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lunedì 14 agosto 2017

Die Kämpferin steht im Feuer

Die Kämpferin
steht im Feuer,
im Spiegel
orangeroter Glut
erscheint,
einem schwarzen Engel gleich,
ihre Kraft
aufstrebeden Lichts.

Die Befreiten
gehen ihrer Wege.
Der Kämpferin Weg
bleibt einsam.
Folgte sie dem Liebsten
unter ihnen,
droht ihr gar
der sichere Tod ??

Die Kämpferin
steht im Feuer,
im Spiegel
orangeroter Glut
erscheint,
einem schwarzen Engel gleich,
ihre Kraft
aufstrebeden Lichts.


für strida ....
( poetry © stepha. mara brock)

lunedì 4 luglio 2016

die Wölfin .... in grauer Zeit

Am hellicht', sonnig' Tag
die Wölfin ruht,
kein Blick jener Menschen,
feindlich ihr gesinnt,
soll sie in ihrem Lager stör'n;
derweil der Regen fällt.

Am frühen, leuchtend Abend
die Wölfin macht sich auf den Weg,
zu spüren festen Boden,
gefährtenlos nimmt sie den Pfad,
zur Richtstätte sie führt;
zwei junde Hunde begleiten ihre Spur.

Am Henkersberg gespenstig Stille herrscht,
die Flügel, groß gewachsen, ruhen starr;
kein Engel hier weint in den klaren Himmel.
Und auf dem Weg zum Feld,
wo Tote war'n geleitet von des Windes Hauch,
streicht kein Lüftchen über Korn und Ähre.
Der Hof, wo einst der Schmied formte das Eisen,
verlassen leer, zum Kauf nun feil geboten,
prangt in der Abendsonne ohne Lachen, fürwahr öd'.

Unbedarft mit jungen Hunden hier zu toben,
fällt der Wölfin heute schwer;
wie große, graue Wolken umringt Bewußtsein sie,
sie ahnt die Schwere, allein zu sein
und streunt so weiter diesen Pfad der Stille,
welcher sie lenkt für ein'ge Zeit.

Gesättigt von der Felder Blüt'- und Saatenfülle
die Wölfin kehrt zurück in ihren Bau,
wo niemand auf sie wartet und sich freut,
so ziehen die Gedanken weiter,
sie festzuhalten die Wölfin heut' nicht wagt;
zu groß der Schmerz, welcher hier lauert.


die Wölfin .... in grauer Zeit
( poetry © stepha. mara brock)

sabato 25 giugno 2016

Die Beste Zeit ....

Allein ....
Diese Tage, voll von Dir,
das Herz pumpt warmes Blut.
Feuer lodert
für Dich in Mir
mit Meiner Hitze,
doch Mir ist kalt.

Kein Arm, der Mich hält,
keine Hand Mich wärmt.
Kein Blick, der Mich erwählt,
keine Liebe Mich umschwärmt.

Du bist so entfernt
und doch immer wieder nah bei Mir.
Du schließt Dich ein,
dadurch Mich aus;
lässt Mich in Donner-Blitz und Regen steh'n.
Allein !!

Die Beste Zeit ....
Meine Kinder sind verreist,
die Tiere wohl versorgt.
Ist das Leben nur geborgt?
geb' ich's zurück?

Es bleibt die Pein,
was hinterm Nebel kommt;
denn ein Engel
werde ich nicht sein ....
.... im Tod!

Die Beste Zeit zu geh'n?
Allein ??


im Regen .... C-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

martedì 27 ottobre 2015


Wendung


Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.


Die Zeit, rot-gelbe Blätter fallen,
scheint Augenblicke still zu stehen.

Das Jahr, vergangen jetzt,
wirkt wie gerade erst begonnen.

Das Licht, die Neugier lodert weiter,
scheint hin und wieder aufzuflackern.

Die Sehnsucht, die Liebe will sie nähren,
wirkt irreal in diesen Tagen.

Das Dunkel, der Reiz will sich dagegen wehren,
scheint immer tiefer sich zu schwärzen.

