Visualizzazione post con etichetta Gedanken. Mostra tutti i post
Visualizzazione post con etichetta Gedanken. Mostra tutti i post

domenica 6 novembre 2016

Gedanken und Gefühle

Meine Gedanken und Gefühle,
welche ich Dir gegenüber hege
und schriftlich in Poesie
zu äußern pflege,
benennst Du als "impertinent".

Meine Gedanken und Gefühle,
frei, anmaßend und vermessen,
wie sie auch immer wirken,
gebe ich kund als Poetin des Herzens
und als solche bin ich frei;
auch wenn ich in meiner Seele
sowie im Leben gefangen bin.


für .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 29 settembre 2016

Keiner da

Jetzt
bloß nicht fallen lassen
.... !

Keiner da,
der mich auffängt
.... !


schon gar nicht .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 22 settembre 2016

Wenn das Meer scheint uferlos

Wenn
das Meer scheint uferlos
und
der süße Strom
sich
in salzig' Wellen
mischt,
rollen Steine
Erde frei
zur Einheit mit des Wassers
harter Wucht,
wenn
das Meer scheint uferlos.


Rausch der Gedanken .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 28 luglio 2016

die Zeit der Kirschen .... ist vorbei


Juli,
eine Kneipe
in Berlin,
wir haben das Jahr 1985,
in SO36.
Zeit der Kirschen
hieß sie.
Du, Freund von damals,
zeigst mir Deine Stadt,
die Kneipe
gehört zu Deiner Szene.
Nein,
Du bist nicht schwul;
die Kneipe
ist der Treffpunkt
von Homosexuellen
und für alle Menschen offen.
Nach Espresso und Kuchen
muss ich zur Toilette.
Du sagst,
ich solle mich danach
gründlich waschen.

Juli,
eine Kneipe
in Berlin,
wir haben das Jahr 1985,
in SO36.
Zeit der Kirschen
hieß sie.
Die Angst wegen AIDS
geht um.
Die Furcht vor Ansteckung
mit einer anscheinend
unberechenbaren Krankheit
macht ihre Runde
in den Medien
und den Köpfen der Menschen,
mit naivsten Vorstellungen
über die Wege der Infektion
und somit über Gefahr.

Juli, ein Dorf
in Niedersachsen
wir haben das Jahr 2016,
im Wendland.
Die Zeit der Kirschen .... ist vorbei.
Die Angst wegen täglicher Gewalt,
zu der Menschen fähig sind,
macht ihre Runde
in den Medien
und den Köpfen der Menschen.
Es gibt Menschen
- meine unmittelbaren Nachbarn -
für die alltägliche Gewalt
etwas Normales geworden scheint,
so dass sie
sich im Recht sehen,
Mir und
meinen Kindern und Tieren
gegenüber
aggressive Verhaltensweisen
an den Tag (und die Nacht) zu legen.
Die Furcht
um Wohlsein, Leben und Zerstörung
geht um.
Juli, ein Dorf
in Niedersachsen,
gediegen - so der äußere Schein -
doch hinter Fachwerkmauern fault das Sein ....
wir haben das Jahr 2016,
im Wendland.
Die Zeit der Kirschen .... ist vorbei.


wenn Nachbarn zur Bedrohung werden
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 26 luglio 2016

Wild der Wein

Wild der Wein
und feucht die Luft
um unsere Fluten.
Wir seh'n die Tiefe
und sinken ein in Dunkelheit,
zu finden dichten Nebel;
und morsche Bäume
schwingen alte Schatten,
zu atmen unsere ferne Freiheit
in diesem Leben.

Wild der Wein
und feucht die Erde
um unser Sein.
Wir steh'n am Grabe
und schenken salzig' Tränen,
zu nähren unser Herz;
und frische Blumensaaten
bringen neues Licht,
zu lindern unser'n Schmerz
um Deinen Freund.

Er steht wie leibhaft' vor mir,
meine Gedanken,
als ich traf heut' seinen Bruder;
sein Wesen klar
gezeugt aus gleichem Samen,
Die Augen wach,
die Lust am Ballspiel
kurz doch weich das Fell,
als er sich schmiegt an mich,
gleich Deinem Freund.

Was macht die Zeit
mit uns, derweil
ich nicht vergessen kann
und Begegnung
mir Dich in die Sinne treibt?

