Visualizzazione post con etichetta Flug. Mostra tutti i post
Visualizzazione post con etichetta Flug. Mostra tutti i post

mercoledì 23 settembre 2015


Es ist Herbst


Glaube Mir,
Freund,
der Du Deine GiftPfeile setzt,
Bäume ausreißt,
wenn Du Deine Kraft verteilst
und Mich
in den dunklen Abgrund
stürzt ....

Glaube Mir ....
.... wenn die Engel,
genagelt und gekettet
ans Kreuz,
mit ihren Schwingen
das dunkle Grau
der Wolken verjagen,
und wenn
der blutrote Himmel
am Horizont
die Tore schließt,
ist Mir wohl
und nach Tanz zuMut;
Nein, ich werde
kein Engel sein, doch Flügel haben,
mit den Raben,
zu erklimmen tiefste Höhlen
und zu überwinden höhste Höhen.

Freund,
Glaube Mir .... es ist Herbst.


für WP.
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 18 settembre 2015


Die Reise [II]


In dieser NACHT
die REISE,
Du mit Deinen Fingerspitzen
zärtlich
über Meinen Körper,
hat Mich
weiter zu DIR geführt.

Bei jeder Unserer Regung
- Mein hungriger KÖRPER,
weil jedem Unserem Anflug
- Meine flammende EROTIK,
in jeder Unserer Welle
- Meine rauschenden FLUTEN,
war'n WIR bei UNS ....!

DU warst ICH,
in dieser ganzen Nacht,
auf der Reise,
in Unserem SEIN
war'n WIR bei UNS ....!

Im FEUER stehend,
mit DIR im brandend' MEER
untergehend
zu nie gekannten Höh'n
fliegend auferstehend.
Unsere Tür ist offen.
WIR im SEIN ....!

Die Reise geht weiter
in dieser Nacht,
der Morgen erwacht.
WIR spür'n Deine, Meine Fingerspitzen
noch, nach Uns
sehnt sich ALLES.

Die REISE
in dieser Nacht
hat UNS
ZU UNS geführt.


far, far from C.-o-o-K. into another galaxy
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 28 luglio 2015

Die kleinen Tode


Lang zieht sich meine Straße,
weit reicht das Fernlicht,
langsam komm' ich
'runter von dem Höhenflug
berauscht mit Dir,
bereite mich zur Landung,
in der Kurve
ausrollen und steh'n.

Schöne Musik
spielt einfach weiter,
fühle jede Vibration in mir
noch nach,
das Lied im Radio
gehört zu dieser Nacht.
Ich steige aus, scheine zu schweben,
doch spüre jeden Schritt bewußt.


Mit Dir, voll das Leben
spürend, Liebe sein,
wenn uns're Körper sich verein'.

Mit Dir, pur die Lust
entfachend, Berührung lebt,
wenn uns're Haut erbebt.

Mit Dir, ganz die Freiheit
lassend, Zweifel weichen,
wenn wir den Höhenflug erreichen.

Mit Dir, total die Liebe
entfesselnd, Leben leben.
wenn wir Zeit uns geben.


Der Heuduft mischt sich
mit dem Schwall der Körpersäfte,
wir sind voll Glück
einander nah - geniessen
jed' Sekunde dieser Ruhe
nach dem Sturm in uns.
Die Nacht erleuchtet seltsam,
angenehm den Raum um uns.

Wie lange sind wir
hier schon oben, dem Himmel nah
vom Dach geschützt.
Die Stunden zu- und miteinander
war'n wie weiche Wogen
auf dem Meer, vom Sturm gepeischt,
ein Schweben, Fliegen nackt
mit erhab'nen Flüglen in die Höh'.


Genuß vermischt
mit Geilheit und Erregung.
Die kleinen Tode
lassen uns das Leben spüren.


der Zauber.... Du bist da, ganz nah !!WP.!!
(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 3 luglio 2015

die Nymphomanin im Zölibat


Die Mauer hoch,
umschließt der Gänge Leere.
Die Stille tief,
durchdringt des Hofes Rosenfülle.

Aus einem Fenster
eines Lichtes Schein bringt
Leben in die Szenerie.
Zu dieser Stund',
wenn alle schlafen, wacht
wohl die EINE noch,
kann finden keine Ruh'.