Das Jahr, es wird für immer bleiben,
wirkt wie der Anfang allen Endes.

Die Zeit, bald wird sie kommen,
scheint angesichts der Liebe nie zu gehen.


Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.


Ich kann nichts als Dich lieben;
Du bist die meine Wendung.



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 23 settembre 2015


Es ist Herbst


Glaube Mir,
Freund,
der Du Deine GiftPfeile setzt,
Bäume ausreißt,
wenn Du Deine Kraft verteilst
und Mich
in den dunklen Abgrund
stürzt ....

Glaube Mir ....
.... wenn die Engel,
genagelt und gekettet
ans Kreuz,
mit ihren Schwingen
das dunkle Grau
der Wolken verjagen,
und wenn
der blutrote Himmel
am Horizont
die Tore schließt,
ist Mir wohl
und nach Tanz zuMut;
Nein, ich werde
kein Engel sein, doch Flügel haben,
mit den Raben,
zu erklimmen tiefste Höhlen
und zu überwinden höhste Höhen.

Freund,
Glaube Mir .... es ist Herbst.


für WP.
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 9 settembre 2015


SEELE frier.r.r.r.t


SEELE frier.r.r.r.t,
da hilft auch Kein PullOver ....

TRAURIGKEIT
den Himmel schwärzt,
der ENGEL TANZ
den HORIZONT erröten lässt.

SEELEnHEIL
durch NOTGEDICHT.


(poetry © stepha. mara brock)



Wend.e.n.Wind


Im Wend.e.n.Wind
von Jeetzel
lodert auf
das wendisch' Feuer.
Der Funken
Späne
schweißen Eisen
um der Engel
flatternd' Flügel;
zu brechen sie.


Wend.e.n.Wind
- der Du im Schweiße
heißer Ströme
Mir entgegnend wehst.
Wend.e.n.Wind
- der Du im Sturme
klarer Nächte
Mir zugegen wohnst.


Im Wend.e.n.Wind
am Süth'nen Hof
vertreibt
der Löwe, jäh erwacht,
die Engel
aus ihrem Zuhaus'.
Versagt
ihn' Leben, Lieb' und Heim,
sein Brüllen,
neuerdings nicht lockt.


Wend.e.n.Wind
- der Du in Fluten
glühend' Funken
Mir entgegnend braust.
Wend.e.n.Wind
- der Du in Wellen
dunkler Tage
Mir zugegen weilst.


Im Wend.e.n.Wind
von Karmitz
flammt wärmend auf
Mein wendisch Sein.
Der Funken
Leuchten
sprengen Ketten,
um der Engel'
Seele Freiheit;
sie zu beglücken.


Wend.e.n.Wind
- der Du im Rauschen
brodelnd' Meere
Mir begegnend fliesst.
Wend.e.n.Wind
- der Du im Orkan
jeder Sekunde
Mich bewegend wohl tust.



Geniessen - den Wind der puren Lust am Sein!!!!
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 25 luglio 2015

Reise.Vorbereitungen


Ich werde
auf die Reise geh'n,
werden Wir ....
uns wieder seh'n?

Ich packe
meinen Koffer ....;
nein .... ich packe
meine Kiste.
Ich werde
auf die Reise geh'n.

Ich packe
meine Kiste.
Darin
ich finde Platz,
für das,
was mir an Wert
geblieben.

Mein Buch,
das .... voll der Poesie
.... noch
weit're leere Seiten bietet.
Mein Werkzeug, schreibend mich zu zeigen
in der Dichtung Wahrheit.
Mein Schatz an Bildern
meiner Kinder.
Mein liebstes Hemd,
ist sicher ohne Taschen.
Mein liebstes Lied,
es rührt mich an und
zieht mich
nachhaltig in seinen, Deinen Bann.
Mein einer Ring,
der schützend mich beschmückt.
Mein Werkzeug, schreibend mich zu zeigen
in der Dichtung Wahrheit,
leg' ich hinaus,
vermach' es meinen Kindern
für ihre eig'ne Wahrheit.
Mein Buch,
das .... voll der Poesie
.... wohl
so genügt, von mir zu zeugen,
leg' ich hinaus.

