mercoledì 17 febbraio 2016


Reise.nebeL


Die Nacht bricht an;
sie ist noch jung,
wie die Knospen einer jungen Frau.
Das graue Band der Strasse
im kargen Licht
zieht mich in das Land ....

.... durch feuchte Scheiben
wirken weiße Linien
wie milchig SpritzerSchwall.
Die Nacht gedeiht, schwillt an
zu dunkelharter Masse,
durch deren Kraft ich komme ....

.... auf neuen Wegen meiner Reise;
gelange zur der and'ren Seite
jenseits mir so bekannter Pfade.
Mein Sinn umschließt die Brücken
über wilden Fluten und
eine Sternenexplosion bricht los ....

.... hin zu Feldern voller Flügel,
der'n Schwingen mich zum Fliegen heben,
zu entdecken weite Enge
und heißer Dunst legt sich auf mich.
So seh' ich Dich wieder
und warte nicht bis Morgen bricht heran.


(poetry © stepha. mara brock)

sabato 13 febbraio 2016


"Morgenstern"





"Never ...."





"Simple ...."





.... und am Ende singen - wir


Mit den Rhythmen
Eurer Lieder
erscheinen Gedanken neu
und manche kehren wieder;
Gedanken und Gefühle,
die uns tragen
durch die Freude und die Trauer.

Manche Eurer Worte
scheinen Botschaft, treffen uns
in uns'rer Lage,
rühren uns zu schwelgen
in Erinn'rung
- je wie wir uns just befinden,
reißt uns Eure Musik mit.

Wir sehen uns
und uns're Bilder,
die dann kommen
sanft und wilder.

Eure Dichtung
zeigt die Wahrheit
.... und am Ende singen - wir.


Danke für die Lieder ....
(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 12 febbraio 2016


"So wie ...."




....


Viel Kraft ....!




Viel Kraft .... C.-o-o-K. .... R.I.P. BEN

mercoledì 10 febbraio 2016


Bis zum Ende der Nacht ....


In der Dunkelheit
der Nacht ....
fahr' ich hin zu Dir,
zum NebeL.

Dein Duft der Trauer
mir die Alleen zu Dir weist.

In der Dunkelheit
der Nacht ....
fühl' ich Dich, will Dir geben viel
vom Licht.

Dein Duft weht leis',
der Schein der Sonne ist verflammt.

In der Dunkelheit
der Nacht ....
führt mich Dein Wort weg
vom LebeN.

Dein Echo hallt,
beraubt mich meiner Seele.

Und auf der Brücke dann,
unter mir der Kanal der Lucie,
halt ich an,
weil ich nicht mehr weiter kann.
Es ist still,
nur das Rinnen meiner Tränen
ist zu hören.

In der Dunkelheit der Nacht ....
rufe ich Dich.
In der Dunkelheit der Nacht ....
hörst Du mich und ich höre Dich.

Verstummt das Echo,
unsere Stimmen reiben aneinander.

Warum jetzt nicht fühlen dürfen,
Deinen weichen Kuß mit Haut und Haar?

Unsere Stimmen nehmen Abschied,
verblieben ist das Echo.

In der Dunkelheit der Nacht ....
treffe ich den Wolf.
In der Dunkelheit der Nacht ....
höre, sehe, fühle, rieche, schmecke
ich nur Dich.

In der Dunkelheit der Nacht ....
geh' ich dennoch mit dem Wolf,
Dich im Sinn,
.... bis zum Ende der Nacht ....
im NebeL
über die Brücke zum LebeN ....


.... bis zum Ende der Nacht .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (zu "Wilder Wein" © RAMMSTEIN)


".... 2mal schlägt"





".... and it never goes"




martedì 9 febbraio 2016


wo sind sie ....?





der "Eisenmann"





das LEBEN ....


"DAS LEBEN
KANN MAN NICHT VERLÄNGERN,
ABER
WIR KÖNNEN ES VERDICHTEN"


R.I.P. Roger Willemsen
(Zitat © Roger Willemsen)

lunedì 8 febbraio 2016

domenica 7 febbraio 2016

sabato 6 febbraio 2016


ein Lied "über's Meer"





Gestern durch die Nacht


Beim Fahren gestern
durch Nacht und Nebel
- voll Arbeit war der Tag erfüllt
und auch der frühe Abend rastlos -
zieht es Mich zu Dir hin.

Wie letzte Nacht
bis hin zum frühen Morgen
will Ich bei Dir sein,
Dich in meine Arme nehmen
und Dir Wärme geben,
in diesen Tagen kalter Schmerzen,
welche Dich erfüllen und auch Mich;
es ist Dein bester Freund gegangen
und bleibt doch gegenwärtig.

