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sabato 28 novembre 2015


Gedanken aus dem uni.VER.sum


LUST
- dieses unbändige Gefühl
von Neugier und Nähe,
von Seele und Sehnsucht,
von NieWiederEndenWollen

LUST
wohin das Auge schaut
birgt VER.LUST


      BLENDUNG
      - dieses naive Empfinden
      von Nichtvorhandenem,
      von Seele und Sehnsucht Erweckendem,
      von Nichts

      BLENDUNG
      wohin das Auge schaut
      birgt VER.BLENDUNG


           DAMMNIS
           - dieses bedrückende Gefühl
           von Nichterlaubtem,
           von Seele und Sehnsucht Verbannendem,
           von NieWieder

           DAMMNIS
           wohin das Auge schaut
           birgt VER.DAMMNIS


                GEBUNG
                - dieses wohlwollende Empfinden
                von Nähe,
                von Seele,
                von NieWiederEinsamSein

                GEBUNG
                wohin das Auge schaut
                birgt VER.GEBUNG


                     SCHWÖRUNG
                     - dieses endliche Gefühl
                     von Neugier und Nähe,
                     von Seele und Sehnsucht,
                     von NieWiederEndenWollen

                     SCHWÖRUNG
                     wohin das Auge schaut
                     birgt VER.SCHWÖRUNG


                          NEIGUNG
                          - dieses unendliche Empfinden
                          von Nähe,
                          von Seele und Sehnsucht,
                          von NieMalsErreichenKönnen

                          NEIGUNG
                          wohin das Auge schaut
                          birgt VER.NEIGUNG


                               LEUGNUNG
                               - dieses sprengende Gefühl
                               von NichtNähe,
                               von Seele ohne Sehnsucht,
                               von NieNichtsHaben

                               LEUGNUNG
                               wohin das Auge schaut
                               birgt VER.LEUGNUNG


                                    ZWEIFLUNG
                                    - dieses unsichere Empfinden
                                    von Neugier und Nähe,
                                    von Seele und Sehnsucht,
                                    von Nichts

                                    ZWEIFLUNG
                                    wohin das Auge schaut
                                    birgt VER.ZWEIFLUNG


                                         STÖRUNG
                                         - dieses irritierende Empfinden
                                         von Nichts,
                                         von Niemals,
                                         von NieWieder

                                         STÖRUNG
                                         wohin das Auge schaut
                                         birgt VER.STÖRUNG


LUST
    - in der STÖRUNG
          der LUST
              liegt die ZWEIFLUNG und LEUGNUNG
                 von NEIGUNG
                     jenseits der SCHWÖRUNG
                         und GEBUNG
                             von LUST hin zu DAMMNIS
                                 und BLENDUNG
                                     voll der LUST
                                         zu VER.BLENDUNG
                                             und VER.DAMMNIS
                                                 voller VER.GEBUNG
                                                     zu VER.SCHWÖRUNG
                                                         trotz VER.NEIGUNG
                                                             mit VER.LEUGNUNG
                                                                 und VER.ZWEIFLUNG
                                                                     zu totaler VER.STÖRUNG


LUST
wohin das Auge schaut

- voll VER.LUST ??




die Zeit mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 25 luglio 2015

Ach, wie das doch wieder passt, heute!!!





Ach, wie das doch wieder passt, heute!!!
an DIR VORBEI ohne KONTAKT zu gehen schafft Unruhe.
Da muss jetzt Froh-Musik her .... C.-o-o-K.!!!!


domenica 5 aprile 2015

Nein, ich will ....

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
im Herzen,
will ich leiden.
Ja, ich will ....
.... will leiden;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich nicht entscheiden.

Gedanken,
meine Gedanken,
mit Dir
und Dein Wanken,
will ich leiten.
Ja, ich will ....
.... will leiten;
will mich ....,
nein, ich will ....nicht,
.... Du sollst in mich gleiten.

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
im Herzen,
will ich beben.
Ja, ich will ....
.... will beben;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich nicht ergeben.

Emotionen,
meine Emotionen,
mit Dir
in Explosionen,
will ich sterben.
Ja, ich will ....
.... will sterben;
will vor ....,
nein, ich will ....nicht,
.... Du sollst nicht vor mir sterben.

Schmerzen,
meine Schmerzen,
mit Dir
am Herzen,
mit Dir 
zur Seite
will ich leben,
mit Dir
im Guten,
mit Dir
im Schlechten
will ich sein.
Ja, ich will ....
.... will leben.
Ja, ich will ....
.... will sein;
will mich ....,
nein, ich will ....
.... mich, Dich nicht binden,
Nein, ich will ....
mir Dir
Wege finden,
in Freiheit
zu leben, zu werden ....
.... in Liebe zu sein.


in Gedanken an C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 4 aprile 2015

Führe mich nicht

Tage
verkürzen
die Zeit
und
wollen
erfüllt sein
mit
Taten
ohne Verzagen,
bestimmt
vom
Martyrium,
voll Willen
zum
Leiden.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Verblendung ....
durch Deine Versuchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!

