Visualizzazione post con etichetta Sehnsucht. Mostra tutti i post
Visualizzazione post con etichetta Sehnsucht. Mostra tutti i post

sabato 1 luglio 2017

Alles (ist) Liebe, Du !!

DU,
heute ist Dein Geburtstag
UND
ICH
schenke Dir
(wieder) dieses Lied ....
.... es fühlt sich
nach SOMMER und LIEBE an.

Auch wenn wir weit entfernt sind ....
.... davon, dass wir uns begegnen
und mir oft die Worte fehlen ....
.... für weitere Poesie, da Trauer
und Sehnsucht, weil Du nicht bei mir weilst ....
.... sich in Worte nicht mehr fassen lassen.

Alles (ist) Liebe, Du !!





.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 28 dicembre 2016

In kalten, dunklen Nächten

In kalten, dunklen Nächten, am Telephon,
öffnest Du Mir Dein Herz,
erzählst von Deinen Hoffnungen und Ängsten,
schenkst Mir Dein Vertrauen,
bedankst Dich für Meine Gegenwart und Dasein.

Die Worte Deiner verletzten Seele
erschaffen eine wohlige Nähe zwischen Uns,
sodaß ich glaube,
die Wärme Deines Körpers zu spüren.

Ich nehme Dich ernst,
denn mit Dem, was Du erzählst,
stehst Du wie nackt vor Mir.

Wir reden über Stunden,
doch die Zeit scheint still zu steh'n.
Gedanken und Gefühle,
Trauer und Wut, Freude und Lachen;
Alles mischt sich zu wohltuendem Austausch
bis zum Grauen des Morgens.

Es öffnet Mir das Herz,
Dir so nah zu sein,
auch Dir tut es gut - ich kann es spüren;
doch Deine Tür bleibt zu,
Dein Stein davor.

In kalten, dunklen Nächten,
sowie an warmen, hellen Tagen
die Herzen öffnen,
von Hoffnungen und Ängsten erzählen,
einander Vertrauen schenken,
Gegenwart und Dasein des Anderen genießen;
Ich bin da für Dich, wenn Du willst


.... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

domenica 18 dicembre 2016

NIX

Tage
im       NIX                 NIX
             NIX             NIX
               NIX         NIX
                 NIX     NIX
                   NIX NIX
                       NIX
                   NIX NIX
                 NIX     NIX
               NIX         NIX
             NIX             NIX
           NIX                 NIX


Wölfin .... Krebse .... Steine .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

venerdì 26 agosto 2016

Und die Engel weinen

Wenn die wendländische Sonne
abends den Himmel zu verfärben beginnt
und Ich, müde von der Arbeit,
Milch trinkend zu Meinem Auto gehe
und Deines schon von weitem
daneben weg fahren sehe ....
Wenn Meine hungrige Seele sich freut
Dich wieder zu sehen,
sei's auch nur kurz Dir zulächelnd,
fährst Du an mir vorbei ....
und Mein Kopf mir befiehlt,
stur geradeaus zu gehen ....
und nicht zu Dir zu sehen,
Meine Sehnsucht hindernd,
weiter zu wachsen ....
Dann fühl' ich Mich richtig Scheiße
und kann Mich nicht begreifen,
verfluche Mich selbst, dies' Verhalten
passt nicht zu Mir;
und beim Anblick der blutroten Sonne,
den Totenweg hinauf fahrend,
höre ich Mein Herzblut quellen
und die Engel weinen.


.... Ich .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 15 agosto 2016

MUTTER.X

MUTTER.LEBEN
erfreuend
und
beglückend,
unreuend
und
verrückend.

MUTTER.LIEBE
überquellend
und
unendlich,
erhellend
und
verbindlich.

MUTTER.HERZ
beruhigend
und
wachend,
vergnügend
und
lachend.

MUTTER.SEIN
ist Leben,
Liebe
und Herz,
ist Wut,
Angst
und Schmerz.

MUTTER.WUT
entbehrend
und
verzichtend,
vielbegehrend
und
vernichtend.

MUTTER.ANGST
unbeseelend
und
erstarrend,
verlebend
und
verharrend

MUTTER.SCHMERZ
umfassend
und
besetzend,
selbsthassend
und
verletzend.

MUTTER.X


( poetry © stepha. mara brock)

domenica 24 luglio 2016

Heute das ....

Heute
das Duschen,
erstmals
ohne Dich;
reinigt,
doch ist nicht annähernd
so schön.

Dann schon
lieber
im See baden
oder
Katzenwäsche.


Duschen ohne .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 6 luglio 2016

SelbstBeFriedigung ?

Masturbation
als SelbstBeFriedigung ?

Sorry,
Ich kann auf Dauer,
Alleine, mit Mir Selbst,
keinen Frieden damit finden !!


( poetry © stepha. mara brock)

sabato 25 giugno 2016

martedì 14 giugno 2016

Keiner sucht die Sehnsucht

Ich kreise um mich,
doch in Gedanken immer - Du !
Seele hängt tief
im Rausch der dunklen Wolken,
gewitterlaut
will sie schreien, doch ich bleib' stumm.

Keiner sucht die Sehnsucht,
doch sie kommt, und bleibt verflixt
so nagend immer da.
Es gibt noch so vieles zu entdecken,
an Dir, an Mir, mit Dir und Mir.
Der Reiz der Neugier schreit in mir,
zu tief bist Du in meinem Herzen,
als dass ich stumm verbleiben kann.

In Gedanken immer - Dich
kreise ich um mich herum!
Tief unten meine Seele,
vernimmt Gewittergrollen
dunkler Nächte, die bedecken laut
die Sonne, trüben jeden Ansatz
von Begegnung,
denn Du bist weg im Rausch der Stummheit.


kann nicht vergessen .... C.-o-o-K. .... Dich
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 7 maggio 2016

Wendische Nacht

Die Wendische Nacht
umtreibt Mich ....
.... treibt Mich zu Dir.

