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lunedì 30 novembre 2015


Frucht




























(photography © stepha. mara brock)




Befruchtet von Dir


Befruchtet
von Dir.

Jede neue Blutung
ist wie ein kleines Sterben.

Von Dir
befruchtet.



Wölfin und Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 5 marzo 2015

Wiedermal Dein Schatten


Wir zwei so deutlich - uns gegenüber.
Die Berührungen sanft,
als wäre es das Erste Mal.
Doch anders ist es; wie ein Wissen
um des Andern tiefste Wünsche.
Diesmal woll'n wir Zwei lange doch
genießen, einander spüren ohne Grenzen.  

Als sei's ein Weitermachen, kurz vor letzten Endes,
ertasten unsere Hände, Finger
warme Regionen der KörperZonen
des Andern, erforschen wir
die Lankarten der Reize des Gegenüber.

Ich liebe es, Deinen Körper zu entdecken,
betastend und dann Vollgenuss,
Dich mit meiner Zunge überall zu kosten.
Ich nehme Deine Regung wahr,
als ich Alles in den Mund,
was mir entgegen kommt, mir ziehe.

Zu gleicher Zeit erregt mich Dein
zärtlich forscher Drang, mich tief zu wecken.
Deine Lippen, Deine Zunge streicheln
meine Zonen der Erregung.
Du packst stärker zu, ich brauche das,
zu erforschen Höhen sowie Höhlen
meines schon erhitzten Körpers. 

Deine Finger züngeln weiter,
tief in meiner Venusgruft.
Ich spüre Deine wilde Gier, mit Deiner Zunge
schmeckst Du nach, wo meine süßen Säfte
rauschen. Derweil wir greifen zu,
nehmen uns die Freiheit,
zu genießen, wie wir uns aalen
aneinander und mit unseren Körpern,
im gemeinsamen Rhythmus
eine Einheit der Begierde sind.

Uns steht Verzückung ins Gesicht
geschrieben, unsere Laute vertonen pure Lust.
Mein Körper bebt, ich lass' mich geh'n,
als meine Flut, die Säfte fliessen
und Du genüsslich daran schlürfst.
Lecke auf Deinen weißen Strahl
der Samen, sich auf meiner Brust,
in meinem Mund ergießen,
Dein Tonikum, ich trinke mit Genuss.

In unseren Armen, uns umschlingend,
spüren wir das Beben nach.
Unser Augenblick verrät
die Tiefe unserer Befriedigung.
Verweilen Ewigkeiten aneinander,
die Luft ist heiß, die Körper feucht.

Welch' berauschenden Bilder
so klar vor mir - WIR.
Fast greifbar, doch unhaltbar
und beim ersten Sonnenstrahl
verschwindet alles fahl.
Ein Traum
- es war wiedermal die Phantasie.
Wiedermal Dein Schatten - klar wie nie.


ein Traum mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 5 febbraio 2015

Schlaf' Mädchen, Schlaf'


Gedanken wissen keine Antwort.
Augen schließen sich zur Nacht.
Fragen bleiben einfach hängen.
Jäh erscheint DER Mann im Traum.
Seine Worte schweben in der Luft.
Bremst sich nicht, Mich zu berühren.
Ertastend Zonen Meines Zinnoberflußes.
Findet ER Quellen Meines Ergußes.
ER weiß alles, um Mich zu verführen.
Erregend wiedermal Sein Duft.
Lust verbreitet sich im Raum.
Körper unsere sich zueinander drängen.
Jetzt bloß nicht aufgewacht.
Sonst ER ist hinweg, hinfort.


Schlaf' Mädchen, Schlaf'.
DER TraumMann tut, was ER darf.
Um Deine Liebe muß ER nicht kämpfen.
Doch Bitterkeit in Sich wohl dämpfen.
Schlaf', genieß' Mädchen, Schlaf'.


Gedanken wussten keine Antwort.
Augen schloßen sich zur Nacht.
Fragen blieben einfach hängen.
Jäh erschien DER Mann im Traum.
Seine Worte schwebten in der Luft.
Bremste sich nicht, Mich zu berühren.
Ertastend Zonen Meines Zinnoberflußes.
Fand ER Quellen Meines Ergußes.
Wußte alles, um Mich zu verführen.
Erregend wiedermal Sein Duft.
Lust verbreitete sich im Raum.
Körper unsere sich zueinander drängten.
Jetzt war Ich aufgewacht.
Und ER .... hinweg, hinfort.


( poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 7 gennaio 2015

Drop Dead !!


Lost
in pain
took
my last way
to my destiny.

Lonely
wolf bitch
took
my harvest moon
to care for me.

Lost
in wilderness
took
my broken heart
to bury it alive.

Lonely
tree of life
took
my breath away
to care for its fruit.

Lost
in silence
took
my last words

to say to me:


Drop Dead !!


( poetry © stepha. mara brock)


martedì 30 dicembre 2014

Meer der Lust


Nicht
abgeschlossen
der Roman,
welchen die Natur schreibt
und immer
neu zu erforschen;
auf jeder Seite
ohne erkennbares Ende.

Hin zur Ergründung
der Herausforderung.

Fingerspitzen, Gefühl,
volles Spüren der Verzweigungen
aller Richtungen
und aller Zonen.

Wahrnehmung der Zeichen;
der Rausch kündigt sich
An-Springen deiner, seiner Sinne,
Über-Greifen der Funken,
Ent-Flammen
im Winden der Körper, Wallung.

