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domenica 10 luglio 2016

Randgebiete





















(photography © stepha. mara brock)

sabato 28 novembre 2015


Gedanken aus dem uni.VER.sum


LUST
- dieses unbändige Gefühl
von Neugier und Nähe,
von Seele und Sehnsucht,
von NieWiederEndenWollen

LUST
wohin das Auge schaut
birgt VER.LUST


      BLENDUNG
      - dieses naive Empfinden
      von Nichtvorhandenem,
      von Seele und Sehnsucht Erweckendem,
      von Nichts

      BLENDUNG
      wohin das Auge schaut
      birgt VER.BLENDUNG


           DAMMNIS
           - dieses bedrückende Gefühl
           von Nichterlaubtem,
           von Seele und Sehnsucht Verbannendem,
           von NieWieder

           DAMMNIS
           wohin das Auge schaut
           birgt VER.DAMMNIS


                GEBUNG
                - dieses wohlwollende Empfinden
                von Nähe,
                von Seele,
                von NieWiederEinsamSein

                GEBUNG
                wohin das Auge schaut
                birgt VER.GEBUNG


                     SCHWÖRUNG
                     - dieses endliche Gefühl
                     von Neugier und Nähe,
                     von Seele und Sehnsucht,
                     von NieWiederEndenWollen

                     SCHWÖRUNG
                     wohin das Auge schaut
                     birgt VER.SCHWÖRUNG


                          NEIGUNG
                          - dieses unendliche Empfinden
                          von Nähe,
                          von Seele und Sehnsucht,
                          von NieMalsErreichenKönnen

                          NEIGUNG
                          wohin das Auge schaut
                          birgt VER.NEIGUNG


                               LEUGNUNG
                               - dieses sprengende Gefühl
                               von NichtNähe,
                               von Seele ohne Sehnsucht,
                               von NieNichtsHaben

                               LEUGNUNG
                               wohin das Auge schaut
                               birgt VER.LEUGNUNG


                                    ZWEIFLUNG
                                    - dieses unsichere Empfinden
                                    von Neugier und Nähe,
                                    von Seele und Sehnsucht,
                                    von Nichts

                                    ZWEIFLUNG
                                    wohin das Auge schaut
                                    birgt VER.ZWEIFLUNG


                                         STÖRUNG
                                         - dieses irritierende Empfinden
                                         von Nichts,
                                         von Niemals,
                                         von NieWieder

                                         STÖRUNG
                                         wohin das Auge schaut
                                         birgt VER.STÖRUNG


LUST
    - in der STÖRUNG
          der LUST
              liegt die ZWEIFLUNG und LEUGNUNG
                 von NEIGUNG
                     jenseits der SCHWÖRUNG
                         und GEBUNG
                             von LUST hin zu DAMMNIS
                                 und BLENDUNG
                                     voll der LUST
                                         zu VER.BLENDUNG
                                             und VER.DAMMNIS
                                                 voller VER.GEBUNG
                                                     zu VER.SCHWÖRUNG
                                                         trotz VER.NEIGUNG
                                                             mit VER.LEUGNUNG
                                                                 und VER.ZWEIFLUNG
                                                                     zu totaler VER.STÖRUNG


LUST
wohin das Auge schaut

- voll VER.LUST ??




die Zeit mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 27 ottobre 2015


Wendung


Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.


Die Zeit, rot-gelbe Blätter fallen,
scheint Augenblicke still zu stehen.

Das Jahr, vergangen jetzt,
wirkt wie gerade erst begonnen.

Das Licht, die Neugier lodert weiter,
scheint hin und wieder aufzuflackern.

Die Sehnsucht, die Liebe will sie nähren,
wirkt irreal in diesen Tagen.

Das Dunkel, der Reiz will sich dagegen wehren,
scheint immer tiefer sich zu schwärzen.

Das Jahr, es wird für immer bleiben,
wirkt wie der Anfang allen Endes.

Die Zeit, bald wird sie kommen,
scheint angesichts der Liebe nie zu gehen.


Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.


Ich kann nichts als Dich lieben;
Du bist die meine Wendung.



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 20 ottobre 2015


Ich und Du


Ich schreib' Gedichte
Du schweißt das Eisen

Ich lieb' Dich und
Du liebst mich nicht

Fertig ist das Mondgesicht



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 6 aprile 2015

Erika

Im Wald und auf der ....,
seht
dort ....,
.... der Heide
schlägt sein Lager auf!
Es blüht ganz frisch
die Erika,
bürstet fromm ihr langes,
braunes Haar.