Dein Haus verdunkelt,
bis auf ein Zimmer
- Licht und blaues Flackern des TVs -
Mein Klopfen an Dein Fenster,
hinter dem wir gestern
zusammen rege waren, hörst Du nicht,
Deine Klingel scheint wohl nicht zu gehen;
Ich kann niX tun, Du öffnest nicht,
oder willst Du heut' vielleicht alleine sein?

Nun, da mein Telephon nicht geht,
Ich spontan bei Dir erscheine
und Ich niX andr's machen kann,
gebührt Dir Mein Respekt;
Ich fahre und Ich denk' an Dich
und an Deinen Freund,
muss weinen, was mir hilft,
den Tag heut' zu beschliessen.

Durch Nacht und Nebel
fahre Ich zu Mir zurück,
- allein sein tut mir heut' nicht gut.
In Gedanken zieht's Mich doch zu Dir,
ob Du jetzt wohl schon schäfst?
Die Nacht bleibt rastlos - Ich im Schlafe wach.


Dich in den Arm nehmen, meine Wärme geben .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

venerdì 5 febbraio 2016

lunedì 1 febbraio 2016


mit DAN.TE auf der ROUTE 69


Unsere Straßen,
welche WIR uns wählen,
voll AugenBlicken
und miteinander EINS SEIN,
führen UNS zusammen,
zu BEGEGNEN, uns im FreiFlug
hin zu den Sternen. Funkeln
steht uns ins Gesicht geschrieben,
dieses Leuchten, Strahlen
voll der ehrlich, wahren LIEBE,
welche LOS lässt und
uns FREI, den Anderen zu respektieren
in seinem EIGEN, seiner ART.
In den Höhepunkten
unserer Flüge hält uns nichts zurück,
spüren warm WIR sind ZUSAMMEN,
lassen alle Fluten rauschen, die uns nähren,
in LIEBE FREI zu sein!

Mit DAN.TE auf der ROUTE 69 ....


WÖLFIN und WOLF sind EINS und EINZIG
(poetry © stepha. mara brock)


Traces .... no Traces


Your Traces
On My Track To Love,
Touched By
Darkness In The Wood.

Do The Flowers Sleep Tonight ?
Where's The Light After Sunset ?

No more Traces
Found In The Fog
Of Lonelyness.


....
(poetry © stepha. mara brock)

domenica 31 gennaio 2016

sabato 30 gennaio 2016


die UNgestellte FRAGE


In der Nacht
nachdem sie ausgesprochen war
und uns traf,
sogar verwundete,
war eben dieses
mir so nicht bewußt,
doch ahnte ich,
sie war da,
an dem gewählten Ort,
zu jener Zeit,
wir uns begegneten zum ersten Mal,
kein' trefflich Art,
jene Nähe zu bewahren,
welche wir erreicht.

Sie blieb,
nachdem sie ausgesprochen war,
die ganze lange Zeit,
wir uns weiterhin begegneten,
zwischen uns gestellt,
was ich so nicht begreifen konnte
und was bis heute uns verfolgt.

Ob alles anders,
wenn statt ihr vor Ort gewesen wär'
die UNgestellte FRAGE ??


diese Ungestellte Frage .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

mercoledì 27 gennaio 2016

giovedì 21 gennaio 2016


vom Hauen und Stechen


Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
MIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar.

Begegnung in UNSEREN Geschichten
- ob vergangen oder neu,
brachte Nähe, die so gut tut;
Begegnung pur in Lachen, Hadern und Berührung, Mut
- die Zeit blieb für UNS steh'n,
mit Zärtlichkeit jed' Zweifel schien zu geh'n.
Begegnung in UNSEREM Begehren
- den Moment geniessen,
ohne Reu' und ohne Scheu.
Begegnung pur in den Wellen UNSERER Körper
- ohne Aber oder Wenn,
brachte Nähe, die so gut tut.

Allemal die letzen Male,
WIR UNS trafen,
DIR war fröhlich, warm, ja glücklich gar?


Das Sein, der Schein.
Zuerst das Stechen.
Danach das Hauen.
Zuletzt stellt Nüchternheit sich ein.


Jedesmal .... C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)

sabato 9 gennaio 2016


Mich umtreibt die Liebe ....




umtrieben, getrieben .... C.-o-o-K. & Wolf & Krebse


Im Nebel .... Süßer Duft

Schmal der Steg
und morsch die Planken,
selbst die Sicherste
kommt hier ins Wanken.

Süßer Duft verweht
im Nebel,
der zerstört das Band;
es wird zum Knebel.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
frei mit Deinem Eisenhammer;
raus aus meiner Herzen Kammer.

Schläge peitschen,
Du schlägst ....,
schlägst Mich.
Du schlägst ....,
schlägst Dich
quer und Deine Spur
zieht nach mein blutend Herz,
gezeichnet von verworren' Schmerz.

Töte Mich,
willst Du's beenden;
anders meine Liebe ist nicht abzuwenden.

Im Nebel Mich
Süßer Duft umweht,
der Knebel wird zerstört,
er bleibt ein Band.