Ich packe
meine Kiste.
Ich werde
auf die Reise geh'n.


Ich werde
auf die Reise geh'n,
werden Wir ....
uns wieder seh'n?

Ich werde
.... nein, kein Engel sein,
werden Wir ....
uns jemals verein'?

Ich werde
auf die Reise geh'n,
werden Wir ....
.... Du wirst mich seh'n ....
im Feuer steh'n.


(poetry © stepha. mara brock)

domenica 22 marzo 2015

Flügel w e i t e 

Am Totenweg
sich neues Leben regt.
Schuldverzagt
sich der Henkersberg erhebt,
mächtig überragt
von der großen Flügel Schlag.

Am Himmel andererseits
flammt bereits
lodernd Engel's Haar,
Funkenfeuer-Rot,
streichend über's Feld.

In der Nähe liegt viel Kraft,
von den Wegen ferne
zieht der Schwingen Reiz
hin zu vergangnen,
Gold glänzend' Zeiten,
als das Eisen ward
durch Schweißers Hand verbunden.

Immer wieder
bahnen heftig' Stürme
frischen Winden
neue, nie gekannte Wege.
Der Flügel  W e i t e
streut rote Feuerfunken
übers Land.

Und jede Menschenseele,
ja sogar die Einsamste,
spürt voll warmer Energie
eine Liebe, die verändert alles,
wie noch nie bekannt.


(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 27 febbraio 2015

Die Prophezeihung von JHWH


Weißt Du noch
die langen wachen Nächte 
mit unseren Visionen
voll einander berührender Energie,
wir uns positiv begegnend ....?

Weißt Du noch
die langen warmen Nächte 
mit unseren Spinnereien
voll einander ansteckendem Lachen,
wir uns augenblicklich nähernd ....?

Weißt Du noch
die kurzen satten Tage
mit unseren Frühstücksfesten
voll einander begeisternden Träumen,
wir uns lebhaft erzählend ....?

Weißt Du noch
die kurzen sanften Tage
mit unseren Realitäten
voll einander unterstützendem DaSein,
wir uns phasenweise brauchend ....?

Wir sind ein schönes Paar.
Die Liebe reicht tief.
Alles passt, jedoch unsere Welten
sind nicht all to nah.
Wir sind Bruder und Scwester.
Seelengeschwister.
Wir sehen uns kaum und wenn,
ist es jedesmal ein Fest.

Weißt Du, wo ich jetzt bin, Bruder?
Dort , wo Du mich immer gesehen hast!
Wie eine Prophezeihung von Dir.
Du hast genau gespürt, was ich brauche.
Wusste es selbst schon lange ....


Uns trennt nichts.
Wenn wir uns wiedersehn,
ist es ein Fest;
begegnend, nähernd, erzählend, brauchend.

Bis bald, JHWH ....


(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 11 febbraio 2015

Engelfeuer


Am breiten Strom das Ufer, ein guter Ort zu sein.
Blick auf's Wasser spült weg so manche Pein.

So steh' ich bis es dunkelt, Sternenrausch am Himmel funkelt.

Kerzen geben
mir kaum Licht,
bisher kam
jener Seemann nicht,
der mich mitnimmt
auf sein Boot.
Am Himmel
leuchtet blutig
AbendRot.

Wenn Engel im Feuer steh'n, kann ich Wolken brennen seh'n.



( poetry © stepha. mara brock)


giovedì 5 febbraio 2015

zählt ZEHN bis EINS


Zehn
Seht ihr sie gen Himmel gehn.

Zehn, Neun
Besiegeln ihren Pakt, nichts bereun.

Zehn, Neun, Acht
Sie kamen aus tief berauschter Nacht.

Zehn, Neun, Acht, Sieben
Hatten es ohne Scham und End' getrieben.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs
Da ist Er, der Hexer und da ist Sie, die Hex'.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf
Trunken von den Wellen in ihrn erotisch' Sümpf.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf, Vier
Stehn sie nun eng umschlungen noch zusammen hier.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf, Vier, Drei
Schenken sich einander wilde Küsse, total frank und frei.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf, Vier, Drei, Zwo
Soviel Lust in Wogen sah man bisher wirklich noch nirgendwo.