Momente
verlängern
die Zeit
und
wollen
erfühlt sein
mit
Sinnen
ohne Versagen,
geleitet
von
Bitterkeit
voll Wünschen
nach
Leben.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume
führe mich ....nicht
in
Verdammnis
durch Deine Verführung.
Führe mich ....nicht,
Mein Herz, ....Dein Schmerz,
ich ....verzage nicht!

Augenblicke
vermitteln
diese Zeiten
und
wollen
erfunden sein,
wollen
empfunden sein
mit
Berührung
und Bergehren
ohne Verlieren,
erwählt
von
Härte
voll Begierde
nach
Liebe.

Führe mich ....,
Herr meiner Träume,
führe mich ....nicht
in
Vergebung
durch Deine Verfluchung.
Führe mich ....nicht,
Dein Herz, ....Mein Schmerz,
ich ....verliere Dich nicht!


Lied für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 19 febbraio 2015

Tillman


Komm' Spielmann, komm', sei jetzt hier.
Siehst Du nicht, wie sehr ich frier!
Nur Du vermagst mir Wärme zu erwecken.
Andere halten Dich für einen Gecken.
Doch mir, mir bist Du mehr.
Jetzt warte ich auf Deine Wiederkehr.

Warte singend, tanzend, lachend,
jedoch ist das Begehren wachend,
zu singen, tanzen, lachen auch mit Dir.
Warum bist Du jetzt nicht hier?

Hör' Dich sagen, alles sei so schlecht.
Möcht' Dir geben Hoffnung echt.
So, wie Du mir Wärme schenktest.
Auch wenn anders Du es lenktest.

So, ich nundenn kaum Hoffnung wage,
selbst wenn ich das auch hier jetzt sage:
Komm' Spielmann, komm', sei hier.
Hier, jetzt, hier bei mir!

Und der Tillman, der bleibt unbewegt.
Bald sich nichts mehr an ihm regt.
Innen drin sieht's kaum anders aus.
Nichts lässt er aus sich heraus.
Tillman's Herz trägt Trauerfarbe.
Durchzogen quer von blutiger Narbe.

Oh, hey Till,
he seems so lonely.
Life remains so quiet only.
No more games of joy and laughing,
what is Tillman's way, what is he doing?
Right now he could win joyness,
but he's waiting for a princess;
she really should be perfect,
he looks in certain markets to connect.
Till waits behind his walls,
until sunset comes and he hopes she calls.

Komm' Spielmann, komm', sei jetzt hier.
Siehst Du nicht, wie sehr ich frier!
Nur Du vermagst mir Wärme zu erwecken.
Andere halten Dich für einen Gecken.
Doch mir, mir bist Du mehr.
Jetzt wart' ich auf Deine Wiederkehr.


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 31 gennaio 2015

Schwarzer Vogel singt beim Tod


Schwarzer Vogel
singt
beim Tod
der blauen Nacht.
Im schleiern' Nebel
frischer Morgentau erwacht.

Sonne schießt
mit
glühend' Rot
des ersten Strahls.
An des wilden Stromes
Ufer ein Frauenkörper - tot.

In den frühen Morgenstunden
wurde am Ufer des Flußes eine noch nicht identifizierte Frau
tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Tod
durch Ertrinken hin, es gibt keinerlei Anzeichen
von Fremdverschulden. Der Obduktionsbericht ergab'
eine Überdosis Liebe sowie Spuren von Sehnsucht
und Verzweiflung. Die tote Frau hat einen Abschiedsbrief
hinterlassen; in diesem verabschiedet sie sich
entschlossen von der Einsamkeit.


Geh', geh' hinfort!
Verlasse meinen Liebesort.
Hört sie ihn, den sie so begehrt,
zuletzt sagen ihr und sie macht kehrt.
Taucht' ein ins dunkle, wilde Wasser sie,
voll Trauer ob verlorner Heimat, betrübt wie nie.


( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 22 gennaio 2015

Neugier und Reiz


DIESES Werk bleibt privat!


ES
geht nur   MICH & C.-o-o-K.   was an!



sabato 3 gennaio 2015

Die SONNE stirbt




































                           K e i n  Strahl
                           der  sie  trifft
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           K e i n  Funke
                           der  sie nährt
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
    Kein Stern, der sie berührt .
    Die  SONNE  s t i r b t .  Die  SONNE  s t i r b t .
                           Kein Körper, der ihr begegnet .
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           K e i n    Blick
                           der sie erhellt.
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           K e i n     Arm
                           der  sie  hält.
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           K e i n     Kuß
                           der sie wärmt.
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .
                           Kein  Mensch
                           der  sie liebt.
                           Die  S o n n e
                           s  t  i  r  b  t  .