Auf morschen Planken
führt der Steg,
mit Sicherheit
komm' Ich hier nicht ins Wanken.




Asche und Staub verwehen - Deine Spuren nicht, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (music © RAMMSTEIN)

mercoledì 6 gennaio 2016


SpielMusik der Liebe

Ist es so,
dass wir alle sterben,
so möchte ich
nicht gehen - ohne Dich,
Musik von unendlicher Großartigkeit,
wäre es ein Verderben.

Nur mit Dir
bin ich bereit zu gehen,
wohin auch immer,
ohne Dich gibt es kein Wiedersehen.
Wenn schon sterben,
dann nur mit DIR - SpielMusik der Liebe.







nachhaltig, die Nacht mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock) (music © RAMMSTEIN)


und IMMER WIEDER ....




in DIESEr NACHT war EINIGES .... LOS !!!




in DIESEr NACHT war EINIGES .... LOS !!

lunedì 4 gennaio 2016

domenica 3 gennaio 2016


FEHLER geh' zum TEUFEL


Kann doch KEIN FEHLER sein,
wenn die NACHT
FÜR UNS BEIDE SCHÖN ist,
ZUSAMMEN.


für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 24 dicembre 2015

Elegie der Wölfin


Dämonen der Nacht,
tanzen wie Gespenster,
trotzdem das Feuer entfacht,
toben um die Fenster
der Zimmer, in denen die Liebe erwacht.

Schemenwesen der Hitze
betören den Zauber,
besingen den Akt,
begraben die Trauer
so tief, in jede feuchte Ritze.

Dämonen der Nacht,
tanzen um Mein Fenster,
trotzdem ist Mein Feuer entfacht,
toben wie Gespenster
drinnen im Zimmer; Meine Liebe erwacht.

An der Elegie der Wölfin reibt sich Genuss.


Der Wölfin Weh und Mut mit dem Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 22 dicembre 2015


Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Rauh die Nacht,
Es sind deren Zwölfe.
Grau die Luft,
Im Nebel hungern Wölfe.

In dieser Zeit
Ich werd' gewahr,
In Grauer Zeit
Ich lebe in Gefahr.

Rauch der Feuer
Schütz' die Menschen
Vor der Wesen UNart.
Hauch des Nebels
Schütz' die Tiere
Vor der Menschen Missetat.

Grauer Tag in Grauer Zeit ....


Die Wölfin passt auf - auf sich und den Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 20 dicembre 2015


V E R L I E R E N


Wenn beim Aufwachen
MEIN - von MEINEr SEELE GEVÖGELTes - HIRN
nur an DICH denkt,
weiß ICH,
dass DU wieder DA WARST;
in MEINem TRAUM.

Und ICH AHNE, was  I C H   V E R L O R E N   habe.


für den EINen, MEINen WEND.e.n.MANN .... den C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 19 dicembre 2015


Josephine


Josephine!
Kleine schwarze "Biene".
Glück brings,
schwarze Katze von links.

In der Kurve fahren die Autos und Trekker
hier oft wie die Verrückten ....;
Du hattest keine Chance, kleine Josephine.


Danke für die Zeit
und das Spiel mit Dir ....

.... kleine Josephine, meine.





für Josephine, meine Kleine, 4 Monate alt geworden
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 16 dicembre 2015


Fragst Du mich .... weiter


Ausgezählt - fast - bei der Neun;
bleibt noch zu sagen, eh' ich es versäum'

Fragst Du mich .... weiter,
was jetzt zählt,
was Mir wichtig ist und
was ich erwählt ....

Weißt Du, dass Du mich nicht liebst,
hebt die Welt, mein Sein
wed' aus den Angeln, noch aus der Bahn.

Weißt Du, dass ich Dich
nicht als guten Freund gewinnen kann ....
zu dem ich einfach kommen,
Kaffee trinken, reden kann ....
bei dem ich Selbst sein,
zuhören, ausruhen, mit dem ich lachen kann ....
hebt die Welt, mein Sein
doch schon aus Angeln, mich mitunter aus der Bahn.

Fragst Du mich .... weiter,
was ich denn wohl erwählt,
schau' mir ins Gesicht,
Du siehst genau, was für mich zählt.

Gesagt, eh' ich es versäum';
ausgezählt - fast - bei Deiner Neun



für den Krebs hinterm Stein - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 15 dicembre 2015


Schlacht.Bank
































(photography © stepha. mara brock)




Blut.Schmerz
































(photography © stepha. mara brock)




Hoden.Schau
























(photography © stepha. mara brock)




Blut.Herz
























(photography © stepha. mara brock)




Fragst Du mich ....


Ich zähle bis Sieben;
auf dem Teppich, doch nicht steh'n geblieben!

In Gedanken verloren
werke ich;
Kein Schaf bleibt ungeschoren.