Nie ward' der Heide
vormals
hier gesehen
mit
seinem falschen Glauben,
um Erika
war's bald geschehen;
das hörten
selbst die Tauben.

Es kamen Leute,
viele von weit her,
wollten sehen
blühend' Heideland.
Doch 
Heideland
war abgesperrt;
im Staub
lag eine Tote.

Es war
die schöne Erika,
nackt
ward' sie gefunden.
Ihre rosig Knospen
noch so zart,
langes, braunes Haar darüber;
der Heide
war verschwunden.

Hundert fromme Jägersleut'
sah man nun
den Wald
durchstreifen,
hundert und noch mehr.
Doch bald
mussten alle fluchen,
den Heiden
fand man nimmer mehr.

Sie nahmen sich
den Dummen
aus dem letzten Dorf
im Kreise,
versprachen ihm
zu machen
eine schöne Reise.
Der Dumme
ward' nie mehr gesehen,
keiner konnte trauern.
Im Wald und um die Heide
stehen nun die Mauern.


(poetry © stepha. mara brock)


domenica 5 aprile 2015

Nein, ich will ....

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
im Herzen,
will ich leiden.
Ja, ich will ....
.... will leiden;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich nicht entscheiden.

Gedanken,
meine Gedanken,
mit Dir
und Dein Wanken,
will ich leiten.
Ja, ich will ....
.... will leiten;
will mich ....,
nein, ich will ....nicht,
.... Du sollst in mich gleiten.

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
im Herzen,
will ich beben.
Ja, ich will ....
.... will beben;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich nicht ergeben.

Emotionen,
meine Emotionen,
mit Dir
in Explosionen,
will ich sterben.
Ja, ich will ....
.... will sterben;
will vor ....,
nein, ich will ....nicht,
.... Du sollst nicht vor mir sterben.

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
am Herzen,
mit Dir 
zur Seite
will ich leben,
mit Dir
im Guten,
mit Dir
im Schlechten
will ich sein.
Ja, ich will ....
.... will leben.
Ja, ich will ....
.... will sein;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich, Dich nicht binden,
Nein, ich will ....
mir Dir
Wege finden,
in Freiheit
zu leben, zu werden ....
.... in Liebe zu sein.


in Gedanken an C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 4 aprile 2015

Führe mich nicht

Tage
verkürzen
die Zeit
und
wollen
erfüllt sein
mit
Taten
ohne Verzagen,
bestimmt
vom
Martyrium,
voll Willen
zum
Leiden.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Verblendung ....
durch Deine Versuchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!

Momente
verlängern
die Zeit
und
wollen
erfühlt sein
mit
Sinnen
ohne Versagen,
geleitet
von
Bitterkeit
voll Wünschen
nach
Leben.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume
führe mich ....nicht
in
Verdammnis
durch Deine Verführung.
Führe mich ....nicht,
Mein Herz, ....Dein Schmerz,
ich ....verzage nicht!

Augenblicke
vermitteln
diese Zeiten
und
wollen
erfunden sein,
wollen
empfunden sein
mit
Berührung
und Bergehren
ohne Verlieren,
erwählt
von
Härte
voll Begierde
nach
Liebe.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Vergebung
durch Deine Verfluchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!


Lied für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 10 febbraio 2015

Willkommen

Willkommen
meine Damen und Herren!
Willkommen
im real existierenden Realismus,
hier im Heute und Jetzt!

Bevor die Show beginnen kann,
legen Sie bitte Ihre Masken an.
Das Toupet zurecht gerückt,
echte Gefühle unterdrückt!
Ihre eigene Meinung
geben Sie bitte an der Garderobe ab,
sonst zieht man
Ihnen diese vom Vergnügen ab.

Damen
und
Herren,
die wollen
ihr
Gesicht bewahren,
die
Möglichkeiten nutzen,
aus der Haut
zu fahren
und
mit Kommentaren
nicht bleiben
hinterm Berg,
werden
gesammelt
und
umquartiert
in die Loge
für den,
der
nicht kapiert,
daß im Gleichklang
unserer Show,
nur Gleichmut
bringt
den Flow.
In dieser Loge,
wo
gesammelt werden
Phantasten,
Individualisten
und
Querulanten
wird
dagegen Stille sein,
denn nur all'
jene Gleichgesinnten
bekommen Wein,
sollen
leicht ertragen
jeglich' Gleichmaß-Pein.
Nur
dass
sie
das nicht wissen;
sie würden's
wohl vermissen.
Ach,
Sie kennen
Den
und Den?
Na,
dann ist's
doch
kein Problem.
Vitamin B
und
Korruption,
sowas
ist
hier gern gesehn!

