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domenica 6 novembre 2016

Gedanken und Gefühle

Meine Gedanken und Gefühle,
welche ich Dir gegenüber hege
und schriftlich in Poesie
zu äußern pflege,
benennst Du als "impertinent".

Meine Gedanken und Gefühle,
frei, anmaßend und vermessen,
wie sie auch immer wirken,
gebe ich kund als Poetin des Herzens
und als solche bin ich frei;
auch wenn ich in meiner Seele
sowie im Leben gefangen bin.


für .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 9 maggio 2016

"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"

So Leute,
nachdem ich am 05. Mai 2016 mein Buch
"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"
offiziell veröffentlicht habe, ....

.... es inzwischen auch
in allen gängigen Online-Buchshops
und im "realen" Buchhandel
(echte Läden mit echten Buchhändler-Menschen)
bestellt werden kann, ....

.... ist es seit heute auch
in den USA, Großbritannien und Kanada lieferbar

My book with my poetry
about Life, Love and Passion
"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"
is available -
ISBN: 9783837021875


Ihr könnt auch von mir
Euer Exemplar mit persönlicher Widmung
dirket erwerben ....
.... bin mit meiner Ausstellung (Buch und Photos)
während der Kulturellen Landpartie Wendland
vom 05.-16.Mai 2016
im Wunder.Punkt "Rosenhof" Göttien anzutreffen.

Am 11. und 12. Mai 2016 gibt es dort
meine Lesungen,
jeweils um 19:30 Uhr
ebenso am 16. Mai um 12:00 Uhr

Ich freue mich über Euer Interesse


mercoledì 27 aprile 2016

Partie in Kultur & Land - .... Mein Teil

Mein Teil
ist
druckfrisch eingetroffen.

Ich freue mich
auf alle Interessierten
und sage Herzlich Willkommen
wenn das WEND.e.n.LAND
auf eine Partie
in Kultur & Land einlädt.


(photography & poetry © stepha. mara brock)

domenica 2 agosto 2015

mercoledì 22 luglio 2015

giovedì 9 luglio 2015

ihn .... oder .... ihm ?


Der Zettel,
ein Geschenk, überreicht
mit Stolz in der Brust
durch meinen Sohn.

Ein Schriftstück,
gefaltet, einmal;
mit Spannung
entblättere ich die Botschaft:

ihn

i h n - es schießt mir durch den Kopf
die Reihe von Gedanken, Gedichten, Geschichten
über  I H N  ....  mit  I H M

i h n - es schwingt gleich einer Sehnsucht in meinem Herz
die Welle von Erlebtem, Empfindungen, Erregungen
mit  I H M  ....  durch  I H N

i h n - es mulmt mir durch den Bauch
die Flut von Begegnung, Berührung, Begehren
über  I H N  ....  mit  I H M



Der Zettel,
ein Geschenk, überreicht
mit Stolz in der Brust
durch meinen Sohn,
der bislang ungern schrieb.

Ein Schriftstück,
gefaltet, einmal;
mit Spannung
entblättere ich die geschwungene Botschaft,
erstes Wort, geschrieben in Schreibschrift:

ihn  .... oder  .... ihm ?


(poetry © stepha. mara brock)

martedì 7 luglio 2015

In EIGENER SACHE ....


Liebe Freunde, Bekannte und einfach Alle!

Endlich ist es raus!
Ich hebe mein persönliches "Projekt-Baby"
mit meinen Armen in die Luft,
damit es bald das Fliegen lernen kann!

Dazu brauche ich EURE UNTERSSTÜTZUNG!!
Schafft ihm eine Basis, damit aus dem Fliegen lernen
Taten werden!!

Auf der "Crowdfunding-Plattform Startnext"
ist seit heute mein Buch- und Ausstellungsprojekt
"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"
in der Startphase.

Und jetzt zählt JEDE STIMME


Werdet FAN, gebt mir EUER Feedback!
Je mehr FANs und Feedbacks,
um so eher kommt mein Projekt in die Finanzierungsphase!

Und das wird die entscheidende Phase!

Werdet selbst UnterstützerInnen, teilt meinen Aufruf
mit weiteren Freunden und Bekannten und werdet Multiplikatoren,
um mein Projekt fliegen zu lassen!


www.startnext.com/wend-kunst-land




venerdì 3 luglio 2015

Sende.Schluß !


Sende.Schluß !
Klingt sehr mechanisch, maschinell
noch dazu
zwischen Mann und Frau nicht originell.

Sende.Schluß !
Es gibt ihn nicht - den Knopf, den Schalter,
der Gefühle und Gedanken stoppt.
Bei Dir vielleicht - ist wohl Dein geistig Alter.