Fragst Du mich,
was jetzt noch zählt,
so weiß ich nur Das,
was ich erwählt.

In Gedanken versunken
agiert mein Sein,
oft wirkt mein Blut wie 'trunken.

Fragst Du mich,
was ich denn wohl erwählt,
steht mir's im Gesicht,
Du weißt genau, was für mich zählt.

Mit der Neun, der Acht, der Sieben eng verwoben;
jetzt nur nicht abgehoben!



für den Krebs unterm Stein - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 13 dicembre 2015


Herz.Blut
























(photography © stepha. mara brock)




WEND.e.PUNKT


Im Vorbeigeh'n
und einander nicht seh'n
brodelt es,
mein Inneres;
und mein Herz.Blut
raubt mir den Verstand.

Gehe weiter
meinen Weg, nicht g'rad heiter
unbekümmert zwar,
jedoch auch sonderbar;
und mein Blut.Herz
pocht wie nie gekannt.

Auf dem Feld,
drehe um,
heute nur 'ne kleine Runde;
nur nicht öffnen
meine Wunde.
Feige bis zum Gehtnichtmehr
fühle Wehmut, schwer.


W
   E
      N
         D
            E
                 .
            P
         U
      N
   K
T


Feldwärts,
umdreh'n,
kleine Runde heute nur;
ungeöffnet
diese meine Wunde.
Zum Gehtnichtmehr, gar feige;
Wehmut, fühle schwer.

Weitergeh'n,
meinen Weg, selbst wenig heiter
unbekümmert auch,
sonderbar berührt jedoch;
Blut.Herz
mein, wie nie Gekanntes, pochst.

Vorbeigeh'n,
nicht einander seh'n
brodelnd dann,
mein Innerstes;
Herz.Blut
mein, geraubt mir der Verstand.



12.12.15 im Schützenpark zu Lüchow (Wendland) - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 11 dicembre 2015


Untergraben


Untergraben
bedeckt von Moos,
Würmer winden
sich im blanken Schoß.
Lange schon weilt
hier das Verderben,
überdeckt,
von Moos und Scherben.

Siehst Du
dort in Blüte steh'n,
licht im Glanze,
purer Reiz voll Anmut,
diese Frau ....
Siehst Du
hier den Saft verweh'n,
dunkle Fahlheit
reine Tollheit ohne Mut,
dieser Mann ....

Untergraben
bedeckt von Moos,
Gänge winden
sich quer durch den Schoß.
Seit kurzem eilt,
hier das Verderben,
überdeckt
das Moos, die Scherben.


(poetry © stepha. mara brock)


giovedì 10 dicembre 2015


.... und in den Abendhimmel seh'n






Fest.Schlacht


Ich habe viel
von Dir geseh'n,
verborgen
war der Schein.
Du wirst
mit Meiner Liebe geh'n,
geflohen
unter Deinen Stein.

Das Fest vorüber,
LichterGlanz verblasst.
Die Schlacht vorbei,
Rost zieht über's Land.

Es ist so viel
mit Mir gescheh'n,
verändert
ist das Sein.
Du bringst
nie Meine Liebe je zum Steh'n,
verankert
ist Dein Sein.

Das Fest erblüht,
LichterGlanz sich neu entfacht.
Die Schlacht verweilt,
rostig nun bleibt das Land.


für den Krebs - C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 6 dicembre 2015


2,2 km


2,2 km sind es,
so oder so.

D....iese Entscheidung ....!
U....nd .... oder ist es eine End.Scheidung ....?

B
I
S
T

N
A
H

U
N
D

D
O
C
H

W
E
I
T

W....elche
E....ntscheidung
G....ut tut ....?

So oder so,
2,2 km sind es.


Wolf und C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 1 dicembre 2015


Realität


Realität,
jene Wirklichkeit
der Dinge,
welche auf Dich - Mich - Uns wirken,
so dass
Du - Ich - Wir
Dinge
für wahr nehmen,
welche in Deine - Meine - Unsere
eigene Welt
hinein passen?

Jede Wahrnehmung
eine eigene Wirklichkeit.
Jene Realität
eigenen Bewußtseins.

Gibt es eine reale Realität?


auf C.-o-o-K.'s Spuren
(poetry © stepha. mara brock)



Old New Day - New Old Song - LOVE !!


have a look, ear, mind at 28:48 ....and love !!




New Old Day - Old New Song





Old Song - New Day - DANCE !!





New Day - Old Song




lunedì 30 novembre 2015


Frucht




























(photography © stepha. mara brock)




Befruchtet von Dir


Befruchtet
von Dir.

Jede neue Blutung
ist wie ein kleines Sterben.

Von Dir
befruchtet.



