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sabato 30 luglio 2016

wenn Ich gehe ....

Wenn Ich gehe ....
.... am Ende vom Lied,
lacht und tanzt,
schmaust und trinkt,
feiert das Leben.

Wenn Ich gehe ....
.... wann Ich es bestimme,
lasst meine Kinder
nicht allein,
doch für sich selbst entscheiden,
wohin ihr Weg gehen soll.

Wenn Ich gehe ....
.... am Scheidepunkt
von Hier und Jetzt
kümmert euch um meine Tiere;
doch entfernt
sie nicht zu weit weg
von meinen Kindern.

Wenn Ich gehe ....
.... frei und selbstgewählt,
gebt mir meinen Koffer,
der gepackt, mit auf die Reise;
meinen Bus,
den erbt mein WEND.e.n.MANN
- mit allem was ich hab'
von Rammstein, wenn es ihm gefällt.

Wenn Ich gehe ....
.... dann spielt auf
meine Musik
für Seele, Herz und ....,
nehmt Abschied
am Fluß mit meiner Asche oder
vor'm Eingang meiner Gruft;
lasst mich gehen,
vom Leben in den Nebel.


eine Bitte !
( poetry © stepha. mara brock)

domenica 17 luglio 2016

FeuerNebeLPoet

















Till Lindemann
@ Waldbühne Berlin 11/07/2016

(photography © Heiko Piske)

mercoledì 10 febbraio 2016


Bis zum Ende der Nacht ....


In der Dunkelheit
der Nacht ....
fahr' ich hin zu Dir,
zum NebeL.

Dein Duft der Trauer
mir die Alleen zu Dir weist.

In der Dunkelheit
der Nacht ....
fühl' ich Dich, will Dir geben viel
vom Licht.

Dein Duft weht leis',
der Schein der Sonne ist verflammt.

In der Dunkelheit
der Nacht ....
führt mich Dein Wort weg
vom LebeN.

Dein Echo hallt,
beraubt mich meiner Seele.

Und auf der Brücke dann,
unter mir der Kanal der Lucie,
halt ich an,
weil ich nicht mehr weiter kann.
Es ist still,
nur das Rinnen meiner Tränen
ist zu hören.

In der Dunkelheit der Nacht ....
rufe ich Dich.
In der Dunkelheit der Nacht ....
hörst Du mich und ich höre Dich.

Verstummt das Echo,
unsere Stimmen reiben aneinander.

Warum jetzt nicht fühlen dürfen,
Deinen weichen Kuß mit Haut und Haar?

Unsere Stimmen nehmen Abschied,
verblieben ist das Echo.

In der Dunkelheit der Nacht ....
treffe ich den Wolf.
In der Dunkelheit der Nacht ....
höre, sehe, fühle, rieche, schmecke
ich nur Dich.

In der Dunkelheit der Nacht ....
geh' ich dennoch mit dem Wolf,
Dich im Sinn,
.... bis zum Ende der Nacht ....
im NebeL
über die Brücke zum LebeN ....


.... bis zum Ende der Nacht .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (zu "Wilder Wein" © RAMMSTEIN)

domenica 7 febbraio 2016

lunedì 1 febbraio 2016


Traces .... no Traces


Your Traces
On My Track To Love,
Touched By
Darkness In The Wood.

Do The Flowers Sleep Tonight ?
Where's The Light After Sunset ?

No more Traces
Found In The Fog
Of Lonelyness.


....
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 9 gennaio 2016


Im Nebel .... Süßer Duft

Schmal der Steg
und morsch die Planken,
selbst die Sicherste
kommt hier ins Wanken.

Süßer Duft verweht
im Nebel,
der zerstört das Band;
es wird zum Knebel.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
frei mit Deinem Eisenhammer;
raus aus meiner Herzen Kammer.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
quer und Deine Spur
zieht nach mein blutend Herz,
gezeichnet von verworren' Schmerz.

Töte Mich,
willst Du's beenden;
anders meine Liebe ist nicht abzuwenden.

Im Nebel Mich
Süßer Duft umweht,
der Knebel wird zerstört,
er bleibt ein Band.

Auf morschen Planken
führt der Steg,
mit Sicherheit
komm' Ich hier nicht ins Wanken.




Asche und Staub verwehen - Deine Spuren nicht, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (music © RAMMSTEIN)

martedì 22 dicembre 2015


Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Rauh die Nacht,
Es sind deren Zwölfe.
Grau die Luft,
Im Nebel hungern Wölfe.

In dieser Zeit
Ich werd' gewahr,
In Grauer Zeit
Ich lebe in Gefahr.