                           Die  S o n n e  fällt.

                           K e i n    Weg,
                           der  sie führt.
                           ....

                           Die  S O N N E   s t i r b t .


( photography & poetry © stepha. mara brock)


Question & Fear.... of the NIGHT.... Yesterday !


YESTERDAY....

QUESTION.... of the night - WHY ???

FEAR.... of the night - the ANSWER !



since YESTERDAY.... I don't read no more emails ! To much FEAR !!
Too much trouble in my MIND ! Too much LONELINESS around me !
Won't eat anymore, Won't sleep anymore until FEAR will go away !


( photography & "poetry" © stepha. mara brock)


mercoledì 24 dicembre 2014

4 x V. = V. + V. + V. - V.


Die VERLIERERIN hat verzagt versagt .... !

Die VERZAGERIN hat versagt verloren .... !

Die VERSAGERIN hat verloren verzagt .... !


Die VERLIERERIN ist verblendet !

Die VERZAGERIN ist verdammt !

Der VERSAGERIN wird nicht vergeben !


VERLOREN vor VERBLENDUNG ....!

VERZAGT nach VERDAMMNIS ....!

VERSAGT ohne VERGEBUNG ....!


4 x V. = V. + V. + V. - V.


VERLIEBT
              ....mit Verblendung
        ....mit Verdammnis
OHNE mit VERGEBUNG !


( poetry © stepha. mara brock)


martedì 23 dicembre 2014

Zum FESTE - nur DAS BESTE


Weihnachten zeigt sich immer wieder,
leben wir im Überfluß.
Überall Glam & Glitzer, sinnlich Lieder,
Massen hetzen bis Heilig' Abend Ladenschluß.

Jeder denkt daran, noch was zu greifen,
um am Baum nicht leer da zu stehn.
Familie & Freundschaft sollen dadurch reifen,
mit Geschenken überhäuft, aufeinander zuzugehn.

Viele denken, Liebesgaben haben dann nur Wert,
wenn sie viele Taler kosten.
Und die meisten der Beschenkten sind beschert,
sicher nicht mit Sonderposten.

Doch es gibt ja noch die Andern;
genug Menschen, die nicht viel Taler haben.
Ja, auch diese sieht man wandern,
zu ergattern milde Gaben.

Nun ergibt es sich zur Zeit DER Feste,
- und das ist wie jedes Jahr -
dass die Reichen wollen nur das Beste,
doch die Armen auch - und das ist wahr.

Dank dem Luxus hier, all' überall,
auf noblem Esstisch, unter glitzern Tannenspitzen,
ergibt sich, wie nach einem Überfall,
reiche Beute, damit Arme an gedeckten Tafeln sitzen.

So auch kommen wir heut' ohne viel Geschwafel,
fünfzig Kilo schwer beladen mein Rucksack, nach Haus',
von der Volxküch' und der Lebensmitteltafel
auch wenn so manches älter - wir freun uns auf den Schmaus.


Ja!
Zum Feste REICHT UNS nur DAS BESTE
- der REICHEN ANDERN Luxus.RESTE !!!






Dank
der Ahrensburger Tafel konnte ich für mich und meine Kinder
heute 4 kg Brot, 15 kg Obst, 16 kg Gemüse
und 15 kg Frischlebensmittel nach Hause tragen.
Frohe Weihnachten!


( photography & poetry © stepha. mara brock)


venerdì 19 dicembre 2014

Verliererin - Verzagerin - Versagerin


Ich sitz' nun da, hör' Lieder, die Liebe beschwören;
wie wäre es mit: auf die innere Stimme zu hören?
"Do you want a second chance?
Come on - rise up to dance!"


Verliere mich in - Wünsch' Dir Was,
wie wäre es mit: Sag' jetzt Das!
"Do you want him once again?
Come on - rise up to forget the pain!"


Ich spür' die Angst - die Tür bleibt zu,
wie wäre es mit: geh' hin und frag' das Du!
"Do you want become that what you need?
Come on - rise up and go to meet!"


Verzage gar - er ist weit weg, hat sich versteckt,
wie wäre es mit: ich geb' nicht auf, bis die Lust geweckt!
"Do you want a second chance?
Come on - rise up to dance!"


Ich hab' die Pein - an mir ist nichts, was ihm gefällt,
wie wäre es mit: lass' dich nicht fallen, auf dass er dich hält!
"Do you want him once again?
Come on - rise up to forget the pain!"


Versage - fühl' mich, als wär' ich nichts mehr wert,
wie wäre es mit: geh' hin und zeig' wie es in dir gärt!
"Do you want become that what you need?
Come on - rise up and go to meet!"


Ich bin Verliererin - Verzagerin - Versagerin!
"DANCE! Come on - forget this bullshit - TRY NOW!"


( poetry © stepha. mara brock)