Wölfin und Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 28 novembre 2015


the never ending Gloomy Sunday






Gedanken aus dem uni.VER.sum


LUST
- dieses unbändige Gefühl
von Neugier und Nähe,
von Seele und Sehnsucht,
von NieWiederEndenWollen

LUST
wohin das Auge schaut
birgt VER.LUST


      BLENDUNG
      - dieses naive Empfinden
      von Nichtvorhandenem,
      von Seele und Sehnsucht Erweckendem,
      von Nichts

      BLENDUNG
      wohin das Auge schaut
      birgt VER.BLENDUNG


           DAMMNIS
           - dieses bedrückende Gefühl
           von Nichterlaubtem,
           von Seele und Sehnsucht Verbannendem,
           von NieWieder

           DAMMNIS
           wohin das Auge schaut
           birgt VER.DAMMNIS


                GEBUNG
                - dieses wohlwollende Empfinden
                von Nähe,
                von Seele,
                von NieWiederEinsamSein

                GEBUNG
                wohin das Auge schaut
                birgt VER.GEBUNG


                     SCHWÖRUNG
                     - dieses endliche Gefühl
                     von Neugier und Nähe,
                     von Seele und Sehnsucht,
                     von NieWiederEndenWollen

                     SCHWÖRUNG
                     wohin das Auge schaut
                     birgt VER.SCHWÖRUNG


                          NEIGUNG
                          - dieses unendliche Empfinden
                          von Nähe,
                          von Seele und Sehnsucht,
                          von NieMalsErreichenKönnen

                          NEIGUNG
                          wohin das Auge schaut
                          birgt VER.NEIGUNG


                               LEUGNUNG
                               - dieses sprengende Gefühl
                               von NichtNähe,
                               von Seele ohne Sehnsucht,
                               von NieNichtsHaben

                               LEUGNUNG
                               wohin das Auge schaut
                               birgt VER.LEUGNUNG


                                    ZWEIFLUNG
                                    - dieses unsichere Empfinden
                                    von Neugier und Nähe,
                                    von Seele und Sehnsucht,
                                    von Nichts

                                    ZWEIFLUNG
                                    wohin das Auge schaut
                                    birgt VER.ZWEIFLUNG


                                         STÖRUNG
                                         - dieses irritierende Empfinden
                                         von Nichts,
                                         von Niemals,
                                         von NieWieder

                                         STÖRUNG
                                         wohin das Auge schaut
                                         birgt VER.STÖRUNG


LUST
    - in der STÖRUNG
          der LUST
              liegt die ZWEIFLUNG und LEUGNUNG
                 von NEIGUNG
                     jenseits der SCHWÖRUNG
                         und GEBUNG
                             von LUST hin zu DAMMNIS
                                 und BLENDUNG
                                     voll der LUST
                                         zu VER.BLENDUNG
                                             und VER.DAMMNIS
                                                 voller VER.GEBUNG
                                                     zu VER.SCHWÖRUNG
                                                         trotz VER.NEIGUNG
                                                             mit VER.LEUGNUNG
                                                                 und VER.ZWEIFLUNG
                                                                     zu totaler VER.STÖRUNG


LUST
wohin das Auge schaut

- voll VER.LUST ??




die Zeit mit C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)



Lust







































aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)



giovedì 26 novembre 2015


weil's sich doch nicht reimt


Ich höre trotzdem Rammstein, um so mehr,
wenn ich denk' an Dich - und das sehr.

Als wenn wir zueinander finden,
wie Knüpfen zarter Banden - verrückt, als wird es niemals enden.


Du trinkst Dein Bier und stehst im Rauch,
ein Brennen - mit Bier und Qualm, ich auch.

Ein Blitzen in den Augen, gar wie Sterne,
saugt auf ein Strahlen - selbst aus der Ferne.


Im TV täglich läuft ein alter Tatort,
Wo bist Du? - Zeit geht nimmer fort.

Dein Wiederkommen, Du zu Mir und Ich zu Dir,
was geschieht mit uns? - Ich mit Dir und Du mit Mir.




im Sinn der C.-o-o-K. und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)



weil's sich auch reimt


Als wir zueinander fanden,
war's wie das Knüpfen zarter Banden.

Deine Sterne blitzten in den Augen,
vermochten das Strahlen Meiner aufzusaugen.

Als Du wieder kamst zu Mir,
war's geseh'n mit uns; Ich mit Dir und Du mit Mir.



die Sinne und der Wolf
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 24 novembre 2015


weil's sich reimt


Ich höre kein Rammstein mehr,
denn ich denk' an Dich dabei zu sehr.

Stattdessen trink' ich Bier und rauche,
da ich Abwechslung jetzt brauche.

Ich guck' im TV täglich einen alten Tatort,
denn sonst geht die Zeit nicht fort.



die Sinne und C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 22 novembre 2015


KammerFlimmern


Bist Du satt & zufrieden?
Oder wie hast Du Dich entschieden?

Du schlummerst
hier in Meinem tiefsten Herzen,
wohlig geschmiegt
in einer Kammer ohne Schmerzen.

