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sabato 1 luglio 2017

Alles (ist) Liebe, Du !!

DU,
heute ist Dein Geburtstag
UND
ICH
schenke Dir
(wieder) dieses Lied ....
.... es fühlt sich
nach SOMMER und LIEBE an.

Auch wenn wir weit entfernt sind ....
.... davon, dass wir uns begegnen
und mir oft die Worte fehlen ....
.... für weitere Poesie, da Trauer
und Sehnsucht, weil Du nicht bei mir weilst ....
.... sich in Worte nicht mehr fassen lassen.

Alles (ist) Liebe, Du !!





.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

sabato 11 marzo 2017

Jeden Tag

Jeden Tag
sterbe ich ein Wenig mehr.
Tiefe alte Wunden,
stark vernarbt, auf's Neue
angeritzt.
Bohrend neue Verletzungen,
schwach am bluten,
doch stark der Schmerz
verbleibt.

Meine junge Seele
kein Leben findet, hier.
Mein altes Herz
voll Leben brennt, dafür.

Tiefe alte neue Liebe,
stark mich nimmt, auf's Neue
angefacht.
Lockend neue alte Ufer,
schwach im Nebel,
doch stark der Drang
zu sein bei Dir.

Jeden Tag
sterbe ich ein Wenig mehr.


Leben ist so weit weg, .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 28 dicembre 2016

In kalten, dunklen Nächten

In kalten, dunklen Nächten, am Telephon,
öffnest Du Mir Dein Herz,
erzählst von Deinen Hoffnungen und Ängsten,
schenkst Mir Dein Vertrauen,
bedankst Dich für Meine Gegenwart und Dasein.

Die Worte Deiner verletzten Seele
erschaffen eine wohlige Nähe zwischen Uns,
sodaß ich glaube,
die Wärme Deines Körpers zu spüren.

Ich nehme Dich ernst,
denn mit Dem, was Du erzählst,
stehst Du wie nackt vor Mir.

Wir reden über Stunden,
doch die Zeit scheint still zu steh'n.
Gedanken und Gefühle,
Trauer und Wut, Freude und Lachen;
Alles mischt sich zu wohltuendem Austausch
bis zum Grauen des Morgens.

Es öffnet Mir das Herz,
Dir so nah zu sein,
auch Dir tut es gut - ich kann es spüren;
doch Deine Tür bleibt zu,
Dein Stein davor.

In kalten, dunklen Nächten,
sowie an warmen, hellen Tagen
die Herzen öffnen,
von Hoffnungen und Ängsten erzählen,
einander Vertrauen schenken,
Gegenwart und Dasein des Anderen genießen;
Ich bin da für Dich, wenn Du willst


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 27 dicembre 2016

Ich könnte kotzen - Satemin!

Du schmuckes Dorf im Wendland,
für die Touristen wohlgefällig anzuseh'n.
Die Fassaden fein heraus geputzt,
ein Grund für Viele hier zu schau'n und steh'n.

Ich könnte kotzen - Satemin!
Dir die Strassen voll
und jeden Winkel der "Nachbarn" unter mir!
Dem selbstgefällig'm NIEDERlandsMANN
voll auf den Kopf
und in sein MiniMinusMiniHirn!
Seiner ALTEN siebenmal mit Anlauf
dann vor die Füße noch!
Deren PaschaPrinz wünsch' ich,
dass er stecken bleibt im grellen Gallensaft!
Ich könnte kotzen - Satemin!

Du schmuckes Dorf im Wendland,
gern möcht' ich leben hier, denn so übel bist Du nicht!
Doch nährt dies Sein hier schon seit 7 Monaten
die Übelkeit in mir - verzeih' mir dies Gedicht


( poetry © stepha. mara brock)

domenica 18 dicembre 2016

NIX

Tage
im       NIX                 NIX
             NIX             NIX
               NIX         NIX
                 NIX     NIX
                   NIX NIX
                       NIX
                   NIX NIX
                 NIX     NIX
               NIX         NIX
             NIX             NIX
           NIX                 NIX


Wölfin .... Krebse .... Steine .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 17 novembre 2016

Im Augen.Blick des Erasmios

Im Augen.Blick des Erasmios
erwacht in mir
die unbändige Lust,
frei zu sein.
Frei zu leben und zu lieben
im Einklang mit der Entdeckung
des Schönen,
wahrlich Heißbegehrten,
der mich auffängt,
wenn ich mich fallen lasse.