Sende.Schluß !
Es ist ...., jedoch schreib' diese Zeilen, Dir,
auch wenn Du sie nicht liest,
bist wohl in meinem Kopf, Gedanken wecken Sehnsucht mir.

Sende.Schluß !
Klingt schwarz und kalt und sehr beengt;
spür' trotzdem Buntheit, Wärme, Liebe.
Ich umarme Dich - doch fühl' Dich nicht bedrängt !


Tja, der C.-o-o-K. bleibt, ist er auch noch so fern !
(poetry © stepha. mara brock)

giovedì 2 luglio 2015

Kommst Du wieder?


MY enriched life filled by You and our confidential talks.
MY unfettered soul feeled attracted by YOU.

MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,

Du bist weg,
eingetaucht in eine Reise mit Dir Selbst,
unerreichbar an einem Ort,
dessen Mauern hoch mir scheinen.

Kommst Du wieder?
Geläutert vom Chaos Deiner und Meiner Gefühle?
Kommst Du wieder als Dieser,
den ich kennen zu lernen begehre?

Deine Distanz macht mich frei
und lässt mich den Zauber der Nähe fühlen.
Du bist weg
und ....

MY burning lips
touched by YOUR gentle fingertips,
MY trembling body
stroked by YOUR magic hands,
MY sweating thighs
desiring by YOUR heavy breathing,
MY lusting eyes
inspired by YOUR bewitching expression,

MY unfettered soul feels attracted by YOU.
MY enriched life filled by You and our confidential talks.


Ohne Dich fehlt dem Tag der Zauber, WP.
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 23 giugno 2015

Wider Erwarten - im Rosengarten (UpDate)


Zwei geile Frauen
gingen erregt durch den Rosengarten.

Lust zu Wandeln war ihr Plaisier.
Die Luft vibrierte ob ihrer wilden Gier.

Sie trafen dort, wider Erwarten,
einen geilen, erregten Mann im Rosengarten.
Er voll Verlangen, von angenehmer Gestalt;
welche Frau jetzt nicht zugreift, ist wohl schon alt.

Die Eine geile Frau wurde gleich gefickt.
Weich das Gras und vor Vibrationen feucht erquickt.
Die Andre geile Frau wollte auch nicht warten.
Heiß war ihr Verlangen, jetzt im Rosengarten.

Warum sollte sie es gar nur der Einen gönnen,
das Freudenspiel, was diese stets im Traum hatte können.
Nun war sie, die Andre, dran im Rosengarten.
Der geile, erregte Mann bekam 'nen Dauerharten.

Die Andre geile Frau, bot ihm Erotik pur,
die Eine geile Frau bald guckte, nur.
Sie musste von verschlungenen Körpern weichen,
und macht's sich selbst, unter den Eichen.

Die Andre geile Frau wurde zum Plaisier
dem geilen Manne; er war verrückt nach ihr.

Gingen zwei geile Frauen
erregt durch den Rosengarten.


gestern Abend - Wir gönnen uns das Leben und den geilen Fick, WP.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 20 giugno 2015

Wider Erwarten - im Rosengarten


Zwei geile Frauen
gingen durch den Rosengarten.

Sie trafen dort - wider Erwarten
einen geilen Mann, im Rosengarten.

Die Eine wurde gleich gefickt.
Das Gras wurd' vor Erregung feucht.
Die Andre mußte warten.
Der Mann bekam 'nen Dauerharten.

Gingen zwei geile Frauen
durch den Rosengarten.


(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 5 giugno 2015

vom SUCHEN und FINDEN

W A R T E N
eine Zuständigkeit für Stillstand, Beharren, Siechtum
statt Gehen - selbst im Stehen.

H O F F E N
eine Zuständigkeit für Annahmen, Beibehalten, Aussitzen
statt Vertrauen - selbst bei Veränderungen.

S U C H E N
eine Zuständigkeit für Gewesenes, Bekanntes, GeWöhnliches
statt Finden - selbst im Neuen.

G E H E N
Zustand von Weiterkommen, Lernen, Weiterentwickeln
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.

V E R T R A U E N
Zustand von Glaube, Selbstwert, Genuß
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.

F I N D E N
Zustand von Entdecken, Glück, Erkenntnis
- im Stehen, bei Veränderungen, im Neuen.


Gehen, Vertrauen, Finden
im Leben und der Liebe verborgen - ein zu hebender Schatz:
F R E I H E I T !!


(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 3 giugno 2015

WEND.e.n.MÄNNER und LEB.e.n.FRAUEN

Es war einmal ....,
so fangen Märchen oft klug an,
zu erzählen von den wunderbaren Dingen,
von denen zu berichten es sich lohnt,
manch' eine/r weiß ein Lied davon zu singen.