Immer wieder dann & wann
Du meldest Dich so,
dass ich nicht mehr schlafen kann.
Geteilt vom Pfeil,
der mich einst traf mitten hinein
öffnet sich's - das Herz, mein;

Du kommst heraus
zur mir bewußt mit Deiner Gestalt,
gut gelaunt und
bringst Geschichten fern jed' Rückhalt.

Jedoch - geh ich später weiter auf Dich ein,
Du überfällst mich voller Pein.
Nimmst ohne Umsicht Deinen Eisenhammer,
schlägst auf Deine schützend Kammer.

Bist Du satt & zufrieden?
Oder wie hast Du Dich entschieden?


Beim ersten AugenBlick
wußte ich ....
.... KammerFlimmern in schönster Weise
und es begann die schönste Reise.

Nun bist Du hier in meinem Herzen
tief und wohlig ist es, blutig warm;
Du gehst wohin Du willst,
frei und ohne jedlich Zwang
- kommst Du wieder,
Ich finde Ruh' in Deinem Arm.

In unseren tiefsten AugenBlicken
wissen wir ....
.... KammerFlimmern in schönster Weise
und weiter geht die schönste Reise.


für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 21 novembre 2015


Manchmal ist LIEBE kaum AUSzuHALTEN !!


Ich habe Liebe - möchte geben soviel ich bekommen kann;
Wolf .... C.-o-o-K. .... Wölfin

mercoledì 18 novembre 2015


Naive Poesie


VogelDreck und PferdeÄppel,
KatzenKacke, HundeHaufen,
die will Keine/r gerne sehn,
möcht' er/sie im Garten
voll der Lust wandeln geh'n.

Doch wer macht ihn weg, den Unrat?
Meist ist's ein armer Narr - in der Tat!

Beim Lustwandlen kommt es dann
zu Dramatik, ab und an;
Jede/r muß auch mal Pipi und am After
droht der Druck zu nehmen alle Lust,
was bringen würde allzu großen Frust.
Jede/r flüchtet in die Büsche,
hinterlässt gar herrlich stinkend Reste,
die da zeugen von dem letzten Feste.

Doch wer macht ihn weg, den Unrat?
Da streikt selbst der ärmste Narr - Wer weiß nun Rat?


(poetry © stepha. mara brock)


martedì 17 novembre 2015


Guten Morgen .... liebes Herz !!!!






oder einfach ....


Liebe.s.Gedicht
Liebe.s.Brief
Liebe.s.Spruch ....

oder einfach ....ohne viel Worte
....oder vielfach ....mit Worten &
Musik....





Doch! Für Dich gibt es dieses Lied, C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)



.... für alle





domenica 15 novembre 2015


Das Heulen der Wölfe


Lichtjahre entfernt
von Mir
scheinst Du zu sein in Deinem Dorf,
welches so nah;
wäre eine Katze Ich,
jetzt Ich würde ansetzen zum Sprung,
zu sein bei Dir.

Sternenweit der Horizont
um und über Mir,
bildet eine Mauer und
hält Mich hier bei meiner Höhle;
Ich stimme ein mit
in das Heulen der Wölfe,
mein Ruf zu Dir.


Das Heulen der Wölfe.
Die Nacht zeigt langsam
ihre Schatten.
Das Heulen der Wölfe.
Das Unverhohlene im ersten Akt
war der Kontakt.

Das Heulen der Wölfe.
Aus meinem Herz rinnt warmes WolfsBlut.
Heiß tropft es auf Dein Herz aus Eisen.
Das Heulen der Wölfe.

Der Atem geht noch lang' nicht aus
in uns'rem tragisch', komisch' Drama.
Das Heulen der Wölfe.
Der Morgen bricht schnell
auf den Nebel.
Das Heulen der Wölfe.


Mein Ruf zu Dir
mit einstimmt
in das Heulen der Wölfe.
Meine Höhle hält mich länger nicht,
die Mauer schwindet;
der Horizont, voll Sterne weit,
um und über Mir.

Ich setze an, zu sein bei Dir,
zum Sprung,
auch wenn Ich keine Katze bin.
Du bist in Deinem Dorf so nah, doch
bleibst Lichtjahre entfernt
von Mir.


Ich bleibe ....
das Heulen der Wölfe.
Du bleibst ....
das Heulen der Wölfe.

Wir sind ....
das Heulen der Wölfe.


muß C.-o-o-K. mit leben
(poetry © stepha. mara brock)


sabato 14 novembre 2015

giovedì 12 novembre 2015


FeuerWasser


Du!
Willst Du, lieber Lieber, im FeuerWasser untergeh'n?
Möchtest Du nicht lieber zu Dir selber steh'n?
Nein?


Nein!
Das will ich nicht!

Mit jedem Mal wirst'n nächster Anderer!
Ich spüre Dich,
doch Du entfernst Dich von Dir selbst, 'trunken Wandelnder.