.... sumsar.ho erasmios
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 29 settembre 2016

Keiner da

Jetzt
bloß nicht fallen lassen
.... !

Keiner da,
der mich auffängt
.... !


schon gar nicht .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 28 settembre 2016

um 1:49 Uhr .... DU?

Heut' Nacht
der Anruf von "Anonym"
um 1:49 Uhr ....
.... DU?
Wie komme ich darauf?
.... Wunsch!
Warum solltest Du?
.... aus alter "Tradition" um diese Uhrzeit!
.... weil Du der bist, an den ich dabei denke!
.... aus meiner Sehnsucht heraus!
Was wäre, wenn?
.... Realität!
Wann sehe ich Dich wieder?
.... Sehnsucht! In dieser Zeit besonders!
Wo bist Du?
....


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 22 settembre 2016

Wenn das Meer scheint uferlos

Wenn
das Meer scheint uferlos
und
der süße Strom
sich
in salzig' Wellen
mischt,
rollen Steine
Erde frei
zur Einheit mit des Wassers
harter Wucht,
wenn
das Meer scheint uferlos.


Rausch der Gedanken .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 15 settembre 2016

Herbst

Wenn die Kastanien
ihre Blätter
als Erste zur Rost.Roten Sonne
verfärben,
kann Ich schon spüren,
dass die für Mich
bewegendste Jahres.Zeit
beginnt ....
.... und Mein Herz
ist getränkt
von Blut.Leidenschaft.

Drei Monate,
die an des Tunnels Ende
Licht versprechen
und die Trauer
zu Gondeln tragen.

September,
Meine Zeit der Seelen.Kraft.
Oktober,
Zeit Meiner Reise zum Lieben.Leben.
November,
Meine Zeit von Anfang.im.Ende.

Zeit von Fügungen,
die Mein Herz.Blut im Rost.Roten
Schein der Sonne
mit Leidenschaft bewegt.
Mein eigenes Herbst.Zeit.Los




















(poetry & photography © stepha. mara brock)

mercoledì 14 settembre 2016

Bleibt zu sagen ....

Bleibt
zu sagen:

Ich
brauche
Dich!


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

venerdì 26 agosto 2016

Und die Engel weinen

Wenn die wendländische Sonne
abends den Himmel zu verfärben beginnt
und Ich, müde von der Arbeit,
Milch trinkend zu Meinem Auto gehe
und Deines schon von weitem
daneben weg fahren sehe ....
Wenn Meine hungrige Seele sich freut
Dich wieder zu sehen,
sei's auch nur kurz Dir zulächelnd,
fährst Du an mir vorbei ....
und Mein Kopf mir befiehlt,
stur geradeaus zu gehen ....
und nicht zu Dir zu sehen,
Meine Sehnsucht hindernd,
weiter zu wachsen ....
Dann fühl' ich Mich richtig Scheiße
und kann Mich nicht begreifen,
verfluche Mich selbst, dies' Verhalten
passt nicht zu Mir;
und beim Anblick der blutroten Sonne,
den Totenweg hinauf fahrend,
höre ich Mein Herzblut quellen
und die Engel weinen.


.... Ich .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 24 agosto 2016

Dein Bild

Dein Bild,
davor der rote große rostig' Stein
nun steht.

Es bleibt
Deiner Augen tiefer Blick,
mir zur Warnung;
nicht vor Dir,
viel mehr vor Meiner Ungeduld.


.... im Augen.Blick des Krebses .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

sabato 30 luglio 2016

wenn Ich gehe ....

Wenn Ich gehe ....
.... am Ende vom Lied,
lacht und tanzt,
schmaust und trinkt,
feiert das Leben.