Sie steht in der Mitte des Lebens,
schön und sich selbst bewußt,
lässt gerne frei der Seele und des Körpers Lüste
sich entfalten und zelebriert mit Hingabe
ihr sinniges Begehren wohl mit geschickter Hand.
Des Mannes, der sie ab und an besucht',
Körper, Glied und Seele weiß sie gekonnt
lange, lustvoll, intensiv zu erspüren und verführen;
zu ungeahnten Höhen beide fliegen.
Kein' Andere, hier in ihrer Lebensstätte,
scheint wie sie das Leben so entspannt zu führen,
als hätt' sie Flügel, die sie tragen.
Weit über Wolken scheint sie zu schweben,
von Sinnlichkeit geleitet gibt sie sich frei
und lässt entdecken ihn die Zonen
ihrer Leidenschaft bis in die Morgenstunden.

Aus einem Fenster
eines Lichtes Schein bringt
Leben in die Szenerie.
Zu dieser Stund',
wenn alle schlafen, wacht
wohl die EINE noch,
kann finden keine Ruh'.

Die Mauer hoch,
umschließt der Gänge Leere.
Die Stille tief,
durchdringt Wolfsgeheul' des Hofes Rosenfülle.


(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 11 maggio 2015

Geilheit des Moments

In
der Geilheit des Moments
zeigt sich
die Begierde pur.
Mein Atem
ringt mit Seinesgleichen,
nimmt
mir den Verstand.

Heftig
schlagen Emotionen
Wellen
aufschäumender Lust.
Übermütig,
ausgelassen sind
die Blicke
unserer Augen.

Dieser kraftvolle Moment
voll des Mutes willig,
üppig schön und somit geil,
lässt die Lüsternheit
in uns
erscheinen, wie aus dem Nebel
brechend Sonne.

Nimm' mich jetzt
entführe mich
aus süßen Flammen,
die wie Nadeln
den Verstand bestechen.
Bring' mich zu den Ufern
unserer Lust
und lass' mich kommen,
zu Dir, der Du liegst
vor mir, mit an Verlangen
überquellend Augen.

Wie lang' halt ich Deinem Blicke stand?
Das Spiel aus Kindetagen,
meine Ausrede ,
Dich still zu betrachten;
drängt in mir,
meine Phantasie schlägt Kapriolen,
alles Andere als die Ruhe,
doch der Gedanke: hin zu Dir.

Der Worte fallen wenig,
doch unterstützen
diese noch die Geilheit des Moments;
'Ich habe eine dreckig' Phantasie',
sagst Du mir.
Nur, hat nicht Der, welcher das sagt,
eine Solche selber, doch?

Was ist das Dreckige daran,
meinen wir das Selbe?
Mit Schmutz hat es doch nichts zu tun!
'An reinen Sex', sagst Du
'denken Männer dann, die Frauen komplizierter.'
Ich frag' Dich: 'ist es wirklich so?
Finden wir nicht einfach
viel mehr Worte für das "Eine"?'
Meine Phantasie
in der Geilheit des Moments
ist weder dreckig
noch mit Schmutz behaftet;
vielmehr Sinne
betörend, verführend, berauschend.
Lust erweckend,
pure Erotik versprechend.

Unsere Augen treffen sich
durch den einen Blick.
Wir kämpfen beide mit Dämonen
und schmecken hungrig
diese Geilheit des Moments.


in Gedanken frei - an Gedanken voll
im Schützenpark in Lüchow (Wendland)
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 22 marzo 2015

Flügel w e i t e 

Am Totenweg
sich neues Leben regt.
Schuldverzagt
sich der Henkersberg erhebt,
mächtig überragt
von der großen Flügel Schlag.

Am Himmel andererseits
flammt bereits
lodernd Engel's Haar,
Funkenfeuer-Rot,
streichend über's Feld.

In der Nähe liegt viel Kraft,
von den Wegen ferne
zieht der Schwingen Reiz
hin zu vergangnen,
Gold glänzend' Zeiten,
als das Eisen ward
durch Schweißers Hand verbunden.

Immer wieder
bahnen heftig' Stürme
frischen Winden
neue, nie gekannte Wege.
Der Flügel  W e i t e
streut rote Feuerfunken
übers Land.

Und jede Menschenseele,
ja sogar die Einsamste,
spürt voll warmer Energie
eine Liebe, die verändert alles,
wie noch nie bekannt.