Rauch der Feuer
Schütz' die Menschen
Vor der Wesen UNart.
Hauch des Nebels
Schütz' die Tiere
Vor der Menschen Missetat.

Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Die Wölfin passt auf - auf sich und den Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 6 ottobre 2015


Schritte am Morgen


Der Fluß
beschreibt
das Land,
Nebel
hüllt ihn
seicht
in Blindheit.
Die Ufer
strömen
nach der Ferne,
doch führt
ihr Weg heran,
ganz nah;
Wasserlichter
tanzen
matt und grau.

Der Nebel
holt tief Luft,
in Schwaden
rennt er weiter;
der Morgen
ihn jäh erweckt.
Der Fluß
ihn flüchten sieht,
begehrt
das Sonnenlicht.
Die Ufer
bleiben nah,
ihr Weg
strebt direkt hin
zum Wasser,
wo sich Leben.
regt.

Selbst
das Gleichgemüt
kann hier nicht,
widerstehen,
die Fluten nehmen
es in Bann.
Im Gegenüber
spiegelt sich
die Lust
zu bleiben.
Klare Kälte
weicht
wohliger Wärme.
Feucht noch
das Gras,
die Schritte wandelnd,
find'
Ich zu Dir.


für meinen Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 24 settembre 2015


Leise, diese Reise


Leise,
diese Reise,
geht
auf neue Weise,
weit unten,
dort
im tiefen Tal
windet sich
der Schlange Körper,
leise,
auf nie geseh'ne Weise.

Schwäne
ziehen ihre Bahnen,
Nebel hüllt
sie ein, lässt ihre Anmut
grau erahnen.
Und der Krähen
Schreien in den Bäumen
lässt den Bach
im Tale schäumen.
Fische
waren hier schon lang'
nicht mehr geseh'n,
hat der Krebs gefressen.
Seine eisenharten
Scheren wetzt
er sich wie Gott vergessen.

Leise,
diese Reise,
geht
auf neue Weise,
weit oben,
dort
auf lichten Höh'n
kann jetzt
ein Jeder Adler
kreisen seh'n;
leise,
auf nie gekannte Weise.


(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 11 maggio 2015

Geilheit des Moments

In
der Geilheit des Moments
zeigt sich
die Begierde pur.
Mein Atem
ringt mit Seinesgleichen,
nimmt
mir den Verstand.

Heftig
schlagen Emotionen
Wellen
aufschäumender Lust.
Übermütig,
ausgelassen sind
die Blicke
unserer Augen.

Dieser kraftvolle Moment
voll des Mutes willig,
üppig schön und somit geil,
lässt die Lüsternheit
in uns
erscheinen, wie aus dem Nebel
brechend Sonne.

Nimm' mich jetzt
entführe mich
aus süßen Flammen,
die wie Nadeln
den Verstand bestechen.
Bring' mich zu den Ufern
unserer Lust
und lass' mich kommen,
zu Dir, der Du liegst
vor mir, mit an Verlangen
überquellend Augen.

Wie lang' halt ich Deinem Blicke stand?
Das Spiel aus Kindetagen,
meine Ausrede ,
Dich still zu betrachten;
drängt in mir,
meine Phantasie schlägt Kapriolen,
alles Andere als die Ruhe,
doch der Gedanke: hin zu Dir.

Der Worte fallen wenig,
doch unterstützen
diese noch die Geilheit des Moments;
'Ich habe eine dreckig' Phantasie',
sagst Du mir.
Nur, hat nicht Der, welcher das sagt,
eine Solche selber, doch?

Was ist das Dreckige daran,
meinen wir das Selbe?
Mit Schmutz hat es doch nichts zu tun!
'An reinen Sex', sagst Du
'denken Männer dann, die Frauen komplizierter.'
Ich frag' Dich: 'ist es wirklich so?
Finden wir nicht einfach
viel mehr Worte für das "Eine"?'
Meine Phantasie
in der Geilheit des Moments
ist weder dreckig
noch mit Schmutz behaftet;
vielmehr Sinne
betörend, verführend, berauschend.
Lust erweckend,
pure Erotik versprechend.

Unsere Augen treffen sich
durch den einen Blick.
Wir kämpfen beide mit Dämonen
und schmecken hungrig
diese Geilheit des Moments.


in Gedanken frei - an Gedanken voll
im Schützenpark in Lüchow (Wendland)
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 31 gennaio 2015

Schwarzer Vogel singt beim Tod


Schwarzer Vogel
singt
beim Tod
der blauen Nacht.
Im schleiern' Nebel
frischer Morgentau erwacht.