Wenn Ich gehe ....
.... wann Ich es bestimme,
lasst meine Kinder
nicht allein,
doch für sich selbst entscheiden,
wohin ihr Weg gehen soll.

Wenn Ich gehe ....
.... am Scheidepunkt
von Hier und Jetzt
kümmert euch um meine Tiere;
doch entfernt
sie nicht zu weit weg
von meinen Kindern.

Wenn Ich gehe ....
.... frei und selbstgewählt,
gebt mir meinen Koffer,
der gepackt, mit auf die Reise;
meinen Bus,
den erbt mein WEND.e.n.MANN
- mit allem was ich hab'
von Rammstein, wenn es ihm gefällt.

Wenn Ich gehe ....
.... dann spielt auf
meine Musik
für Seele, Herz und ....,
nehmt Abschied
am Fluß mit meiner Asche oder
vor'm Eingang meiner Gruft;
lasst mich gehen,
vom Leben in den Nebel.


eine Bitte !
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 28 luglio 2016

die Zeit der Kirschen .... ist vorbei


Juli,
eine Kneipe
in Berlin,
wir haben das Jahr 1985,
in SO36.
Zeit der Kirschen
hieß sie.
Du, Freund von damals,
zeigst mir Deine Stadt,
die Kneipe
gehört zu Deiner Szene.
Nein,
Du bist nicht schwul;
die Kneipe
ist der Treffpunkt
von Homosexuellen
und für alle Menschen offen.
Nach Espresso und Kuchen
muss ich zur Toilette.
Du sagst,
ich solle mich danach
gründlich waschen.

Juli,
eine Kneipe
in Berlin,
wir haben das Jahr 1985,
in SO36.
Zeit der Kirschen
hieß sie.
Die Angst wegen AIDS
geht um.
Die Furcht vor Ansteckung
mit einer anscheinend
unberechenbaren Krankheit
macht ihre Runde
in den Medien
und den Köpfen der Menschen,
mit naivsten Vorstellungen
über die Wege der Infektion
und somit über Gefahr.

Juli, ein Dorf
in Niedersachsen
wir haben das Jahr 2016,
im Wendland.
Die Zeit der Kirschen .... ist vorbei.
Die Angst wegen täglicher Gewalt,
zu der Menschen fähig sind,
macht ihre Runde
in den Medien
und den Köpfen der Menschen.
Es gibt Menschen
- meine unmittelbaren Nachbarn -
für die alltägliche Gewalt
etwas Normales geworden scheint,
so dass sie
sich im Recht sehen,
Mir und
meinen Kindern und Tieren
gegenüber
aggressive Verhaltensweisen
an den Tag (und die Nacht) zu legen.
Die Furcht
um Wohlsein, Leben und Zerstörung
geht um.
Juli, ein Dorf
in Niedersachsen,
gediegen - so der äußere Schein -
doch hinter Fachwerkmauern fault das Sein ....
wir haben das Jahr 2016,
im Wendland.
Die Zeit der Kirschen .... ist vorbei.


wenn Nachbarn zur Bedrohung werden
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 26 luglio 2016

Wild der Wein

Wild der Wein
und feucht die Luft
um unsere Fluten.
Wir seh'n die Tiefe
und sinken ein in Dunkelheit,
zu finden dichten Nebel;
und morsche Bäume
schwingen alte Schatten,
zu atmen unsere ferne Freiheit
in diesem Leben.

Wild der Wein
und feucht die Erde
um unser Sein.
Wir steh'n am Grabe
und schenken salzig' Tränen,
zu nähren unser Herz;
und frische Blumensaaten
bringen neues Licht,
zu lindern unser'n Schmerz
um Deinen Freund.

Er steht wie leibhaft' vor mir,
meine Gedanken,
als ich traf heut' seinen Bruder;
sein Wesen klar
gezeugt aus gleichem Samen,
Die Augen wach,
die Lust am Ballspiel
kurz doch weich das Fell,
als er sich schmiegt an mich,
gleich Deinem Freund.

Was macht die Zeit
mit uns, derweil
ich nicht vergessen kann
und Begegnung
mir Dich in die Sinne treibt?