Wild der Wein
und feucht das Wasser
um unsere Haut.
Wir seh'n die Liebe
und fliegen hoch in heller Lust,
zu finden nah die Körper;
und junge Wälder
erringen neue Seele,
zu schöpfen unseren ganzen Mut
in dieses Leben.


Benni und Dein Freund .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

giovedì 14 luglio 2016

ViertausendVierhundert

Bücher,
darin sich Geschichten,
Wissen und Poesie befinden,
waren schon immer
Werte, mit denen ich mich
gern umgeben habe.
Lesen,
dadurch sich mir unzählige,
mich einnehmende Visionen,
Abenteuer und neue Erkenntnisse
boten, eröffnete Türen
zu Phantatsie und Lernen.

ViertausendVierhundert
Bücher,
eingepackt in Kartons und Kisten,
wollen nun entpackt werden,
um ihren Platz zu finden im Haus.

Ist dieses mein ZuHaus'?
Oder finde ich ein anderes Glück?
Wird je nochmal Jemand
diese Bücher lesen, ansehen,
um damit in Erlebnisse zu tauchen?

Können die Kinder von heute,
meine Kinder, je den Wert schätzen?
Soll ich diese Bücher,
ViertausendVierhundert, auspacken
oder gesammelt weiter geben?
Soll ich darauf vertrauen,
dass auch meine Kinder von der Magie
in Büchern und beim Lesen
angesteckt werden - ja sogar, wie ich,
im Schreiben Magie selbst erwecken?

Ich werde sie auspacken;
Bücher, wie schön, wenn
sich darin befindliche Geschichten,
Wissen und Poesie ,
meinen Kindern dann doch eine Atmosphäre
mit Werten schaffen
von denen sie gern umgeben sind.
Lesen, wie wunderbar, wenn
sich dadurch meinen Kindern unzählige,
dann doch sie einnehmende Visionen,
Abenteuer und neue Erkenntnisse
bieten und Türen
zu noch mehr Phantatsie und Lernen öffnen.



( poetry © stepha. mara brock)

martedì 12 luglio 2016

Ach, nun hab' Ich

Ach, nun hab' Ich
nach vielen Wegen
Heimat wohl gefunden
und doch ....
Mein Herz verloren.
Heiß vor Liebe
nun steh' Ich,
reich an Begehr'
und doch ....
arm vor Deinem Tor.
Weiß Ich's besser,
trotz der vielen Schätze,
die Ich in Mir berge;
Nein, hör' Ich Mich sagen.
Bin Dir begegnet,
war verzaubert, bin es noch
und doch ....
ist vieles ungesagt, -getan geblieben.

Bekannt wurde Mir Waldschrat P.
- verlogen war und ist er -
und doch ....
war es kurz auch schön.
Begleitet hat
Mich ein Stück Weg Der Wolf,
voll Achtsam- und
berauschend' Sinnlickeit,
und doch ....
geht er weiter seinen eig'nen Pfad
wohl ohne Mich.

Berührt benommen bin Ich nach wie vor
von Dir und Deinem ehrlich' Wesen;
so hab' Ich denn ein Feuer für Dich in Mir,
's wird Mich wohl verbrennen.
Was gäb Ich um der Frage willen,
die nie aus Unserem Munde kam,
gehemmt war'n Wir bislang zu wagen,
das Echte, wohlig Warme,
und doch ....
ist in Mir jede Stunde,
die Wir zusamm'n lebhaft verbracht.

So bin Ich Frau und bin sehr schön
und doch ....
muss ungeleit' nach Hause geh'n.


in Gedanken .... C-o-o-K. - W.P. - Der Wolf
und doch .... immer C.-o-o-K.

( poetry © stepha. mara brock)

sabato 9 luglio 2016

im Notfall .... Allein

Wenn Ich Mir
im Notfall
den Notarzt rufe,
der Mich
mit dem Notarztwagen
zur Klinik bringt
und Ich dort in der Notaufnahme
auf die Frage,
wer bei Bedarf verständigt werden soll,
Niemanden angeben kann,
da die wenigen Menschen,
welche mir als erstes einfallen,
zu denen Ich Vertrauen hätte,
entweder gerade hinter ihrem Stein versteckt,
oder verreist sind ....
.... ist das ein scheiß Gefühl
von Alleine Sein !!


( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 4 luglio 2016

Fliege im Kaffee

Wie lang sitz' ich hier
nun wohl schon,
starre auf Dein Bild
und versuch' aus Deiner Augen Stärke
mir Antworten zu zieh'n?