Rhythmus entwickelt sich
und Dissonanzen
auf der Frequenz,
im Gleichklang der Wechseltakte.

Jagen und Gefangensein,
Vibration der Bewegungen.

Über-Gang.
Ent-Fließen süßer Säfte
dem Innern der Tiefe.


Die Schlange
züngelnd
nach dem Eingang der Höhle,
riecht die Frucht.

Sich ausbreitend öffnend
die dunkle Schlucht.
Ahnung
von funkelnden Sternen.

Neugier,
Instinkt und Impuls
lassen die Schlange
Vor-Stoß wagen.

Erforschung der Höhle,
züngelnd der Rhythmus,
Auf-Bäumen im Takt.

Grenzberührung
am weichen G-rund.
Strömen des süßen Saftes,
bedeutungsschwanger
schließend der Kraterrand.

Gejagte wird zur Jägerin.
Brodeln kündigt an-flutbereit.

Die Schlange ist im süßen Rausch,
Höhen, Wände, Tiefen erbeben.

Aus-Brechen kündigt sich an.
Im Körper der Schlange pumpt das Gift.


Verharren
im Beben,
erneuter Vor-Stoß.

Will sie die Befreiung?
Begierde
nach den Sternen im Gift.

Der Krater
öffnet sich nicht mehr.

Reiz-Höhepunkt der Tiefe,
Er-Reichen der Untiefe.
Öffnen der Schleuse: Ziel.


Sternenstrahl-Giftstrahl.
Verbund
in den süß-bitteren Fluten,

Er-Trinken bringt Rettung
im Meer der Lust.

Geruch
von Ewigkeiten
liegt
auf den Körpern.

Bringt
erlösende Beruhigung.


( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 11 dicembre 2014

Funken/Flug

































WEGE,
die dazwischen gehen,
rauben UNS
die Zeit,
im Laufe der Gedanken
Kick ZU SPÜREN,
wie den Schmerz
des Schweißers
beim
Funken/Flug
auf seine Haut.

Zu schnell zu Ende,
UNSER AusFLUG,
Lust den Raum zu lassen;
Wohl für BEIDE.

Zu überraschend
der Übergriff,
zu zaghaft & zu testend
was noch möglich.
Jedoch ohne FREIHEIT,
sich Zeit zu nehmen
für die einzelnen Zonen
DES RAUSCHES.


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land.
Zigarettenpause
auf halber Strecke
im Irgendwo.
Hilft mir
jetzt auch nicht weiter.


Bei DIR
fühl' ich ZUHAUSE.
Ja, auch wenn
ICH noch so scharre
und kein Funken
DICH berührt,
ist es wohl so,
dass ICH alleine bin;
wie DU.
Und BLEIBE(n)?


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land
der Farbe "Rost".
Tempofalle
- Blitz!
Auf schneller Strecke
im Irgendwo.
Bringt mich
jetzt auch nicht weiter.

Schon GAR nicht
NAH zu DIR.


Und wenn ICH wieder KOMME
- was sagst DU dann?
Bleibt DEINE Tür dann zu?
Tränen kleben,
salzig noch
an MEINEn Wangen.
Nicht aufzuhalten
- warum denn auch!

Zu schlimm für MICH
das Wegzugehen.
'Halt mich!'
bebt es in MIR drin,
DIR zu sagen.
Ja, ich sehe auch
in DEINEn Augen
die DISTANZ,
umarmst mich zwar,
ein KUSS von DIR noch,
der zart am Mund
MIR haftet.
Vielleicht.... um mich zu trösten gar?
Warum
tust DU das nur?


Busfahrer
auf der Fahrt
durchs Land
der Sonne.
Fahrt schnörkellos
- geradewegs
im Irgendwo.
Doch umkehrern JETZT
führt zu nichts.


Auch wenn
der Funken/Flug,
den DU
versprühst,
MICH
längst
GETROFFEN,
mehrfach
MEINE
dünne Haut der SEELE.

































geschrieben für C.-o-o- K. ( photography & poetry © stepha. mara brock)


domenica 16 novembre 2014

betrunken - nichts weiter


....betrunken
von den Gedanken an DICH....

auch wenn
ich noch keinen Tropfen
deines perlenden Schweißes
LECKEN....

auch wenn
ich noch keinen Tropfen
deines süßen strömenden Saftes
SCHMECKEN....

auch wenn
ich noch keinen Tropfen
deiner fließenden Tränen
....

nichts weiter
als das BEGEHREN
nach
deiner NÄHE
deiner BERÜHRUNG
deiner KRAFT
mich in LUST
zu ERGREIFEN....

überkommt mich
werde ich DICH
in meiner Nähe gewahr

Dein Geruch
und deine Gegenwart
dein AUGENBLICK....

....regt in mir die LUST
DICH
mit den Tropfen
meines perlenden Schweißes
meines süßen wild fließenden Saftes
meiner fließenden Tränen
zu BENÄSSEN
....

nichts weiter
DU
darfst MICH
LECKEN
SCHMECKEN
....
BEGEHREN
voll NÄHE
BERÜHREN
voll KRAFT
in LUST
MICH
ERGREIFEN....

lass' UNS
betrunken sein....
....BETRUNKEN von UNS


geschrieben für C.-o-o- K. ( poetry © stepha. mara brock)