Wild der Wein
und feucht das Wasser
um unsere Haut.
Wir seh'n die Liebe
und fliegen hoch in heller Lust,
zu finden nah die Körper;
und junge Wälder
erringen neue Seele,
zu schöpfen unseren ganzen Mut
in dieses Leben.


Benni und Dein Freund .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 21 luglio 2016

DAN.TE auf der Route 8-69 ....

Im Grau der Zeit
früh bricht auf die Wölfin
aus ihrem Lager
in der Dunkelheit.
Langsam und bedacht ihr Gang,
stolz mit eig'ner Würde,
mit Bewußtsein ihrer Selbst.
An bekanntem breiten Weg,
im gleißend' Licht der Sonne,
gerät unverhofft die Wölfin
in arg misslich' Lage,
aus der sie nicht alleine kommt.
Ihren Ruf erhört der Wolf,
den lange sie nicht traf;
er spürt auf der Wölfin Spur
- vertraut sein Duft,
der Wölfin warm und wohlig wird
ob seiner Gegenwart.
Gemeinsam schaffen beide,
Wölfin und Wolf,
der Not ein Ende und finden,
befreit, neu zueinander.

Staubig die Luft
an der Straße,
rostig schimmert die Erde.
Ich rief, Du bist da.
Heute, mit dem Bus die Panne,
gemeinsames Tun,
bis er wieder fahren kann;
zusammen sitzen in Ruhe noch
für eine Zigarette,
Blick aufs goldene Kornfeld.
Zu hören ist unser Atem
und wir erleben
eine Wieder-Begegnung mit uns.
In Deinen Armen
lasse ich mein Herzblut rinnen,
Unsere Berührung stoppt die Zeit.
An unseren Händen
haftet innige Zärtlichkeit;
sie führt uns zueinander.
Unser Begehren bäumt sich auf
und wir lassen der Lust
freien Lauf, zu besiegen
unseren Hunger.
In den Fluten meines süßen Saftes
finde ich Dich,
der Du mir Dein saures Tonikum schenkst.
Unsere feuchte Nähe
bindet den Staub der Luft,
bricht das Licht
der Sonne auf die Erde.

Wölfin und Wolf
trennen sich für heute,
gehen ihrer Wege;
doch nun leuchtet das Leben
und die Wölfin bleibt
im Hellen - das Grau wird bunter.
Schönheit, in Liebe frei zu sein!

DAN.TE auf der Route 8-69 ....


WÖLFIN und WOLF
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 19 luglio 2016

einfach mal ....

Es gibt Momente,
die riechen nach Freiheit.
Manchmal, oft unerwartet,
tauchen sie auf und nehmen mich mit.

Einfach mal,
wie heute,
mit auf's Motorrad steigen,
Arme um den Bauch
des Vordermanns, nach Lüchow düsen,
Eis essen und zurück.

Es gibt Momente,
die schmecken nach Freiheit.
Manchmal, oft unerwartet,
zaubern sie ein kleines Glück
und nehmen mich mit.

Könnte das Leben
öfters solche Momente herbei fügen ....?


fahren Krebse Motorrad?
( poetry © stepha. mara brock)

domenica 17 luglio 2016

in der kalten Nacht ....

In der kalten Nacht,
erhitzte Tränen
laufen auf die trock'nen Kissen,
nähren feuchte Bilder,
die da kommen mit geschloss'nen Augen.

Tief im Schlaf
mit aufgewühltem Geist,
holt mich ein,
was mich bewegt.
Angekommen
hier, in heimatlichem Land,
bleibt im satten Leben
meine Seele hungirg,
fehlst mir Du,
für den ich her gekommen bin.
Angekommen
hier bin ich noch nicht,
es wird mir klar,
beim Anblick meiner Reisen
in der kalten, heißen Nacht.

In der kalterhitzten Nacht,
leuchten Bilder meiner Sehnsucht,
nähren salzig' Tränen uns
und bilden eine befruchtend' Zweisamkeit
auf weit'ren Lebenspfaden.


steinige Wege der Freiheit .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)