Zehn, Neun, Acht, Sieben, Sechs, Fünf, Vier, Drei, Zwo, Eins
Ehrlich, achtsam, zärtlich und erregt im Ihrer Beider, Deins, Meins.



( poetry © stepha. mara brock)


venerdì 30 gennaio 2015

Angels look from heaven clouds


Verschwinden
aus
der Wirklichkeit
könnte
sein
Schweben
in
Unendlichkeit

Angels look
from heaven clouds
see humans
fighting for their right to exist

Schweben
in
Unendlichkeit
müsste
sein
Entspannen
aus
Verbindlichkeit

Angels look
from heaven clouds
see humans
freezing in their scheme of life

Entspannen
aus
Verbindlichkeit
könnte
sein
Fliegen
in
Leichtigkeit


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 24 gennaio 2015

Bleibt mein Leben mein Leben ?

Kalt,
und eisglatt
auf
der Verliererstraße.
Geruch
nach
schleichendem Tod
und
nacktem Fluch.

Stahlharte
Hände
greifen
vom Rand
Macht
an sich,
Nacht
überdeckt
Sonnenlicht.

Nebel
schleudert
aus
der Einsamkeit.
Kampf
um
Liebe
und
Leben - Verdammnis.

Immer
wieder Seitenwege,
auch
Sackgassen.
Blick
in Ferne,
Engel
tun neue Wege
auf.

Hilft
meine Liebe?
Reicht
meine Kraft?
Verheilt
meine Seele?

Auf immer
Verliererin?
Sowieso
Versagerin?
Nur noch
Verdammnis?

Gibt es ein Ende
nach dem Tod?

Hat Macht
mein Kampf?
Ist Einsamkeit
mein Fluch?
Sind meine Straßen
ohne Herz?

Bleibt
mein Leben mein Leben?


( poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 7 gennaio 2015

Drop Dead !!


Lost
in pain
took
my last way
to my destiny.

Lonely
wolf bitch
took
my harvest moon
to care for me.

Lost
in wilderness
took
my broken heart
to bury it alive.

Lonely
tree of life
took
my breath away
to care for its fruit.

Lost
in silence
took
my last words

to say to me:


Drop Dead !!


( poetry © stepha. mara brock)


sabato 27 dicembre 2014

Du schon wieder !


Hey Engel !

Du schon wieder !


Auf einsamen Pfaden
wandelnd,
nachts bis früh morgens
in den Wirren
unserer alten gemeinsamen Straßen,
dreh' ich mich um
und schau'
in Deine brennenden,
mich sanft auffangenden Augen.

Es ereilt mich
ein bekanntes Fieber
positiver Energie,
einem selten gewordenen Rausch gleich,
dabei unergründetetem Gefühl.
Unangenehm ist es
weder noch,
da Du mir aus der grauen,
unpersönlichen Häusermasse entgegen lächelst,
Deine Arme wie eine warme Decke.
Es tut gut !

Wie lange ist es her -
und erneut ist es das unerwartet Plötzliche,
was uns aufeinander treffen lässt.

Mein Gefühl ist ergründlich !
Du bist da, wenn ich nicht weiter weiß.
Lässt mich spüren,
dass Ich ganz besonders bin.

Ich könnte mich
auf der Stelle,
jetzt,
in Dich verlieben !
Jedoch
es geht nicht;
Du, mein Seelenbruder !
Ich, Deine Seelenschwester
bin verliebt
- in einen Anderen !
Du verstehst
und Dein langes Haar streichelt mein Gesicht.
Es tut gut !


Warum ist die Nacht so schnell vorbei ?

Du rauscht hinweg, kaum bricht der Morgen an !


geschrieben für JHWH ( poetry © stepha. mara brock)


venerdì 26 dicembre 2014

heute ist Rammstein-Tag ....


heute ist Rammstein-Tag ....einfach geniale Poesie und geile Musik