(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 30 gennaio 2015

Angels look from heaven clouds


Verschwinden
aus
der Wirklichkeit
könnte
sein
Schweben
in
Unendlichkeit

Angels look
from heaven clouds
see humans
fighting for their right to exist

Schweben
in
Unendlichkeit
müsste
sein
Entspannen
aus
Verbindlichkeit

Angels look
from heaven clouds
see humans
freezing in their scheme of life

Entspannen
aus
Verbindlichkeit
könnte
sein
Fliegen
in
Leichtigkeit


( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 29 gennaio 2015

Mond - Schatten - Sonne


Wandelnd
im Gebiet des Anderen
steht Frau vor eigener Verletzlichkeit
zu öffnen die Seele mit Hingabe
und findet im Gegenüber
ein sich öffnendes Spiegelbild
hinter dessen Verletzlichkeit
sich eine Gemeinsamkeit verbirgt.

Leuchtender Mond
der Du Dich allmählich befreit hast
von Tod bringender Freundschaft.


Schwebend
in Grauzonen des Anderen
steht Frau vor eigener Vertrautheit
zu öffnen das Herz mit Wärme
und entdeckt im Gegenüber
ein sich öffnendes Gegenstück
mit dessen Vertrautheit
sich eine Gefühlslücke verschliesst.

Verbrannter Schatten
der Du tief durchkreuzt bist
von Bodennebelschwaden.


Fliegend
im Grenzbereich des Anderen
steht Frau vor eigener Verbundenheit
zu öffnen die Liebe mit Hingabe
und findet im Gegenüber
ein sich öffnendes Spiegelbild
mit dessen Verbundenheit
sich eine Gemeinsamkeit verwebt.

Schwarze Sonne
die Du schnell emporgestiegen bist
aus dem blutigen Todesmoor.


Beglückend
im Garten des Anderen
wandelt Frau
mit eigener Verletzlichkeit
schwebt Frau
durch eigene Vertrautheit
fliegt Frau
mittels eigener Verbundenheit
zu öffnen
Seele, Herz und Liebe
mit Wärme
und Hingabe
und erforscht im Gegenüber
einen sich öffnenden Anderen
mit eigener Verletzlichkeit,
Vertrautheit
und Verbundenheit
und sie schliessen ihre Gefühlslücke(n)
mit Gemeinsamkeit.


























( photography & poetry © stepha. mara brock)


giovedì 22 gennaio 2015

Neugier und Reiz


DIESES Werk bleibt privat!


ES
geht nur   MICH & C.-o-o-K.   was an!



giovedì 11 dicembre 2014

Funken/Flug

































WEGE,
die dazwischen gehen,
rauben UNS
die Zeit,
im Laufe der Gedanken
Kick ZU SPÜREN,
wie den Schmerz
des Schweißers
beim
Funken/Flug
auf seine Haut.

Zu schnell zu Ende,
UNSER AusFLUG,
Lust den Raum zu lassen;
Wohl für BEIDE.

Zu überraschend
der Übergriff,
zu zaghaft & zu testend
was noch möglich.
Jedoch ohne FREIHEIT,
sich Zeit zu nehmen
für die einzelnen Zonen
DES RAUSCHES.


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land.
Zigarettenpause
auf halber Strecke
im Irgendwo.
Hilft mir
jetzt auch nicht weiter.


Bei DIR
fühl' ich ZUHAUSE.
Ja, auch wenn
ICH noch so scharre
und kein Funken
DICH berührt,
ist es wohl so,
dass ICH alleine bin;
wie DU.
Und BLEIBE(n)?


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land
der Farbe "Rost".
Tempofalle
- Blitz!
Auf schneller Strecke
im Irgendwo.
Bringt mich
jetzt auch nicht weiter.

Schon GAR nicht
NAH zu DIR.


Und wenn ICH wieder KOMME
- was sagst DU dann?
Bleibt DEINE Tür dann zu?
Tränen kleben,
salzig noch
an MEINEn Wangen.
Nicht aufzuhalten
- warum denn auch!

Zu schlimm für MICH
das Wegzugehen.
'Halt mich!'
bebt es in MIR drin,
DIR zu sagen.
Ja, ich sehe auch
in DEINEn Augen
die DISTANZ,
umarmst mich zwar,
ein KUSS von DIR noch,
der zart am Mund
MIR haftet.
Vielleicht.... um mich zu trösten gar?
Warum
tust DU das nur?


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land
der Sonne.
Fahrt schnörkellos
- geradewegs
im Irgendwo.
Doch umkehrern JETZT
führt zu nichts.


Auch wenn
der Funken/Flug,
den DU
versprühst,
MICH
längst
GETROFFEN,
mehrfach
MEINE
dünne Haut der SEELE.

































geschrieben für C.-o-o- K. ( photography & poetry © stepha. mara brock)