So war denn mal,
eine gar forsche, schöne LEB.e.n.FRAU,
auf dem Wege zu entdecken neues, lebenswertes Land,
das sie bereiste, um zu finden ein Zuhause,
welches sie auch fand - im schönen WEND.e.n.LAND!

Begleitet von dem kühnen Ziel,
zu wechseln Haus, Hof, Land und somit Lebens-Raum,
kam gar die Liebe frisch und frech daher,
in Gestalt von einem schönen WEND.e.n.MANN,
welcher ihr schien, doch zu gefallen sehr.

Genau wie er hatt' sie sich bis dann
gar lange Zeit danach gesehnt,
zu finden einen Partner auch, der mit ihr teilt
das Leben, Neugier und die Liebe,
um zu geben, nehmen neuen Mut, der in Vertrauen weilt.

Doch stellte sich schon bald heraus,
der WEND.e.n.MANN war auf verzweifelt' Suche
nach ihm bekannt', gediegen Frauen(Bild),
welches gar nicht passt' zur forschen, schönen LEB.e.n.FRAU,
die sich ihm öffnete und begeistert war wie wild.


WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, dann wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin sie keinen Spaß mehr sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND



Inzwischen war die schöne, wilde LEB.e.n.FRAU
mit ihren wilden Kindern, Hund, Katz', etwas Sack & Pack
gezogen in ihr geliebtes, ihr Heimat seiend WEND.e.n.LAND,
sogar nahe dem begehrten, doch verquerten WEND.e.n.MANN,
welcher sich gebahr recht sonderbar in "seinem" Heimatland.

Denn WEND.e.n.MANN hatt' kein Erfolg
auf seiner Suche nach sei'm verlor'nen alten Liebes-Glück;
er blieb mit forscher, schöner LEB.e.n.FRAU in Kontakt
nicht oft Aug'inAug', doch zu gewisser Stunde sehr oft WortzuWort;
man hätte meinen können, da sei beschlossen wohl ein Pakt.

So wurd' es denn bei unsren beiden Schönen
ein Wechselspiel von Lieb' und Leid',
die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU nahm sich das Recht heraus,
zu bekunden ihre Werte und zu leben ihre Ziele;
dabei sie liebte ihn, doch WEND.e.n.MANN sagt' 'es ist aus!'.

Derweil die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
hatte viel Kontakt und Gesellschaft mit netten Leuten,
die sie nun kennen und als Freunde schätzen lernte,
das WEND.e.n.LAND zeigt' sich ihr als Stätte wohlig' Sein,
so dass ihr Flügel wuchsen und sie Lebens-Laune erntete.

Begegnungen mit ihrem WEND.e.n.MANN gab es immer wieder,
er blieb ihr Muse für die Poesie und steter Traummann gar.
Zwar hatten beide zueinander wohl eindeutig Begehr',
doch wechselte er von Freundlichkeit zu Unnahbarkeit gar,
bot alles auf, sich zu verschanzen in seiner Ab-Wehr.


WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
doch wehe LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
darin sie keinen Spaß mehr sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND



So lebt' und liebt' die forsche, schöne LEB.e.n.FRAU
in ihrem neuen Kreise und erblüht' auf neue, vielfältige Weise;
und WEND.e.n.MANN versucht', ihr zu machen Angst und Bange,
doch konnte er verderben nicht ihr Freud' und Liebe,
das war'n ihre Dinge, welche halten das Leben wohl in Gange.

WEND.e.n.MANN ging seinen Weg - gerade, ehrlich, stur,
er hatt' kein' Platz für LEB.e.n.FRAU, denn seine Ordnung zählte;
Sie liebt' ihn weiter, weil er reizend war für sie fortan,
und ging trotzdem unbeirrt nun ihren Weg im WEND.e.n.LAND,
freut' sich, sie einst treffen durfte, ihren WEND.e.n.MANN.


WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND
haben viel zu geben, wenn sie sich wohlig fühlen
in ihrem eigen Recht und ihrer eigen Ordnung;
ob sie, wenn LEB.e.n.FRAU kommt daher mit anderen Ideen,
wohl jemals darin einen Spaß auch sehen,
WEND.e.n.MÄNNER aus dem WEND.e.n.LAND ????



zu Ehren meinem WEND.e.n.MANN - dem C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 1 giugno 2015

JE raffole de TOI


JE raffole de TOI !!

JE suis désolé, ....
.... JE suis curieuse comme un fou.

JE suis en route !
MAIS ....
JE crois que JE ME suis perdu, pour cette fois-CI ....

.... vernarrt
.... verwirrt
.... verrückt

Et TOI ?  Calme-TOI !
Fais attention à TOI !

MAIS !

JE suis encore passé entre les mailles du filet.
Le monde est à MOI.