Komm' wieder!
Lass' es steh'n!
Komm' zu Dir!
Lass' mich rein!

Selbst Du merkst, dass Du bist entfernt von Dir,
spüre ich Dich.
Viel weit're Andere brauch' ich nicht, glaube mir!

Das will ich nicht!!
Nein!!


Ich?
Will Dich nicht im Feuerwasser seh'n!
Möchte lieber mit Dir zusammen in Liebe untergeh'n!
Ja!


an einen C.-o-o-K. (so er will, möchte, braucht)
(poetry © stepha. mara brock)


mercoledì 11 novembre 2015


WechselWirkung


Was hält uns
fest, nicht das zu tun,
was in uns
schwebt und strebt?

Triebe - Hiebe - Liebe ....
Rein ....
Raus ....
.... Nein !!
Wir wollen anders sein.

Was lässt uns
frei, genau das zu tun,
was in uns
glüht, um was wir so bemüht?

Triebe - Hiebe - Liebe ....!

Was bewegt uns nur,
Gummi in Scheide & Arsch zu stecken
& dabei zu tun,
als wenn wir Liebe schmecken?

Dich mit Haut und Haar verschlingen
will mir nicht so recht gelingen.
Du bist so fern und doch so interessiert;
es ist spannend, was passiert.

Doch lieber spür' ich Dich in mir
statt dieses Riesengummi/Tier.
Dich ganz nah zu mir darniederlegen,
mich mit Dir im Takt der Leidenschaft bewegen,

Der Raum um uns wird vom Dunst erblassen,
wird unsere Lust uns ganz erfassen.
Dich und mich lass' mehrmals kommen,
zu dem Punkt, als hätt's uns den Verstand genommen.

Triebe - Hiebe - Liebe ....!

Was lässt uns
frei, genau das zu tun,
was in uns
glüht, um was wir so bemüht?

Triebe - Hiebe - Liebe ....
Rein ....
Raus ....
.... Nein !!
Wir wollen anders sein.

Was hält uns
fest, nicht das zu tun,
was in uns
schwebt und strebt?

TRIEBE ....?
HIEBE ....?
.... LIEBE ....?

Die WECHSEL ....

Triebe - Hiebe - Liebe ....
Hiebe - Liebe - Triebe ....
Liebe - Triebe - Hiebe ....

.... zeigen WIRKUNG ....!


an C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


lunedì 9 novembre 2015


immer wieder ....




siehe auch: Heute auf Dauer-Play - ich ZITIERE


immer wieder .... C.-o-o-K.
(Lindemann - "That's My Heart" Instrumental Cover)



Wege durch die Nacht


Getragen von dem Wunsch
Dir nah zu sein,
spielt keine Rolle
welche Zeit die Uhr beschreibt.
Der Sturm in mir
zieht auf mit Drang;
sei Sternenklarheit
oder Wolkendiffusion.

Ich muss zu Dir;
alles And're bleibt im
Steh'n und Liegen,
wenn Dein Schatten sich
vom Nebel löst.

             Der wohl zärtlichste Moment,
             seit wir uns begegnen,
             als sich unsere Hände leicht berühren
             und zusammenwachsen,
             ohne Druck, doch ganz und gar.
             Die Liebe schießt mir
             über's Herz
             zu meinen Händen in die Deinen.
             Wir halten uns, Momente lang,
             es tut so gut und Du .... und Ich ....


Wenn Dein Schatten sich
vom Nebel löst,
alles And're dann im
Steh'n und Liegen bleibt,
muss Ich zu Dir.

             Der wohl härteste Moment,
             seit wir uns begegnen,
             als sich Deine Tür nicht wieder öffnet.
             Die Nüchternheit mit
             Druck so ganz und gar die Luft
             zu nehmen droht
             und Liebe eingeschlossen bleibt,
             mein Herz zu platzen scheint.
             Kein Halt in dem Moment;
             es tut so weh und Du .... und Ich ....


Getragen von dem Wunsch
Dir nah zu sein,
spielt keine Rolle
welche Zeit die Uhr beschreibt.
Der Sturm in mir
zieht auf mit Drang;
sei Sternenklarheit
oder Wolkendiffusion.

Wege durch die Nacht.


für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 27 ottobre 2015


Wendung


Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.


Die Zeit, rot-gelbe Blätter fallen,
scheint Augenblicke still zu stehen.

Das Jahr, vergangen jetzt,
wirkt wie gerade erst begonnen.

Das Licht, die Neugier lodert weiter,
scheint hin und wieder aufzuflackern.

Die Sehnsucht, die Liebe will sie nähren,
wirkt irreal in diesen Tagen.

Das Dunkel, der Reiz will sich dagegen wehren,
scheint immer tiefer sich zu schwärzen.

Das Jahr, es wird für immer bleiben,
wirkt wie der Anfang allen Endes.

Die Zeit, bald wird sie kommen,
scheint angesichts der Liebe nie zu gehen.


