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mercoledì 18 febbraio 2015

Zonen der Stille


Zonen der Stille

Unerwartete Explosion
Berauschte Energie

Fremdenheit und Wahrnehmung
Sprachlosigkeit

Verbundenheit wortreicher Geschichten
Im Gedächtnis haftend

Unwahrscheinliches
Lebendig mit Liebe und Gelächter

Herzlichkeit in Zeiten
Wohliger Erinnerungen

Teilten wir miteinander viele
Sprachen und Wörter

Nähe gar Liebesgefühl
Hatten auf eine sanfte Art aus Feuer

Zonen der Stille


( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 22 gennaio 2015

Neugier und Reiz


DIESES Werk bleibt privat!


ES
geht nur   MICH & C.-o-o-K.   was an!



mercoledì 17 dicembre 2014

ERDE und WASSER - WASSER und LUFT


Wenn ich ihn am Ufer tanzen sehe,
möcht' ich, dass er nie mehr gehe.
Nein, seine Muskeln sind es nicht,
doch folge ich ihm, langsam und dicht.
Sternenstrahl gesammelt in seinem Zauberstab,
glitzernde Tropfen wollen verströmen ihr Lab'.


Erde und Wasser kommen zusammen,
lassen sich binden, sind sich nicht fremd.
Im Nassen versunken, zergeh' ich, nicht zu verdammen
und bin in den Fluten nicht gehemmt.


Wenn er sich entblößt und sinnlich bewegt,
dann möcht ich ihm zeigen, was sich bei mir regt.
Nun, seine Muskeln reizen nur nebenbei,
die Schenkel geben sein Reizwerkzeug frei.
Packen mich seine Finger, leckt mich seine Zunge,
erhebt sich in mir ein Beben rauf bis zur Lunge.


Er tanzt vorbei, nimmt mich doch wahr.
Ich bin der Boden, er spiegelt die Sonne wunderbar.
Es ist ein Zauber - wie ihn Liebe gebahr.


Erde und Wasser kommen zusammen,
lassen sich verbinden, sind sich nicht fremd.
Im Nassen versunken zergeh' ich, nicht zu verdammen
und bin in den Fluten völlig ungehemmt.


So pumpt der Süße Saft in meiner Mitte,
kompakt wie ein Hengst er und schwitzend die Ritte.
Halt mich an ihm fest mit feuchten Händen
wir reiten sehr lang, ohne uns zu verschwenden.
Es ist wie ein Dammbruch und heiß;
ich ahne, ich spüre, ich weiß:


Wasser und Luft werden vermischt,
lassen sich verbinden, sind sich nicht fremd.
Aus Feuchtigkeit verdunstet, entsteigen wir der Gischt
und sind in kühlenden Winden total enthemmt.


frei nach "Feuer und Wasser" @RAMMSTEIN
und Sternzeichen zugeordneten Elementen


( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 11 dicembre 2014

Funken/Flug

































WEGE,
die dazwischen gehen,
rauben UNS
die Zeit,
im Laufe der Gedanken
Kick ZU SPÜREN,
wie den Schmerz
des Schweißers
beim
Funken/Flug
auf seine Haut.

Zu schnell zu Ende,
UNSER AusFLUG,
Lust den Raum zu lassen;
Wohl für BEIDE.

Zu überraschend
der Übergriff,
zu zaghaft & zu testend
was noch möglich.
Jedoch ohne FREIHEIT,
sich Zeit zu nehmen
für die einzelnen Zonen
DES RAUSCHES.


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land.
Zigarettenpause
auf halber Strecke
im Irgendwo.
Hilft mir
jetzt auch nicht weiter.


Bei DIR
fühl' ich ZUHAUSE.
Ja, auch wenn
ICH noch so scharre
und kein Funken
DICH berührt,
ist es wohl so,
dass ICH alleine bin;
wie DU.
Und BLEIBE(n)?


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land
der Farbe "Rost".
Tempofalle
- Blitz!
Auf schneller Strecke
im Irgendwo.
Bringt mich
jetzt auch nicht weiter.

Schon GAR nicht
NAH zu DIR.


Und wenn ICH wieder KOMME
- was sagst DU dann?
Bleibt DEINE Tür dann zu?
Tränen kleben,
salzig noch
an MEINEn Wangen.
Nicht aufzuhalten
- warum denn auch!

Zu schlimm für MICH
das Wegzugehen.
'Halt mich!'
bebt es in MIR drin,
DIR zu sagen.
Ja, ich sehe auch
in DEINEn Augen
die DISTANZ,
umarmst mich zwar,
ein KUSS von DIR noch,
der zart am Mund
MIR haftet.
Vielleicht.... um mich zu trösten gar?
Warum
tust DU das nur?


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land
der Sonne.
Fahrt schnörkellos
- geradewegs
im Irgendwo.
Doch umkehrern JETZT
führt zu nichts.


Auch wenn
der Funken/Flug,
den DU
versprühst,
MICH
längst
GETROFFEN,
mehrfach
MEINE
dünne Haut der SEELE.

































geschrieben für C.-o-o- K. ( photography & poetry © stepha. mara brock)