MAIS ....
.... à tout jamais ??

JE raffole de TOI !!


(poetry © stepha. mara brock)


domenica 24 maggio 2015

Schlaflos im WendLand [II]

Der Tag noch jung und dunkel,
an Stimmenvielfalt schallt es wild durch
meine nachmitternächtlich Seele.

Wer so früh wandelt,
wie heut' ich,
erlebt die Welt aus and'rer Sicht.

Umgeben von bekannten Mauern,
locken hohe Tore,
hin zu geheimnisvollen Pfaden.

Frische Spuren führen mich
vorbei an alten Steinen;
Inschriften erwecken in mir just Geschichten.

Der vielen Nachtgetiere Lied,
verborgen, mit erkennbar leuchtend Augen,
erklingt zu der Nocturne dazu.

Ein eigen' Leben stellt sich dar,
mir deucht, hier nicht allein zu sein.
Ich harre still und lauschend.


Bring' die Toten zum Tanzen,
Anmut soll unsere Freiheit sein!


Und doch - mich rufen lebend' Geister,
will finden Jene deren Lied mich lockt;
zu gehen weit're Pfade noch.

Das nächtlich' Schwarze
weicht dem morgendlichen Blau,
BlackBird stimmt ein den Tod der Nacht.

Die Sterne abgelöst durch rote Strahlen,
im Morgentau der Nebel wühlt;
just steh' ich an des lockend' Reiches Grenze.

Der Wächter Pfeile spannen Bogen,
verschlossen bleibt das GitterTor; der Märchenprinz
ist lange tod, der König hart wie rostig Eisen.

Will atmen, leben, lieben,
im Garten gar lustwandeln, doch geh' ich
weiter, hin zu meinem Platz am Fluß.

Dort regt sich neues Leben,
es kriecht und fleucht ganz wunderbar.
Des Ufer's Rand mir bietet Raum zum Weilen.


Bring' die Toten zum Tanzen,
Anmut soll unsere Freiheit sein!


(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 18 maggio 2015

domenica 17 maggio 2015

In der Nacht sterben die Sterne

In der Nacht leben die Sterne,
das Leuchten
aus der Ferne kommt nah
zu verführen mein Sein.


Am Ende
des Tages die Nacht einkehrt,
wiedermal
blieb es der Sonne verwehrt,
zu bleiben bei mir,
um zu wärmen und Licht zu schenken.
Mit feuchtdickem Nebel
rückt heran
Dunkelheit mit Schwarzer Hand.

Am Fluss
zieht der Nebel hinfort seinen Weg.
Ich bleibe zurück,
der Blick in die Weite am Steg.
Über mir beginnt es
zu leuchten und funkeln gar,
die Sterne zeichnen
Figuren und und Muster,
durchbohren rabenschwarze Nacht.

Je länger ich schaue,
so mehr ein schillernd' Schauspiel
wird mir gewahr.
Juwelen, Brillanten - ein Schatz
stellt sich dar.
Und dann und wann
stürzt ein Stern
ins Nichts mir scheint,
es ist wie ein Tod,
zurück bleibt ein Wunsch mit Hoffnung vereint.


Wo landest Du,
der Du Stern mir bist und warst,
warst und bist?
Im Nichts vereint
mit Dunkelheit,
verborgen mir, bis der nächste Tag
erwacht, Nebelschleier
weichen für den klaren Blick?


In der Nacht sterben die Sterne,
das Leuchten
aus der Ferne verblast
zu ungewissem Sein.


Sterne, vielfach, geh'n mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 8 maggio 2015

Was mich leitet [II]


Ich suche nicht .... Ich finde!

Suchen ....
.... das ist Ausgehen von alten Beständen
und ein Finden-Wollen
von bereits Bekanntem im Neuem.

Finden ....
.... das ist das völlig Neue!

Das Neue auch in der Bewegung.
Alle Wege sind offen
und was gefunden wird, ist unbekannt.

Es ist ein Wagnis,
ein heiliges Abenteuer!
Die Ungewissheit
solcher Wagnisse können
eigentlich
nur Jene auf sich nehmen,
die sich
im Ungeborgenen geborgen wissen,
die in die Ungewissheit,
in die Führerlosigkeit geführt werden,
die sich im Dunkeln
einem unsichtbaren Stern überlassen,
die sich vom Ziele ziehen lassen
und nicht ....
menschlich beschränkt und eingeengt ....
.... das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein
für jede neue Erkenntnis
im Aussen und Innen:
Das ist das Wesenhafte
des modernen Menschen,
der in aller Angst
des Loslassens doch die Gnade
des Gehaltenseins
im Offenwerden neuer Möglichkeiten
erfährt.


(© Pablo Picasso)