Der Sterne Klarheit
umleuchtet das All der Pfade,
welche die Wölfin gegangen.

Wieder holen, was vergangen
führt zurück.
Die Wölfin ist bereit zum Weiter.

Die Klarheit Wendischer Nächte
umtreibt Mich ....
.... treibt Mich zu Dir.

Die Fusion
vom Nebel zum Leben
zeigt diese Pfade,
welche die Wölfin geht.

Voran an Flußes Ufer,
gelockt von Instinkt und Trieb,
holt sich die Wölfin wieder,
was sie führt .... zum stetigen Weiter.

Die Wendische Nacht
umtreibt Mich ....
.... treibt Mich zu Dir.


auf diesen Pfaden .... C.-o-o-K.

(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 17 febbraio 2016


Reise.nebeL


Die Nacht bricht an;
sie ist noch jung,
wie die Knospen einer jungen Frau.
Das graue Band der Strasse
im kargen Licht
zieht mich in das Land ....

.... durch feuchte Scheiben
wirken weiße Linien
wie milchig SpritzerSchwall.
Die Nacht gedeiht, schwillt an
zu dunkelharter Masse,
durch deren Kraft ich komme ....

.... auf neuen Wegen meiner Reise;
gelange zur der and'ren Seite
jenseits mir so bekannter Pfade.
Mein Sinn umschließt die Brücken
über wilden Fluten und
eine Sternenexplosion bricht los ....

.... hin zu Feldern voller Flügel,
der'n Schwingen mich zum Fliegen heben,
zu entdecken weite Enge
und heißer Dunst legt sich auf mich.
So seh' ich Dich wieder
und warte nicht bis Morgen bricht heran.


(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 10 febbraio 2016


Bis zum Ende der Nacht ....


In der Dunkelheit
der Nacht ....
fahr' ich hin zu Dir,
zum NebeL.

Dein Duft der Trauer
mir die Alleen zu Dir weist.

In der Dunkelheit
der Nacht ....
fühl' ich Dich, will Dir geben viel
vom Licht.

Dein Duft weht leis',
der Schein der Sonne ist verflammt.

In der Dunkelheit
der Nacht ....
führt mich Dein Wort weg
vom LebeN.

Dein Echo hallt,
beraubt mich meiner Seele.

Und auf der Brücke dann,
unter mir der Kanal der Lucie,
halt ich an,
weil ich nicht mehr weiter kann.
Es ist still,
nur das Rinnen meiner Tränen
ist zu hören.

In der Dunkelheit der Nacht ....
rufe ich Dich.
In der Dunkelheit der Nacht ....
hörst Du mich und ich höre Dich.

Verstummt das Echo,
unsere Stimmen reiben aneinander.

Warum jetzt nicht fühlen dürfen,
Deinen weichen Kuß mit Haut und Haar?

Unsere Stimmen nehmen Abschied,
verblieben ist das Echo.

In der Dunkelheit der Nacht ....
treffe ich den Wolf.
In der Dunkelheit der Nacht ....
höre, sehe, fühle, rieche, schmecke
ich nur Dich.

In der Dunkelheit der Nacht ....
geh' ich dennoch mit dem Wolf,
Dich im Sinn,
.... bis zum Ende der Nacht ....
im NebeL
über die Brücke zum LebeN ....


.... bis zum Ende der Nacht .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (zu "Wilder Wein" © RAMMSTEIN)

martedì 17 novembre 2015

lunedì 9 novembre 2015


immer wieder ....




siehe auch: Heute auf Dauer-Play - ich ZITIERE


immer wieder .... C.-o-o-K.
(Lindemann - "That's My Heart" Instrumental Cover)


martedì 27 ottobre 2015


Wendung


Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.


Die Zeit, rot-gelbe Blätter fallen,
scheint Augenblicke still zu stehen.

Das Jahr, vergangen jetzt,
wirkt wie gerade erst begonnen.

Das Licht, die Neugier lodert weiter,
scheint hin und wieder aufzuflackern.

Die Sehnsucht, die Liebe will sie nähren,
wirkt irreal in diesen Tagen.

Das Dunkel, der Reiz will sich dagegen wehren,
scheint immer tiefer sich zu schwärzen.

Das Jahr, es wird für immer bleiben,
wirkt wie der Anfang allen Endes.

Die Zeit, bald wird sie kommen,
scheint angesichts der Liebe nie zu gehen.


Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.


Ich kann nichts als Dich lieben;
Du bist die meine Wendung.



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 6 ottobre 2015


Schritte am Morgen


Der Fluß
beschreibt
das Land,
Nebel
hüllt ihn
seicht
in Blindheit.
Die Ufer
strömen
nach der Ferne,
doch führt
ihr Weg heran,
ganz nah;
Wasserlichter
tanzen
matt und grau.

Der Nebel
holt tief Luft,
in Schwaden
rennt er weiter;
der Morgen
ihn jäh erweckt.
Der Fluß
ihn flüchten sieht,
begehrt
das Sonnenlicht.
Die Ufer
bleiben nah,
ihr Weg
strebt direkt hin
zum Wasser,
wo sich Leben.
regt.

Selbst
das Gleichgemüt
kann hier nicht,
widerstehen,
die Fluten nehmen
es in Bann.
Im Gegenüber
spiegelt sich
die Lust
zu bleiben.
Klare Kälte
weicht
wohliger Wärme.
Feucht noch
das Gras,
die Schritte wandelnd,
find'
Ich zu Dir.


für meinen Wolf
(poetry © stepha. mara brock)