Dein von mir im Bild gehaltener Blick
kann so vieles sagen,
und ich weiß nicht wirklich - Was;
angeregt Gedanken strömen in mir,
versuch' zu ordnen sie und merke irgendwann,
reale Antworten bleiben ja aus
- jedenfalls von Dir - es fehlt Dein Gegenüber,
um zu reden, spür'n und reflektier'n,
doch ich gewinn', sortiert sind meine Fragen,
an Klarheit im Moment für mich.

Wie lang sitz' ich hier
nun schon, verflogen ist die Zeit;
wende mich ab, Dein Blick in mir,
inzwischen schwimmt
- wohl angelockt von Milches Süße -
eine Fliege im Kaffee.


versunken in Deiner Augen Blick .... C.-o-o-K.
( poetry © stepha. mara brock)

martedì 14 giugno 2016

Keiner sucht die Sehnsucht

Ich kreise um mich,
doch in Gedanken immer - Du !
Seele hängt tief
im Rausch der dunklen Wolken,
gewitterlaut
will sie schreien, doch ich bleib' stumm.

Keiner sucht die Sehnsucht,
doch sie kommt, und bleibt verflixt
so nagend immer da.
Es gibt noch so vieles zu entdecken,
an Dir, an Mir, mit Dir und Mir.
Der Reiz der Neugier schreit in mir,
zu tief bist Du in meinem Herzen,
als dass ich stumm verbleiben kann.

In Gedanken immer - Dich
kreise ich um mich herum!
Tief unten meine Seele,
vernimmt Gewittergrollen
dunkler Nächte, die bedecken laut
die Sonne, trüben jeden Ansatz
von Begegnung,
denn Du bist weg im Rausch der Stummheit.


kann nicht vergessen .... C.-o-o-K. .... Dich
(poetry © stepha. mara brock)

lunedì 9 maggio 2016

"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"

So Leute,
nachdem ich am 05. Mai 2016 mein Buch
"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"
offiziell veröffentlicht habe, ....

.... es inzwischen auch
in allen gängigen Online-Buchshops
und im "realen" Buchhandel
(echte Läden mit echten Buchhändler-Menschen)
bestellt werden kann, ....

.... ist es seit heute auch
in den USA, Großbritannien und Kanada lieferbar

My book with my poetry
about Life, Love and Passion
"WEND.e.n.LAND - eine Reise ins LIEBE.s.LEBEN"
is available -
ISBN: 9783837021875


Ihr könnt auch von mir
Euer Exemplar mit persönlicher Widmung
dirket erwerben ....
.... bin mit meiner Ausstellung (Buch und Photos)
während der Kulturellen Landpartie Wendland
vom 05.-16.Mai 2016
im Wunder.Punkt "Rosenhof" Göttien anzutreffen.

Am 11. und 12. Mai 2016 gibt es dort
meine Lesungen,
jeweils um 19:30 Uhr
ebenso am 16. Mai um 12:00 Uhr

Ich freue mich über Euer Interesse


mercoledì 27 aprile 2016

Partie in Kultur & Land - .... Mein Teil

Mein Teil
ist
druckfrisch eingetroffen.

Ich freue mich
auf alle Interessierten
und sage Herzlich Willkommen
wenn das WEND.e.n.LAND
auf eine Partie
in Kultur & Land einlädt.


(photography & poetry © stepha. mara brock)

sabato 19 marzo 2016

Der Kerze Schein

Leise
der Wind jagt
weiter
die Reise.
Wild
treiben
die Blüten
aus.
Stumm
die Kerze am Fenster
erlöscht
am Ende der Nacht.

Der Hof
des Kaisers wird
geputzt
auch wenn dies
nicht mehr
ihm zu Ehren gilt.
Leer
der Platz,
wo hart
das Eisen schwang,
er in der alten Zeit.
Und die Flügel
stehen laut und groß.

In and'rer Weite
eng
die neue Welt
zu finden.
Der Reise Sturm
laut
erhebt zum Fenster
an
die Gräser.
Nacht
erweckt
der Kerze Schein
am Ende.

Der Hof des Kaisers
an neuem Ort
voll Eisen, Holz und Trauerflor,
schwingt voll Wehmut
einsam seine Liebe,
er in der neuen Zeit.
Und die Flügel
schlagen still und groß;
der Wölfin Pfad sich zeigt.


weit der Wölfin Weg in Freiheit ....
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 17 febbraio 2016


Reise.nebeL


Die Nacht bricht an;
sie ist noch jung,
wie die Knospen einer jungen Frau.
Das graue Band der Strasse
im kargen Licht
zieht mich in das Land ....

