im Morgentau der Nebel wühlt;
just steh' ich an des lockend' Reiches Grenze.

Der Wächter Pfeile spannen Bogen,
verschlossen bleibt das GitterTor; der Märchenprinz
ist lange tod, der König hart wie rostig Eisen.

Will atmen, leben, lieben,
im Garten gar lustwandeln, doch geh' ich
weiter, hin zu meinem Platz am Fluß.

Dort regt sich neues Leben,
es kriecht und fleucht ganz wunderbar.
Des Ufer's Rand mir bietet Raum zum Weilen.


Bring' die Toten zum Tanzen,
Anmut soll unsere Freiheit sein!


(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 18 maggio 2015

martedì 30 dicembre 2014

Meer der Lust


Nicht
abgeschlossen
der Roman,
welchen die Natur schreibt
und immer
neu zu erforschen;
auf jeder Seite
ohne erkennbares Ende.

Hin zur Ergründung
der Herausforderung.

Fingerspitzen, Gefühl,
volles Spüren der Verzweigungen
aller Richtungen
und aller Zonen.

Wahrnehmung der Zeichen;
der Rausch kündigt sich
An-Springen deiner, seiner Sinne,
Über-Greifen der Funken,
Ent-Flammen
im Winden der Körper, Wallung.

Rhythmus entwickelt sich
und Dissonanzen
auf der Frequenz,
im Gleichklang der Wechseltakte.

Jagen und Gefangensein,
Vibration der Bewegungen.

Über-Gang.
Ent-Fließen süßer Säfte
dem Innern der Tiefe.


Die Schlange
züngelnd
nach dem Eingang der Höhle,
riecht die Frucht.

Sich ausbreitend öffnend
die dunkle Schlucht.
Ahnung
von funkelnden Sternen.

Neugier,
Instinkt und Impuls
lassen die Schlange
Vor-Stoß wagen.

Erforschung der Höhle,
züngelnd der Rhythmus,
Auf-Bäumen im Takt.

Grenzberührung
am weichen G-rund.
Strömen des süßen Saftes,
bedeutungsschwanger
schließend der Kraterrand.

Gejagte wird zur Jägerin.
Brodeln kündigt an-flutbereit.

Die Schlange ist im süßen Rausch,
Höhen, Wände, Tiefen erbeben.

Aus-Brechen kündigt sich an.
Im Körper der Schlange pumpt das Gift.


Verharren
im Beben,
erneuter Vor-Stoß.

Will sie die Befreiung?
Begierde
nach den Sternen im Gift.

Der Krater
öffnet sich nicht mehr.

Reiz-Höhepunkt der Tiefe,
Er-Reichen der Untiefe.
Öffnen der Schleuse: Ziel.


Sternenstrahl-Giftstrahl.
Verbund
in den süß-bitteren Fluten,

Er-Trinken bringt Rettung
im Meer der Lust.

Geruch
von Ewigkeiten
liegt
auf den Körpern.

Bringt
erlösende Beruhigung.


( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 11 dicembre 2014

Funken/Flug

































WEGE,
die dazwischen gehen,
rauben UNS
die Zeit,
im Laufe der Gedanken
Kick ZU SPÜREN,
wie den Schmerz
des Schweißers
beim
Funken/Flug
auf seine Haut.

Zu schnell zu Ende,
UNSER AusFLUG,
Lust den Raum zu lassen;
Wohl für BEIDE.

Zu überraschend
der Übergriff,
zu zaghaft & zu testend
was noch möglich.
Jedoch ohne FREIHEIT,
sich Zeit zu nehmen
für die einzelnen Zonen
DES RAUSCHES.


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land.
Zigarettenpause
auf halber Strecke
im Irgendwo.
Hilft mir
jetzt auch nicht weiter.


Bei DIR
fühl' ich ZUHAUSE.
Ja, auch wenn
ICH noch so scharre
und kein Funken
DICH berührt,
ist es wohl so,
dass ICH alleine bin;
wie DU.
Und BLEIBE(n)?


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land
der Farbe "Rost".
Tempofalle
- Blitz!
Auf schneller Strecke
im Irgendwo.
Bringt mich
jetzt auch nicht weiter.

Schon GAR nicht
NAH zu DIR.


Und wenn ICH wieder KOMME
- was sagst DU dann?
Bleibt DEINE Tür dann zu?
Tränen kleben,
salzig noch
an MEINEn Wangen.
Nicht aufzuhalten
- warum denn auch!

Zu schlimm für MICH
das Wegzugehen.
'Halt mich!'
bebt es in MIR drin,
DIR zu sagen.
Ja, ich sehe auch
in DEINEn Augen
die DISTANZ,
umarmst mich zwar,
ein KUSS von DIR noch,
der zart am Mund
MIR haftet.
Vielleicht.... um mich zu trösten gar?
Warum
tust DU das nur?


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land
der Sonne.
Fahrt schnörkellos
- geradewegs
im Irgendwo.
Doch umkehrern JETZT
führt zu nichts.


Auch wenn
der Funken/Flug,
den DU
versprühst,
MICH
längst
GETROFFEN,
mehrfach
MEINE
dünne Haut der SEELE.

































geschrieben für C.-o-o- K. ( photography & poetry © stepha. mara brock)