Sonne schießt
mit
glühend' Rot
des ersten Strahls.
An des wilden Stromes
Ufer ein Frauenkörper - tot.

In den frühen Morgenstunden
wurde am Ufer des Flußes eine noch nicht identifizierte Frau
tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Tod
durch Ertrinken hin, es gibt keinerlei Anzeichen
von Fremdverschulden. Der Obduktionsbericht ergab'
eine Überdosis Liebe sowie Spuren von Sehnsucht
und Verzweiflung. Die tote Frau hat einen Abschiedsbrief
hinterlassen; in diesem verabschiedet sie sich
entschlossen von der Einsamkeit.


Geh', geh' hinfort!
Verlasse meinen Liebesort.
Hört sie ihn, den sie so begehrt,
zuletzt sagen ihr und sie macht kehrt.
Taucht' ein ins dunkle, wilde Wasser sie,
voll Trauer ob verlorner Heimat, betrübt wie nie.


( poetry © stepha. mara brock)


lunedì 26 gennaio 2015

Moon - Shadow - Sun


Bright MOON
slowly
freed from ALPHA DOG

Burned SHADOW
deeply
crossed by SHALLOW PATCHY FOG

Black SUN
quickly
aimed high from BLOODY BOG





( poetry © stepha. mara brock)


sabato 24 gennaio 2015

Bleibt mein Leben mein Leben ?

Kalt,
und eisglatt
auf
der Verliererstraße.
Geruch
nach
schleichendem Tod
und
nacktem Fluch.

Stahlharte
Hände
greifen
vom Rand
Macht
an sich,
Nacht
überdeckt
Sonnenlicht.

Nebel
schleudert
aus
der Einsamkeit.
Kampf
um
Liebe
und
Leben - Verdammnis.

Immer
wieder Seitenwege,
auch
Sackgassen.
Blick
in Ferne,
Engel
tun neue Wege
auf.

Hilft
meine Liebe?
Reicht
meine Kraft?
Verheilt
meine Seele?

Auf immer
Verliererin?
Sowieso
Versagerin?
Nur noch
Verdammnis?

Gibt es ein Ende
nach dem Tod?

Hat Macht
mein Kampf?
Ist Einsamkeit
mein Fluch?
Sind meine Straßen
ohne Herz?

Bleibt
mein Leben mein Leben?


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 27 dicembre 2014

Jahres-End-Zeit-Stimmung


Endzeit !

Die Unterwürfigkeit

geknebelten Volkes.

Stumme, vibrationslose Münder

starren offen gen Himmel.

Schwerer Nebel über den Hügeln

des Landes platter Ebenen.


Ausgereiztheit
unbefruchteter Erde.
Trockener, keimloser Sand
wirbelt lose in die Luft,
stürzt als bedrohliche Last
auf die Felder
des trockenen Tales.
Sinnlosigkeit
unbeseelten Wassers.
Jämmerlichkeit
triefender Brunnen.


Klumpige Milch,

faulende Eier,

schimmliger Käse

in stinkender Lache

bringt den Kanalratten

Befriedigung

der Lust nach Ekel.

Endzeit !


( poetry © stepha. mara brock)


Du schon wieder !


Hey Engel !

Du schon wieder !


Auf einsamen Pfaden
wandelnd,
nachts bis früh morgens
in den Wirren
unserer alten gemeinsamen Straßen,
dreh' ich mich um
und schau'
in Deine brennenden,
mich sanft auffangenden Augen.

Es ereilt mich
ein bekanntes Fieber
positiver Energie,
einem selten gewordenen Rausch gleich,
dabei unergründetetem Gefühl.
Unangenehm ist es
weder noch,
da Du mir aus der grauen,
unpersönlichen Häusermasse entgegen lächelst,
Deine Arme wie eine warme Decke.
Es tut gut !

Wie lange ist es her -
und erneut ist es das unerwartet Plötzliche,
was uns aufeinander treffen lässt.

Mein Gefühl ist ergründlich !
Du bist da, wenn ich nicht weiter weiß.
Lässt mich spüren,
dass Ich ganz besonders bin.

Ich könnte mich
auf der Stelle,
jetzt,
in Dich verlieben !
Jedoch
es geht nicht;
Du, mein Seelenbruder !
Ich, Deine Seelenschwester
bin verliebt
- in einen Anderen !
Du verstehst
und Dein langes Haar streichelt mein Gesicht.
Es tut gut !


Warum ist die Nacht so schnell vorbei ?

Du rauscht hinweg, kaum bricht der Morgen an !


geschrieben für JHWH ( poetry © stepha. mara brock)