Willkommen
meine Damen und Herren!
Willkommen
im real existierenden Realismus,
hier im Heute und Jetzt!

Hier kann Jede, Jeder sein,
im Gleichschritt, marsch!
Rechts, links,
Zwo, Drei, Vier!
Nettigkeiten ausgetauscht!
Ein schmales Lächeln!
Und schön immer oberflächlich!
Nur so ist die Realität erträglich!!



( poetry © stepha. mara brock)


lunedì 26 gennaio 2015

Moon - Shadow - Sun


Bright MOON
slowly
freed from ALPHA DOG

Burned SHADOW
deeply
crossed by SHALLOW PATCHY FOG

Black SUN
quickly
aimed high from BLOODY BOG





( poetry © stepha. mara brock)


domenica 18 gennaio 2015

Ein Mann im Wald


Ein Mann im Wald
steht unbewegt,
doch höchst erregt.

Fragt,
wer mag er sein,
so erregt, doch unbewegt,
ein Mann im Wald.

Kälte ihn zum Rubbeln drängt,
nimmt einen Mantel rot,
bedeckt er seinen harten Stock.

Zwischen vielen Dornen
er nicht sieht
die Rose einzig, fürwahr reizend.

Ihr Duft verweht
lieb kosend
einen Schatten,
Mann im Wald.

Ein Mann im Wald
trägt in sich
das Herz ganz schwarz.

Fragt,
wer mag er sein,
schwarzen Herzens,
ein Mann im Wald.

Sonne ihn zum Blinzeln zwingt,
lässt seinen Stock steif stehen,
strahlt ihn an das Licht.

Zwischen vielen Dornen
er jetzt sieht
die Rose einzig, fürwahr lockend.

Ihr Duft betört
wärmend reizend
einen Blender,
Mann im Wald.


Ein
Mann
im Wald
mit
steifem
Stock
und
schwarzem
Herz
steht
unbewegt erregt,
die Dornen
seiner
Seele
versperren
ihm
den Weg
zur
einzig Rose,
die
nicht spart
mit
Reizen
unentwegt,
zu
betören, lockend
zu
bewegen
Mann
im
Wald.


( poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 24 dicembre 2014

4 x V. = V. + V. + V. - V.


Die VERLIERERIN hat verzagt versagt .... !

Die VERZAGERIN hat versagt verloren .... !

Die VERSAGERIN hat verloren verzagt .... !


Die VERLIERERIN ist verblendet !

Die VERZAGERIN ist verdammt !

Der VERSAGERIN wird nicht vergeben !


VERLOREN vor VERBLENDUNG ....!

VERZAGT nach VERDAMMNIS ....!

VERSAGT ohne VERGEBUNG ....!


4 x V. = V. + V. + V. - V.


VERLIEBT
              ....mit Verblendung
        ....mit Verdammnis
OHNE mit VERGEBUNG !


( poetry © stepha. mara brock)


venerdì 19 dicembre 2014

Verliererin - Verzagerin - Versagerin


Ich sitz' nun da, hör' Lieder, die Liebe beschwören;
wie wäre es mit: auf die innere Stimme zu hören?
"Do you want a second chance?
Come on - rise up to dance!"


Verliere mich in - Wünsch' Dir Was,
wie wäre es mit: Sag' jetzt Das!
"Do you want him once again?
Come on - rise up to forget the pain!"


Ich spür' die Angst - die Tür bleibt zu,
wie wäre es mit: geh' hin und frag' das Du!
"Do you want become that what you need?
Come on - rise up and go to meet!"


Verzage gar - er ist weit weg, hat sich versteckt,
wie wäre es mit: ich geb' nicht auf, bis die Lust geweckt!
"Do you want a second chance?
Come on - rise up to dance!"


Ich hab' die Pein - an mir ist nichts, was ihm gefällt,
wie wäre es mit: lass' dich nicht fallen, auf dass er dich hält!
"Do you want him once again?
Come on - rise up to forget the pain!"


Versage - fühl' mich, als wär' ich nichts mehr wert,
wie wäre es mit: geh' hin und zeig' wie es in dir gärt!
"Do you want become that what you need?
Come on - rise up and go to meet!"


Ich bin Verliererin - Verzagerin - Versagerin!
"DANCE! Come on - forget this bullshit - TRY NOW!"


( poetry © stepha. mara brock)