Leise
der Sturm,
steh'n
die Flügel;
Donner
jagen
bald die nächsten Blitze.

Eng
die Kurve,
pfeift
der Wind
hinauf
den Weg der Toten;
auf dem Berg,
dort richten Henker
unentwegt
im Dreitakt immer wieder
der Engel Lieder.

Laut
die Stille,
ruht
der Fluß;
Wellen
jagen
bald die nächsten Wogen.


Ich kann nichts als Dich lieben;
Du bist die meine Wendung.



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 25 ottobre 2015


Störung







































aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)



giovedì 22 ottobre 2015


Zweiflung







































aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)




Leugnung




































aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)




Neigung







































aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)



martedì 20 ottobre 2015


Ich und Du


Ich schreib' Gedichte
Du schweißt das Eisen

Ich lieb' Dich und
Du liebst mich nicht

Fertig ist das Mondgesicht



für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)



„Die Grenzen meiner Sprache... "


„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“


(© Ludwig Wittgenstein)


venerdì 16 ottobre 2015


Weigerung


Wenn
der Weg steinig,
die Füße wund vom Blut geleckt.

Wenn
das Ufer weich,
die Schenkel feucht vom Wasser befleckt.

Wenn
der Fluß wild,
der Schoß heiß von Gischt bedeckt.

Wenn
das Meer ruhig,
die Seele satt vom Rauschen erweckt.


Blut und Wasser mischen sich
zum Tonikum, das labsalt den Rausch.
Dies fortan missen?
Weigerung!



die Wölfin und der Wolf ....sich gut tun!!
(poetry © stepha. mara brock)


domenica 11 ottobre 2015


Schwörung





aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)




Gebung







































aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)




Dammnis





aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)




Blendung





aus Gedanken aus dem uni.VER.sum
(photography © stepha. mara brock)



sabato 10 ottobre 2015


Wenn das Eisen rostet


Früh und nüchtern
diese Fahrt,
im Nebel noch das Land.
Tropfenfeuchte
versperrt die Sicht,
Müdigkeit noch in mir.

Mein Blut
tränkt die Kanäle.
Dunkel das Rot,
meine Faust wird taub.
Wer nimmt mich
in die Hand?

Anderntags
bleibt alles liegen.
Ich handle schnell,
um Klarheit nur bemüht.
Direkt und nüchtern,
die Worte schrecken auf.

Wenn das Eisen rostet
sich in jenes Rot verfärbt,
doch jene Teile fehlen,
die Lebensenergie mir geben,
wandeln die Gedanken,
von Mangel hin zur Fülle.

Und der Krebs belegt
den Platz, umzingelt mich.
Kampf, wie nie gekannt;
die Lust zur Liebe
versenkt jed' Trauer
- hin zum Leben!


was wird ....?
(poetry © stepha. mara brock)


venerdì 9 ottobre 2015


Die Farben dieser Zeiten


Die Farben dieser Zeiten
rütteln am Kontrast
zu meinem inneren Grau,
das mich befällt,
seit Du so weit weg bist.

Ein Jahr ging schnell,
von Anfang an war ich berührt.
Wir sprachen viel, auch
ohne uns zu seh'n;
doch als es soweit war,
tratest in mein Herz
mit dem, was Du von Dir erzähltest;
und so wie Du bist;
der Ort war sicher
nicht gut dafür gedacht.
Du warst da und nichts konnte mich
von Dir entfernen
- nichtmal Dein Nein!

Dir zu begegnen war nicht immer
leicht, doch bleibst Du
eng bei mir, in meinem Herzen.
Du schließt die Tür,
bist so weit weg,
ich sehe Farben im Kontrast
zu meinem inneren Grau dieser Zeiten.


für C.-o-o-K.
(poetry © stepha. mara brock)


martedì 6 ottobre 2015


Schritte am Morgen


Der Fluß
beschreibt
das Land,
Nebel
hüllt ihn
seicht
in Blindheit.
Die Ufer
strömen
nach der Ferne,
doch führt
ihr Weg heran,
ganz nah;
Wasserlichter
tanzen
matt und grau.

Der Nebel
holt tief Luft,
in Schwaden
rennt er weiter;
der Morgen
ihn jäh erweckt.
Der Fluß
ihn flüchten sieht,
begehrt
das Sonnenlicht.
Die Ufer
bleiben nah,
ihr Weg
strebt direkt hin
zum Wasser,
wo sich Leben.
regt.

Selbst
das Gleichgemüt
kann hier nicht,
widerstehen,
die Fluten nehmen
es in Bann.
Im Gegenüber
spiegelt sich
die Lust
zu bleiben.
Klare Kälte
weicht
wohliger Wärme.
Feucht noch
das Gras,
die Schritte wandelnd,
find'
Ich zu Dir.


für meinen Wolf
(poetry © stepha. mara brock)