.... durch feuchte Scheiben
wirken weiße Linien
wie milchig SpritzerSchwall.
Die Nacht gedeiht, schwillt an
zu dunkelharter Masse,
durch deren Kraft ich komme ....

.... auf neuen Wegen meiner Reise;
gelange zur der and'ren Seite
jenseits mir so bekannter Pfade.
Mein Sinn umschließt die Brücken
über wilden Fluten und
eine Sternenexplosion bricht los ....

.... hin zu Feldern voller Flügel,
der'n Schwingen mich zum Fliegen heben,
zu entdecken weite Enge
und heißer Dunst legt sich auf mich.
So seh' ich Dich wieder
und warte nicht bis Morgen bricht heran.


(poetry © stepha. mara brock)

sabato 13 febbraio 2016


.... und am Ende singen - wir


Mit den Rhythmen
Eurer Lieder
erscheinen Gedanken neu
und manche kehren wieder;
Gedanken und Gefühle,
die uns tragen
durch die Freude und die Trauer.

Manche Eurer Worte
scheinen Botschaft, treffen uns
in uns'rer Lage,
rühren uns zu schwelgen
in Erinn'rung
- je wie wir uns just befinden,
reißt uns Eure Musik mit.

Wir sehen uns
und uns're Bilder,
die dann kommen
sanft und wilder.

Eure Dichtung
zeigt die Wahrheit
.... und am Ende singen - wir.


Danke für die Lieder ....
(poetry © stepha. mara brock)

domenica 13 dicembre 2015


WEND.e.PUNKT


Im Vorbeigeh'n
und einander nicht seh'n
brodelt es,
mein Inneres;
und mein Herz.Blut
raubt mir den Verstand.

Gehe weiter
meinen Weg, nicht g'rad heiter
unbekümmert zwar,
jedoch auch sonderbar;
und mein Blut.Herz
pocht wie nie gekannt.

Auf dem Feld,
drehe um,
heute nur 'ne kleine Runde;
nur nicht öffnen
meine Wunde.
Feige bis zum Gehtnichtmehr
fühle Wehmut, schwer.


W
   E
      N
         D
            E
                 .
            P
         U
      N
   K
T


Feldwärts,
umdreh'n,
kleine Runde heute nur;
ungeöffnet
diese meine Wunde.
Zum Gehtnichtmehr, gar feige;
Wehmut, fühle schwer.

Weitergeh'n,
meinen Weg, selbst wenig heiter
unbekümmert auch,
sonderbar berührt jedoch;
Blut.Herz
mein, wie nie Gekanntes, pochst.

Vorbeigeh'n,
nicht einander seh'n
brodelnd dann,
mein Innerstes;
Herz.Blut
mein, geraubt mir der Verstand.



12.12.15 im Schützenpark zu Lüchow (Wendland) - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 24 novembre 2015


weil's sich reimt


Ich höre kein Rammstein mehr,
denn ich denk' an Dich dabei zu sehr.

Stattdessen trink' ich Bier und rauche,
da ich Abwechslung jetzt brauche.

Ich guck' im TV täglich einen alten Tatort,
denn sonst geht die Zeit nicht fort.



die Sinne und C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 18 novembre 2015


Naive Poesie


VogelDreck und PferdeÄppel,
KatzenKacke, HundeHaufen,
die will Keine/r gerne sehn,
möcht' er/sie im Garten
voll der Lust wandeln geh'n.

Doch wer macht ihn weg, den Unrat?
Meist ist's ein armer Narr - in der Tat!

Beim Lustwandlen kommt es dann
zu Dramatik, ab und an;
Jede/r muß auch mal Pipi und am After
droht der Druck zu nehmen alle Lust,
was bringen würde allzu großen Frust.
Jede/r flüchtet in die Büsche,
hinterlässt gar herrlich stinkend Reste,
die da zeugen von dem letzten Feste.

Doch wer macht ihn weg, den Unrat?
Da streikt selbst der ärmste Narr - Wer weiß nun Rat?


(poetry © stepha. mara brock)


martedì 17 novembre 2015


oder einfach ....


Liebe.s.Gedicht
Liebe.s.Brief
Liebe.s.Spruch ....

oder einfach ....ohne viel Worte
....oder vielfach ....mit Worten &
Musik....





Doch! Für Dich gibt es dieses Lied, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)